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Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo

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Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo - Seite 3 Empty Re: Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo

Beitrag  Torro am Do 12 Nov 2015, 09:25

Hallo Simon,

lassen sich die Viecher von Licht wirklich abschrecken?

Das war auch nicht so ernst gemeint. Du hast sie nicht eingeladen,
kannst sie also mit geeigneten Mitteln des OP´s verweisen. Wink
Wobei ich der Ansicht bin, das die Ursache für gelegentliche Fäulnis
in der Erde liegt. Deshalb empfehlen ja auch erfahrene Pfropfer nicht
im Gewächshaus zu operieren.

Warum lässt Du bei der Umkehrpfropfung das Substrat an der Wurzel, was passiert wenn Substrat auf die Schnittfläche rieselt?
Nix passiert. Deshalb lasse ich es rieseln.

Normalerweise fliegt die Wurzel mit der Erde weg. Nur in diesem besonderen Falle hab ich es wieder einmal
probiert.

_________________
LG Torro
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Zu deutsch: Willst Du Blüten, dann pfropfe rechtzeitig.
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Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo - Seite 3 Empty Re: Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo

Beitrag  Astrophytum am Do 12 Nov 2015, 09:40

Hallo Simon,
das sieht alles sehr gut aus. Die Hylos gefallen mir immer besser, ich werde im neuem Jahr eine Reihe da drauf pfropfen und richtig treiben.
Bezüglich der Spinnmilben hier gehe ich kein Risiko mehr ein da gibts nur die Chemische Keule. Raubmilben sind evtl gut in Freilandkultur bei Hopfen oder ähnlichem. In unseres GWH oder wo auch immer kann eine 100ige Vernichtung der Schädlinge nicht Garantiert bzw nie erreicht werden und ein kleiner Teil der Plagegeister überlebt immer. Das ist dann eine Frage der Zeit bis sie sich wieder Explosiansartig vermehren. Schäden an der Epidermis der Kakteen bleiben für immer bestehen. Ich hatte auch mal Raubmilben im Einsatz, die erwischen evtl 99% aber wirlich nie alle. Das aber nur am Rande.

Heinz
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Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo - Seite 3 Empty Re: Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo

Beitrag  Timm Willem am Do 12 Nov 2015, 21:39

Torro schrieb:
lassen sich die Viecher von Licht wirklich abschrecken?
Wäre ja ein Versuch.
Torro schrieb:
Wobei ich der Ansicht bin, das die Ursache für gelegentliche Fäulnis
in der Erde liegt. Deshalb empfehlen ja auch erfahrene Pfropfer nicht
im Gewächshaus zu operieren.
Die Viecher sind nur die Überträger, sie kommen ja vom Boden.
Aber abgesehen davon, die Tierchen kamen mir sehr gelegen, als ich über den Weg der Kontamination nachdachte. Dass Milben als Vektor von Bakterien fungieren, ist relativ häufig.

Timm Willem
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Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo - Seite 3 Empty Re: Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo

Beitrag  Timm Willem am Do 12 Nov 2015, 22:05

Hallo Heinz,
ich kultiviere die Hylos ziemlich warm im Winter, da haben es Nützlinge einfach, im Sommer ging es ihnen bei geringer Luftfeuchtigkeit nicht so gut. Ich hatte mir Pflanzen aus Gärtnereien besorgt die schon lange ohne Akarizide auskommen, darauf waren lebende Nützlinge. Wenn man sich Nützlinge schicken lässt, birgt das immer ein Risiko, dass sie sich überhaupt nicht ansiedeln.
Die meisten Hylos stehen nicht lange bei mir zuhause, sie wurden zuvor regelmäßig behandelt, sind also frei von Nützlingen und Roter Spinne. Wenn ich allerdings Reste der Unterlagen bei mir noch halte werden sie schnell wieder besiedelt. Mit Milben hatte ich bis jetzt wenig Probleme.
Viele Grüße
Simon
Timm Willem
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Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo - Seite 3 Empty Re: Frage zur Sämlingspfropfung Peres vs. Hylo

Beitrag  Timm Willem am Mi 02 Dez 2015, 15:36

rabauke schrieb:Hallo Simon,
das ist ein prima Ergebnis nach nur 20 Tagen auf der Fensterbank!
Wäre schön, mal zu sehen, wie es nach weiteren 20 Tagen aussieht. Wink
Wieder sind gut 20 Tage vergangen, man darf nicht vergessen wie dunkel es im Moment schon ist.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]22.10.15
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]11.11.15
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]02.12.15
der schnellste ist der dann doch nicht und es scheint auch ein ganz normaler myriostigma zu werden.
Einige Onzukas sehen nach 40 Tagen schon beeindruckend aus
Timm Willem
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