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Echinocereus mapimiensis

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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  Hansi am Mi 04 Feb 2015, 18:59

Danke für Euer Interesse
Ec. mapimiensis wurzelecht pflegen, dazu gehört viel Erfahrung.
Ich habe Sämlingspfropfungen auf Selenicereus stehen die sich wunderbar darauf entwickelten und heute noch darauf stehen.
Benannt nach dem Fundort “Bolson de Mapimi” in Coahuila, ist nach meinem Wissens mit das trockenste Gebiet Mexikos.
Die Art ist sehr weichfleischig wird daher oft von schwarzen Pilz befallen.

Im Frühjahr, erst wenn die Knospen sich voll entwickelt haben kann etwas Wasser gegeben werden,
Die Pflanze mit ihrer attraktiven Bedornung ist schon ein Hingucker.

Wenn weiter Fragen sind, gebe ich gerne meinen Rat.
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Hansi
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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  turbini1 am Mi 04 Feb 2015, 19:36

kaksuk schrieb:
Ist auf dem Bild der Ec. eingegangen?

Hi,
leider hat es die große Cristate iwan mal hinter sich gehabt, hatte aber zum Glück ein Stück bewurzeln können welches jetzt noch lebt. Meine Einzelpflanzen werden auch meistens weniger als mehr.
Gruß
Stefan
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Pflege

Beitrag  piet am So 08 Feb 2015, 10:46

hab da ganz andere Ergahrungen gemacht. Pflege ihn schon seit Jahren genauso wie alle anderen Ec., und trotz relativ hoher Luftfeuchtigkeit über Winter hab ich noch nie Probleme gehabt. Er blüht auch regelmässig, mit seinen bronzefarbenen Blüten. Temperatur sinkt bei mir über Winter bis auf 3 Grad.
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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  Hansi am So 08 Feb 2015, 11:25

Hallo Piet,

ist denn deine Pflanze gepfropft oder wurzelecht ??
Ec. mapimiensis die auf eigenen Wurzeln stehen sind wirklich problematisch.
Bei Temperaturen im 0 Gragbereich wird durchaus toleriert, da hab ich auch keine Probleme, aber ein höherer Minus- Bereich, das zweifel ich an.
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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  piet am So 08 Feb 2015, 13:10

Die Pflanze ist wurzelecht. im Treibhaus kann es kurzfristig auch mal in ganz kalten Nächten plus 1-2 Grad werden, sonst so um die 8 Grad plus
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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  kaksuk am So 08 Feb 2015, 13:29

Einen schönen Sonntag-Mittag allen,

meine Pflanze ist auch wurzelecht und steht aktuell bei Temperaturen zwischen 0-10 °C.
Besonders an der Wurzel ist er sehr empflindlich, musste ich bereits feststellen.
Das er sehr weichfleischig ist kann ich nur bestätigen - hoffentlich wird das nicht zum Problem.  Shocked

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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  tephrofan am So 08 Feb 2015, 16:55

was den Ec.mapimiensis, wenn überhaupt- wie viele andere Echinocereen auch macht, ist, dass er extrem schnell Fäulnis bekommt, wenn man die verblühten Blüten nicht rechtzeitig entfernt. Da habe ich schon einige verloren, weil man das zu schnell übersieht. Aber dass er sonst irgendwie heikel wäre, kann ich absolut nicht bestätigen. Lediglich die Keimquote ist um nicht zu sagen äußerst besch..... ich habe schon alles mögliche versucht, aber das Keimergebniss ist stets erbärmlich. Mit ein grund wohl, warum man ihn so selten bekommt. Mir gefällt er außerordentlich gut, bekommt er bei guter, harter Pflege eine schöne graub-blaugrüne Farbe, wirkt fast schon bereift und blüht recht zuverlässig und reich. Bleibt kompakt und ist sehr markant, unverwechselbar-

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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  Hansi am Mo 09 Feb 2015, 09:36

Hallo Michi,
ich glaube dir, dass du mit Ec. mapimiensis keine Probleme hast, denn du hast bei deiner Kakteenpflege ein super Händchen.
Aber hier im Forum lesen ja auch Einsteiger und welche die es nicht so drauf haben, und da ist schon eine kleine Warnung angebracht.

Dabei gehe ich nicht nur von mir aus, ich habe schon mit vielen gesprochen die Verluste hinnehmen mussten.
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Re: Echinocereus mapimiensis

Beitrag  Shamrock am Mo 09 Feb 2015, 11:03

Hansi schrieb:Dabei gehe ich nicht nur von mir aus, ich habe schon mit vielen gesprochen die Verluste hinnehmen mussten.
Dido! Mir war nicht bewusst, dass man vielleicht eine etwas andere Kultur einschlagen sollte und so erging es dem E. mapimiensis bei mir wie seinen anderen Gattungskollegen. Fazit: Alle anderen Echinocereen sind noch gesund und munter während sich der E. mapimiensis nach einem dreiviertel Jahr verabschiedet hat. Beim zweiten Anlauf hätte er sicherlich eine größere Lebenserwartung bei mir.

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Echinocereus mapimiensis

Beitrag  Wolfgang am Mo 09 Feb 2015, 17:00

Durch Zufall hatte ich heute Kontakt mit Herrn Dieter Felix, einen der drei Echinocereus-Spzialisten, u.a. mit Herrn Blum, etc., die die Art in Büchern beschrieben haben und auch an den Original-Standplätzen gesehen haben. Ich fragte ihn, wie diese zu pflegen sind bzw. er sie diese hält. Er schrieb mir folgendes zurück:
Zitat:

Dieter Felix schrieb:
Die Empfindlichkeit der Pflanzen gegen Pilzbefall ist groß. Die Keimfähigkeit der Samen und der Wuchs (falls ohne Pilzbefall) ist außergewöhnlich gut. Bei mir stehen die Pflanzen im Frühbeet… einige habe ich sogar im Freien, mit Schutz gegen Regen, stehen. Es kommt aber auch bei mir immer wieder vor dass die eine oder andere Pflanze Probleme bereitet. Meist lassen sich allerdings diese dann noch durch Sprossen vermehren. Die Pilzanfälligkeit ist übrigens auch am Standort gegeben.

Mich begeistern die Pflanzen wegen Ihres schnellen Wachstums und der ansehnlichen Blüten die sehr willig erscheinen.
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