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Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen?

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Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen? - Seite 4 Empty Re: Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen?

Beitrag  Gast am Mo 18 Feb 2013, 14:12

hallo zusammen,

besten dank für das positive feedback, das freut mich natürlich wenns gefällt. auch wenn ich es aus rein praktischen gründen gebaut habe (eigenhändig!) manchmal setze ich mich auch einfach mal zwischen die tische und geniesse ein bierchen und immer wieder wandert der blick über die pflanzen. ich stelle grad fest, das ist ein nicht zu verachtender vorteil, denn im GWH kann man bei den meist vorherrschenden temperaturen nicht lang sitzen. Gestört
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Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen? - Seite 4 Empty Re: Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen?

Beitrag  Ralle am Mo 18 Feb 2013, 14:32

Shamrock schrieb:Hi Ralf,


Sagen wir es mal andersrum: Sollte ich mal hier im Forum über mehrere Wochen nicht aktiv sein, ist es möglich, dass ich samt Balkonkästen einen Abgang ins Erdgeschoß gemacht habe.
Und, bitte!, bloß nicht dem TÜV Rheinland o.ä. petzen!

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Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen? - Seite 4 Empty Re: Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen?

Beitrag  plantsman am Di 19 Feb 2013, 13:43

Moin,

meine Sammlung (ca. 700 Pflanzen) wandert immer Anfang Mai in Freie. Dort verbringen sie bis Ende September ihren Sommer. Der einzige Schutz, den sie bei mir bekommen, ist ein Vogelschutznetz. Dieses spanne ich über die Pflanzen, damit das direkte Sonnenlicht ein wenig gestreut wird. Direkt nach dem Ausräumen verhindert es Verbrennungen und in Hitzephasen werden die Pflanzen interessanterweise nicht gekocht, wie ohne (habe ich schmerzlich festgestellen müssen, nachdem ich die Schattierung mal kurzfristig erneuern musste und die Pflanzen 1 Woche in einer Hitzeperiode ohne dastanden). Viele meiner Zöglinge (z.B. Echeveria, Sedum, Graptopetalum, Rebutia) kommen aus hohen Lagen und ihnen würde in einem Gewächshaus möglicherweise die Masse an frischer Luft fehlen. Vor dem Regen hab ich auch keine Angst, denn an den Standorten in Mexiko und den Anden regnet es im Sommer deutlich mehr als bei uns. Staunässe umgehe ich aber mit einer recht groben mineralisch-humosen Substrat-Mischung und der Pflege in Tontöpfen. Man sieht den Pflanzen an, daß sie die gute Bewässerung lieben und teilweise explodieren.
Dieses Jahr werde ich aber einige nordmexikanische Echeverien im GH lassen. Es gibt halt immer Ausnahmen von der Regel, z.B. wächst Echeveria cuspidata zusammen mit Geohintonia und keiner von uns würde die wohl draussen kultivieren, oder?

Insgesamt hat die sommerliche, offene Freilandkultur bei mir folgende Vorteile: ungefiltertes UV-Licht (stärkere Bedornung, kompakter Wuchs), gute Wasserversorgung (gesundes Wachstum), Temperaturschwankungen (Förderung der Gesundheit, schönerer Habitus). Die Blühfreudigkeit leidet nicht.
Nachteile: es geht nicht mit allen Pflanzen. Was für die einen ideal ist, ist für andere zu feucht und zu naßkalt. Deshalb kann ich, auch wenn ich sie mag, z.B. nicht viele Mammillarien oder die Crassula-Arten der Karroo kultivieren.

Jetzt noch ein paar Vorher/Nachher von Pflanzen, die ich von dauerhaften Gewächshauspflegern bekommen habe. Es liegt aber mit Sicherheit nicht nur an den Gewächshäusern sondern auch an der individuellen Pflege wie Bewässerung, Düngung, Lüftung, Platz usw. und kann deshalb nicht verallgemeinert werden. Es gibt natürlich auch Negativbeispiele....... aber nur wenige aus meiner Versuchsphase was geht und was nicht.

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Die Blühfreudigkeit lässt sich bei dieser Pflanze leider noch nicht testen.

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Selbst einige Euphorbien lieben diese Kultur.

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Das ist sicher das krasseste Beispiel, Echeveria colorata.

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Mammillaria magnimamma, zwischen den Bildern liegt genau 1 Jahr (Oktober 2010 u. 2011). Der Blütenansatz in 2012 war gut.

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Stenocactus lamellosus, 1,5 Jahre Abstand. Blüht ganz ordentlich.


Zuletzt von plantsman am Di 19 Feb 2013, 14:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Shamrock am Di 19 Feb 2013, 14:05

Hallo Stefan,

wirklich eindrucksvolle Vorher/Nachher-Bilder! So ähnlich kenne ich es auch aus persönlicher Erfahrung. Nur habe ich leider nie Fotos von den Pflanzen nach deren Erhalt gemacht bzw. diese aufbewahrt - aber genau das was ich meine, hast du ja nun hier schön gezeigt. Allein die Lobivia backebergii (als Beispiel) hat ihre Dornenlänge seit dem Austrieb im Freiland ungefähr verdreifacht.

Ebenso kann ich es mir kaum vorstellen, dass die Blühfreudigkeit darunter leiden sollte bzw. im GWH zunimmt. Von unseren Vorrednern kam ja hierzu keine Rückmeldung mehr.

Bei guter Sonnengewöhnung im Frühjahr ist nicht einmal unbedingt die Schattierung nötig. Die Pflanzen kommen ganz gut ohne zurecht. Zumindest die allermeisten Kakteen, die sensibleren und die meisten aS werden eh etwas schattiger platziert. "Durchkochen" sehe ich im Freiland auch als keinerlei Gefahr an. Wann hat es bei uns schonmal 40°C bei stehender Luft? Die Negativerfahrungen bleiben selbstverständlich nicht aus aber diese halten sich auch sehr in Grenzen.

Deine Probleme mit den Mammillarien verwundern mich etwas aber es hängt natürlich eben von vielen Faktoren ab. Bisher hatten sie bei mir und mit dem hiesigen Wetter keine Probleme. Eher im Gegenteil! Die "weißen" Mammillarien lieben ja ein Maximum an Sonne.

Danke für deinen Erfahrungsbericht und viele Grüße!

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Beitrag  Astrophytum Fan am Di 19 Feb 2013, 15:23

Nach dem im letzten Sommer viele kakteen im Freiland nicht wirklich gewachsen sind, kultiviere ich nur im gwh... Da wachsen sie gut und blühen reichlich.
Mfg Michael
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Beitrag  kruseli am Di 19 Feb 2013, 18:48

Hallo Stefan,

schöne Beispiele die Du da zeigst. Ich habe ja mittlerweile hauptsächlich Hybriden (Trichocereus/Echinopsis).
Mein persönliche Erfahrung ist, dass die Pflanzen im Freien ein schöneres Dornenkleid entwickeln. Der Nachteil ist das die Blühwilligkeit zumindest bei Hybriden, im Freien abnimmt. Im Gewächshaus blühen Sie weitaus schöner. Im Freien verwelken die Blüten auch extrem schnell.
Der größte Vorteil ist für mich, das ich die Kakteen nicht ständig hin und her tragen muß.
Ab einer gewissen Anzahl von Pflanzen ist sowieso ein Gewächshaus sinnvoll.

Allerdings sind Kakteen die richtig im Sommer im Freien gehalten werden sehr robust.

Grüße

Oliver
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Beitrag  plantsman am Mi 20 Feb 2013, 15:29

Moin,

wenn ein Gewächshaus, vor allem im Sommer, gut zu klimatisieren ist, hat es sicher viele Vorteile. Für die Freilandkultur würde ich auch nur die Pflanzen empfehlen, die im Sommer kein so hohes Wärmebedürfnis haben. Da Michael offensichtlich mehr nordmexikanische Kakteen sammelt, war es verständlich, das sie im Freiland nicht so gut wachsen. Das sehe ich auch bei meinen von dort kommenden Echeverien. Pauschal gesagt, würde ich keinen Mexikaner im Freien übersommern, der in natura unter 1800 müNN wächst.
Auch sollten sie mit der Regenmenge in Deutschland klar kommen. Bei mir ist der Freilandaufenthalt von Vorteil, da meine Sammlung nicht bei meiner Wohnung ist und ich nach Feierabend nicht die Zeit habe, sie alle durchzugiessen. Da kommt mir ein ordentlicher Sommerregen immer ganz recht.

Interessanterweise kommen "Lobivia" und "Pseudolobivia" mit meiner Pflege nicht gut klar. Sie verkorken sehr stark. Rebutia und Sulcorebutia dagegen sehen richtig gut aus.

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Beitrag  Msenilis am Sa 23 Feb 2013, 23:51

Hallo zusammen,
nachdem ich dieses Thema sehr ausführlich "studiert" habe, möchte ich auch über meine Erfahrungen berichten. Auch ich habe kein GWH und kultiviere meine Kakteen im Freien. Allerdings viele mit Regenschutz, da ich es besser finde, selbst zu entscheiden, wann gegossen wird. Da der Regenschutz immer hoch angebracht ist, habe ich keine Probleme mit Verbrennungen.
Es wurde ja schon auf die verkürzte Vegetationsperiode hingewiesen, dazu muss auch noch einmal auf die niedrigere Temperatur im Freien gegenüber GWH hingewiesen werden, die das Wachstum ebenfalls weniger üppig ausfallen läßt. Wobei auf einem Südbalkon mit weniger Wind und abstrahlenden Mauern sicher auch höhere Temperaturen auftreten als bei mir, von einem Frühbeet (auch mit angeklappten Deckeln) ganz zu schweigen. Das bedeutet, das meine Pflanzen sehr langsam wachsen. Und die Blütezeit ist natürlich auch nach hinten verschoben. Die Blühfreudigkeit ist aber stark gattungsabhängig. Hochgebirgsbewohner zeigen teilweise mehr Blüten, andere weniger bis zum Teil fast keine.
Und Gieß- u. Düngerythmus ist auch anders als im GWH.
Als meine Pumpenabdeckung im Schrebergarten mal wieder erneuert werden mußte, dachte ich mir, ein Deckel ist doch sehr wenig funktionell, und habe diese dann folgendermaßen gestaltet. lol!
Fortsetzung folgt

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Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen? - Seite 4 Empty Re: Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen?

Beitrag  Msenilis am So 24 Feb 2013, 00:34

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Was gibt es doch alles für Sch... auf den Pc´s. Gestört Ich muss schon wieder etwas dazulernen. scratch
Da dieses Abdeckung den ganzen Tag volle Sonne bekam, habe ich dort zuerst Sulco`s Echinocereen und andere Sonnenhungrige untergebracht. Habe mich dann nach einiger Zeit gewundert, das meine Sulco´s mastig geworden waren. Bäh Warum ist mir dann glücklicherweise klar geworden Idea . Obwohl der Kasten vorn völlig offen ist, und hinten auch noch einen Schlitz zur Belüftung hat, sind in diesem Kasten doch die Temperaturen höher als sonst im Freien. Und daraufhin kultiviere ich dort jetzt wärmeliebende Arten wie Astro´s, Ario´s niederkalifornische Mammi´s usw., die bei mir sonst kaum wuchsen und blühten, mit Erfolg.
Meine Sulco´s wohnen stattdessen auf einer Bank, worüber ich schon berichtet habe.
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Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen? - Seite 4 Empty Re: Kakteenaufenthalt im Gewächshaus und/oder im Freien - Eure Erfahrungen?

Beitrag  Cristatahunter am So 24 Feb 2013, 01:35

Ich bin doch ausgesprochen froh über mein Gwh. und möchte nicht wieder zurück zu den alten Zeiten. Wenns kalt wird einfach die Tür schliessen den Termostaten auf 10 Grad einstellen und gut ist es. Wenn es warm wird dann lüften die Fensterheber automatisch. Nach den Pfingsten demontiere ich teilweise die Seitenwände im Hochsommer lasse ich die Ventilatoren rattern. Im Herbst lasse ich so lange es geht alles offen und kommen die ersten Nachtfröste, dann baue ich die Seitenwände wieder ein. Ich habe früher Knospenansatz früher Blüten längere Blühzeit. Keine Schnecken weniger Ungeziefer. Licht das ganze Jahr. Kein Geschleppe zum einwintern. Weniger Ausfälle und Verluste mehr Freude und mehr Möglichkeiten auch sehr heikle Sachen zu pflegen.
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