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Kakteen im Klimawandel

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Kakteen im Klimawandel - Seite 6 Empty Re: Kakteen im Klimawandel

Beitrag  Uwe am Mo 25 März 2019, 21:28

Ich war vorgestern und gestern in den Alpen unterwegs, im Wallis (Schweiz). Das wärmere Klima lässt dort die Kakteen in freier Wildbahn rasant ausbreiten. Oberhalb der Kantonshauptstadt Sitten (Sion) überall Opuntien  Very Happy

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Es ist dort eh schon wieder trocken (Waldbrandgefahr Stufe 2) und es ist erst März (am Samstag  bei 24°C). Kein Wunder fühlen sich die Kakteen dort im Steppenklima wohl. Man kommt sich mancherorts vor, als sei man in Arizona
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Kakteen im Klimawandel - Seite 6 Empty Re: Kakteen im Klimawandel

Beitrag  konsilia2014 am Di 09 Apr 2019, 21:52

Dietmar schrieb:Der Winter scheint in diesem Jahr auszufallen. Auch die vorangegangenen Winter waren relativ mild. Wie wirkt sich der Klimawandel auf unsere Freilandkulturen aus? Können wir wegen der milderen Temperaturen demnächst sehr viel mehr Arten im Freiland kultivieren? Gerade mußte ich feststellen, dass Opuntia pinkavae - eigentlich eine winterharte Spezies - von Schnecken derart traktiert wurde, dass Fäulnis eintrat. So hatte ich mir das nicht vorgestellt! Ich freue mich auf Eure Erfahrungen, Meinungen und Beiträge!

Gruß

Dietmar

Ich war erstmal heilfroh dass meine Cylindropuntien den diesjährigen Mega-Schneewinter in Bayern einigermaßen gut (ohne Abdeckung) überstanden haben. Auch die anderen Opuntien und mein Affenschwanzbaum (Araukarie).

Bei Echinocereen denke ich generell vom Gefühl dass einige Arten deutlich mehr Kälte/Kühle (insbesondere bei der Überwinterung) aushalten als meist von diversen Fachliteraturen angegeben.

Mit meinem Echinocereus nivosus war ich unzufrieden mit der Kellerüberwinterung, ist eh eine sehr schwer zu kultivierende Species, hab ihn dann vor einer Woche ins Freie gestellt (mit Regenschutz, untern Balkon) - scheint UV-Strahlen und vor allem 24std. Luft zu benötigen, jedenfalls scheint es ihm dort deutlich besser zu gefallen als drinnen (mit eher wenig Licht) im Keller.

@Dietmar:

Auch wenn es total altmodisch ist und ich immer ob meiner nächtlichen Rundgänge (mit Taschenlampe) von der Familie zusammengestaucht werde, die Nachtschnecken sammle ich tatsächlich zusätzlich (zum Schneckenkorn) per Hand auf bzw. werden sie vielmehr mit dem Obstschälmesser zerlegt.

Bis auf folgende Art (sind ungefährlich für gesunde Pflanzen und fressen zum Teil auch die übrigen Nachtschnecken und auch deren Eier)

https://de.wikipedia.org/wiki/Tigerschnegel

Hab diese Art von Regensburg (meinem Zweitwohnsitz), in der sie mitten im Stadtgebiet vorkommt (Kellerschächte) aufs Dorf zu einem Erstwohnsitz "kultiviert" bzw. vielmehr eingefangen (mittels Glas, gelochter Deckel) - hat sich allerdings vegetativ nicht gut vermehrt, bzw. ist vielmehr wohl auf andere Grundstücke weitergezogen. Einzelne sind aber verblieben, aber keine Population - vielleicht sind manche auch dem Schneckenkorn zum Opfer gefallen :-(

Generell hat man mit Nachtschnecken dann größte Probleme wenn man einen Kompost betreibt (und im Garten hat), dessen Düfte ziehen die Nachtschnecken in Massen an. Praktisch wie eine Geburtstagstorte so ein Kompost - und dann verbleiben die natürlich vor Ort und erweitern ihr Fressrevier. Überwintern gerne auch tagsüber unter Steinen - ebenso findet man dort oft Ei-Ablagen (meist etwa 30 Eier (geschätzt)) - Absuchen mit Messer lohnt sich also zusätzlich zum Schneckenkorn, da sie sich mittels Geschlecht und Umfang der Ei-Ablage sehr stark vermehren.

Man kann auch spätnachmittags (bei Trockenheit) den Rasen angießen, da Feuchtigkeit die Schnecken anlockt. Dann sollte man aber auch 2-3 Std. später den entsprechenden Gartenteil absammeln.

An den Grundstücksgrenzen (Gartenzaun bsp.) könnte man über Holzpeletts oder Rindenmulch nachdenken, da Schnecken dies meiden, und dann deutlich weniger von Nachbargrundstücken in den eigenen Garten einmarschieren. Oder einen Kompost abdecken, damit die Duftstoffe nicht so stark in die Umwelt kommen, weil besonders diese die Schnecken magisch anziehen.
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Beitrag  Dietmar am Mi 10 Apr 2019, 13:28

Uwe schrieb:Ich war vorgestern und gestern in den Alpen unterwegs, im Wallis (Schweiz). Das wärmere Klima lässt dort die Kakteen in freier Wildbahn rasant ausbreiten. Oberhalb der Kantonshauptstadt Sitten (Sion) überall Opuntien  Very Happy
Es ist dort eh schon wieder trocken (Waldbrandgefahr Stufe 2) und es ist erst März (am Samstag  bei 24°C). Kein Wunder fühlen sich die Kakteen dort im Steppenklima wohl. Man kommt sich mancherorts vor, als sei man in Arizona

Wenn sich die Schweiz weiterhin so rasant zum Kakteenparadies entwickelt werden Amerikaaufenthalte demnächst überflüssig. Das wiederum reduziert den Kerosinverbrauch, wodurch der Klimawandel gestoppt wird und die Kakteen aus der Schweiz wieder verschwinden, was wiederum die Nachfrage nach Transatlantikflügen stark erhöht, wodurch der CO2-Verbrauch steigt, was den Klimawandel beschleunigt und abermals die schweizer Kakteenpopulationen fördert.

Das wiederum reduziert den Kerosinverbrauch, wodurch der Klimawandel gestoppt wird und die Kakteen aus der Schweiz wieder verschwinden, was wiederum die Nachfrage nach Transatlantikflügen stark erhöht, wodurch der CO2-Verbrauch steigt, was den Klimawandel beschleunigt und abermals die schweizer Kakteenpopulationen fördert. Gestört Gestört Gestört

Schöne Fotos, Uwe!
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Beitrag  Dietmar am Mi 10 Apr 2019, 13:59

konsilia2014 schrieb:

Ich war erstmal heilfroh dass meine Cylindropuntien den diesjährigen Mega-Schneewinter in Bayern einigermaßen gut (ohne Abdeckung) überstanden haben. Auch die anderen Opuntien und mein Affenschwanzbaum (Araukarie).

Bei Echinocereen denke ich generell vom Gefühl dass einige Arten deutlich mehr Kälte/Kühle (insbesondere bei der Überwinterung) aushalten als meist von diversen Fachliteraturen angegeben.

Mit meinem Echinocereus nivosus war ich unzufrieden mit der Kellerüberwinterung, ist eh eine sehr schwer zu kultivierende Species, hab ihn dann vor einer Woche ins Freie gestellt (mit Regenschutz, untern Balkon) - scheint UV-Strahlen und vor allem 24std. Luft zu benötigen, jedenfalls scheint es ihm dort deutlich besser zu gefallen als drinnen (mit eher wenig Licht) im Keller.


Ich denke, dass eine lang anhaltende, geschlossene und schützende Schneedecke, den Kakteen eher zu Gute kommt, als Schneematsch, Dauerregen, Niesel und Nebel. Im Winter herrscht diese Witterung in Norddeutschland sehr häufig vor. Positiv wirken sich meiner Meinung nach die zunehmenden Windgeschwindigkeiten (Trocknungseffekt) und die milderen Temperaturen aus. Letztere eröffnen die Kulturmöglichkeit auch kälteempfindlicherer Arten.

Eine Überwinterung im Keller sehe ich als Notlösung an. Kakteen gieren zu jeder Jahreszeit nach Sonne und frischer Luft. Daher sind sie in unserem Klima immer benachteiligt.

Gruß

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Beitrag  Dietmar am Mi 10 Apr 2019, 14:19

konsilia2014 schrieb:

Bis auf folgende Art (sind ungefährlich für gesunde Pflanzen und fressen zum Teil auch die übrigen Nachtschnecken und auch deren Eier)

https://de.wikipedia.org/wiki/Tigerschnegel

Hab diese Art von Regensburg (meinem Zweitwohnsitz), in der sie mitten im Stadtgebiet vorkommt (Kellerschächte) aufs Dorf zu einem Erstwohnsitz "kultiviert" bzw. vielmehr eingefangen (mittels Glas, gelochter Deckel) - hat sich allerdings vegetativ nicht gut vermehrt, bzw. ist vielmehr wohl auf andere Grundstücke weitergezogen. Einzelne sind aber verblieben, aber keine Population - vielleicht sind manche auch dem Schneckenkorn zum Opfer gefallen :-(

Generell hat man mit Nachtschnecken dann größte Probleme wenn man einen Kompost betreibt (und im Garten hat), dessen Düfte ziehen die Nachtschnecken in Massen an. Praktisch wie eine Geburtstagstorte so ein Kompost - und dann verbleiben die natürlich vor Ort und erweitern ihr Fressrevier. Überwintern gerne auch tagsüber unter Steinen - ebenso findet man dort oft Ei-Ablagen (meist etwa 30 Eier (geschätzt)) - Absuchen mit Messer lohnt sich also zusätzlich zum Schneckenkorn, da sie sich mittels Geschlecht und Umfang der Ei-Ablage sehr stark vermehren.

Man kann auch spätnachmittags (bei Trockenheit) den Rasen angießen, da Feuchtigkeit die Schnecken anlockt. Dann sollte man aber auch 2-3 Std. später den entsprechenden Gartenteil absammeln.

An den Grundstücksgrenzen (Gartenzaun bsp.) könnte man über Holzpeletts oder Rindenmulch nachdenken, da Schnecken dies meiden, und dann deutlich weniger von Nachbargrundstücken in den eigenen Garten einmarschieren. Oder einen Kompost abdecken, damit die Duftstoffe nicht so stark in die Umwelt kommen, weil besonders diese die Schnecken magisch anziehen.

Diesen Tigerschnegel finde ich hochinteressant. In Norddeutschland habe ich ihn noch nie gesehen - leider. Man muß sich entscheiden: Entweder biologische oder chemische Bekämpfung. Beides wird nicht funktionieren. Neben Nacktschnecken gibt es hier auch mehrere Arten mit Schneckenhäusern, die derzeit vor allem aktiv sind. Die Nacktschnecken sind mir in diesem Jahr noch nicht aufgefallen, was ich auf das vergangene trockene Jahr zurückführe. In dieser Hinsicht besitzen behauste Schnecken einen Vorteil gegenüber ihren nackten Verwandten. Vielleicht müßen sich diese auch erst entwickeln. Es ist ja noch früh im Jahr. Einen Nachteil beim Schlegel sehe ich darin, dass er nur die Nacktschnecken verspeist. Dadurch können sich die hausbesitzenden Arten entsprechend vermehren.

Absammeln reduziert die Plage natürlich auch. Durch die unglückselige Sommerzeit wird es allerdings zeitweise recht spät dunkel. Darüber hinaus hilft auch morgendliches statt abendliches Gießen etwa von Gemüsebeeten, o.ä.. Man muß halt versuchen, den Biestern das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Gruß

Dietmar
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Beitrag  konsilia2014 am Mi 10 Apr 2019, 15:15

Die Biester machen halt insbesondere bei Freilandkulturen vor keinem Stachel halt.

Der Großteil der Population beschäftigt sich mit dem Rest vom Garten und anderen Gängen. Ist die Population aber recht groß, sind auch stachlige Freilandkulturen verstärkt gefährdet. Deckt man mit Kies, Lavamulch oder Ähnlichem ab werden Freilandkulturen dadurch auch von den Schädlingen eher gemieden. Aber manche Wagemutige machen nicht mal davor halt - eine Garantie besteht also nicht. Die einzigen nennenswerten Fressschäden an die ich mich erinnern kann, sind kleinere Löcher mitten in einem Opuntienblatt. Ansonsten hab ich aktuell aufgrund besagter Maßnahmen nur eine sehr geringe Anzahl von diesen Biestern im Garten.

Eine schöne Begleiterscheinung sind bei mir Feuerwanzen, die sich vor Jahren in Vergesellschaftung angesiedelt haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Feuerwanze
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Beitrag  Litho am Mi 10 Apr 2019, 18:15

Dietmar schrieb:...Diesen Tigerschnegel finde ich hochinteressant. In Norddeutschland habe ich ihn noch nie gesehen - leider. Man muß sich entscheiden: Entweder biologische oder chemische Bekämpfung. Beides wird nicht funktionieren. Neben Nacktschnecken gibt es hier auch mehrere Arten mit Schneckenhäusern, die derzeit vor allem aktiv sind. Die Nacktschnecken sind mir in diesem Jahr noch nicht aufgefallen, was ich auf das vergangene trockene Jahr zurückführe...

In meinem Garten (zwischen Elbe und Weser) habe ich die letzten Jahre sehr wohl Tigerschnecken gehabt.
scratch  Von Häuschenschnecken habe ich gehört, dass sie Pflanzen nicht schädigen. Keine Ahnung ob das stimmt.  scratch
Nacktschnecken (bräunlich) habe ich auch noch nicht im Garten entdeckt. Liegt vielleicht am Schneckenkorn, das ich letztes Jahr örtlich gezielt verstreut hatte.
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Beitrag  Dietmar am Mi 10 Apr 2019, 19:11

Litho schrieb:
In meinem Garten (zwischen Elbe und Weser) habe ich die letzten Jahre sehr wohl Tigerschnecken gehabt.
scratch  Von Häuschenschnecken habe ich gehört, dass sie Pflanzen nicht schädigen. Keine Ahnung ob das stimmt.  scratch
Nacktschnecken (bräunlich) habe ich auch noch nicht im Garten entdeckt. Liegt vielleicht am Schneckenkorn, das ich letztes Jahr örtlich gezielt verstreut hatte.

Schicke mal ein paar Tigerschnecken zu mir. Die können hier reichlich Beute machen. Häuschenschnecken sind Vegetarier. Die sitzen regelmäßig an den Opuntien. Außerdem haben sich in den letzten Jahren gefleckte Weinbergschnecken breit gemacht. Im Frühjahr, wenn das Nahrungsangebot knapp ist, stehen frisch herausgestellte Kakteen ganz oben auf der Speisekarte.
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Beitrag  Litho am Mi 10 Apr 2019, 19:49

Wenn ich eine Tigerschnecke finde, gern. Kein Problem.


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Beitrag  Shamrock am Mi 10 Apr 2019, 21:17

Dietmar schrieb:Einen Nachteil beim Schlegel sehe ich darin, dass er nur die Nacktschnecken verspeist.
Einen weiteren, großen Nachteil sehe ich darin, dass der Tigerschnegel überhaupt kein natürlicher Bestandteil unseres Ökosystems ist und als Neozoon lediglich anthropogen hierher verschleppt wurde.

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