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Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Hardy_whv am Sa 20 Feb 2016, 15:14

Cristatahunter schrieb:Wer von Überbevölkerung und Recourcenmangel schreibt hat nichts begriffen. Es geht um Gier und Überproduktivität unserer Hochgeschwindigkeitsmentalität. Schneller, länger, grösser, fetter, dicker, älter, reicher, luxuriöser, billiger, geiziger, aggressiver, brutaler. Wir haben nichts mehr in der Natur zu suchen. Wir sind entrückt. Kein Teil der Natur mehr. Wir sind der schädlichste aller Schädlinge.

Der Mensch ist ein Egoist, darin unterscheidet er sich aber nicht von den anderen Tieren und Pflanzen. Egoismus ist der Motor, der das Überleben der Art sichern soll. Meist stellt sich dabei ein natürliches Gleichgewicht ein. Dass wir Menschen nun dieses Gleichgewicht gefährden, liegt daran, dass wir so erfolgreich sind. Ursächlich hierfür ist unsere Intelligenz, auch wenn das paradox klingt. Wir können nun darüber lamentieren oder unsere Intelligenz dazu nutzen, die Probleme, die wir verursachen, auch wieder in den Griff zu kriegen.

Homo sapiens wird sowieso aussterben. Spätestens in ein paar Milliarden Jahren, wenn die Sonne beginnt, die Erde zu grillen, vermutlich aber noch früher durch einen Meteoritenabsturz oder der Mensch wird in der Evolution durch ein noch erfolgreicheres Modell abgelöst. Oder er sprengt sich selbst in die Luft. Es ist an uns, die verbleibende Zeit intelligent zu gestalten.


Gruß,

Hardy    Cool
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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Rouge am Sa 20 Feb 2016, 19:49

@ Opuntio: Stimmt, regionales und saisonales Obst sollte wieder die Norm werden Wink ... mittlerweile gucke ich auch nach, wo überall in "Lebensmitteln" Palmöl enthalten ist ... und das sind erschreckend viele Shocked ... und beileibe nicht "nur" Billigprodukte, da sind auch Markenprodukte dabei, die ihre Sachen weiterhin überteuert verkaufen, in der Herstellung aber das günstige Palmöl verwenden Evil or Very Mad

@Pieks: Energiesparlampen? Gut und schön ... aber das war doch wieder so ein lobbygesteuerter Schnellschuß! Die Dinger sparen ja nur wirklich Energie, wenn sie lange brennen, wenn man sie nur kurz an macht, dann verbrauchen sie genauso viel Energie (oder war's sogar mehr?) wie die herkömmlichen Glühbirnen Rolling Eyes ... Und wenn man die Teile dann entsorgen muß, gelten sie als Sondermüll Rolling Eyes ... man darf sie gar nicht über den normalen Hausmüll wegwerfen (da frag ich mich jetzt, wie viele Mitbürger sich daran wirklich halten Mad ), weil sie ja Quecksilber enthalten ... und zerbrechen die Dinger (z.B. wenn die Kids meinen, im Haus Fußball spielen zu müssen Rolling Eyes ), dann ist erstmal das "ach so tolle Quecksilber" im Haus frei Rolling Eyes Rolling Eyes Rolling Eyes

@Cactus1: Das mit dem Umdenken in Bezug auf die Monokulturen der Wälder haben wir letztlich den "Katastrophen" der letzten Jahre zu verdanken! "Wiebke", "Lothar" und "Kyrill" haben es uns ja mal so richtig gezeigt, wie bescheuert wir in Sachen Wäldern sind! Von daher bin ich den Orkanen sogar "dankbar" (Achtung: leise Ironie Wink ), daß wieder mehr Vielfalt in unseren Wäldern zu finden ist Wink

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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Shamrock am Sa 20 Feb 2016, 21:23

Na vom eigentlichen Anfangs- und Threadthema "Insekten" ist man mittlerweile auch schon meilenweit entfernt...  Wink

Cristatahunter schrieb:Ein Zeichen der extensiven Landwirtschaft. Erinnert ihr euch an die Wiesen von früher? Margeriten, Sauerampfer    
Akelei uvm. sind damals in den Wiesen gewachsen. Heute dominiert Gras etwas Hornklee und vielleicht noch Löwenzahn unsere Wiesen. Die noch ursprünglichen Magerwiesen gibt es nur noch auf alten Fotos von früher. Mit der Vielfalt an Pflanzen verringern sich auch deren Besucher. Und bald haben wir nur noch die Plagegeister Fliegen und Mücken.
Die Schweiz hat reagiert und bietet dem Bauern Steuergeld, für das nicht nutzen von Wiesen. Erst nach dem Abblühen der Flora darf einmal gemäht werden. Die Hochleistungsmähmaschinen sind nicht mehr erlaubt da ihnen viele Insekten zum Opfer fallen. 
Klar, Fakt. Mit der Artenvielfalt der Flora auf der Wiese erhöht sich auch die Artenvielfalt der tierischen Wiesenbewohner und mit der Biodiversität dann eben auch die Biomasse, die sich da in der Wiese rumtreibt.
Hier gibt es seit geraumer Zeit Wiesen, welche aufgrund ihrer extrem steilen Hanglange nicht mehr bewirtschaftet werden. Geht nur per Hand und das lohnt sich heutzutage nicht mehr. Hat eine Weile gedauert, aber dort haben sich mittlerweile beispielsweise wieder seltene Orchideen angesiedelt. Zumindest solange sich oberhalb kein Acker befindet, welcher großzügig gedüngt wird.

Andersrum gibt´s hier auch zahlreiche Wiesen, wo seit Jahren jegliches Mähen komplett untersagt ist, weil man erkannt hat, dass es diese seltenen, heimischen Orchideen (um mal bei diesem Beispiel zu bleiben) einfach Wert sind. Was man in diesen Wiesen an Insekten finden kann ist unglaublich! Also nicht nur deren Zahl, sondern eben auch die damit verbundene Artenvielfalt.
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Mücken-Händelwurz mit Kleinem Schmalbock im Anflug:
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Dummerweise war nur der letzte Sommer hier nicht nur von der großen Hitzenwelle, sondern primär auch von der extremen, anhaltenden Trockenheit geplagt. Dies führte dazu, dass den Landwirten schlicht das Heu für das liebe Vieh ausging und sie somit beim Landratsamt Ausnahmegenehmigungen zum Mähen dieser Wiesen einholen konnten. Klar, bevor unsere Milchkuh im Stall hungert... Verständlich, auch gar nicht ironisch gemeint.
Jetzt kann man nur hoffen, dass genügend Orchideen-Rhizome überlebt haben, um nicht das Werk von Jahren wieder ruiniert zu haben. Ob die Hitzewelle samt Trockenheit nun durch Klimawandel hausgemacht war oder nicht sei dahingestellt. Jedenfalls hat sich die Katze mal wieder wunderbar in den Schwanz gebissen.

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Öko hin - Öko her...

Beitrag  Litho am Sa 20 Feb 2016, 21:25

Öko hin - Öko her...

Wer sich hier für Umweltschutz & Ökologie einsetzt und gleichzeitig einen Computer o.ä. benutzt, sollte sich fragen, ob er/sie konsequent ist.
Was kostet allein die Herstellung eines PCs an Strom, Wasser und Rohstoffen?

Es lässt sich leicht und locker vom häuslichen Sessel aus gegen Umweltschädigung schreiben, aber man bedenkt nicht, dass wir (bzw. D)
auch durch selbstlosestes Handeln den Lauf der Welt kaum beeinflussen können. Da haben ganz andere Kaliber das Sagen.

Insofern ist es naiv zu denken, dass man mit unseren Umweltauflagen, Kaminverordnungen, Wärmedämmgesetzen oder Staubsauger-Restriktionen
etwas gegen z.B. chinesische Rinderausgasungen und unterirdische Kohlebrände machen kann.

Wenn ich nur die Rauchfahnen von brennenden Ölfeldern in Nordafrika oder Arabien sehen muss, frage ich mich,
warum ich im kleinen, heimischen Garten keinen Strauch verbrennen darf! So etwas ist total absurd.
Gestört


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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Tarias am Sa 20 Feb 2016, 21:38

@Pieks: Wenn das nur alles so einfach wäre mit dem "ich steig um auf Ökostrom und heize mit regenerativen Energien" etc.
Mir war z.B. nicht bewusst, dass in Ost-/Südosteuropa mit EU-Geldern die letzten intakten, wilden Flusssysteme Europas mit hunderten von Wasserkraftwerken zugebaut werden, um sogenannten "Ökostrom" zu produzieren.
Außerdem war mir nicht klar, dass unser deutscher Holzheizungswahn (Pellets) dazu geführt hat, dass ebenfalls in Ost- und Südosteuropa die letzten Urwälder mit jahrhundertealten Bäumen gefällt werden, um sie zu verhäkseln und in unsere gierigen Heizungsmäuler zu stopfen.

Was Bioessen anbelangt weiß ich nicht, wie das preislich in Hauptstadtnähe so hinkommt.
Ich habe das Glück, in einem Kuhkaff mit Biolandbauer zu wohnen, und dessen Gemüse, Getreide und Fleisch ist nur wenig teurer als die konventionellen Waren im nächsten Lebensmittelladen.
Und geschmacklich sind es Welten.

Meine Pferdekoppel ist ein Hang, den kein Landwirt gerne mähen oder düngen mochte. Welch ein Glück! Hier wachsen noch Kräuter und Blumen, die es im Umkreis von mehreren Kilometern sonst nicht giebt. Im Hochsommer ist das Konzert der Grillen so laut, dass man sich kaum normal unterhalten kann  I love you .
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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Pieks am Sa 20 Feb 2016, 22:10

Von "alles einfach" war nicht die Rede. Es ist offensichtlich noch einfacher überhaupt nichts zu tun. Es geht doch nur ums Geld. Wäre Offshore-Energie am Kostengünstigsten und Profitabelsten herzustellen, gäbs halt Windkraftanlagen auf offenem Meer ohne Ende. Solange Hackschnitzel- und Pelletverbrennungen erlaubt sind, wird es sie geben. So lange Atomkraftwerke nicht gesetzeswidrig sind, wird es immer wieder mal ein Tschernobyl geben. Bei Gas, Öl und Kohle sieht das schon anders aus. Die sind "demnächst" eh von ganz alleine verbraucht. Sicher sind erneuerbare Energien kein Freibrief. Aber eine günstige konventionell erzeugte Kilowattstunde ist es erst recht nicht.

Litho schrieb:Wer sich hier für Umweltschutz & Ökologie einsetzt und gleichzeitig einen Computer o.ä. benutzt, sollte sich fragen, ob er/sie konsequent ist.

Brauch ich nich, weil bin ich nicht. Inkonsequenz buchstabiert man T - I - M.

Das ist doch wie mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr. Mehr Sport, gesünder essen, weniger Geld für Quatsch ausgeben, öfter bei den Freunden melden, zig Kilo abnehmen, sich sozial engagieren und und und.
Es geht nicht darum, sofort und übers Knie gebrochen alles komplett ins Gegenteil zu verändern. Es geht für mein Empfinden darum, loszugehen, um mal woanders ankommen zu können, hierbei dem Konjunktiv eine Abfuhr zu erteilen und die zweifellos zahlreich vorhandenen Absurditäten nicht als Entschuldigung für die eigenen Bequemlichkeit herzunehmen. Auch wenn es schade ist, dass solche geschützten Wiesen in der Not doch wieder gemäht werden, bin ich froh, dass sie in dieser Situation überhaupt noch existieren und nicht nur ein toter Acker oder eine betonierte Fläche.
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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Litho am Sa 20 Feb 2016, 22:59

Ich verstehe ja alle Beiträge aber Deutschland kann nicht die ganze Welt retten und wir einzelne Würstchen schon gar nicht.

Wir werden zwangsäufig im allgemeinen Strom mitschwimmen und können nichts dagegen tun.
Die Finanz- und Politikmächte sind zu groß.

Schade drum. Also lassen wir es im Garten wild wachsen und versuchen unsere Nagelscheren-Nachbarn vom Besseren zu überzeugen...

Meine Gestrüpphaufen, meine mit alt-herbstlichen Früchten behangenen Stauden und mein vermooster Rasen lassen mich ökologisch beruhigt zurück lehnen.




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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  OPUNTIO am Sa 26 März 2016, 13:27

Das passt hier ganz gut dazu.

http://www.feelgreen.de/hummeln-leiden-unter-dem-klimawandel/id_77375716/index

Nur kann ich das was die Hummeln betrifft bei mir hier nicht nachvollziehen.
Die Anzahl der sympathischen Brummer in meinem Garten steigt von Jahr zu Jahr.
Und nicht nur eine einzige Art, sondern deren viele.
Letzten Sommer hatte ich mehrere Mooshummeln hier, die sich auf meinem nie vertikutierten Grundstück sichtlich wohlfühlten.

Ich kenne Gärten, da liegt kein Blatt unter einem Strauch und jeder Grashalm ist gleich hoch . Der Artenreichtum eines Golfplatzes.
In Form geschnittene Gehölze und die tägliche, penible '' Gartenpflege '' vergraulen Insekten,Vögel Amphibien und Co.

Gruß Stefan
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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Shamrock am Sa 26 März 2016, 21:50

Hier auf dem Balkon sind Hummeln mit Abstand die häufigsten Blütenbesucher bei den Kakteen. Erst danach und mit großem Abstand kommen die Honigbienen (trotz zwei Imkern in nächster Nähe). Primär Erd- und Steinhummeln, manchmal auch Ackerhummeln. Very Happy

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Re: Wisst ihr noch damals, als es einmal Insekten gab?

Beitrag  Rouge am Sa 26 März 2016, 21:56

Das meiste, das bei mir im Garten rumschwirrt, sind Hummeln und Wildbienen ... Honigbienen sind eindeutig in der Minderheit der Flugkünstler, aber nichtsdestotrotz präsent!

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