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Conophytum / vertrocknen trotz gießen?

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Re: Conophytum / vertrocknen trotz gießen?

Beitrag  Wüstenwolli am So 31 Jan 2016, 22:25

...man sieht und liest , wie man ideale Bedingungen für Conos in Kultur schaffen kann -
mein Kompliment , Henning! *daumen*

Lg Wolli
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Re: Conophytum / vertrocknen trotz gießen?

Beitrag  Henning am Mo 01 Feb 2016, 15:35

Danke Wolli,
aber ich bin hier nur Laienspieler unter ganz ganz vielen Spezialisten.

Nachdem ich im Laufe der Jahr(zehnte) schon mehrere stephanii klein gekriegt habe, habe ich es im Winter 2014/15 noch einmal versucht, weil ich die so niedlich finde. In dem einen Jahr hat er sich sehr gut gemacht und im Herbst kommt bestimmt die erste Blüte.

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Der selbe Kandidat nochmal bei Sonnenschein
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Bis bald.
Gruß
Henning
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Re: Conophytum / vertrocknen trotz gießen?

Beitrag  Litho am Mo 01 Feb 2016, 16:36

Henning,
danke
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Re: Conophytum / vertrocknen trotz gießen?

Beitrag  Cono115 am Mo 01 Feb 2016, 20:59

Stephanies sind die Ausnahme von der Regel. In Südafrika habe ich Stephanies, die im Schatten aufgewachsen gesehen. Stephanie kann auch mehr Wasser widerstehen.
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Re: Conophytum / vertrocknen trotz gießen?

Beitrag  Wüstenwolli am Mo 01 Feb 2016, 22:29

Sorry- Henning -
da widerspreche ich aber!! *Nudelholz*
Wenn die Steinchen so gut aussehen,
ist das das Werk eines Sach- und Fachkundigen!
Der stephanii ist niedlich und wenn Du mir vor 3 Jahren gesagt hättest, dass es ein Cono ist,
hätte ich am Fahrbahnrand gefundene Maronen in deren Ummantelung zu bewurzeln versucht... Very Happy Wink

Schöne Fotos!


LG Wolli
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Re: Conophytum vertrocknet trotz giessen

Beitrag  Klaus-Peter Valerius am Mo 08 Feb 2016, 17:45

Hallo alle zusammen,
Ich halte es durchaus für wahrscheinlich, das Conophyten vertrocknen - das geht ganz schnell. Das bevorzugt kleine Pflanzen abdanken spricht für das Vertrocknen. Im Gegensatz zu Lithops haben sie nämlich keine Pfahlwurzeln. Die empfindlichen Würzelchen erschließen nur einen kleinen Bereich um den Wurzelhals, und wenn der trocken wird, dann nützt Wasser in der Tiefe des Topfes nichts. Deshalb sollten sie nie ganz trocken stehen - auch nicht in der sommerlichen Ruhezeit. Vor Allem keine Sonne im Sommer! Sprühen ist auch eine gute Möglichkeit, vorsichtig zu bewässern, das Wasser darf nur nicht zu Tropfen zusammenlaufen, die dann zum Wurzelhals abfließen. Ein geringfügig wasserspeicherndes Substrat, wie etwa Bimskies mit etwas krümeligem Lehm, ist gut geeignet. Kies speichert überhaupt kein Wasser. Den kann man zum Einfüttern des Wurzelhalses gebrauchen - dann müssen die Wurzeln aber im Bimssubstrat stehen und der Bims muss regelmäßig auf eine ausreichende geringe Feuchtigkeit kontrolliert werden.
Viel Erfolg KPV
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Re: Conophytum / vertrocknen trotz gießen?

Beitrag  Litho am Mo 08 Feb 2016, 18:36

Klaus-Peter Valerius schrieb:Hallo alle zusammen,
Ich halte es durchaus für wahrscheinlich, das Conophyten vertrocknen - das geht ganz schnell. Das bevorzugt kleine Pflanzen abdanken spricht für das Vertrocknen. Im Gegensatz zu Lithops haben sie nämlich keine Pfahlwurzeln. Die empfindlichen Würzelchen erschließen nur einen kleinen Bereich um den Wurzelhals, und wenn der trocken wird, dann nützt Wasser in der Tiefe des Topfes nichts. Deshalb sollten sie nie ganz trocken stehen - auch nicht in der sommerlichen Ruhezeit. Vor Allem keine Sonne im Sommer! Sprühen ist auch eine gute Möglichkeit, vorsichtig zu bewässern, das Wasser darf nur nicht zu Tropfen zusammenlaufen, die dann zum Wurzelhals abfließen. Ein geringfügig wasserspeicherndes Substrat, wie etwa Bimskies mit etwas krümeligem Lehm, ist gut geeignet. Kies speichert überhaupt kein Wasser. Den kann man zum Einfüttern des Wurzelhalses gebrauchen - dann müssen die Wurzeln aber im Bimssubstrat stehen und der Bims muss regelmäßig auf eine ausreichende geringe Feuchtigkeit kontrolliert werden.
Viel Erfolg KPV

Als ich die "vertrockneten" oder "verfaulten" Conos zwecks Entsorgung ausgegraben habe, waren die Wurzeln absolut trocken.
Das Substrat bestand fast ausschließlich aus 1-2mm Aquariensand und etwas 1-2mm Bims.
Man soll ja rein mineralisch kultivieren...
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