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Schlumbergera opuntioides

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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Aless am So 13 März 2016 - 10:22

Danke Lothar, dann weiß ich was wohl das Problem war.
Falls du von abgebrochenen Trieben mal was abgeben kannst, würde ich gerne noch einmal mein Glück versuchen.
Mit deinen Tipps hier sollte es dann hoffentlich besser klappen.
Vielleicht findet sich ja was im Tausch. Wink
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Aless
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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Hardy_whv am So 13 März 2016 - 10:34

Hallo allerseits,

einer der Autoren ist sogar Mitglied in diesem Forum, der sich sicher über das positive Feedback freut.

Ich habe sicher schon an die 30, 40 Stecklinge von Schlumbergera opuntioides bewurzelt - absolut problemlos. Die wurzeln eigentlich immer, und das auch sehr schnell. Nach zwei, drei Wochen zeigen sich die ersten Wurzeln. Die Hälfte meiner Schlumbergera opuntioides überwintern bei Mindesttemperaturen von 5 °C im Gewächshaus, die andere Hälfte bei ca. 14 °C im Gästezimmer. Blütenbildung Fehlanzeige. Ich hatte nun in diesem Jahr erstmals an einer großen Pflanze im Gästzimmer umfangreichen Knospenansatz. Ich habe daher den Verdacht, dass die Knopsenbildung eher keine Kältefrage zu sein scheint, sondern eher eine Frage der Größe der Pflanze.

Meine Schlumbergera opuntioides stehen in Substrat für epiphytische Kakteen, also mit humosen Anteilen, Pinienrinde, und Beimischung von etwas Bims oder Seramis und Acadama. Ich lasse das Substrat immer wieder gut durchtrocknen. Wurzelprobleme hatte ich noch keine. Allerdings sind die Triebe oft brüchig, was oft zu einer ungewollten Verkleinerung der Pflanze führt.

Hier ein Foto von der Stecklingsvermehrung im Januar 2015:

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Gruß,

Hardy   Cool
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Hardy_whv
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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  OPUNTIO am So 13 März 2016 - 14:17

Hallo
Ich hab mir letztes Jahr in Stöckelsberg eine S.opuntioides gepfropft auf Harrisia jusbertii gekauft.

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Überwintert hat diese an einem Fenster im Erker ( ohne Heizkörper unter dem Fensterbrett ) bei ca.16-20 Grad.

Zur Weihnachtszeit sind beim Fenster dekorieren zwei Glieder abgebrochen. Da ich bezweifelte das eine Bewurzelung im Dezenber gelingt, hab
ich sie auf O. stricta gepfropft.
Ob das was wird kann ich noch nicht sagen. Bis jetzt schaun sie noch ganz gut aus.

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Gruß Stefan
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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Shamrock am So 13 März 2016 - 19:23

Hardy_whv schrieb:einer der Autoren ist sogar Mitglied in diesem Forum, der sich sicher über das positive Feedback freut.
Der Artikel ist klasse! Macht Spaß zu lesen und gibt zeitgleich wunderbare Kulturempfehlungen.

Hätte ich mal die Schlumbergera opuntioides wurzelecht in Berg gesehen, hätte ich auch zugeschlagen. Gepfropft hat sie mich nicht interessiert - aber nun weiß man ja, dass sie sich auch einfach bewurzeln lässt. Der nächste September kommt bestimmt...! Wink
Aless, falls es bis dahin noch relevant sein sollte, dann werde ich an dich denken.

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Shamrock
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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Aless am So 13 März 2016 - 20:11

Hardy_whv schrieb:Ich habe sicher schon an die 30, 40 Stecklinge von Schlumbergera opuntioides bewurzelt - absolut problemlos. Die wurzeln eigentlich immer, und das auch sehr schnell. Nach zwei, drei Wochen zeigen sich die ersten Wurzeln.

Das hört sich vielversprechend an. Verrätst du uns deine Methode?

@Shamrock
Danke, das ist lieb! Inzwischen habe ich ein Angebot für Ableger bekommen und ich hoffe dieses Mal klappte es auch damit.
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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Hardy_whv am So 13 März 2016 - 20:26

Aless schrieb:
Hardy_whv schrieb:Ich habe sicher schon an die 30, 40 Stecklinge von Schlumbergera opuntioides bewurzelt - absolut problemlos. Die wurzeln eigentlich immer, und das auch sehr schnell. Nach zwei, drei Wochen zeigen sich die ersten Wurzeln.

Das hört sich vielversprechend an. Verrätst du uns deine Methode?

Klar Laughing

Steckling abbrechen/abdrehen. Ein, zwei Glieder reichen aus. Die stecke ich direkt ins Substrat (bestehend aus irgendeiner Erde aus dem Baumarkt, dazu Seramis oder Bims, Pinienrinde, etwas Acadama, dazu etwas Rinderdungpellets und/oder Hornspäne als Depotdüngung). Ein vorheriges Abtrocknen der Stecklinge spare ich mir - es scheint auch nicht nötig zu sein. Nach drei, vier Tagen wird das Substrat leicht angegossen und in Folge dauerhaft leicht feucht gehalten. Nach zwei, drei Wochen haben sich an den meisten Stecklingen bereits Wurzeln gebildet. In diesem Substrat können die Stecklingen mehrere Jahre bleiben. Es entspricht dem Substrat, dass für meine epiphytischen Kakteen verwende.

Gruß,

Hardy   Cool
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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Aless am Fr 18 März 2016 - 9:13

@Hardy
Danke für die Infos, hört sich ja eigentlich ganz einfach an. Wink

Dank Lutek wohnen nun auch 3 Stecklinge bei mir (Danke nochmal), die ich gestern zum Bewurzeln in ein Epierde-Pinienrinde-Bims-Gemisch gestellt habe. Very Happy

Lothar, wie hälst du es mit dem Düngen? Hardy schrieb ja von Depotdünger aus Rinderdungpellets und/oder Hornspäne.
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Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Konni am Fr 18 März 2016 - 12:53

Schön zu sehen das es sie immer noch gibt. Meine ca. 25 Jahre alte Pflanze hat den Transport bei meinem Umzug in 2013 nicht überlebt als drei Umzugskartons auf dem LKW umkippten da ein Sicherungsgurt gerissen ist.  Crying or Very sad

Als ich es bei der Ankunft am Ziel merkte war sie leider schon unter den Kartons zerrieben. Sad

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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Lutek am Fr 18 März 2016 - 18:03

@ Aless

Persönlich halte ich nicht so viel vom düngen, jedenfalls nicht regelmäßig. Wenn überhaupt, benutze ich einen sogenannten Dauerdünger, der die Inhaltsstoffe über einen bestimmten Zeitraum abgibt. 1 Teelöffel reicht für die Saison, bei größeren Töpfen bzw. Pflanzen halt mehr. Das Zeug gibt es eigentlich regelmäßig zum Saisonbeginn für Sommerblumen bei den großen Discountern.

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liebe Grüße
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Re: Schlumbergera opuntioides

Beitrag  Lutek am Mo 28 März 2016 - 14:45

nach ein Bild von gestern .....

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liebe Grüße
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