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Was ist wirklich "Winterhart"?

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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  koppy12 am Sa 26 Sep 2015, 13:36

Kurze Frage zum Überwintern, können große Opuntien unter einer überdachten Terrasse überwintern in der Regel haben wir so -15 im Winter kann aber auch -20 werden
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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  Cristatahunter am Sa 26 Sep 2015, 14:17

frank64 schrieb:Hi Alex,

statt der Tontöpfe würde ich persönlich solche aus Kunststoff vorziehen.
Die Pflanzen stehen ja doch ein paar Jahre drin und da habe ich zu Anfangszeiten
schlechte Erfahrungen gemacht mit Aussalzungen am Tontopf. Das haben mir die
Wurzeln relativ übel genommen  Sad  !

Gruß Frank
Bei den Winterharten im Freien?
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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  Shamrock am Sa 26 Sep 2015, 21:42

koppy12 schrieb:Kurze Frage zum Überwintern, können große Opuntien unter einer überdachten Terrasse überwintern in der Regel haben wir so -15 im Winter kann aber auch -20 werden
Hi Carsten,

herzlich Willkommen hier im Forum!
Kommt natürlich immer ganz darauf an, von welchen Opuntien man redet... Bei gut frostharten sollte es natürlich absolut kein Problem sein. Wink

Viele Grüße - Shamrock (aka Matthias)

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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  Cristatahunter am So 27 Sep 2015, 07:13

koppy12 schrieb:Kurze Frage zum Überwintern, können große Opuntien unter einer überdachten Terrasse überwintern in der Regel haben wir so -15 im Winter kann aber auch -20 werden
Die Opuntia auf deinem Avatar überlebt das nicht.
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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  OPUNTIO am So 27 Sep 2015, 11:24

Cristatahunter schrieb:Ich habe herausgefunden das es besser ist, die winterharten Pflanzen nicht frei auszupflanzen sondern in Tontöpfen und Schalen zu kultivieren. Darin trocknet das Substrat besser ab und es ist einfacher einen bepflanzten Tontopf unter ein Vordach oder an eine Hauswand zu stellen als eine Abdeckung zu bauen.
Auch unangenehmes jäten wird im Topf einfacher als ausgepflanzt im Steingarten. Die Tontöpfe sind im Steingarten auch dekorativ und bieten viele Vorteile. So können auch grenzwertig winterharte Pflanzen im freien kultiviert  werden und nur kurzfristig in der extremen Kälte oder Dauernässe an einen sichereren Platz gestellt werden.

Und genau so werde ich nächstes Jahr mit Beet 3 und 4 verfahren.
Anfang Mai kommen da Kakteen in Tontöpfen rein. Diese versenke ich ins Substrat.
Anfang Oktober kommen die wieder raus und regengeschützt an die Hauswand. Damit das Loch bis zum Frühjahr nicht wieder zufällt, kommen als Platzhalter gleichgroße, aber leere Tontöpfe rein.
Beet 1 und 2 haben Regenschutz. Da ist das nicht nötig.
Gruß Stefan
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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  cactuskurt am So 27 Sep 2015, 12:53

Hallo Kakteenfreunde
Zur Frage was ist Winterhart, Winterhart sind jene Kakteen die den Winter ohne Regenschutz überleben aber nicht einen Winter viele Winter bei mir bereits 20 Winter überleben. Was bei mir Winterhart ist sind Echinocereus reichenbachii, reichenbachii v.baileyi, reichenbachii v. albispinus  triglochidiatus v.mojavensis Juca bacata und Opuntien. Mit Coryphanta, Pedio, Sclero, Escobaria und Gymnocalycium bin ich bei meinen Versuchen Winterharte auszusuchen Spätestens nach drei Winter eines besseren Belehrt worden. Mein Rat für alle die sich ein Beet mit Winterharten und Frostsicheren Kakteen Anlegen eine gute Drainage und von Anfang November bis ende Februar einen Schutz geben der Richtung Süden offen ist.  
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Auch ich habe am Anfang meiner Versuche im Jahr 1992 Winter Abdeckungen benützt.
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LG Kurt
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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  Mc Alex am So 27 Sep 2015, 19:39

Vorerst werde ich es mal mit "Dach" versuchen, ob ich sie fix eingrabe oder mit Topf werde ich mir noch überlegen, denn das Projekt startet eh erst nächsten Jahr.
Aber ein paar Kakteen hab ich mir gestern schon mal mitgenommen. Gestört

Tja ob sie nun wirklich Winterhart sind wird die Zeit zeigen, laut Verkäufer aber schon. Wink

Echinocereus triglochidiatus v. mojavensis f. Inermis - Laut Händler vom Wetter "unkaputtbar"

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Echinocereus rötteri (weiße Blüten)

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Echinocereus rötteri (bunte Blüten)

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Escobaria vivipara

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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  Cristatahunter am So 27 Sep 2015, 19:53

Ohne Regenschutz ist es halt immer eine Lotterie.
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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  Mc Alex am So 27 Sep 2015, 20:01

Darum versuche ich es ja mit Dach, da ich aber erst noch das Beet anlegen muss und mir ein sinnvolles Dach machen will, soll ja stabil sein und beim rasemähen nicht stören, wird es erst nächste Jahr was.
Heuer bleiben die Neuzugänge im ungeheizten Gewächshaus, oder am überdachen Regal.
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Re: Was ist wirklich "Winterhart"?

Beitrag  cactuskurt am So 27 Sep 2015, 21:18

Hallo Alex
Die von dir gekauften Kakteen stelle auf jeden fall ins ungeheizte Gewächshaus damit du keine Böse Überraschung erlebst. Den die stehen sehr gut im Futter ( Gedüngt ) müssen ab sofort trocken stehen damit sie dehydrieren können.
LG Kurt
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