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Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Knufo am Sa 23 Apr 2016, 18:29

Da ich das Forum nur über meinen Laptop "besuche", kann ich dazu nichts sagen.
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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Shamrock am Sa 23 Apr 2016, 21:40

jpx schrieb:Woran liegt das eigentlich, dass sich so wenig Kakteenfreunde hier äußern? Haben die alle keine Lust und gucken nur?
Vielleicht weil in der kurzen Zeitspanne von nicht einmal sieben Stunden seit Thread-Eröffnung der größte Teil der Kakteenfreunde Besseres zu tun hatte, als an einem Samstag Nachmittag am PC zu sitzen?

Wirkt doch alles ganz schlüssig und durchdacht! Viel Erfolg damit!
Würde lediglich mit der Begleitvegetation etwas vorsichtig sein: Diese legt einen erheblich schnelleren Wachstum an den Tag als die Kakteen.

An einem Schmarrnphone guck ich vielleicht mal kurz nach Fußballergebnissen, Wetterbericht oder den neuesten Nachrichten. Aber sich nicht in ein Forum, wo man evtl. auf dem Wischkästchen Texte tippen muss. Wink

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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am Sa 23 Apr 2016, 22:01

Habe das Problem inzwischen durch Zufall selbst gelöst und gleichzeitig von kompetenter Seite eine Info bekommen: man kann die Ansicht auf dem iPad auf "klassische Ansicht" umstellen!
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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Datensatz am So 24 Apr 2016, 09:45

Ich finde das Konzept in der Umsetzung sehr gelungen, eigentlich erstaunlich für einen Kakteenneuling. Mit Winterkaktus als Quelle hast du auch einen sehr guten Griff getan. Ich wunder mich nur über den P. pringlei. Soweit ich bisher mitbekommen habe, ist keine Säule wirklich frosthart.

Für den typischen Kakteenfan taugt das Konzept nicht, weil da ist soviel Platz zwischen den Töpfen, wo man weitere Töpfe hinstellen kann. Aber wenn es dir so gefällt, ist es ja gut.
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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am So 24 Apr 2016, 10:45

Datensatz schrieb:Ich finde das Konzept in der Umsetzung sehr gelungen, eigentlich erstaunlich für einen Kakteenneuling.

Danke, das hat etwas damit zu tun, dass ich mich einerseits informiere und mir große Mühe gebe und andererseits die hilfreichen Äusserungen einiger user zu meinem "misslungenen Versuch", ein kleineres indoor-Terrarium zu nutzen, sofort aufgegeben habe, um mit diesen Erfahrungen sofort ein besseres Konzept (mit besseren Voraussetzungen für meine Kakteen) umgesetzt habe. (Dieser Thread ist hier vorhanden)!


Mit Winterkaktus als Quelle hast du auch einen sehr guten Griff getan. Ich wunder mich nur über den P. pringlei. Soweit ich bisher mitbekommen habe, ist keine Säule wirklich frosthart.

Ja, da hast Du recht, aber ich hatte erwähnt, dass ich die Kakteen 1 und 2 als nicht winterharte Kakteen im September (wahrscheinlich schon in Kürze) entnehme und im September im Keller überwintere. Sie kommen mit Einzeltöpfen gesondert auf den Balkon. Im übrigen ist der P. pringlei für dieses Terrarium zu groß, da er optisch nicht zu den übrigen Kakteen passt.

Für den typischen Kakteenfan taugt das Konzept nicht, weil da ist soviel Platz zwischen den Töpfen, wo man weitere Töpfe hinstellen kann. Aber wenn es dir so gefällt, ist es ja gut.

Mit dem Platz zwischen den Töpfen hast Du ja recht, aber ich werde in gewisser Weise zwar auch weitere Kakteen "sammeln", aber aufgrund meiner gestalterischen Ader nicht alle nebeneinander stellen, weil da die schönen einzelnen Kakteen mit ihren teilweise wunderbaren Blüten ja garnicht zur Geltung kommen. In einem gepflegten Garten setzt man auch nicht eine Pflanze neben die andere, sondern es gibt Gartenarchitekten (und private Leute wie mich), denen es um ein Gesamtbild geht. Ich habe etliche Solitärpflanzen in meinem Garten, die teilweise durch Formschnitte einen japanischen Touch bekommen (Bonsai), die setzt man auch nicht alle nebeneinander, sondern platziert sie so, dass sie ein schönes Gesamtbild abgeben.

Also, ich verstehe ja diejenigen, die möglichst viele Kakteen sammeln möchten, mir geht es um die Auswahl schöner Kakteen, die aber in einer gewissen Miniaturanlage ein schönes Gesamtbild abgeben, so wie in der Natur auch.
Da ich gerne weitere Kakteen erwerben möchte, habe ich begonnen, in einem Teilbereich des Gartens (in Nähe des Teichs mit großen Findlingen) eine weitere kleine Kakteenlandschaft zu gestalten. Wenn ich die etwas weiter fertiggestellt habe, werde ich dies in einem weiteren Thread zeigen.


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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Aldama am So 24 Apr 2016, 10:51

Hallo Jürgen
Glückwunsch auch von meiner Seite. Für diese Menge an Arbeit hast du ein Lob verdient. Nur eine kleine Frage sei gestattet.
Warum hast du nicht eckige Töpfe genommen, die nehmen ja bekanntlich weniger Platz in Anspruch. So hättest du noch ein paar
Kakteen mehr unterbringen können. Z. B. Echinocereus roetteri die eigentlich wenig sprossen, wenn es dasyacanthus Typen sind.
Frosthart bis -15- 20° und dazu noch variabel in der Bedornung und Blüte.
Jedenfalls sieht es sehr gut aus, dein neues Kakteenheim. Very Happy Very Happy
PS : Und wieder ein interessierter mehr zu diesen Thema. grinsen
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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am So 24 Apr 2016, 12:04

Moin Aldama,

Danke für die lobenden Worte, das ist natürlich für einen Anfänger sehr angenehm, wenn man merkt, dass die eigenen Anstrengungen anerkannt werden, gibt Motivation für die geplanten Veränderungen im Terratium und das neue Konzept im Garten.

Darüber, dass die runden mehr Platz benötigen, habe ich garnicht nachgedacht. Wieder was gelernt! Aber sie haben mir gefallen, dachte, Ton ist besser als nie nicht atmungsaktiven Kunststoff-Behältnisse und sie waren recht preiswert.

Im übrigen gefällt mir Dein Pflanzvorschlag sehr gut! Ich werde ja in Kürze die beiden nicht winterharten rausnehmen und dafür weitere winterharte kaufen und noch kleine Pflanzen dazwischen setzen, die brauchen ja für einige Jahre keinen großen Topf (oder?) und könnten die Lücke schließen, bis die anderen gewachsen sind.

Im übrigen möchte ich den freien Platz für einige Ergänzungspflanzen nutzen, wie ich sie schon eingebaut habe. Die kann man
auch so klein halten, wie man sie benötigt.

Viele Grüße
Jürgen
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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  Aldama am Mo 02 Mai 2016, 21:16

Danke Jürgen für diese gute AW.
Also weiter gutes gelingen. Du schaffst das schon, was du vorhast.
Blos sollen die Pflanzen halt die selben Bedingungen vorfinden, sprich zusammenpassen was die Kulturbedingungen angeht.
Diese sollten gleich sein. Very Happy Very Happy Very Happy
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Weitere Fotos nach Austausch der nicht winerharten Kakteen

Beitrag  jpx am Do 05 Mai 2016, 09:07

Hallo zusammen,

nachdem ich weitere winterharte Kakteen gekauft habe, habe ich die ursprünglich mit eingepflanzten "nicht Winterharten" rausgenommen und gesondert in Töpfen auf dem Balkon stehen.

Anbei einige Fotos der "Neuen" sowie ein/zwei andere Nahaufnahmen.

Ich werde im Winter einen Regenschutz vorsehen, so dass die Pflanzen keine Probleme bekommen dürften. Wenn es mal außergewöhnlich kalt werden würde, könnte ich vorüberhegend eine Noppenfolie oder ein Vlies über die gesamte Konstruktion ziehen.

Viele Grüße

Jürgen

Zunächst noch eine aktualisierte Übersicht mit den Neuerwerbungen Nr. 1,3,6.

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Weitere Fotos gesondert!
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Re: Mein Konzept für ein Outdoor-Terrarium

Beitrag  jpx am Do 05 Mai 2016, 09:09

Hier noch ein paar Aufnahmen:

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