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Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 11:14

Hallo Kakteenfreunde!

Nachdem ich mein erstes Terrarium (indoor) in meinem Arbeitszimmer errichtet hatte, wo meine "Sonnenanbeter" hinter einer 3fach-Verglasung nach Licht und Sonne "hechelten", hatte ich im Forum schon angekündigt, das gerade erst mühsam erstellte Konzept komplett zu verändern. Da ich kein Freund davon bin, erst mal zu warten, ob das "suboptimale" indoor-Konzept nicht doch gelingen kann, habe ich mich an die Arbeit gemacht und ein outdoor-Terrarium auf dem Balkon errichtet. Es hat etwas länger gedauert, aber nun ist es in den Grundzügen fertig!

Das Terrarium aus Holz, das ich Euch gerne hier vorstellen möchte, steht in einer Größe von 200 x 60 cm vor einer Doppeltür meines Arbeitszimmers, so dass ich jederzeit aus meinem warmen Arbeitszimmer einen Blick auf meine Sonnenanbeter werfen kann, die sich jetzt in frischer Luft und teilüberdachtem Balkon (Krüppelwalmdach) ganzjährig strecken können, um möglichst viel Licht und Sonne zu erhaschen. Die Lage des Balkons ist nach Süd/Südwest ausgerichtet, so dass meine winterharten Zöglinge genügend Sonne bekommen dürften!

Bevor ich Euch meine kleine Pflanzenwelt vorstelle, möchte ich zunächst die baulichen Voraussetzungen erläutern, damit man nachvollziehen kann, dass meine Kakteen nicht dauerhaft nasse Füsse bekommen:

Die Fotos verdeutlichen das, was ich kurz verbal erläutern möchte:

Die Basis stellen 2 Kanthölzer aus Douglasie dar (90x90 mm), die auf 4 Rollen liegen, von denen 2 feststellbar sind und jede 130 kg Gewicht tragen kann. Alle anderen Hölzer dienen nur dazu, die Seitenwände zu halten, die knapp 40 cm hoch sind. Die Rollen tragen somit ein Gesamtgewicht von rd. 500 kg, jedoch dürfte mein Terrarium insgesamt nur etwa 150 kg wiegen (davon 80 kg Steine).

Die Konstruktion ist so gewählt, dass innen 2 hochwertige und sehr feste wasserfreste beschichtete "Bretter" liegen, die jeweils mit einem Gefälle zur Mitte geneigt sind, wo ein Zwischenraum von 1 cm dafür sorgt, dass Wasser auf den Balkon geleitet wird.
Da die beiden Bretter nur im Innenbereich der Holzpfosten liegen, sind an beiden Seiten 9 cm Luft (Balkenstärke 90 mm), weil die "Außenverschalung" mit Doulasienbretter an der Außenseite der Pfosten angebracht sind.

Zur Sicherheit wurden die Bretter noch mit einer Teichfolie abgedeckt. Oberhalb dieser Folie wurde zunächst eine "Ebene" mit Styrodur eingebaut, Längsstreifen zur Mitte hin (damit das Wasser längsseitig ablaufen kann), darauf eine zweite Streifenschicht aus Styrodur, die quer verläuft (vgl. Foto). Darauf habe ich durchgehend ein Pflanzen-Vlies gelegt, dass Wasser durchlässt, aber Wurzeln und Pflanzsubstrab von der "Drain-Schicht" fernhält.

Ich habe mich dazu entschlossen, das relativ große Terrarium nicht komplett mit Pflanzsubstrat zu füllen, da dies neben den Steinen (70 kg) ein zusätzliches Gewicht von rd. 250 kg nach sich gezogen hätte. Aus dem Grunde habe ich zunächst etwa ein Dutzend Tontöpfe eingebaut, diese wiederum rundherum mit Streifen von Styrodur versehen. Das System mit Töpfen hat den Vorteil, dass jeder Kaktus für sich individuell gepflegt werden kann und im Bedarfsfall auf einfache Weise auch entnommen werden kann, ohne dass die gesamte Kakteenlandschaft durcheinander gebracht wird.

Nachdem der Innenraum des Terratiums somit zwischen den Pflanztöpfen mit Styrodur ausgestattet wurde, habe ich diese neue "Ebene 2 wiederum mit den "Steitenteilen" des unten eingebrachten großen Vlies komplett abgedeckt, d.h. die Töpfe quais ausgeschnitten.
Nun war es möglich, auf diese neue "Ebene", eine etwa 5 cm dicke Stein-und Sandschicht aufzubringen, so dass eine gewisse Wüstenlandschaft dargestellt werden konnte und die Ränder der Pflanztöpfe weitestgehend abgedeckt werden konnten.

Die Entwicklung ist auf einigen Fotos dargestellt, das Gesamtbild befindet sich aber noch in einem frühen "Rohzustand", da sich die Pflanzen erst einmal in Ruhe entwickeln müssen und auch die Feingestaltung des Terrariums noch nicht abgeschlossen ist.


Nachfolgend nun die Entwicklung in einigen Fotos:

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Zuletzt von jpx am Sa 23 Apr 2016, 17:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Gymnocalycium am Sa 23 Apr 2016, 11:26

macht aber ganz schön was her, Gratulation
VG
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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Litho am Sa 23 Apr 2016, 11:54

Ich finde den Kasten / das Terrarium auch gut.
Zu den Rollen: Wozu dienen sie?
Musst Du den Kasten an der Tür vorbei rollen um gießen zu können?
Ich frage nur, weil der Balkon doch recht schmal ist und man nur schwer am Kasten entlang gehen kann.
Oder täuscht das auf den Fotos (besonders das letzte Foto)?
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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Nun meine ausgewählten winterharten "Sonnenanbeter"

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 12:04

Das letzte Foto der Gesamtanlage zeigt natürlich noch einen etwas sterilen Zustand, da die Pflanzen einerseits noch klein sind und noch einige "Ergänzungspflanzen" fehlen. Man muss den Pflanzen nun Zeit geben, sich in ihrem Umfeld zu entwickeln, so dass das Gesamtbild des outdoor-Terrariums dann natürlicher wirken wird. Dazu werde ich noch flächendeckend etwas von meinem rötlich-braunen Kakteensubstrat einstreuen, das aus folgenden Komponenten besteht:

- Bimskies 1-5 mm
- Ziegelsplit 2-4 mm
- Lavagrus 1-3 mm
- Liapor (Blähton) sowie
- etwas Sand


Diese mineralische Kakteen-Erde habe ich mit einem Gemisch aus Gartenerde (Lehmboden) und Sand in einer Größenordnung von etwa 20 - 30% ergänzt. Das rötlich-braune Mineral-Substrat stammt von einem Kakteenzüchter aus dem Raum Aschaffenburg, der sich ausschließlich mit winter- und frostharten Kakteen befasst. Ich habe es aktuell noch einmal stellenweise auf die Steinwüste "gestreut".


Nun aber einige Fotos von meiner Auswahl der winterharten Kakteen:

Zunächst noch einmal die Gesamtansicht aus einer anderen Perspektive:

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Hier zunächst die Echinocereus reichenbachii var. albispinus

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Dann ein Echinocereus balleyi

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.][/url


Ein kleiner Echinocereus Triglochidiatus


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Aus der Familie der Echinocereus noch ein coccineus v. paucispinus

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Hier nun einige Escobaria, die mir besonders gut gefallen:

Als erstes ein Escobaria sneedii (Hybride)

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Die gleiche Gattung noch einmal als Pflanze kleiner "Ausläufer"

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Ein Escobaria orcutti (Hybride)

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Eine kleine Gruppe Escobaria organensis

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und zum Schluss eine Escobaria vivipara

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Als letzte Pflanze vor dem Einfügen einiger Begleitpflanzen eine Maihueniopsis darvinii

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So, ich hoffe, dass ich nicht allzu viele Fehler in der Bezeichnung eingebaut habe und bitte um Info, falls doch etwas falsch geschrieben sein sollte!

Abschließend noch einige Begleitpflanzen, die ich in meinem Terrarium noch etwas ergänzen möchte:

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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Noch 2 Begleitpflanzen, bevor ich natürlich gerne antworte!

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 12:09

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So, und nun viel Spaß beim Betrachten!
Ich würde mich freuen, wenn meine "Eigenkonstruktion" und die Kakteen Euch gefallen sollten, schließlich bin ich absoluter Anfänger in der schönen Welt der Kakteen und habe ganz wenig handwerkliche Erfahrungen. Gelernt habe ich erst vor einigen Jahren, als ich meine erste Modelleisenbahn selbst gebaut habe (mit Gebirgszug) und vollautomatischer PC-Steuerung.

Beste Grüße
Jürgen
jpx
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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 12:18

Gymnocalycium schrieb:macht aber ganz schön was her, Gratulation
VG
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Danke für die Blumen!

Es ist ja erst mal noch ein "Rohbau", der erst durch die weitere Entwicklung der vorhandenen Pflanzen und hinzufügen einiger kleinerer "Begleitpflanzen" später wesentlich besser aussehen wird. Du musst Dir einen Garten vorstellen, der gerade erst angelegt wurde und wo die Plänzchen noch verloren wirken!

Aber ich bin sicher, es wird sich schön entwickeln.

Da mich die Kakteenwelt seit einigen Wochen begeistert, habe ich mich entschlossen, in meinem Garten mit etlichen Solitärpflanzen einen Teilbereich in Teichnähe auch mit frostharten Kakteen zu bepflanzen. Und das habe ich parallel gemacht, weil mich die Kakteen jetzt faszinieren! Ich werde noch einen gesonderten Thread hier zu diesem Teilbereich einsstellen!

Beste Grüße
Jürgen
jpx
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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 12:23

Litho schrieb:Ich finde den Kasten / das Terrarium auch gut.
Zu den Rollen: Wozu dienen sie?
Musst Du den Kasten an der Tür vorbei rollen um gießen zu können?
Ich frage nur, weil der Balkon doch recht schmal ist und man nur schwer am Kasten entlang gehen kann.
Oder täuscht das auf den Fotos (besonders das letzte Foto)?

Hey, das ist kein "Kasten", sondern ein Terrarium aus Holz, bei dem ich mir viel Mühe gemacht habe, das technisch so umzusetzen, dass jegliches Wasser abfließen kann. Das Terrarium steht direkt vor der Doppeltür, so dass - obwohl es seit einigen Stunden (leicht) regnet, keine der Kakteen einen Tropfen Wasser abbekommen hat! Auf dem 2. Foto der Konstruktion kannst Du erkennen, dass der Balkon 3 Plattenreihen hat (120 cm breit), so dass auf diesem genügend Platz ist, dort vorbeigehen zu können.

Die Rollen haben den Vorteil, dass man das Beet mal bewegen kann, wenn mal etwas säubern müsste. So muss ich das Terrarium von außen noch imprägnieren und es vorschieben. Die Stoppe der Rollen sind sehr wichtig, denn wenn sich die 150 kg mal in Bewegung setzen würden, dann wäre es von der Balkonverkleidung nicht zu halten.

Beste Grüße
Jürgen
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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Pflanzliste

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 18:01

Moin zusammen, auch wenn wir nur in kleiner Runde kommunizieren! (Woran liegt das eigentlich, dass sich so wenig Kakteenfreunde hier äußern? Haben die alle keine Lust und gucken nur?)
Na ja, dann gebe ich Euch Beiden eben mal meine gerade erstellte Pflanzliste, quasi als Überblick.

Vielleicht hat ja der eine oder andere noch einen nett gemeinten (?) Hinweis.

Beste Grüße
Jürgen

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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Knufo am Sa 23 Apr 2016, 18:16

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Terrarium. Sieht wirklich sehr schön aus.Laughing
Bin gespannt wie sich die Pflanzen in der Zukunft entwickeln.

_________________
Liebe Grüße aus Idstein, Elke     [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein!!!
Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.        Mark Twain

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Mein  Konzept für ein Outdoor-Terrarium Empty Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 18:24

Vielen Dank, schön, dass es Dir gefällt! Ich bin ja Anfänger und habe mir viel Gedanken über die "technische Umsetzung" gemacht, damit meine Sonnenanbeter keine nassen Füße bekommen!

Aber ich habe noch eine allgemeine Frage zu diesem Forum: auf dem Mac ist das Programm optisch super dargestellt, allerdings ist die Darstellung auf dem iPad sehr schlecht, auch die Funktionalität! Das kenne ich von anderen Foren nicht, hast Du oder haben die anderen User eine Lösung?

Gruß
Jürgen
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