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Agavenvorgarten in Deutschland realisierbar oder verrückt?

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Agavenvorgarten in Deutschland realisierbar oder verrückt? Empty Agavenvorgarten in Deutschland realisierbar oder verrückt?

Beitrag  succulent lover am Di 22 Apr 2014, 20:39

Hallo Agavenfreunde,

hier sind ja einige Experten am Start. Darf ich Euch mal fragen, welche Eurer Agaven Ihr draußen überwintert und welche Ihr jedes Jahr rein und rausträgt und welchen Aufwand man dafür betreiben muss?

In den nächsten Jahren will ich mir auch ein Haus kaufen oder bauen (das dann noch 30 Jahre lang der Bank gehört...   Laughing  ), da fände ich den Gedanken eines nach Süden ausgerichteten und kunterbunt mit Agaven bepflanzten Vorgartens im Moment außerordentlich faszinierend (und zugegeben auch etwas verrückt  Gestört aber das bin ich auch  Laughing  ). Da ich mich aus Kostengründen schon vom Gedanken an einen Keller verabschiedet habe (falls Neubau) und dafür eine größere Garage  mit Fenster in Betracht ziehe (plus Wintergarten und Gewächshaus, wenn es bezahlbar ist Rolling Eyes ), wäre dort dann der Platz zum Überwintern der nicht winterharten.

Inspiriert haben mich hier auch die Threads, wo gezeigt wird, dass man hierzulande auch meterhohe Palmen mit Einpacken und Heizkabel über den Winter bringen kann also warum nicht auch Agaven. Also schreibt einfach was Ihr dazu denkt, postet Bilder, ich bin für jede Inspiration zur Planung und Umsetzung (Drainage, Pflanzbehälter, Transport, Heizung?, winterliche Abdeckung, Überdachung? Sortenwahl usw.) dankbar. Die Umsetzung meinerseits wird dann ein paar Jahre dauern, als bitte etwas Geduld.  Laughing

PS: Ich wohne im Südwesten, also klimatisch für Deutschland relativ günstig!
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Beitrag  Thomas Boeuf am Di 22 Apr 2014, 21:37

Hallo,

ein Agaven-Vorgarten halt ich für etwas abitioniert, aber einige Arten sind mit großflächiger Abdeckung versuchenswert und möglich: A. neomexicana, A. ovatifolia, A. gracilipes und A. megalacantha könnten das schaffen. Allerdings würde ich da ganze mit winterharten Yucca, Kakteen und sukkulenten Begleitpflanzen kombinieren. Einerseits sieht das m. E. besser aus, andererseits würden Ausfälle (die am Anfang nicht ausbleiben) nicht so auffallen.

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VG
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Beitrag  agavenroland am Mi 23 Apr 2014, 20:05

schöne Anlage gefällt mir gut ist bestimmt auf einem Privatgrundstück , ich habe nur einen Pachtgarten da kann man nicht so wie man will
aber eine Mischung aus AG , Yucca und Palme usw. wird bestimmt auch sehr schön

Roland  Kaktus2 
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Beitrag  succulent lover am Fr 25 Apr 2014, 11:49

Ich glaube ich werde dann doch eher eine große mit Doppelstegplatten überdachte Terasse in SO-Richtung ins Auge fassen (z.B. ähnlich wie hier zu sehen), ebenerdig zur Garage. Als Pflanzgefäße könnten dann große mit Teichfolie ausgekleidete Holzkisten dienen, die unten mit Rollen versehen werden oder falls das zu schwer und unpraktikabel ist eine Konstruktion mit Europaletten, dann kann man die größeren Stachelmonster mit einem Hubwagen (gesehen ab ca. 300 €) bequem in die Garage rollen ohne sich dabei die Augen auszustechen.
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Beitrag  agavenroland am Fr 25 Apr 2014, 13:55

Hallo,
es kommt immer anders als man denkt, kaufe oder baue erstmal das Haus damit Du weist wie groß Du was machen kannst und es kostet auch alles ist teuer.

Lg Roland  Kaktus2 
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Beitrag  succulent lover am Fr 25 Apr 2014, 19:14

Das wird leider noch ein paar Jahre dauern...  Crying or Very sad Bis dahin baue ich mir eben ein paar Luftschlösser.  Laughing
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Agavenvorgarten in Deutschland realisierbar oder verrückt? Empty Agaven in Deutschland realisierbar ?

Beitrag  Gast am Sa 26 Apr 2014, 14:02

Ich denke es ist schon realisierbar, jedoch so ganz ohne Regenschutz glaub ich dass nicht ( Ausnahmen mag es geben ) !
Ein Minimalschutz vor Dauerregen oder Schneefall wäre hier ideal !

Da bleibt nur noch die Frage : " darf ich die Agave dann noch Freilandagave nennen " ?

Bei Trachycarpus fortunei nennt man sie schließlich auch Freilandpalme, obgleich dass bei Winterschutz nicht so ganz stimmt !
Ich kenne noch jene lange Diskussionen, ob ja-oder nein ?

Jede Art von Pflanze im Freiland-ohne unser dazu tun, dass wäre in der Tat eine Freilandpflanze !

Es geht ja hier nicht um die Frosttauglichkeit einiger Agaven, manche können -25°C bei trockenem Substrat sehr gut vertragen,
dennoch sehe ich Bilder aus Erfurt von Kakteen- H...e, der auch so mancherlei Agaven ohne jeglichen Schutz draußen hat,
wenn auch in Nähe des Gewächshauses gepflanzt !

LG

Claus


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Beitrag  succulent lover am Sa 26 Apr 2014, 15:33

Che schrieb:Da bleibt nur noch die Frage : " darf ich die Agave dann noch Freilandagave nennen " ?

Ach, wie man das dann nennt ist mir eigentlich egal. Hauptsache den Pflanzen gehts gut, es ist optisch ansprechend und der Aufwand bleibt überschaubar.
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Beitrag  Validus am Sa 08 Nov 2014, 11:36

einfach versuchen, kleine Agaven sind nicht teuer,
somit hält sich ein Verlust in Grenzen
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