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Versuche und Experimente mit frostharten Kakteen und anderen Exoten in Bayern

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Re: Versuche und Experimente mit frostharten Kakteen und anderen Exoten in Bayern

Beitrag  tarantino am So 29 Jan 2017, 11:58

Hallo Stefan

ja, habe ich!
Hatte hier - siehe Link - von Zeit zu Zeit davon berichtet.
War eine klasse Idee von Dir

http://yuccaundanderefreilandsukkulenten.xobor.de/t3082f15-Der-Wetter-Thread-Alles-rund-ums-aktuelle-Wetter-18.html#msg45329

Grüße Matthias
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Re: Versuche und Experimente mit frostharten Kakteen und anderen Exoten in Bayern

Beitrag  OPUNTIO am So 02 Apr 2017, 12:58

Hallo Matthias
Wie haben deine Pflanzen den harten Januar überstanden?
Mir ist einiges kaputtgegangen. Sogar ein paar O.imbricata sind erfroren. Vieles hat Frostschäden.

Wie sieht es bei dir aus? Hat das Einpacken bei dieser langen Frostperiode geholfen?

Gruß Stefan
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Re: Versuche und Experimente mit frostharten Kakteen und anderen Exoten in Bayern

Beitrag  tarantino am So 02 Apr 2017, 19:23

Hallo Stefan 

auch hier gab es ordentlich Verluste und Schäden. Insbesondere hat es viele Agaven erwischt aber auch einige Yuccas, Opuntien und Echinocereen. Es ist noch zu früh für ein Resümee. Die endgültige Abrechnung erfolgt insbesondere bei den Yuccas im Mai. Es gab aber auch einige echte Gewinner und Überraschungen. Die neu entstandenen Plätze werden mit Neuem aus der Nachzuchtfabrik besetzt. 

Insgesamt hat so wie es bisher aussieht,  aber doch überraschend viel überlebt wenn man bedenkt wie hart der Januar hier war. 5 Wochen Dauerfrost mit Spitzen von exakt 22,6 Grad hier im Garten. 4 Wochen von den 5 gab es Werte Nächtens im zweistelligen Bereich. 4 x über minus 20 Grad und mehr als 10 mal über minus 15 Grad. Das war schon ein ordentlicher Januar selbst für unsere raue Region. Geschützte Pflanzen, wie Palmen haben fast ausnahmslos überlebt. Um einige größere Yuccas muss ich noch bangen, die haben Frostschäden erlitten.

Grüße Matthias  
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Re: Versuche und Experimente mit frostharten Kakteen und anderen Exoten in Bayern

Beitrag  Olaf usm Seyerland am Mo 03 Apr 2017, 12:19

Zum Gruße euch!
Hier im Siegerland war es nachts um etwa -5°C bis -10°C, auf tags um 2-5°C. Nu, Ende März/Anfang April, ist nachts konstant etwa +10°C, tags bis +25°C. Enjo, dieser Winter war weitaus milder als bei euch, das kann man sagen. In den kommenden Tagen habe ich eine Charge von SemperVivum zu pflanzen. Ein paar Delos (fast alle Pflanzen waren mer kläglich verdorrt in den Kästen) und zwo Sedum, ausnahmsweise auch eine Saxifraga `Southside Seedling´ kommen an Bord.
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Meine Hauswurzen und Mittagsblumen nach dem sehr strengen Bayerwaldwinter

Beitrag  kaktusheini am Mo 17 Apr 2017, 11:02

Bei meinen Mittagsblumen gab es einige Totalausfälle, z.B. Delosperma lydenburgense und mehrere Arten von Ruschia und Trichodiadema
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Im Gegensatz dazu haben die Hauswurzen den Winter sehr gut überstanden. Hier die vorjährigen Sempervivum-Sämlinge, überwiegend von Sempervivum (Jovibarba) heuffelii
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Fast genauso robust sind die gelb und weiß blühenden Sorten aus dem Formenkreis um die "Golden Nugget". Die weißen (White Nugget und D. congestum Album) und zwei gelbblühende Formen (eine habe ich unter der Herkunftsangabe "Lesotho, Thabana Ntlenyana Mt.", die andere etwas kleinere und heller grüne Form, unter dem sicher falschen Namen Delosperma basuticum erhalten) zeigen bereits deutliche Knospen, die anderen ("Gelbe Peridot", "Golden Nugget" und Delosperma congestum) sind, wie alle Jahre, etwas später dran.
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Während die erwachsenen Pflanzen im Freien z.Z. noch bittere Kälte ertragen müssen, habens die frischen, noch unbewurzelten Stecklinge der selben Pflanzen im Frühbeet vergleichsweise warm.
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