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Mein erstes Kakteen-Terrarium

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Süchtig? Ja, merke es schon!

Beitrag  jpx am Mi 13 Apr 2016, 18:32

Hallo Ralf,

ja, ich habe gerade mal Hundert verschiedene winterharte Kakteen angesehen; da möchte ich möglichst viele von haben; tatsächlich, ich habe nicht gewusst, wie groß die Vielfalt bei den Kakteen und den Blüten ist. Das ist unglaublich.
Ich war ja angefangen vor rd. einer Woche mit dem indoor-Terrarium, das passte ja nicht so für die Pflanzen, eigentlich ganz gut, es war mir jetzt schon viel zu klein. Ich fürchte, dass das neue Terrarium (für das ich gerade die Räder bestellt habe), auch nur der Anfang einer weiteren Entwicklung sein wird.
Hinter dem Haus könnte ich natürlich in dem Bereich, wo nur wenige kleine Pflanzen in einer etwas größeren Fläche mit Marmorsplit und schönen gezeichneten größeren Findlingen stehen, eine kleine Sammlung erstellen. Aber: da auf der Südseite eine hohe Hecke (zum Nachbarn), so dass die Kakteen nur vom Westen her Sonne bekämen (auch nicht sehr lange bis abends, weil dann auf der anderen Seite des schmalen Streifens das Haus steht.
Das würde wahrscheinlich nicht funktionieren.

Mal sehen, was mir da später noch einfällt. Ich würde möglicherweise auf der anderen Hälfte des Balkons noch so ein Terrarium bauen. Und dann müsste ich mich im Garten mal umschauen.

Beste Grüße
Jürgen
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Re: Mein erstes Kakteen-Terrarium

Beitrag  RalfS am Mi 13 Apr 2016, 18:37

Hallo Jürgen

affraid Und schon ist er infiziert.

Armer japanischer Garten.

Grüße

Ralf
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Re: Mein erstes Kakteen-Terrarium

Beitrag  jpx am Mi 13 Apr 2016, 18:59

Ja, es sind einfach einmalige Pflanzen,das haut mich schon um!
Aber nein, durcheinander wir nicht gepflanzt, der japanische Stil bleibt erhalten, aber ich habe mir gerade noch mal die freie Fläche hinter dem Haus angesehen. Muss jetzt mal bei Sonnenschein die Sonneneinstrahlung prüfen. Es könnten dort nur winterharte Kakteen hin, ohne Dach etc.

Ich manchmal ein neues Doto.

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Fläche im Garten für eine kleine Kakteenwelt!

Beitrag  jpx am Mi 13 Apr 2016, 20:01

So, ich füge noch mal ein Foto bei; die Fläche ist etwa 3 Meter breit und 8-10 Meter lang. Auf der einen Seite das Haus mit Fenstern eine im UG liegenden Appartements, auf der anderen Seite ein Hecke, die vielleicht 2,20 Meter hoch ist. Die kann ich natürlich wegen Sichtschutz zum Nachbarn nicht kürzen!

Wenn die Lichtverhältnisse ausreichen würden, könnte man eine - mit schmal geschlängeltem Fußweg in der Mitte (oder in Nähe der Hecke) eine sehr schöne Kakteenlandschaft anlegen, die aber nicht überdacht werden kann. Es kämen nur winterharte Kakteen infrage (von denen es ja sehr sehr schöne in reichlicher Auswahl gibt). Die Frage ist nur, ob die Lichtverhältnisse reichen und ob genug Sonne dort hinkommt. Die Hauswand würde möglicherweise das Sonnenlicht reflektieren, oder?
Was meint Ihr?

Ich werde bei dem nächsten schönen Wetter die Sonneneinwirkung mal beobachten. Ich weiß nur, dass die unteren Fenster reichlich Sonne bekommen. Nun liegt das Beet etwas davon entfernt. Vielleicht könnte man die halbe Fläche in Hausnähe damit bepflanzen.

Beste Grüße
Jürgen

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Gestaltung der kleinen Kakteenlandschaft!

Beitrag  jpx am Do 14 Apr 2016, 15:32

Hallo zusammen!

Ich habe mir mal überlegt, wie die neue kleine Kakteenwelt in meinem Garten denn aussehen könnte.

Mein "Favorit" ist in etwas ein Verlauf, wie er handschriftlich  (Foto 2) eingezeichnet ist! Was haltet Ihr davon?

Das Gras und eine Kiefer sowie eine größere Azalee blieben erhalten und das Beet aus Lehm, Sand, Pflanzsubstrat in Form von mineralischen Produkten etc. käme evtl. in den auf den 3 Fotos gekennzeichneten Bereich. In den Fällen 1 und 3 würde durch diese "Kakteenlandschaft" ein Pfad durchführen (wahrscheinlich keine großen Platten, sondern ein Art "Trampelpfad" aus festem Split etc., im 2. Fall könnte man um das Beet herumgehen, weil man dort sowieso nicht täglich herumläuft. Sonst würden sich die Mieter ja auch gestört fühlen. Die bekommen aber eine (hoffentlich) wunderschöne "Kakteenwelt "zu sehen.

Ich hätte es so vorgesehen, dass der Split zunächst seitlich gelagert wird, der "gute" Lehmboden abgetragen wird, der darunter liegende schwere Lehmboden 10 cm entfernt wird, sodann der Split als Drainschicht wieder eingefüllt wird, ein Vlies aufgetragen wird und dann der Lehmboden, mit Sand und mineralischem Pflanzugut aufgetragen wird. Wäre das ok? Das gesamte Gelände hat Gefälle zur Hauswand, die durch eine Drainage und L-Steine geschützt ist.

Ihr könnte nartürlich gerne etwas zu der Gestaltung beitragen!

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Viele Grüße
Jürgen


Zuletzt von jpx am Do 14 Apr 2016, 15:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Textzuordnung zu den Bildern geändert!)
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Re: Mein erstes Kakteen-Terrarium

Beitrag  OPUNTIO am Do 14 Apr 2016, 23:03

Hallo

Eine Drainage drainiert nur dann wenn das Wasser auch irgendwo hin abgeleitet werden kann.
Du darfst keinesfalls nur eine Senke in den Lehm graben und anschliessend den Split hineinschütten. Das Wasser wurde seitlich nur schwer durch den Lehm entweichen können.
Da es dort eben zu sein scheint, musst du einen Graben ziehen, den du aber auch mit Split füllen kannst.

Gruß Stefan
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Re: Mein erstes Kakteen-Terrarium

Beitrag  Aldama am Fr 15 Apr 2016, 00:06

Hi Jürgen
Es ist halt schwer zwei Pflanzengruppen zusammen zu bringen. Des einen bewunderst du jetzt die winterharten Kakteen und des anderen aber auch deinen Japanischen Garten.
Es geht aber auch beides zusammen. Nur Mut dazu, dir wird schon was einfallen. Nur sollte hierbei das richtige Ineinander passen.
Mach dir doch ein kleines Alpinum mit winterharten Sukkulenten und einigen winterharten Kakteen dazu. Müssen ja nicht ausgerechnet Opuntien sein.
Vorschlag wäre da: Für Kakteen : Escobaria vivipara ssp. arizonica LZ. 369,Escobaria minima, Escobaria hesterii, Echinocereus reichenbachii ssp. caespitosus oder baileyi SB. 211sowie einige viridiflorus Arten wie davisii oder russanthus, die klein bleiben. Subsrat kann dann ebenfalls für die nachfolgenden Sukkulenten verwendet werden.
Da wir gestern einen Vortrag in unserer OG.darüber hatten halte ich es für gut so was mal auszubreiten. An winterharten Sukkulenten findest du im Internet bestimmt eine Addi und an
winterharten Kakteen ebenso. Ein Kakteenbeet muß ja nicht gerade in einen Hügel enden. Aber warum nicht?
Sonst habe ich keinen Rat mehr für dich.
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Re: Mein erstes Kakteen-Terrarium

Beitrag  Fred Zimt am Fr 15 Apr 2016, 10:54

Was ist den eine Addi? scratch

fragt sich der

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Re: Mein erstes Kakteen-Terrarium

Beitrag  Aldama am Fr 15 Apr 2016, 18:22

Eine Addi ist eine Adresse Very Happy Very Happy
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Re: Mein erstes Kakteen-Terrarium

Beitrag  Coni am Fr 15 Apr 2016, 19:25

Hallo Jürgen

Aufgrund von Hauswand und nahe stehender Hecke wird dort ziemlich sicher zu wenig lange Sonnenschein vorhanden sein. Zu meinem Nachbar hin habe ich auch eine so hohe Thujahecke und dort wächst bei mir nicht einmal der Rasen wirklich schön (ist mehr Moos) und das obwohl ab 13 h dann voll die Sonne hinkommt.

Wenn Kakteen nicht genügend Sonne erhalten entwickeln sie sich schlecht, blühen nicht und sind anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Das bereitet längerfristig weder Dir noch den Pflanzen Freude... Es wäre Schade einen so grossen Aufwand für eine Wüstenlandschaft zu betreiben, wenn der ideale Standort nicht vorhanden ist.

Grüsse Coni
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