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Melocactus aber welcher...

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Beitrag  mythe am Sa 09 Nov 2013, 22:17

Dieser Melocactus war als Echinocactus in Sorten bezeichnet... aber was für ein Melo ist es denn nun? (Natürlich kommt er noch aus dem Torf raus.)

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Beitrag  turbirob am Sa 09 Nov 2013, 23:23

I would say M.matanzanus, form Cuba. Probably the species that produces its cephalium at the smallest size.



Best wishes
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Beitrag  Astrophytum Fan am So 10 Nov 2013, 07:17

Da er schon sein Cephalium ausgebildet hat würde ich ihn im Torf lassen, zumindest wir vom umpflanzen nach Bildung des Cephaleums abgeraten, da Melocacteen dann wohl nur noch sehr schlecht Wurzeln bilden
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Beitrag  moerziWV am So 10 Nov 2013, 08:35

Ich würde auch sagen M. matamzanus. Hatte auch so einen aus dem Baumarkt der leider nach dem Umtopfen das zeitliche gesegnet hat.
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Beitrag  mythe am So 10 Nov 2013, 11:42

Danke für eure Hilfe. Das mit dem nicht mehr Umpflanzen habe ich auch schon gelesen, allerdings ist der Topf doch etwas klein und etwas Dickenwachstum scheinen sie trotz allem noch zu haben. Auf einigen Bildern, die ich gefunden habe, hatten sich die Dornen durch den Plastiktopf gebohrt. Ich würde ihn also lieber in eine Schale setzen. Nun gibt es von auf gar keinen Fall bis hin zu vorsichtig sein verschiedene Vorschläge. Einige sagen, man solle den Torf abspülen und das Ganze dann vor dem neu Einpflanzen trocken lassen, andere sagen, der Torf würde einem Melocactus nicht viel ausmachen, da er es gerne humusreich hätte und man solle den ganzen Topfballen vorsichtig in ein größeres Gefäß setzen und mit neuem Substrat auffüllen.

Vielleicht hat hier jemand mit erfolgreicher Umpflanzung von Melos mit Cephalium?
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Beitrag  moerziWV am Mo 11 Nov 2013, 08:26

Mein Vorschlag wäre Torf dran lassen und als ganzes in einen größeren Topf oder Schale setzen. Da sollte nichts schiefgehen.
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Beitrag  Shamrock am Mo 11 Nov 2013, 09:51

moerziWV schrieb:Mein Vorschlag wäre Torf dran lassen und als ganzes in einen größeren Topf oder Schale setzen. Da sollte nichts schiefgehen.
Bei Melos aber auch nicht so einfach wie es klingt. Hatte ich mal versucht und trotz aller Vorsicht haben sich beim geringsten Anheben 2/3 der Wurzeln verabschiedet. Zum Glück hat der Melo selbst aber die Kurve bekommen und lebt und blüht weiterhin froh und munter aber diese brüchigen Faserwurzeln sind wirklich ein Kapitel für sich.
Wenn ein Umtopfen sein muss, dann wirklich maximale Vorsicht um ein Maximum an Wurzeln samt Substrat in das neue Gefäß zu bekommen.

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Beitrag  mythe am Mo 11 Nov 2013, 12:02

Danke für euere Antworten. Dann werde ich mal ganz vorsichtig sein und das Beste hoffen.

Hoffentlich überleben meine voherigen Resterampe Melos ihr Umtopfen. Da hatte ich getopft bevor ich wusste was es war und den Torf komplett entfernt... eben so wie bei anderen Kakteen auch. Nun ja, die haben noch kein Cephalium also hoffe ich mal, dass sie es überstehen. Rolling Eyes  Jetzt sind sie sowieso erstmal in Winterruhe.
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