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Opuntia Engelmanni

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Beitrag  Ingo Do 21 Nov 2013, 17:17

seit 3 Winter draussen -17 Grad bisher gut weggesteckt
kein schutz , Südseite , im Rücken eine Hauswand, bekommt 90% Regen Schnee und Eis trotzdem ab

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Beitrag  Maitzendirtsch Fr 10 Jan 2014, 12:14

Aus was besteht denn da der Untergund unter dem Kies?
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Beitrag  Ingo Fr 10 Jan 2014, 13:45

ganz normale Gartenerde gemischt mit etwas Sand und Splitt !

der Kieselstein ist gut für den Wasserablauf (keine Staunässe)
die Hauswand sorgt sorgt im Winter für minimalen Schutz und im Sommer
gute Wärmeabstrahlung

Dieses Beet (Südseite) schlägt alle meine anderen Beete deutlich in Sachen Wachstum
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Beitrag  Maitzendirtsch Fr 10 Jan 2014, 14:14

Mit Gartenerde meinst du den ganz normalen Erdboden von dem Grundstück?

Es heißt ja, Opuntien wären ziemlich anpassungsfähig was den Boden angeht, also hab ich mal ausprobiert in wiefern man diese Anpassungsfähigkeit ausreizen kann: Ich hab ein paar Humifusa- und Fragilis-Stecklinge an nen ganz ähnlichen Standort gesetzt, allerdings sieht das Grundstück nicht ganz so ordentlich aus, da besteht der Untergrund bis in vielleicht 1 m Tiefe größtenteils aus Bauschutt (Ziegeltrümmer, kaputte Liaporsteine, Zementbrocken und Sand, gemischt mit Lehm der hier den normalen Boden bildet). Da wuchsen bisher sowieso nur Fetthennen und Mauerpfeffer, mal sehen wie sich die Opuntien so machen. Der Kalkgehalt ist halt sehr hoch, einerseits weil die Böden hier schon von Natur aus so sind, und andererseits wegen dem Zementanteil, der wird auch sein Teil beitragen. Mal sehn wie sie nächstes Jahr weiterwachsen.
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Beitrag  Ingo Sa 11 Jan 2014, 10:23

Ja aber bei mir ist eh noch Bausand und paar Brocken vom Mauern mit drin
Also die Reste was die Maurer Liegen gelassen haben

Meine Erfahrung ist:

Viel Sonne
Gute Drainage

ist am wichtigsten !!!
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