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Schon wieder einer weniger, ich weiß nicht was da los ist.

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Schon wieder einer weniger, ich weiß nicht was da los ist. Empty Schon wieder einer weniger, ich weiß nicht was da los ist.

Beitrag  Der Kaktusfreund am Di 17 Jun 2014, 21:35

Hallo Leute,

ich muß mal meinen Kaktusfrust loswerden.

Mir ist heute schon wieder eine Pflanze verfault umgefallen.
Das ist jetzt schon Nummer 8.

Im Winter war es ein Melo und eine Mammi. Jetzt im Sommer sind es 3 Parodien 2 Gymnos und eine Rebutie. Crying or Very sad Crying or Very sad 

Ich vermute die Kakteen haben in der feuchten Witterungszeit schon einen Schuß abbekommen.
Ich habe noch zwei Sorgenkinder, von denen ich glaube, daß die noch umkippen.
Die Kakteen standen in unterschiedlichen Substraten, entweder von mir eingetopft oder noch in dem Substrat, in welchem sie schon beim Kauf in der Gärtnerei standen.
Seltsamer Weise waren alle bis auf 2 Stück aus der gleichen Kakteengärtnerei. Aber das hat, denke ich mal, nix zu sagen.
Ich gieße alle 7 bis 10 Tage. Je nach dem wie trocken die Töpfe sind. Und zwar immer von oben, und nie so richtig klatschnaß.

Dann habe ich noch ein paar blühfaule Gesellen, die in den letzten 2 Jahren fleißig geblüht haben, und sich dieses Jahr so gar nicht dazu durchringen können.
Wachsen tun sie aber.

Und dann habe ich noch ein paar Pflanzen, die schon seit 2 Jahren noch nicht mal Wachstum zeigen. Aber sie sind noch grün. Eine Mammilaria hab ich mal ausgetopft, die Wurzel war ok.
Am liebsten würde ich die ganze Sammlung umtopfen in durchlässigeres Substrat. Ich mache immer eine dicke Kiesdrainage in die Töpfe. Das machen die Gärtnereien wohl nicht.

Aktuell habe ich noch genau 59 Kakteen und ich hänge an jedem einzelnen. Ich hoffe, daß es nicht noch weniger werden. Habe gar keine Lust den Bestand wieder zu ergänzen. Erst mal abwarten.

So, das ist jetzt viel Text, aber das mußte ich jetzt mal loswerden. Ich könnte glatt heulen.

Danke und liebe Grüße
Anja
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Beitrag  Ralla am Di 17 Jun 2014, 21:43

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Hast du mal an neues Umtopfen gedacht? Vielleicht hat sich ja was im Substrat angesiedelt, was da nicht hingehört.

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Liebe Grüsse,

Carola
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Beitrag  Der Kaktusfreund am Di 17 Jun 2014, 21:54

Ralla schrieb:[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Hast du mal an neues Umtopfen gedacht? Vielleicht hat sich ja was im Substrat angesiedelt, was da nicht hingehört.

Ja, hab ich. Ich komme Ende des Monats zum Kaktus Michel. Ich will mal schauen was der für ein Substrat anbietet. Auf jeden Fall soll es mineralischer sein.
Selber mischen kommt  für die paar Pflanzen nicht in Frage.

Bei den verfaulten Kakteen habe ich mir die Wurzeln angeschaut, da war weder Viechzeugs, noch sonstwas zu entdecken.
Und einen noch lebenden habe ich auch ausgetopft. Die Wurzel war ok.

Soll ich (wenn) noch jetzt mitten im Sommer umtopfen, oder warten. Normalerweise topfe ich im Februar um, dann haben die Wurzeln genügend Zeit zum abheilen.

LG Anja
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Beitrag  Ralla am Di 17 Jun 2014, 21:56

Ich würde vor allem erstmal weniger giessen, bei den Problemen. Alle 2 Wochen reichen doch sicherlich.

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Beitrag  Astrophytum Fan am Di 17 Jun 2014, 22:20

Ich würde sogar noch weiter gehen und nur alle drei Woche gießen, im freien trocknet das Substrat ja langsamer als im gwh oder ähnlichem

MfG Michael
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Beitrag  Hardy_whv am Di 17 Jun 2014, 22:32

Das Lagebild ist sehr diffus. Entsprechend kreuz und quer meine Anmerkungen:

Du sagst recht wenig zu deinen Substraten. Woraus bestehen die denn?

Gönn dir mal folgendes: Wenn du glaubst, "jetzt ist das Substrat trocken", topfe mal aus und schaue, ob es im Inneren wirklich trocken ist. Meist ist es im Inneren feuchter als man/frau denkt.

Ich habe für die meisten meiner Kakteen ein rein mineralisches Substrat. Das hält die Feuchtigkeit nicht allzu lang. Bei warmen Wetter gieße ich dabei ca. 1-mal pro Woche. Aber im Gewächshaus ist es auch etwas wärmer. Wenn ich mich recht erinnere, hältst du deine Kakteen draußen? Da ist es meist kühler und erfordert ein anderes Gießen - meist zurückhaltender.

Wann gießt du? Und wie gießt du? Von oben? Über die Kakteen? Die Feuchtigkeit auf den Kakteen sollte bis zum Abend abgetrocknet sein. Ansonsten ist die Verpilzungs-Gefahr groß. Also nicht zu spät am Tag gießen.

Eigentlich soll man schon so gießen, dass das Substrat richtig nass wird, bis das Wasser unten wieder austritt. Aber man benötigt halt schon ein durchlässiges Substrat. Über 80% meiner Kakteen stehen in einen rein mineralischen Substrat. Es reduziert m.E. die Wahrscheinlichkeit von Problemen. Bei einem durchlässigen Substrat erübrigt sich auch eine Drainage. Die "hungrigen" Kakteen erhalten bis zu 20% Zumischung von humosen Bestandteilen. Aber auch nicht mehr.

Bei Echinocereeen können an den Austrittstellen der Blüten Pilze eindringen. Ich würde bei dieser Gattung bei knospenden/blühenden Pflanzen daher eher nicht von oben gießen.

Wenn du Pflanzen hast, die schon seit zwei Jahren nicht mehr wachsen, ist das ein Indiz, dass irgendwas komplett verkehr läuft. Ggf. sind deren Wurzeln schon defekt, so dass sie über die Wurzeln kein Wasser mehr aufnehmen können.


Gruß,

Hardy   [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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Beitrag  Shamrock am Mi 18 Jun 2014, 10:09

Hardy_whv schrieb:Wenn ich mich recht erinnere, hältst du deine Kakteen draußen? Da ist es meist kühler und erfordert ein anderes Gießen - meist zurückhaltender.
Kann man so pauschal auch nicht sagen (wobei ansonsten Hardy natürlich 100% Recht hat). Wenn es draußen heiß ist und auch noch schöner Wind geht, dann sind draußen die Töpfe schneller wieder trocken als im GWH. Dazu sollte man aber auch immer etwas die Luftfeuchtigkeit im Auge behalten.

Prinzipiell erst dann wieder Gießen, wenn das Substrat KOMPLETT ausgetrocknet ist. So als grobe Faustregel. Das geht bei kleinen Töpfen natürlich schneller als bei Großen, im Tontopf schneller als im Kunststofftopf, Substratabhängig und und und. Im Endeffekt entwickelt man ja recht schnell ein gutes Bauchgefühl und ganzheitliches Denken sowie Wetterbeobachten schadet auch nicht.

Vielleicht empfiehlt es sich für Anfänger so ein bis zwei "Indikator-Töpfe" zu etablieren: Wenn die trocken sind, dann ist der Rest auch trocken und es kann wieder gegossen werden. Wenn man sich nicht sicher ist, dann lieber noch zwei bis drei Tage warten. Ein Kaktus ist deutlich schneller ertränkt als durch Vertrocknen ermordet.

Noch eine kleine Faustregel am Rande: Wenn ein Kaktus nicht wächst dann ist stets eine Wurzelkontrolle der erste Schritt.

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Beitrag  Der Kaktusfreund am Mi 18 Jun 2014, 19:32

Hallo Hardy,

zunächst mal danke für deine umfangreiche Antwort.

Hardy_whv schrieb:
Du sagst recht wenig zu deinen Substraten. Woraus bestehen die denn?

Das weiß ich selbst nicht so genau. Die einen stehen noch in den Substraten, in welchen ich sie beim Kaktusgärtner gekauft habe.

Das Substrat, in daß ich derzeit selbst eintopfe ist sehr locker und sandig und sieht so aus:
habe eigentlich die letzten Jahre keine Probleme damit gehabt. Ist dieses Jahr das erste Mal, daß so viel eingeht.
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Hardy_whv schrieb:
Gönn dir mal folgendes: Wenn du glaubst, "jetzt ist das Substrat trocken", topfe mal aus und schaue, ob es im Inneren wirklich trocken ist. Meist ist es im Inneren feuchter als man/frau denkt.

Und nach dem wiedereintopfen, darf ich dann gießen, so von wegen evtl. Wurzelverletzungen? scratch 

Hardy_whv schrieb:
Wann gießt du? Und wie gießt du? Von oben? Über die Kakteen? Die Feuchtigkeit auf den Kakteen sollte bis zum Abend abgetrocknet sein. Ansonsten ist die Verpilzungs-Gefahr groß. Also nicht zu spät am Tag gießen.

Ich gieße von oben, aber nicht über die Pflanzen drüber. Sondern nur auf die Erde. So ein kurzer Schwall, daß die Erde kurz bedeckt ist, und das Wasser dann versickert. (Weiß nicht wie ich das darstellen soll.)

Hardy_whv schrieb:
Eigentlich soll man schon so gießen, dass das Substrat richtig nass wird, bis das Wasser unten wieder austritt. Aber man benötigt halt schon ein durchlässiges Substrat. Über 80% meiner Kakteen stehen in einen rein mineralischen Substrat. Es reduziert m.E. die Wahrscheinlichkeit von Problemen. Bei einem durchlässigen Substrat erübrigt sich auch eine Drainage.

Kannst du mir ein fertiges Substrat empfehlen? z.B. von Haage, Uhlig oder sonstigen?

Hardy_whv schrieb:
Wenn du Pflanzen hast, die schon seit zwei Jahren nicht mehr wachsen, ist das ein Indiz, dass irgendwas komplett verkehr läuft. Ggf. sind deren Wurzeln schon defekt, so dass sie über die Wurzeln kein Wasser mehr aufnehmen können.

Ich werd sie mal rausnehmen am Wochenende und nachschauen.

LG Anja
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Beitrag  Der Kaktusfreund am Mi 18 Jun 2014, 19:44

Hallo Shamrock,

Danke für deine Antwort.

Shamrock schrieb: Prinzipiell erst dann wieder Gießen, wenn das Substrat KOMPLETT ausgetrocknet ist. So als grobe Faustregel. Das geht bei kleinen Töpfen natürlich schneller als bei Großen, im Tontopf schneller als im Kunststofftopf, Substratabhängig und und und. Im Endeffekt entwickelt man ja recht schnell ein gutes Bauchgefühl und ganzheitliches Denken sowie Wetterbeobachten schadet auch nicht.

Vielleicht hab ich wirklich zu früh gegossen, als die Witterung so unbeständig war. Die Pflanzen standen unter dem Dach und bekamen auch keinen Regen ab. Vielleicht waren die wirklich noch nicht ganz durchgetrocknet. Jetzt ist es ja zum Glück heiß und trocken. Und windig.

Shamrock schrieb: Vielleicht empfiehlt es sich für Anfänger so ein bis zwei "Indikator-Töpfe" zu etablieren: Wenn die trocken sind, dann ist der Rest auch trocken und es kann wieder gegossen werden.

Das ist eine gute Idee, das werde ich machen. danke  Wenn kein Kaktus drinsteht, kann ich da auch mal mit dem Pfoten drin rumwühlen.
Trotzdem werde ich zusätzlich auf ein mehr mineralisches Substrat umsteigen. Vor allem, alles ins das gleiche Substrat.

Shamrock schrieb: Ein Kaktus ist deutlich schneller ertränkt als durch Vertrocknen ermordet.

Einer von den 8 ist mir tatsächlich im Winter vertrocknet. (War aber der einzige)

Shamrock schrieb: Noch eine kleine Faustregel am Rande: Wenn ein Kaktus nicht wächst dann ist stets eine Wurzelkontrolle der erste Schritt.

Wie schon bei Hardy geschrieben. Versuche ich am Wochenende zu machen. Ich mache dann auch Fotos und stelle sie ein. Vielleicht kann das hier jemand besser beurteilen als ich.


Auch an alle anderen: vielen Dank für eure Antworten und Tipps

LG Anja
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Beitrag  Shamrock am Mi 18 Jun 2014, 22:05

Der Kaktusfreund schrieb:
Shamrock schrieb: Vielleicht empfiehlt es sich für Anfänger so ein bis zwei "Indikator-Töpfe" zu etablieren: Wenn die trocken sind, dann ist der Rest auch trocken und es kann wieder gegossen werden.

Das ist eine gute Idee, das werde ich machen. danke  Wenn kein Kaktus drinsteht, kann ich da auch mal mit dem Pfoten drin rumwühlen.
Trotzdem werde ich zusätzlich auf ein mehr mineralisches Substrat umsteigen. Vor allem, alles ins das gleiche Substrat.
Letzteres ist eine sehr hilfreiche Sache für Anfänger: Wenn du die gleiche Substratmischung für alle Kakteen hast, dann kannst du dir sicher sein, dass ein leerer, trockener Topf (ohne durstige Wurzeln...) bedeudet, dass die "bepflanzten" Töpfe erst recht trocken sind.

Alternativ kannst du auch ein Topf auf eine Glasscheibe oder einen Spiegel stellen: Wenn nach ein paar Minuten sich dort Kondenswasser gebildet hat, dann ist noch genügend Feuchtigkeit im Topf. Profis erkennen es auch am Gewicht...  Wink
Oder der altbewährte Schaschlikspießtrick: Wenn´s trocken ist, bleibt nix dran kleben. Oder, oder, oder - gibt schon noch ein paar mehr so kleine Kniffs und bei meinen Kakteenanfängen waren die für mich Gold wert!  Wink 

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