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Weiße Fliege? und noch was?

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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  Dietmar am So 27 Dez 2015, 22:46

tephrofan schrieb:der Zierpflanzengärtner, so wie ich ihn in der Mehrheit der Betriebe erfahren durfte ist Pflanzenschutzmäßig das übelste was man betreiben kann. Und die Regel ist ebenfalls dass der Einsatz längst verbotener Mittel nach wie vor gängig in der Praxis verwendet werden, ebenso wie Wachstumshemmende Stoffe....und das schlimmste, sie wurden alle vom Erzeugerring, einer Intuition speziell für den Gartenbau (Fachberater für die Kultur) gutgeheißen und empfohlen. Wer meine Aufzeichnungen lesen würde was ich in der Zeit alles spritzen hab müssen, kriegt das kalte grausen- hätte ich damals vor meiner Lehre gewusst mit welchen Chemiebomben ich da permanent konfrontiert werden würde, ich weiß nicht ob ich den Beruf ergriffen hätte---

Finde ich sehr interessant und gut, dass Du das hier so offen schreibst. Ich denke, dass alle Gärtnereien Probleme mit Schädlingen haben. Nach meiner Erfahrung mit geschenkten Zierpflanzen kann man relativ sicher sein, sich irgendwelche Viecher einzuschleppen, wenn sie den Kakteen zu nahe kommen. Da wird in den Gärtnereien die chemische Keule geschwungen, um kurzfristig optisch alles plattzumachen. Manchmal sieht man sogar noch tote Schädlinge auf den Blättern. Wie schätzt Du die Verhältnisse in den Kakteengärtnereien ein?

Gruß

Dietmar
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  Litho am So 27 Dez 2015, 22:54

Ich denke, die biologische / ökologische Schädlingsbekämpfung hat auch irgendwo ihre Grenzen: Da, wo ein natürliches Mittelchen nichts mehr nützt.
Da bleibt dann nur die chemische Keule oder man muss mit Verlusten oder Totalausfall rechnen.
Dabei sollte man allerdings zwischen Zier-und Nutzpflanzen unterscheiden.

Mir macht es nichts aus, wenn ein gekaufter Kaktus chemisch behandelt wurde. Den esse ich schließlich nicht.
Wenn es aber ans Essen geht, muss der Pflanzenschutz schon gesundheitlich kosher sein.
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  feldwiesel am Mo 28 Dez 2015, 00:43

Ich habe keinerlei Bedenken gegen den Einsatz der chemischen Keule, wenn es um meine Schätze geht; die Weiße Fliege ist aber gegen alles was zugelassen ist mehr oder weniger bzw. sogar vollständig resistent. Was sie absolut nicht verträgt ist Weißöl (Paraffinöl mit einem Emulgator) - zweimal in 2-wöchigem Abstand und Du kannst den Mist vergessen. So kam ich z.B. günstig (wegen Befall) an ein schönes großes Zitronenbäumchen. Vorher Verträglichkeit prüfen!
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  tephrofan am Mo 28 Dez 2015, 09:45

das Mineralölzeugs hatten wir auch schon mal in Betracht gezogen, ebenso wie das teure Neem-Öl- Fazit; geholfen hat es so gut wie gar nicht, es verklebt die Poren (logisch ist ja ölig) und bei manchen Kulturen kann es zum totalen Blattverlust führen, u.a. bei Datura (Brugmannsia), Citrus und ettlichen anderen- ich versuche vorab erst einmal die richtigen Kulturvoraussetzungen zu schaffen. Das bedeutet bei Kakteen in erster Linie mal bei ihnen Stress zu vermeiden. So luftig und sonnig wie möglich, keine stehenden Ecken. Lieber ein Hängebrett weniger, dafür darunter schöne, gesunde Pflanzen, und vor allen Dingen kein Kunterbuntes Weltendurcheinander schaffen- das funktioniert schon bei den Menschen nicht, bei Kakteen schon gar nicht- ich kann keinen tropischen Melocactus zusammen mit einem frostharten Austrocactus zusammen auf Dauer Schadensfrei kultivieren, einer von beiden bleibt immer auf der Strecke- leider weiß ich, wie sorglos mit Chemie-Bomben auch im privaten Bereich umgegangen wird, ohne dabei auch die langfristigen evtl. Folgeschäden auch beim Menschen zu bedenken- es gibt Mittel, die bauen sich extrem langsam ab (Mesurol oder auch das allseits so beliebte Confidor)- haften an Tischen, Töpfen und sonstigen Gegenständern mit denen man ständig in Berührung kommt. Ich habe auch mit keine Daturas mehr, eben auch aus dem Grund, weil es keine ungiftigen Mittel gegen weiße Fliege gibt- und diejenigen (u.a. "Sanmiet"), die dann doch noch helfen, können beim Menschen zu irreparrablen (!) Schäden führen- da verzichte ich dann lieber auf so kränkelnde, anfällige Kulturen, und bleibe dem Zeugs fern- es ist wirklich unverantwortlich wie im Zierpflanzenbau beim Pflanzenschutz umgegangen wird- in der Früh werden die skurrilsten Mittelchen gespritzt, und 2 Std. später spaziert die Kundschaft mit Kindern ahnungslos rein- Ich habe seit mittlerweile 6 Jahren eine nicht zu kleine Kakteenkultur, aber bei mir findet man weder Spinnmnilben noch Wurzel- oder Schmierläuse- und das ohne Chemie. Ich spritze vorab oft mit Vitanal-sauer-kombi, das mögen weder die Biester, Pilzliche Vertreter schon gar nicht. Lediglich bei den Freilandkulturen ist man machlos, wenn der Sommer verregnet ist, und z.B. Yuccas oder Agaven ausgesetzt sind, die dort auftretenden Blattschäden müssen fast einmal chemisch behandelt werden. Ich bin nicht der Neongrüne Superöko, aber was ohne geht, wird bei mir auch ohne vertreten.... glück
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  feldwiesel am Mo 28 Dez 2015, 18:50

tephrofan schrieb:das Mineralölzeugs hatten wir auch schon mal in Betracht gezogen, ebenso wie das teure Neem-Öl- Fazit; geholfen hat es so gut wie gar nicht, es verklebt die Poren (logisch ist ja ölig) und bei manchen Kulturen kann es zum totalen Blattverlust führen, u.a. bei Datura (Brugmannsia), Citrus ...  
Sorry, aber das kann eigentlich nur ein Dosier- oder Temperaturfehler sein. Ich habe sowohl bei mir als auch bei einer Bekannten einen absolut resistenten Stamm Weiße Fliege an Hibisken bekämpft - ohne Verlust der Blätter, ebenso - wie bereits ausgeführt - bei einem Zitrus; auch hier blieb das Laub erhalten! Sicher gibt es empfindlichere Kulturen, evtl. ist aber auch wichtig, dass ich immer warmes Wasser zum Sprühen nehme. Auch genügt bei diesem Produkt i.d.R. eine geringere Dosierung als angegeben. Außerdem muss alles - von unten und oben! - triefnass sein!
Mit der chemischen Keule ist das ein zweischneidiges Schwert und ich hoffe, Du argumentierst nicht wie ein Gärtner, den ich letztens besuchte und der mir erklärte, er habe seit Jahren keine Chemie eingesetzt...! Erstens hatte ich dem vor Jahren Confidor besorgt und zweitens war der im Raum hängende Geruch unverkennbar ...
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  Escobar am Mo 28 Dez 2015, 19:32

Hallo zusammen,

zum Thema Poinsettien muss man noch bemerken, dass es durchaus in der Praxis funktioniert Bio-W-Sterne zu produzieren. Im Übrigen wird dies von vielen Betrieben gerade wegen der von Michi beschriebenen Chemie-Problematik schon seit Jahren erfolgreich praktiziert. Schade ist nur, dass der Verbraucher noch zu wenig gezielt nach solchen Pflanzen fragt bzw. diese sucht. Viele Kunden wissen aber auch zu wenig über die Produktion von Topfpflanzen und können daher natürlich auch nicht einschätzen, was hier genau an Chemie usw. dahinter steht. Andere Kunden bevorzugen einfach nur ein Produkt mit optimalem Preis-Leistungsverhältnis, also eine Pflanze aus der Standardkultur  dann überwiegend mit Chemie. Geiz ist ja bekanntlich leider weiterhin einfach nur geil.

Man kann aber auch bei der Kultur von W-Sternen sehr viel "giftige Chemie" einsparen, wenn man beispielsweise:

1. absolut sauberes Jungpflanzenmaterial einkauft (erst keine Schädlinge einschleppt), Hygiene im GWH beachtet - Wirtsunkräuter usw. beseitigen
2. effektives Monitoring im GWH durchführt (Kontrolle der Pflanzenbestände mit Gelb - und Blautafeln auf Thrips und Weisse Fliege),
3. einen Pflanzenschutzplan aus der Kombination biolog. Mittel + Nützlingseinsatz aufstellt und diszipliniert durchführt ! ( Einsatz nürtzlingsschonender Bio-Mittel + Einsatz von Ensarsia - Schlupfwespe + Raubmilben gegen Thrips)
4. die richtigen Sorten für die richtigen Endtopfgrößen wählt ( keine starkwachsenden Sorten in Minitöpfen produzieren - hört sich logisch an, machen viele trotzdem falsch)
5. die richtigen Temperaturstrategien durchzieht (cool morning lässt sich bei W-Sternen absolut  gut realisieren und spart richtig gemacht, sehr, sehr wiel Hemmstoff)
6. W-Sorten verwendet die generell niedrigere Temperaturansprüche haben (spart Heizöl, Kohle, Holz usw.)
7. zur richtigen Zeit den richtigen Dünger verwendet. Auch bei Substrat und Töpfen gibt es riesige Unterschiede die zum Kulturerfolg entscheidend beitragen können:
8. zum Kulturende die Temperaturen absenkt (ist optimal für die Produktqualität, denn dann ist sind die Farben viel intensiver und die Pflanze viel fester)

Gerade der W-Stern ist eine Kultur für die schon sehr viele funktionierende chemie - und energiesparende Strategien erprobt wurden. An der disziplinierten Umsetzung dieser mangelt es manchmal leider noch.

Ich gebe somit Michi absolut recht, kein Viehzeug ins GWH holen und mit dem richtigen Klima arbeiten (mit den Jahreszeiten gärtnern, viel Licht und Luft an die Pflanzen lassen, auch mal niedrige Temperaturen zur Abhärtung usw... )  jahreszeitlich richtiger Dünger und geeignetes Substrat (das richtige Substrat ist relativ und stets abhängig wer, wo unter welchen Bedingungen arbeitet)  verwenden , dann hat man schon mindestens 90% "Kulturerfolg, ohne Chemiebomben in der Tasche". Ich kanns nur aus beruflicher und privater Erfahrung sagen, es funktioniert.


So hier noch ein paar Bild wie W-Sterne - Büsche gut ernährt aussehen können. Die Pflanzen beginnen sich gerade umzufärben. Das Bild wurde bereits vor einigen Wochen aufgenommen.

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Grüße

Christian
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  Tarias am Mo 28 Dez 2015, 22:17

feldwiesel schrieb:Ich habe keinerlei Bedenken gegen den Einsatz der chemischen Keule, wenn es um meine Schätze geht;

... bei solchen und ähnlichen Aussagen die hier doch häufig fallen, sträuben sich mir die Nackenhaare.
Wir reden hier von völlig nutzlosen "Nippes"-Pflanzen, deren einziger Daseinszweck es ist, unser Auge und vielleicht auch unser Herz zu erfreuen.

Versteh mich nicht falsch: ich mag meine Kakteen und meine anderen Pflanzen sehr. Sie erfreuen mich, sie bringen Ruhe und Entspannung in meine Leben, und ich tue mein Möglichstes, dass sie gesund und zufrieden vor sich hinwachsen.
Dennoch wären sie es mir mittlerweile auf keinen Fall mehr wert (früher habe ich auch anders gedacht), sie mit Giften am Leben zu erhalten, die nicht nur meine Gesundheit schädigen sondern die auch langfristig in der Umwelt verbleiben und dort Schäden anrichten, die ich mir nicht einmal ausmalen mag.
Wir haben nur eine Erde. Und die zu vergiften, nur weil ich meinen nutzlosen Kaktus unbedingt behalten will - das ist eine Egozentrik, bei der mir einfach nur die Spucke wegbleibt.
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  tephrofan am Di 29 Dez 2015, 09:14

super Aussage Bianca- auch ich finde solche Argumente wirklich sehr bedenklich und ziemlich egoistisch so gegenüber ziemlich alles, inkl. derjeniegen Person die das so betreibt- es gibt immer Möglichkeiten dem vorzubeugen wie bereits erwähnt. Jedesmal auf Chemie zurück zu greifen ist halt der einfachste und bequemste Teil der "Vorbeuge"/Behandlung...
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  Pieks am Di 29 Dez 2015, 11:33

Ich will auch mal Senf.

Mir ist irgendwann beswusst geworden, dass jede Form von "Schädling", sei es tierisch, pflanzlich, bakteriell oder pilzlich, immer ein Optimum an Lebensbedingungen hat, um sich wohlzufühlen. Eine bestimmte Höhe der Feuchtigkeiten, Lichtverhältnisse, Luftbewegung, pH-Wert oder was auch immer. Und eben da kann man ansetzen.
Seit ich mit Knoblauchextrakt sprühe, wissen zum Beispiel die tierischen Besucher, dass sie meine Kakteen nicht fressen wollen, weil Knoblauch nicht zu ihrer Nahrung zählt. Auch weiße Fliegen fressen keinen Knoblauch. Pilze lassen sich ausreichend ärgen, in dem man ihnen ihr pH-Optimum vermiest und die Epidermis der Pflanzen ab und zu mit Vitanal übersprüht. Durch hohe Luftbewegung, ein entsprechend lockeres Substrat und regelmäßiges Abtrocknen der Substratoberfläche lassen sich Fäulnis und Veralgung weitestgehend beeinflussen. Bei Viren ist die Handhabung, wie bei uns Menschen auch, wesentlich schwieriger, schon angefangen bei deren Identifizierung. Außer sauberem Arbeiten, zuverlässigen Pflanzen- und Saatgutquellen und gutem Bauchgefühl fällt mir da nichts ein.

Ich habe vor einigen Jahren reichlich superüble Chemiebomben (z.B. Rovral, was für ein Wahnsinn) im Kilo- oder Literbereich für ordentlich Geld eingekauft, die seit oben genannter Verfahrensweise völlig ungenutzt hier herumstehen oder längst entsorgt sind.
Brutal

Bilanz 2015:
4x Vitanal sauer zusammen mit AMN BioVit (+BBE) = keene Viechers. Auch ein befürchteter Wurzellausbefall war ein Fehlalarm. Einziger Wermutstropfen: zweimal habe ich in diesem Jahr ein Akarizid gegen Spinnmilben einsetzen müssen, durchweg bei neu dazugekommenen Pflanzen. Aufmerksamkeit seinem Bestand gegenüber spart schon die erste Hälfte der Bekämpfungen oder gar das "vorsorgliche" Vergiften mehrmals im Jahr. Ist genauso logisch und sinnvoll wie Nutztiere prophylaktisch ständig mit Antibiotika und anderen Medikamenten zu füttern und das Zeug anschließend auch noch selbst zu fressen. *kopfschuss* Schädlinge kommen/bleiben nur, wenn sie sich wohlfühlen. Vermiest ihnen das einfach.

Frohes Gärtnern für 2016!
Liebe Grüße,
Tim
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Re: Weiße Fliege? und noch was?

Beitrag  Konni am Di 29 Dez 2015, 12:02

Hallo Tim,

Pieks schrieb:Schädlinge kommen/bleiben nur, wenn sie sich wohlfühlen. Vermiest ihnen das einfach.

Das ist mal eine vernünftige Aussage. Ich hoffe nur für alle das es auch immer so klappt.

Ich zumindest hatte bisher damit Glück.

_________________
Gruß

Konrad

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Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.

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(Dt. Kabarettist und Schauspieler, 1921 - 1988)
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