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Zu hohe Luftfeuchtigkeit - wie reduziert man sie im Gewächshaus?

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Re: Zu hohe Luftfeuchtigkeit - wie reduziert man sie im Gewächshaus?

Beitrag  Litho am So 08 Nov 2015, 17:46

benni schrieb:Interessantes Thema !!

benni

Und ich hatte schon Bedenken, sowas überhaupt anzusprechen... Rolling Eyes
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Litho
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Re: Zu hohe Luftfeuchtigkeit - wie reduziert man sie im Gewächshaus?

Beitrag  Litho am So 08 Nov 2015, 18:03

Pieks schrieb:Wenn Lithops reißen, ist das oft auf eine Umstellung in den Kulturbedingungen zurückzuführen, zum Beispiel von Hungerkur auf Mastkultur. Uwe hat mir erklärt, dass die holländischen Riesenlithops deshalb so groß sind, weil sie von der Aussaat an bei jedem Gießen Dünger bekommen. Das machen sie klaglos mit, weil sie es nicht anders kennen. Kommen die jetzt beim engagierten Pfleger in "Normal"kultur, machen sie zunächst gewaltige Rückschritte, holen das aber in den ein bis drei Folgejahren weitestgehend wieder auf. Stellt man eines von unseren durchschnittlich bis mager gezogenen Steinchen in diese Düngehaltung, braucht es nicht lange und sie platzen. Ich hab sowas schon bei OBI gesehen, wie es einzelnen pseudotruncatellas regelrecht das komplette Obergeschoss nebst Dach abgesprengt hat, als von unten die neuen Loben kamen. Schlimm sowas. *find*

Ich habe die Lithops nach Erhalt nicht gegossen. Naja, einige Tröpfchen waren es schon, bei den Säuglingen. Das Reißen kann also kaum von meiner Mast kommen. Gedüngt habe ich auch nicht. Ich suche auch überhaupt keine Schuld bei Uwe, sondern wollte nur wissen, warum die reißen.

Pieks schrieb:Übrigens war das keinerlei Kritik an der Kastenhaltung, viele Wege führen nach Namibia.


Habe ich auch nicht als Kritik verstanden, sondern als guten Rat.  Very Happy
Gestern und heute habe ich übrigens auch die Lithops entkastet und in hohe Töpfe und Hariboxen gesetzt. Die sind leichter zu tragen, denn das mineralische Substrat wiegt doch einiges. Das nervte beim Heraustragen in die Sonne.

Pieks schrieb:Es war vielmehr der Hinweis darauf, dass ich solch großen Gebinden in meinen Händen eher skeptisch gegenüber stehe. Dein bedauernswerter Vorlauf, Dich doppelt durch Hari zu boxen, klingt in meinen Ohren hingegen äußerst attraktiv... Meine ersten Lithops-Gefäße Mitte der 80er waren leergeschmatzte 5-Liter-Einweg-Eisboxen vom Italiener an der Ecke, mit bescheidenem Erfolg kultiviert im selbstgebauten West-Blumenfenster meiner Parterre-Wohnung. Geblüht hat da nie was, aber schön lang sind sie geworden, vor allem die bromfields. Auch in diesem Blumenfenster war es immer feucht, weil ich im Winter nicht lüften konnte, besonders vorteilhaft bei Ofenheizung *schnupper*... Aber auch da ist nix gerissen, nur vergeilt. Und ich bin im Wohnzimmer regelmäßig erstunken. Also, immer hübsch lüften!

Liebe Grüße,
Tim
Cool

Mit meinen damaligen Kakteen habe ich auch Vergeilung erlebt. Sogar einige Copiapoas sahen aus wie Cereen...
Lüften tue ich regelmäßig. Bei Frost werde ich die Pflanzen aus dem Dachfenster rausnehmen und etwas weiter ins Zimmer stellen. So hat die Frostluft keine Chance zu zerstören, weil sie sich mit der Zimmerluft (wärmer...) mischen muss.

LG ebenfalls!
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Re: Zu hohe Luftfeuchtigkeit - wie reduziert man sie im Gewächshaus?

Beitrag  Cristatahunter am So 03 Dez 2017, 17:35

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Wie sieht es bei euch aus?
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Re: Zu hohe Luftfeuchtigkeit - wie reduziert man sie im Gewächshaus?

Beitrag  Dornenwolf am So 03 Dez 2017, 20:26

Cristatahunter schrieb:
Wie sieht es bei euch aus?

Momentan um 20:00Uhr 91 % Luftfeuchte. Das ist der normale Wert bei diesem Wetter (Regen, Nebel) und 6° Temperatur im GWH. Falls am Tage die Sonne scheinen sollte, wird kurz gelütet. Dann komme ich auf 60-70 % Luftfeuchte.
Den Steinchen geht es trotzdem gut. Sie platzen nicht und mutieren auch nicht zu Gurken.

Gruß Wolfgang

edit: Es wird mit Gas und Elektro geheizt
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