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Fragen zu Sulcorebutia

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kleine Körper

Beitrag  sulco-willi am So 15 Jan 2017, 17:42

Hallo Jörg,

ich weiß nicht, ob du das Sulcorebutia-Lexikon schon entdeckt hast. Klick dort mal durch die Beiträge. Du findest dort hunderte von kleinkörperigen Sulco, die rasenförmig wachsen. Besonders klein sind z.B. S. steinbachii v. taratensis (fa. minima) oder auch S. tarabucoensis v. callecallensis. Du musst einfach mal schauen.

Beste Grüße
Willi

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Re: Fragen zu Sulcorebutia

Beitrag  islek am So 15 Jan 2017, 21:46

Hallo Willi,

ich habe das Lexikon nicht nur entdeckt, sondern auch schon intensiv genutzt. Aber ich dachte, daß jemandem vielleicht eine besonders kleinwüchsige Sorte einfällt, die er kennt. Ich habe mal bei einem Züchter welche gesehen, die waren fast nur erbsengroß - aber leider hatte ich sie nicht gekauft.

Die von Dir genannten werde ich mir noch mal speziell ansehen.

PS: von callecalensis habe ich schon 3, und von taratensis v. minima 1 - aber, wie gesagt, alles noch zu jung um eine Vorstellung zu haben, wie groß sie mal werden.
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Mini

Beitrag  sulco-willi am Mo 16 Jan 2017, 10:44

Hallo Jörg,

die absolut kleinste Sulco, die ich kenne, ist mal von Knize gekommen und was als "spec. Anzaldo" bezeichnet. Es ist also S. steinbachii v. taratensis.

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Man sieht es ja gut am Vergleich mit der Blüte, die vielleicht 2,5cm in Durchmesser hat. Die größeren Sprosse sind gerade mal 5-6mm und die kleinsten z.T. nur 2-3 mm und sie werden auch nicht viel größer. Ich glaube, auch Ralf Hillmann hat diese Minis gefunden. Ich hatte mal von ihm eine ganz ähnliche Pflanze von ihm, weiß aber nicht, ob sie noch existiert.
Beste Grüße
Willi

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Re: Fragen zu Sulcorebutia

Beitrag  islek am Mo 16 Jan 2017, 10:59

Hallo WIlli,

ah, danke, interessant. Die gefällt mir, werde ich mir speichern. Falls Du die noch hast und mal vermehrst, bin ich interessiert.
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Vertrocknende Blütenknospen

Beitrag  islek am Sa 10 Jun 2017, 16:12

Die meisten Sulcoblüten werden nun wohl bei mir geblüht haben (einen neuen Knospenansatz sehe ich aber).

Bei einigen Pflanzen ist ein Teil der Knospen vertrocknet. Da ich sie alle gleich halte, wird es wohl an den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Pflanzen liegen. Einige haben zwar mehr Sonne als andere, aber es sieht nicht so aus, als ob es da einen Zusammenhang gibt. Allgemein zu Kakteen liest man ja oft, daß zu frühes Wässern schuld ist, aber das paßt auch nicht zu meinen Beobachtungen: Die Knospen fangen oft erst nach einer Wassergabe an zu wachsen oder zu erscheinen, einige sogar nach einem Umpflanzen, nachdem ich gar keine Blüten mehr erwartet hatte.

Ich habe auch den Eindruck, daß einige Sulcos mehr Wasser mögen als andere, auch wenn man sich die Wurzelsysteme ansieht, gibt es ja große Unterschiede. Ob ich vielleicht in der Knospenwachstumsphase sogar mehr gießen müßte? Im Moment gieße ich in Lava alle 14 Tage, was bedeutet, daß sie jeweils ca. 1 Woche ganz trocken stehen.

Wie sind Eure Erfahrungen zu dem Thema?
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Vertrocknete Knospen

Beitrag  sulco-willi am So 11 Jun 2017, 10:10

Hallo Jörg,

es kommt immer wieder vor, dass Knospen eintrocknen. Früher habe ich mir deswegen auch Gedanken gemacht. Inzwischen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass man daran praktisch nichts ändern kann. Die Legende, dass man erst giesen darf, wenn die Knospen eine bestimmte Größe erreicht haben, ist ganz sicher ein Märchen und du hast Recht, oft wachsen die Knospen erst richtig, wenn die Pflanze Wasser bekommen hat. Ich glaube auch nicht, dass das Eintrocknen von den Wassergaben wesentlich beeinflusst wird. Möglicherweise spielt Hitze eine Rolle. Bei mir sind z.B. in diesem Jahr fast alle Knospen von S. camargoensis eingetrocknet und ich glaube das auf einen relativ warmen Tag Ende März, zurückführen zu können. Später kamen noch ein paar Blüten, aber die waren damals noch nicht zu sehen. Ich denke, man sollte sich darüber keine Gedanken machen, denn unsere Sulcos blühen so reich, eigentlich egal, was man mit ihnen anstellt. Bei mir war es in diesem Jahr fast wie ein Schock. Ein Blütenmeer von einem Tag zu anderen und nach einigen Tagen praktisch überhaupt nichts mehr. Drei Tage später wieder ein Blütenmeer und weitere drei Tage danach - tote Hose. Ich habe an manchen Tagen 100 Bilder gemacht und dann tagelang kein einziges. Man muss es nehmen, wie es kommt.
Beste Grüße
Willi

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Re: Fragen zu Sulcorebutia

Beitrag  islek am So 11 Jun 2017, 19:26

Danke, Willi. Dann gieße ich einfach weiter, wie bisher.
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Re: Fragen zu Sulcorebutia

Beitrag  Msenilis am Do 24 Aug 2017, 23:37

Hallo Willi,
wie schwer es mit der Bestimmung von Sulco`s ist, weiß ich ja nun schon zur genüge.
Trotzdem mal eine Anfrage, ich habe letztes Wochenende eine Pflanze erworben, ohne Bezeichnung und Feldnummer,
was ich eigentlich garnicht mehr mache.
Aber sie gefällt mir, wegen des "lila" Anflugs der Epidermis.
Ich hatte eine solche Pflanze schon vor längerer Zeit mal in der Hand, da hieß sie zavaletae, war dann aber damals vernünftig,
und habe sie nicht erworben, da ich ja wußte, das das nur ein Synonym von canigueralli ist, und eine Feldnummer hatte sie nicht.
Der Vorbesitzer meinte, es ist eine pulchra. Er wußte also nicht einmal, das es jetzt callichroma heißen müßte.
Bei der Durchsicht deines Beitrags über caniguerallii im Lexikon habe ich aber keine ähnliche entdeckt.
Deshalb mal die Frage, was Du eine Meinung dazu hast.
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Im voraus besten Dank.
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Re: Fragen zu Sulcorebutia

Beitrag  Mc Alex am Fr 25 Aug 2017, 07:06

Sieht meine Sulcorebuntia pulchra ziemlich ähnlich. Wink
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pulchra-callichroma

Beitrag  sulco-willi am Fr 25 Aug 2017, 13:21

Hallo Manfred,

S. callichroma hat meist nicht diese ausgeprägten Höcker mit den wenigen Dornen und auch nicht die vielfach unterteilte Wurzel. Ich tippe mal auf S. tarabucoensis. Du wirst ja sehen, ob sie nächstes Jahr gelbrot blüht......Die Frage ist auch, ob sie diese Färbung auf Dauer behält.

Beste Grüße
Willi

PS: das mit "zavaletae" macht Sinn, denn früher geisterten Rausch-Tarabucoensis unter dem Namen "Zavaletae" durch die Lande. Dieser Name ist im Zusammenhang mit dieser Pflanze zwar Unsinn, denn S. zavaleatae ist tatsächlich eine violett blühende S. canigueralii.

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