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Sansevieria - Bogenhanf

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Beitrag  Neomexicana am Do 21 Mai 2020, 01:17

Danke dir, ich vermute der 1. mit viel Schimmel hat den 2. angesteckt. Ich denke der 2. ist zu retten. Ich werde es trotzdem in Hydro probieren, man muss nur rausfinden wie hoch der Wasserstand maximal sein darf, Ich werde einfach mit 1/2 von Optimum probieren, aber nachschauen kann man schwer, ob es im Substrat fault. Hast du ein Gefühl wieviel Wasser ich probieren könnte um auf der sicheren Seite zu sein, speziell am Anfang, wenn die Wurzeln noch wenig sind.

Wie lange dauert es bis die Wurzeln gut ausgebildet sind und man nicht mehr fürchten muss, dass die Stecklinge umfallen?
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Beitrag  matucana am Do 21 Mai 2020, 01:38

Hallo Horst,

bei Hydrokultur bin ich raus. Das habe ich vor vielen Jahren probiert, bei mir hat es auf Dauer nicht funktioniert. Ein normales, mineralische Substrat funktioniert viel besser. Daher würde ich bei hochsukkulenten Pflanzen von Hydro abraten.

Auf der anderen Seite sind die trifasciatra-Sorten anders drauf, da hängt es ab vom Grad der Panaschierung. Laurentii wächst auch in einem Teppich, in Betonbrocken oder einem Aschenbecher.
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Beitrag  Neomexicana am Mo 25 Mai 2020, 00:49

Hallo,

Ein normales, mineralische Substrat funktioniert viel besser

Was meinst du damit?

Wie lange brauchen die Wurzeln bis sie deutlich größer werden als ein paar mm, wie beim Bild mit den verschimmelten Wurzeln? Ich bin jetzt am probieren, kann aber natürlich nicht unter den Blähton schauen, was da passiert, ob die Wurzeln wachsen oder sie verfaulen. Wie oft gießt man in Erde einen Bogenhanf? Daraus will ich schließn, wie stark der Wasserstandsanzeiger sinken müsste. Bei mir tut sich gar nichts, also entweder das Wasser ist zu tief oder die braucht so gut wie kein Wasser und kommt Monate ohne Gießen aus. Einfach bitte antowrten wie wenn es sich um eine Erdpflanze handelt, das ist dann ein Anhaltsprunkt.

Wie merkt man ob ein Steckling wächst?
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Beitrag  matucana am Mo 25 Mai 2020, 10:38

Neomexicana schrieb:Hallo,

Ein normales, mineralische Substrat funktioniert viel besser
Was meinst du damit?
Damit meine ich, dass es gut ist, wenn die Wurzeln mit dem Substrat komplett trocken werden.

Neomexicana schrieb:
Wie lange brauchen die Wurzeln bis sie deutlich größer werden als ein paar mm, wie beim Bild mit den verschimmelten Wurzeln?
Das kann man pauschal nicht beantworten - bei 28° Bodenwärme und bügelfeuchtem Substrat vielleicht eine Woche, je kälter und nasser, umso länger.

Neomexicana schrieb:Wie oft gießt man in Erde einen Bogenhanf?
Im Sommer 1-2 Mal die Woche, im Winter 1-2 Mal im Monat.

Wenn ich einen fast ausgereiften Trieb habe, gibt es Oktober-November eine kompltte Trockenruhe. Dann blüht sie recht zuverlässig im Januar. Bei deinen dauert das aber noch ein paar Jährchen.
Neomexicana schrieb:
Daraus will ich schließn, wie stark der Wasserstandsanzeiger sinken müsste. Bei mir tut sich gar nichts, also entweder das Wasser ist zu tief oder die braucht so gut wie kein Wasser und kommt Monate ohne Gießen aus.
Derzeit braucht sie so gut wie gar kein Wasser.
Neomexicana schrieb:
Wie merkt man ob ein Steckling wächst?
Entweder, wenn der Topf sich ausbeult (unwahrscheinlich bei einem Tontopf) oder wenn der Neutrieb aus der Erde guckt. Ich schätze, zwei Monate Geduld brauchst du noch.
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Beitrag  Neomexicana am Mo 25 Mai 2020, 12:20

Danke dir!

Damit meine ich, dass es gut ist, wenn die Wurzeln mit dem Substrat komplett trocken werden

Nach dem Unsetzen in den größeren Topf standen alle Bogenhanf 2 Tage icm Trockenen, da war es noch deutlich wärmer. gerade hat es 17° im ungeheizten Raum.

Ich lasse alle meine Hydro-Pflanzen von Zeit zu Zeit im Trockenen stehen.

Das kann man pauschal nicht beantworten - bei 28° Bodenwärme und bügelfeuchtem Substrat vielleicht eine Woche, je kälter und nasser, umso länger.

Ich hätte einen Raum, da zeigt das "Fantasiethermometer" 30° an, dh könnten auch 28° oder auch über 30° sein. Der Raum ist relativ trocken. Soll ich es da probieren? Die Dracaena Angolensis wurde auf 3 Töpfe aufgeteilt. Der leicht angeschimmelte Steckling war insgesamt 5 Tage im Trockenen und der Schimmel wurde nach 3 Tagen weggeschabt, danach wieder 2 Tage Trocknen.

Ich habe hier noch so einen Anwurzel-Kandidaten für den online 20€ verlangt wurde, ist ja schön hoch, aber ist es falsch zu denken, dass hoch viel Wurzeln bedeutet.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Holt sich der Bogenhanf auch aus der Luft die Feuchtigkeit? Schaffen es diese kleine Wurzeln aus 15cm Tiefe Feuchtigkeit zu saugen? Das Substrat ist total trocken.
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Beitrag  matucana am Mo 25 Mai 2020, 13:28

Hallo Horst,

ja, nimm auf jeden Fall den warmen Raum, 17° ist zu wenig für Wachstum, auch für die D. trifasciata Laurenti. Bei dem einen Blatt ist der Neutrieb ja schon zu sehen.

Aus 15 cm Tiefe schaffen die das nicht, wie soll das gehen? Setze die in einen 12er- oder 14er-Topf mit Blähton und stelle den in einen normalen Übertopf. Den dann mit lauwarmem Wasser auffüllen, ein paar Minuten stehen lassen, alle abkippen. Dies für 3-4-6 Wochen alle 3 Tage wiederholen. Danach könnte normales Hydro funktionieren.
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Beitrag  Neomexicana am Mo 25 Mai 2020, 18:09

Aus 15 cm Tiefe schaffen die das nicht, wie soll das gehen?

Kapillarwirkung des Blähtons

Meine Grünlilien schaffen das mittlerweile nach 3 Wochen. Davor habe ich den Topf aber voll mit Wasser gehabt, um die Wurzeln anzuregen. Nach 1 Wcche das Wasser ein wenig weggeschüttet und nun sehe ich wie der Wasserstandsanzeiger sinkt.

Beim Bogenhanf ist es eben die Kunst am Anfang den Wasserstand so zu setzen, dass die Wurzeln gerade Wasser saugen können. Jedenfalls müssen bei Hydro die Wurzeln nicht im Wasser sein.

Ich habe eben den Blähton beim Bogenhanf knapp unter der Oberfläche angefühlt. Da spüre ich keine Feuchtigkeit. Das muss aber nicht bedeuten, dass die Wurzeln gar keine Feuchtigkeit abbekommen. Nachdem die so leicht faulen, ist im Zweifel weniger Wasser besser, aber es gibt natürlich auch ein zu wenig Wasser.
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Beitrag  Neomexicana am Mo 25 Mai 2020, 18:10

Neomexicana schrieb:
Aus 15 cm Tiefe schaffen die das nicht, wie soll das gehen?

Kapillarwirkung des Blähtons

Meine Grünlilien schaffen das mittlerweile nach 3 Wochen. Davor habe ich den Topf aber voll mit Wasser gehabt, um die Wurzeln anzuregen. Nach 1 Wcche das Wasser ein wenig weggeschüttet und nun sehe ich wie der Wasserstandsanzeiger sinkt. Der Wurzelhals der Grünlilien ist ganz oben, einige Wurzeln sind in der Luft, aber Blätter wachsen bzw. neue kommen.

Beim Bogenhanf ist es eben die Kunst am Anfang den Wasserstand so zu setzen, dass die Wurzeln gerade Wasser saugen können. Jedenfalls müssen bei Hydro die Wurzeln nicht im Wasser sein.

Ich habe eben den Blähton beim Bogenhanf knapp unter der Oberfläche angefühlt. Da spüre ich keine Feuchtigkeit. Das muss aber nicht bedeuten, dass die Wurzeln gar keine Feuchtigkeit abbekommen. Nachdem die so leicht faulen, ist im Zweifel weniger Wasser besser, aber es gibt natürlich auch ein zu wenig Wasser.
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Beitrag  matucana am Mo 25 Mai 2020, 19:16

Hallo Horst,

die Kapillarwirkung von Blähton ist nicht allzu groß. Es ist ja grad der Sinn der gebrannten Kugeln, dass die Poren verschlossen sind, um es nicht nass zu halten.
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Beitrag  Neomexicana am Mo 25 Mai 2020, 23:47

Hallo Helli,


die Kapillarwirkung von Blähton ist nicht allzu groß

Die spannende Frage ist, ob sie für den Bogenhanf genug ist. Ich habe jetzt mal von 1/2 unter Optimum auf 1/2 über Optimum geändert, werde das aber je nach Wetter aber wieder reduzieren. Schwierig herauszufinden, ob das Wasser bei den Wurzeln ankommt, wenn die sowieso so wenig Wasser brauchen. Wenn ich es geschafft habe, dass das Wasser von den Wurzeln angezogen wird und der Wurzelhals oben ganz luftig ist, dann habe ich keine Angst mehr vor Verfaulen.
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