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Austrocactus

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Re: Austrocactus

Beitrag  Jiri Kolarik am Di 27 März 2012, 20:58

Hallo Norbert, Jens und andere...

Meine TOP-Pflanze ist diese...

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...eine Viola vulcanica...

Ritter hat diese als A.hibernus beschrieben...heute meinen einige (ist auch meine Meinung), dass es ein Synonym zu A.philippii ist...das ist aber nicht so wichtig...

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...aus Chile habe ich nur Fotos von A.philippii gesehen, und dann bei Tecka ganz ähnliche Pflanzen - meine Theorie ist, dass mal früher durch die Pässe (war mal schon wärmer!!!) div. Pflanzen wandern konnten...so ist es auch bei Las Leňas oder bei Tecka - ein Pass nach Chile...zudem - bei Tecka findet man auch Ptero.hickenii und Maihuenia poeppigii - beide wachsen in Chile...
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Re: Austrocactus

Beitrag  nobby am Di 27 März 2012, 23:05

Hallo,

ja, Violas, vor allem diese Violas aus den Höhenlagen sind schon phantastische Pflanzen - das kann ich verstehen!

Die Theorie mit den wandernden Pflanzen ist interessant.
Im südlichen Chile kommen Kakteen (z.B. P. hickenii, P.australis, M.patagonica etc.)- soweit wir das bisher wissen - bei Chile Chico vor.
Das ist aber die gleiche Landschaft wie in Argentinien. Erst hinter Chile Chico beginnen die "richtigen" Anden.
Ich bin allerdings immer noch überzeugt, dass es auch weiter südlich - nämlich entlang der Magellanstraße - noch Kakteen auf chilenischem Gebiet geben könnte.
Bisher wurde von dort noch nichts beschrieben - aber wer hat dort auch schon intensiv gesucht?
Gerade die Pteros werden nach unserer Meinung nicht durch den Wind sondern durch Tiere wie z.B. Guanakos verbreitet.
Nun, Guanakos haben beispielsweise keine Scheu vor der Höhe und kümmern sich wenig um Grenzformalitäten.
Aus Berichten wissen wir aber auch, dass die Gauchos weiter im Norden von Patagonien oft die Pferde von anhaftenden Kakteen befreien mussten.


Ich glaube aber eher, dass die Austros von Argentinien nach Chile "gewandert" sind.
Die Tatsache, dass Austros von Ritter erst auf chilenischer Seite in der Maule Schlucht gefunden wurden und die gleichen Pflanzen erst später in Argentinien entdeckt wurden, bedeutet ja nicht, dass die Pflanzen tatsächlich auch erst in Chile waren.

Pterokakteen und Austrokakteen sind eigentlich Pflanzen, die östlich des Andenkammes vorkommen.
Bei Chile Chico - am Ufer des riesigen Lago Argentino - ist das immer noch richtig und die Austros um den Lago Maule sind echte Grenzgänger.

Der Austrocactus spiniflorus ist eine hochinteressante Pflanze, die aber in vielen Merkmalen deutliche Unterschiede zu den anderen Austros zeigt.

Ich müsste mich sehr täuschen, wenn der letzte Austro ven Jiri zur Gruppe der Pflanzen bei Las Lenas gehört (lassen wir die Namen einfach mal außen vor).
Sein persönliches "Gesicht" stimmt einfach nicht. Bedornung, Fruchtknoten, Sprossverhalten...

Wer mal mit Menschen aus anderen Kulturkreisen (z.B. Südostasien) zu tun hatte, wird festgestellt haben, dass wir uns als Mitteleuropäer anfangs sehr schwer tun, Unterschiede zu sehen. Umgekehrt ist es übrigens ähnlich. Erst nach längerer Übung sehen wir diese Unterschiede, die wir z.B. bei Menschen unserer näheren Umgebung (Familie, Stadt, Land) sofort erkennen. Ähnlich ist es mit Pflanzen - man muß sich "einsehen"!
Für mich sehen sich z.B. viele Gymnocalycien sehr ähnlich - das wird ein Jörg Piltz, Wolfgang Papsch oder Helmut Amerhauser nie verstehen.

Jetzt bin ich, glaube ich, ein wenig vom Thema abgewichen - aber nur wer sehr viele Pflanzen einer Gattung gesehen hat, erkennt sehr schnell die Unterschiede.

Wartet zu den Namen erst einmal den Beitrag in der KuaS ab. Es war extrem viel Arbeit sich nur mit den bekannten/beschriebenen Namen zu beschäftigen.

Und beim nächsten Beitrag gibt es wieder Bilder - versprochen!

Liebe Grüße
Nobby


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Re: Austrocactus

Beitrag  Jiri Kolarik am Mi 28 März 2012, 09:15

Hallo Nobert - jetzt in Kürze zu Deinem letzten Absatz (Wer mal mit Menschen...) - ich stimme Dir völlig zu! Es ist nähmlich sehr schwer mit Worten die feinsten Merkmale (= auch Diferenzialdiagnose) zu beschreiben, aber - wer "Foto-Augen und -Gedächniss" hat, wird es schon verstehen, was ich damit meine...und noch - ich finde - es ist nichts besseres, als auf dem Hügel (=im Kakteenland) zu sitzen, die Pflanzen vor Augen...und nachdenken...
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Re: Austrocactus

Beitrag  tephrofan am Mi 28 März 2012, 16:50

Hallo Leute°!
Ich melde mich kurz weil mich dieses Thema extrem interessiert-
ja, im Gegensatz zu Norbert konnte ich feststellen, dass die beste
Keimquote bei Temperaturen um die 20°C liegt. Ich hab da schon alles
mögliche ausprobiert- Samen im Freien gelassen über den Winter, mit
Hitze....der Zufall brachte mir, oder besser gesagt einem Bekannten diese
"Erfolge", wenn man von max. 20% keimquote von Erfolg sprechen darf.
Selbst mit Säurebehandlung brachte 0 Besserung. Vielleicht sollte man sie ähnlich
den Violen einer Kühlbehandlung unterziehen, sprich eine Zeit lang warm, feucht,
dann einfrieren und wiederholen. Die Violen keimen sonst nämlich auch extrem schlecht.
Mehr wird wohl generell nicht drinn sein. Schätze, das liegt in der Natur dieser
Spezies, ähnlich den hochandinen Austrocylindropuntien, dessen beinharte
Samen sowohl nach 1 Jahr als auch noch nach 50 Jahren keimfähig sein können.
Da die Austros aber massenhaft Samen produzieren (warum die bei den Händlern
so sündteuer sind entzieht sich meines Verständnisses) habe ich genug Potential
die nächsten Jahre ein ordentliches, und vor allem frisches (!!!) Pflanzenmaterial
zu vermehren, zumal die meisten in Kultur befindlichen uralt-Klone noch aus
der Tschechei stammen und div. Krankheiten mit sich führen (div. Virosen...) da
sie zig X vegetativ vermehrt wurden. Scheinbar ohne sauberes Werkzeug. Aber damals
war man für jedes Fizelchen Pflanze dankbar. Ich habe festgestellt, dass besonders
die Stecklingsvermehrten zumindest den 1. Winter nicht völlig austrocknen sollen,
sonst können sie binnen kurzer Zeit regelrecht mumifizieren. Seitdem ich da ab und
zu einen Schluck Wasser gebe (ähnlich den Maihuenien) packen sie das wunderbar.
Die Sämlinge stehen bereits im 1. Jahr im unbeheizten Haus. Werde demnächst mal schöne
Kulturbilder hier reinstellen, die sind wirklich sehr, sehr schön
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Re: Austrocactus

Beitrag  nobby am Do 29 März 2012, 00:20

Hallo Michael,

das hört sich ja richtig gut an! Genial, wenn es viele Nachzuchten gibt. Ich werde Deine 20 Grad Methode auf jeden Fall probieren.
Dass Austros im Winter oder auch im zeitigen Früjahr Feuchtigkeit vertragen, kann ich bestätigen. Wir haben circa 20 - 30 Pflanzen frei ausgepflanzt in einem Steingarten ohne Regenabdeckung - und Schnee ist in unserer Region immer schon eine Rarität gewesen.
Ich vermute - nein hoffe -, dass sich Deine Angaben auf A. bertinii beziehen. Die andinen Arten keimen eigentlich recht gut und machen da weniger Probleme.

In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass A. bertinii selbstfertil sein soll. Ich habe das bisher noch nicht festgestellt, es aber auch noch nie probiert eigenen Pollen für die Samenbildung zu benutzen. Dadurch würde das Leben sicherlich um einiges leichter, denn Austros hybridisieren untereinander recht lebhaft und liefern dann zwar interessante Pflanzen, die aber derzeit zumindest bei mir noch nicht gewünscht sind. Es wäre schade, wenn die durchaus vorhandene Vielfalt dieser Gattung bei uns durch die räumliche Nähe in den Gewächshäusern verloren ginge. Ich vermisse bisher eine Erfassung der überhaupt existierenden Artenvielfalt. Viele Reisende haben jeden Austrocactus als A. patagonicus abgetan, weil sie meist nicht bereit waren, die nötige Zeit zu investieren, um sich die Pflanzen in Ruhe anzusehen. Meine Frau sagt immer "Austros lieben Standorte mit schönen Ausblicken"!
Jiri, wahrscheinlich werden wir uns eines Tages bei so einem Ausblick in Patagonien treffen!

Liebe Grüße
Nobby
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Re: Austrocactus

Beitrag  tephrofan am Do 29 März 2012, 06:24

...ja, die Arten/Formenvilefalt scheint wohl immens. Ich habe sicher 50 verschiedene Klone die sich nicht
eindeutig identifizieren lassen. Bei der Bestäubung gehe ich nach Gefühl und kreuze die mir am Artverwandesten
scheinen, bzw. besondere Merkmale haben. Die ersten Nachzuchten sehen vielversprechend und vom Habitus stabil
aus. Den einzigen, den ich gut abtrennen kann ist wohl hibernus, der als einziger fleischige und sehr lecker
duftende/schmeckende Früchte hat. Im Endeffekt ist es mir ziemlich egal wie sie nun heißen, gefallen tun
sie mir komplett alle. Wenn ich Stadorte habe, gebe ich sie bei der vegetativen Vermehrung auch akribisch weiter.
Die meisten lassen sich ja Gott sei Dank durch Pfropfung gut mit Stecklingen vermehren, wie gesagt muss man da
lediglich aufpassen, dass sie da nie völlig austrocknen. Sie haben scheinbar keine solche Trockenheitstoleranz
wie die allermeisten anderen Kakteen, zumindest nicht im 1. Jahr nach der Bewurzelung.
Hier einige Blütenbilder bei mir in Kultur, vielleicht kannst Du (Norbert) mir da den einen oder anderen Namen
geben (bzw. korrigieren). wegen Selbststerilität- habe ich bislang noch bei keiner einzigen Pflanze feststellen
können.


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hibernus von eh. Richter, Nr.6418 sehr blühwillig

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bertinii (?) eh. Richter, ohne Nr. als dusenii bekommen

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hibernus Richter 6871

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patagonicus von Punta Loma

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patagonicus ? Richter 6743

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spec. von Horth Heinz bekommen, ungemein leuchtende und ziemllich große Blüte, schöne Bedornung

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bertinii von Kühhas, eh. Buen Paso 87406 wächst stets solitär

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gracilis

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spec. ex Horth heinz Nr. 5 bekam ich als winzige, kaum 5mm dicke Schlangen, haben sich etabliert und
letztes Jahr das 1. mal geblüht, und das ziemlich groß

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patagonicus VPR78.176 Gaiman

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bertinii selbige Nr. wie vorherige (keine Ahnung welche nun richtig sein soll)



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Re: Austrocactus

Beitrag  tephrofan am Do 29 März 2012, 06:31

..dass die Austros einen Standort mit "schöner Aussicht" (lieb interpretiert) bevorzugen,
sollt man dringendsd auch in Kultur berücksichtigen- bedeutet den sonnigsten Platz überhaupt
wählen. Bei mir stehen sie in einer Rinne oben im Gewächshaus ohne stehende Hitze, das wollen
sie auch nicht besonders. Ich kenne keinen anderen kaktus der so extrem auf kulturelle Einflüsse
reagiert wie Austrocactus. Das wirkt sich besonders auf die Bedornung und das Längen/Dickenwachstum
aus. Wie Ihr oben bei dem Klon von Horth sehen könnt. Den bekam ich mit dem Hinweis, das wäre der
kleinste Austroc. überhaupt, macht kaum 5mm dicke Würstchen und blüht niemals....naja, bei seiner
schattigen Gewächshauskultur mag das wohl so gewesen sein. Bei mir hat er nach 2 Jahren seiner
"Rettung" deutlich gemacht, was in ihm steckt. Die Triebe sind jetzt gut 2cm dick und die Bedornung
wurde auch viel kräftiger. Und die Blüten zeigten mir dann auch seine Dankbarkeit...
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Re: Austrocactus

Beitrag  Jiri Kolarik am Do 29 März 2012, 06:37

Hallo Michael und Norbert...
Michael - bei dem vorletzten Bild heisst die Feldnummer - JPR (=Jaroslav Prochazka)...und nicht VPR...
Letztes Jahr hat mir eine JPR-Pflanze selbst Früchte gemacht. Sie hat allein geblüht, und in der Zeit hat hat gar kein Kaktus geblüht. Ich habe diese Pflanze zu Hause, ganz wo anders als die anderen...ob die Samen keimen werden...???
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Re: Austrocactus

Beitrag  nobby am Do 29 März 2012, 09:41

Hallo,

Jiri, Danke für den Hinweis mit der Fruchtbildung - ich werde in diesem Jahr auf jeden Fall an mehreren Pflanzen testen, ob eine Fruchtbildung mit eigenem Pollen möglich ist. Auch wenn ich große Zweifel habe, weil im Habitat sehr viele Blütenreste zu sehen sind, obwohl es fast immer Käfer gibt, die sich durch die Blüten wühlen.

Michael, klasse Aufnahmen, die die Vielgestaltigkeit der Austros erahnen lassen.
Ich hoffe, dass Du nach dem KuaS Artikel selber sagen kannst, was was ist bzw. nicht ist. Wobei es sich nur um eine Aufarbeitung der bestehenden Namen handelt. Ich kenne noch mehrere Populationen, die nicht in das Schema der bisher beschriebenen Arten passen.

Bei einem Gespräch mit Deinem Namensvetter in Argentinien hat er uns aufgefordert doch einen Schlüssel für die Austros zu "basteln". Er hat vollkommen Recht. Nur mit einem guten Schlüssel kann man eine vernünftige Einteilung der Gattung vornehmen. Die entscheidende Frage ist aber: nach welchen Kriterien unterscheidet man die Pflanzen?
Du hast ja schon angesprochen, dass gerade die Austros extrem schnell und heftig auf Kulturveränderungen reagieren.
Das betrifft nicht nur den Körper sondern auch die Bedornung. Da bleibt noch ein gutes Stück Arbeit. Aber das macht man gerne.

Es sind und bleiben halt faszinierende Pflanzen.

Liebe Grüße
Norbert

PS: Ich verabschiede mich für ein paar Tage (Urlaub) - bin danach aber voller Interesse wieder dabei.
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Re: Austrocactus

Beitrag  Jiri Kolarik am Do 29 März 2012, 19:23

Ein altes Foto (2007) von Austrocactus philippii (hibernus) von Las Leňas

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Die Pflanze ist auf eine Opuntia (winterhart) gepfropft, aber - es ist völlig normal - sie schiebt schon eigene Wurzeln
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