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Leitungswasser aufbereiten

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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  Fred Zimt am Di 04 Apr 2017, 12:47

Gude!

ist das Verfahren ein ähnlicher Vorgang wie bei der Umkehrosmose?
Welches Verfahren-  meinst Du "entionisiert"?
Dann wärs andersrum- die Umkehrosmose ist eine  von mehreren Methoden zur Entionisierung.
Ich vermute, die Begriffe werden oft wild durcheinander verwendet.

es wird nur entsalzt?
Nur? Das ist genau das, was Du eigentlich willst.
Die Härtebildner in deinem Wasser sind nämlich ebenfalls Salze, also chemische Verbindungen die aus Ionen aufgebaut sind.

Reicht aber zum Gießen?
Freilich, gerne mit etwas Leitungswasser und Dünger gemischt, auf die Dauer kriegen die Pflanzen ja Hunger.
Ob man dem Rechner trauen kann? Das wäre ja phänomenal..
Klar kannst Du dem trauen, aber wo liegt denn da die Phänomenalität?
Wenn Du mit dem oben genannten Klax-Wasser giessen willst, kannst Du das ja freihand ausrechnen.
Und wie übersetzt man mg in Härtegrad,
10 mg Calciumoxid auf einen Liter Wasser entspricht 1 °dH, zumindest war das  früher, als ich noch selber ein Aquarium betrieben hab, die Definition.
(Edit: So stehts auch in dem link neben dem Wasserrechner...)


...also ab wieviel mg ist das Wasser zu hart?!

Das lässt sich nicht pauschal beantworten, für die Kakteen tät ich mir selbst bei 10-15° dH eine Grenze setzen,
ob das die Pflanzen genau so sehen weiß ich nicht.  Very Happy

Allerdings fehlt hier die Untersuchung der Carbonathärte. (relevant ???)
Nein, für unsere Zwecke nicht.

Ich verlier aber gerade ein wenig den Faden- um was genau gehts denn momentan?
Möchtest Du Wasserchemie besser verstehen?
Dein Gieswasser optimieren? Eine Alternative zum Klax- Wasser finden?
Alles zusammen, aber nicht zu genau? Wink
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Fred Zimt
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Errechnen

Beitrag  Löwe am Di 04 Apr 2017, 21:03

Hi Frizzi,

einerseits erzählst Du, dass Du nicht stark bist in Chemie, und jetzt willst Du Dir Härtegrade aus allen möglichen Salzen ausrechnen??? Shocked

Hier wird Dir das bestimmt einer erklären von den vielen Profi- und Hobbychemikern...

Mir ist das zu kompliziert, deshalb nur ganz kurz und unkompliziert: Wesentlich ist das Calzium bzw. die Karbonathärte = KH, die Gesamthärte = GH ist nicht ganz so wichtig. Wenn Du selbst bestimmen möchtest wie stark der Salzgehalt ist, dann kannst Du eben "weiches" Wasser, also mit möglichst wenig Kalzium drin, verwenden. Es ist dem Regenwasser am Ähnlichsten von all den verschieden aufbereiteten Wässerchen. Also Wasser "ohne" all die vielen Ionen, egal ob dies oder das... also eben (zumeist) auch kein Mineralwasser Very Happy

Wenn Du die für Deine Pflänzchen entscheidende Karbonathärte bestimmen möchtest, dann kauf Dir für 5,95 € einen Tropftest für die KH in der Aquaristik. Mit diesem Test kannst Du viele, viele Male alle Wässerchen auf die KH hin bestimmen. Für das selbe Geld gibt es auch einen Test für die Gesamthärte. Da jedes Wasser (ob Leitungs- oder Mineralwasser) ohnehin schwankende Werte aufweist, ist das für mich sinnvoller als jede theoretische Rechenkunst.

Frohes Testen und Rechnen wünscht Dir

Löwe
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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  sensei66 am Mi 05 Apr 2017, 00:05

Löwe schrieb:Wesentlich ist das Calzium bzw. die Karbonathärte = KH, die Gesamthärte = GH ist nicht ganz so wichtig.
Ich fürchte da hast du etwas durcheinander bekommen...
Die Gesamthärte ist die Summe der Konzentrationen aller Erdalkali-Ionen, also Calcium, Magnesium, Strontium und Barium.
Die Karbonathärte ist die Konzentration an Hydrogencarbonat-Ionen.
Beides hat recht wenig miteinander zu tun, außer dass beim Abkochen des Wassers aus Calcium und Hydrogencarbonat unlösliches Calciumcarbonat entsteht (Kalk).

Die Karbonathärte hängt mit dem pH-Wert des Wassers zusammen. Sie ist dafür verantwortlich, dass bei häufigem Gießen mit Leitungswasser der pH des Substrats langsam nach oben geht, also basisch wird. Aber durch Ansäuern bekommt man sie weitgehend weg, also kann man das Problem leicht beheben.
Die GH dagegen bekommt man nicht so einfach los. Aber das ist auch nicht unbedingt nötig, denn Ca und Mg brauchen Pflanzen genauso wie der Mensch.Wann zuviel davon im Wasser ist, hängt sehr stark von der Art ab. Es gibt Arten, die sehr stark an gipshaltige (Ca!) Standorte angepasst sind, da wird auch eine hohe GH nicht stören. Andere Arten dagegen würden das übelnehmen...
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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  Löwe am Do 06 Apr 2017, 21:11

sensei66 schrieb:
Löwe schrieb:Wesentlich ist das Calzium bzw. die Karbonathärte = KH, die Gesamthärte = GH ist nicht ganz so wichtig.
Ich fürchte da hast du etwas durcheinander bekommen...
Die Gesamthärte ist die Summe der Konzentrationen aller Erdalkali-Ionen, also Calcium, Magnesium, Strontium und Barium.
Die Karbonathärte ist die Konzentration an Hydrogencarbonat-Ionen.
Beides hat recht wenig miteinander zu tun, außer dass beim Abkochen des Wassers aus Calcium und Hydrogencarbonat unlösliches Calciumcarbonat entsteht (Kalk).
...

also ich dachte immer, dass bei unserem Leitungswasser von der schwäbischen Alb sich Kalk im Wasser löst und von diesem Kalk her sowohl die hohe Konzentration an Calzium- als auch von Hydrogenkarbonat- Ionen entsteht. Wo kommen die denn sonst her? Falls das so nicht stimmen sollte, so steht auf jeden Fall fest, dass Hydrogencarbonationen und die KH proportional um den Faktor 2,8 fest miteinander verknüpft sind. Deshalb habe ich den Test vorgeschlagen... zumindest in der Praxis funktioniert es schon.

Das mit dem Ansäuern durch Torf- und Huminsäuren halte ich persönlich für perfekt für meine Moorbeetpflanzen. Für meine Sukkulenten finde ich das Moorwasser nicht so uneingeschränkt optimal, weil sie das aus der Natur nicht so gut kennen.

LG Löwe
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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  sensei66 am Fr 07 Apr 2017, 13:15

Im Prinzip denkst du ja in die richtige Richtung...
Richtig, die Wasserhärte stammt zu großen Teilen aus Kalk (CaCO3) oder ähnlichen carbonathaltigen Gesteinen. Das unlösliche Calciumcarbonat wird (unter Zuhilfenahme von Wasser und CO2) in lösliches Calciumhydrogencarbonat überführt. Beim Abkochen funktioniert es dann in der umgekehrten Richtung, CO2 dampft ab und Kalk fällt aus.
Das Problem ist nur, dass man es nicht so pauschal betrachten kann, weil
a) auch andere Säuren Kalk lösen können (Schweflige und Schwefelsäure bzw. salpetrige und Salpetersäure aus saurem Regen; oder auch Huminsäuren etc.). Daraus resultiert dann eine bestimmte Gesamthärte bei vergleichsweise geringer Karbonathärte.
b) die Verbindung "Calciumhydrogencarbonat" in wässriger Lösung nicht existiert, sondern in Form gelöster Ionen vorliegt. Man kann somit nicht direkt sagen, ob der Hydrogencarbonatanteil vom Kalk kommt oder aus anderen Quellen
c) nicht immer die Logik gewinnt, sondern auch mal die eine oder andere Größe willkürlich definiert wurde. Zum Beispiel der von dir bemühte Zusammenhang KH und 2,8, der kommt von der Bestimmung der Karbonathärte über die Säurekapazität: KH = Säurekapazität x 2,8. Des Weiteren wird als KH auch nicht unmittelbar die Konzentration an HCO3- herangezogen, sondern immer der entsprechende Anteil an Calcium... das heißt, dass per Definition die KH nie höher sein kann als die Gesamthärte. (Beispiel: Lösung von Natriumhydrogencarbonat: da keine Erdalkaliionen anwesend sind, ist die GH=0 und damit ist die KH=0, obwohl natürlich genügend HCO3- vorhanden ist. Aber Härte bezeiht sich eben grundsätzlich auf die Erdalkalikonzentration, und es gilt immer der Zusammenhang GH = KH + NKH ("Nichtkarbonathärte" oder permanente Härte). Das muss man einfach so hinnehmen...

ciao
Stefan
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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  Pieks am Fr 07 Apr 2017, 14:33

Suspect Suspect Suspect
Uff. Danke für die Erläuterung. Calciumhydrogencarbonat war mir immer schon schwer begreiflich...
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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  frizzi am Sa 08 Apr 2017, 20:56

sensei66 schrieb:
Löwe schrieb:Wesentlich ist das Calzium bzw. die Karbonathärte = KH, die Gesamthärte = GH ist nicht ganz so wichtig.
Ich fürchte da hast du etwas durcheinander bekommen...
Die Gesamthärte ist die Summe der Konzentrationen aller Erdalkali-Ionen, also Calcium, Magnesium, Strontium und Barium.
Die Karbonathärte ist die Konzentration an Hydrogencarbonat-Ionen.
Beides hat recht wenig miteinander zu tun, außer dass beim Abkochen des Wassers aus Calcium und Hydrogencarbonat unlösliches Calciumcarbonat entsteht (Kalk).

Die Karbonathärte hängt mit dem pH-Wert des Wassers zusammen. Sie ist dafür verantwortlich, dass bei häufigem Gießen mit Leitungswasser der pH des Substrats langsam nach oben geht, also basisch wird. Aber durch Ansäuern bekommt man sie weitgehend weg, also kann man das Problem leicht beheben.
Die GH dagegen bekommt man nicht so einfach los. Aber das ist auch nicht unbedingt nötig, denn Ca und Mg brauchen Pflanzen genauso wie der Mensch.Wann zuviel davon im Wasser ist, hängt sehr stark von der Art ab. Es gibt Arten, die sehr stark an gipshaltige (Ca!) Standorte angepasst sind, da wird auch eine hohe GH nicht stören. Andere Arten dagegen würden das übelnehmen...


Hallo alle,

ich finde es echt nett, und freue mich, dass ihr euch so viel Mühe gebt, euch mit dem Thema noch zu beschäftigen und mir die GH und KH Unterschiede zu erklären. Ich verstehe es aber immer noch nicht richtig.
Was ich möchte, ist, meinen Kakteen weiches Wasser anbieten, das nicht immer aus Aqua-dest besteht, weil ich das für das ganze Jahr zu einseitig finde. Torf ist als Daueralternative mir zu teuer und zu viel geschleppe, das mache ich viell. nur mal zwischendurch (ist aber auch unklar, wieviel man davon braucht, um sein LWasser ein paar Grad weicher zu bekommen, ob da tatsächlich ein Kaffefilter reicht, die Angaben schwanken, der eine sagt mehr, der andere weniger - müsste man also auch messen).
Ich möchte also die Härte verschiedener (Ge)wässer messen/testen, einfach um ALternativen zm Aqua.dest-Gemisch zu haben, denn Regenwasser kriege ich nicht genug zusammen. Ich möchte wissen, welche Härte mein LW+Aqua.dest-Gemisch hat (um es optimal zu dosieren), ich möchte auch das Berliner Seewasser und einige verfügbare billige Mineralwasser von Lidl/aldi/Rewe - je nachdem testen/oder in dem tollen InternetRecher auswerten lassen. Im Aquahandel gibt es mehrere Dinge zur Auswahl, deshalb meine Frage, was brauche ich? Nehme ich dafür jetzt den GH-Tropfentest (Gesamthärte) oder den KH-Tropfentest (Karbonathärte) oder ist das egal ?
Gruß Frizzi

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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  ClimberWÜ am Sa 08 Apr 2017, 21:43

frizzi schrieb:Hallo alle,

ich finde es echt nett, und freue mich, dass ihr euch so viel Mühe gebt, euch mit dem Thema noch zu beschäftigen und mir die GH und KH Unterschiede zu erklären. Ich verstehe es aber immer noch nicht richtig.
Was ich möchte, ist, meinen Kakteen weiches Wasser anbieten, das nicht immer aus Aqua-dest besteht, weil ich das für das ganze Jahr zu einseitig finde. Torf ist als Daueralternative mir zu teuer und zu viel geschleppe, das mache ich viell. nur mal zwischendurch (ist aber auch unklar, wieviel man davon braucht, um sein LWasser ein paar Grad weicher zu bekommen, ob da tatsächlich ein Kaffefilter reicht, die Angaben schwanken, der eine sagt mehr, der andere weniger - müsste man also auch messen).
Ich möchte also die Härte verschiedener (Ge)wässer messen/testen, einfach um ALternativen zm Aqua.dest-Gemisch zu haben, denn Regenwasser kriege ich nicht genug zusammen. Ich möchte wissen, welche Härte mein LW+Aqua.dest-Gemisch hat (um es optimal zu dosieren), ich möchte auch das Berliner Seewasser und einige verfügbare billige Mineralwasser von Lidl/aldi/Rewe - je nachdem testen/oder in dem tollen InternetRecher auswerten lassen. Im Aquahandel gibt es mehrere Dinge zur Auswahl, deshalb meine Frage, was brauche ich? Nehme ich dafür jetzt den GH-Tropfentest (Gesamthärte) oder den KH-Tropfentest (Karbonathärte) oder ist das egal ?
Gruß Frizzi
Um es zu ergänzen...
der Kaktus braucht seine "Nahrung" in Form eines Vollwertdüngers mit allen nötigen Spurenelementen! Das sollte man bei der Pflege berücksichtigen. Als Grundlage kann salzfreies Wasser ggf. mit wenig Beimischung aus Leitungswasser verwendet werden. Zusätzlich können mehr oder weniger esoterische Mittel wie Baldrianextrakt oder Vitanal Wachstumsstarter beigemischt werden.

Der einfachste sowie kostengünstigste Weg zu entsalztem Wasser beschreitet man mit Umkehrosmose!

Die von Dir vorgeschlagene Wasser-Panscherei bleibt sinnfrei! Wie willst Du Mischungsänderungen beständig nachvollziehen bzw. kontrollieren? Gefühl hat hier nichts zu suchen, es zählen Messwerte und Nachvollziehbarkeit!
Und apropos "weil ich das für das ganze Jahr zu einseitig finde.", das so Finden und das reale Sein unterscheiden sich mitunter erheblich!

Einfachste Wassertests mit ganz grober Skala zu kH und gH gibt es im Aquaristikbedarf, z.B. JBL EasyTest 50 Streifen. Oder andere auf Dauer teurere feiner auflösende Reagenzien nach Wahl.
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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  Fred Zimt am Sa 08 Apr 2017, 23:41

Was ich möchte, ist, meinen Kakteen weiches Wasser anbieten, das nicht immer aus Aqua-dest besteht, weil ich das für das ganze Jahr zu einseitig finde
Findet Du? Very Happy
Ich tät mich da nach den Pflanzen richten (und nicht lange anbieten sondern ab und zu tüchtig ranschütten, mit einem Schluck Dünger drin.)
.
Torf ist als Daueralternative mir zu teuer und zu viel geschleppe, das mache ich viell. nur mal zwischendurch
Im Zuge einer abwechslungsreichen Bewässerung, damit die kleinen den Appetit nicht verlieren? Suspect

,
...ob da tatsächlich ein Kaffefilter reicht, die Angaben schwanken, der eine sagt mehr, der andere weniger - müsste man also auch messen).
Das kommt auf die benötigte Wassermenge an, für ein paar Kaffeetassen voll Wasser reicht der Kaffeefilter.

Ich möchte wissen, welche Härte mein LW+Aqua.dest-Gemisch hat
Na dann los! Schau auf der Internetseite deines Wasserwerks nach der Gesamthärte.
Leitungswasser und Aqua dest im Verhältnis 1:1 halbiert die Härte , 1:2 drittelt, 1:3 viertelt... und so fort.

was brauche ich? Nehme ich dafür jetzt den GH-Tropfentest (Gesamthärte) oder den KH-Tropfentest (Karbonathärte)
Das kommt darauf an, was Du messen möchtest. Rolling Eyes


Ich frage mich, worauf das hinauslaufen soll? Nachdem Du nicht gerne schleppst-
lässt Du dir das Wasser aus dem See gegebenenfalls frei Hause liefern?

Was spricht denn gegen die hier ab und an empfohlene Umkehrosmose-Anlage
beziehungsweise warum scheint dir Wasser, welches man aus Tümpel, Teich und Supermarkt holen muss, attraktiver?

Grüße

Fred


Zuletzt von Fred Zimt am So 09 Apr 2017, 08:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Leitungswasser aufbereiten

Beitrag  frizzi am So 09 Apr 2017, 01:15

Na, dann macht mal eure Mathematik draus. Diese Konversation hat ein Stadium erreicht, wo es mir keinen Spaß mehr macht. Irgendwie scheint ihr anders zu ticken als ich. Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr euch selber widersprecht!

Macht euch nur lustig über mich. Ist mir egal. Das wars. Ich lese nix mehr. Tschau!

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