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Bryophyllum tubiflorum...

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Bryophyllum tubiflorum... - Seite 2 Empty Re: Bryophyllum tubiflorum...

Beitrag  Gast Fr 18 März 2011, 22:28

Hey Alex , du heizt mich schon wieder an lol! , ja ich werde das mal probieren !!!
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Beitrag  Arzberger Fr 18 März 2011, 22:48

Ich hab's schon mal probiert, mit einem Echeveria-Blatt auf K. tubiflora, hat aber nicht geklappt...

Viele Grüsse
Alex
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Beitrag  Gast Sa 19 März 2011, 08:13

Irgendwie hab ich bei meinem ersten Versuch auf Crassula den Eindruck gehabt das mir alles zusammentrocknet scratch , mal sehen wie das zu ändern ist ...
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Beitrag  Liet Kynes Sa 19 März 2011, 10:25

Also zumindest Kalanchoe Daigremontiana wird von Dr. Eggli als zweijährig angegeben. Meiner Meinung nach habe ich zwar auch schon selber ältere davon gezogen,aber es wird wohl eine Angabe zur durchschnittlichen Lebenserwartung sein. Zumindest K. daigremontiana würde ich für absolut ungeeignet zum Pfropfen halten, weil sie die Tendenz hat mastig zu wachsen, egal wie hell sie steht.
Ich bin ja eigentlich kein Pfropf-Mentor, aber bei Crassulaceae fällt mir immer auf, dass Stellen nach Rückschnitten (oft bis meistens) den Kallus erst wenige Zentimeter unter der Rückschnittstelle bilden, so das diese Zentimeter oberhalb noch austrocknen und abfallen. Irgendwie kann man auf sowas doch nicht pfropfen, oder ?
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Beitrag  Gast Sa 19 März 2011, 10:55

Hallo Tim !

Naja ich sag mal Versuch macht kug , und bei einem Fehlschlag lass ich noch nicht gleich locker ... Teufel
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Beitrag  Arzberger Sa 19 März 2011, 11:08

Liet Kynes schrieb:Ich bin ja eigentlich kein Pfropf-Mentor, aber bei Crassulaceae fällt mir immer auf, dass Stellen nach Rückschnitten (oft bis meistens) den Kallus erst wenige Zentimeter unter der Rückschnittstelle bilden, so das diese Zentimeter oberhalb noch austrocknen und abfallen. Irgendwie kann man auf sowas doch nicht pfropfen, oder ?

Also, eine grosse daigremontiana ist bei mir mindestens 4 Jahre alt, ob sie älter wird, bleibt abzuwarten. Ob Kalanchoes als Unterlage taugen oder nicht, kann ich nach nur einem Versuch nicht sagen. Meine Interessen beschränken sich z.Zt. allein auf Kakteen und deren Anzucht. Wink

Viele Grüsse
Alex
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Beitrag  Liet Kynes Sa 19 März 2011, 11:25

Abschrecken lassen sollte sich eh keiner, war nur ein Gedanke. Ich hab nur einige Arten der Familie in Kultur und die meisten erscheinen mir halt aus genannter Beobachtung heraus eher schlecht als Unterlagen geeignet. Eine Ausnahme ( neben vllt. C ovata ?) muss ich aber erwähnen : Cotyledon orbiculata v. oblonga "Macrantha". Alleine wegen der 2 cm dicken Stämme und weil es nach Rückschitten an verholzten Bereichen auch direkt glatte Schnittflächen erhält. Da würde ich sowas mal mit ausprobieren, aber erst wenn ich die basics des Pfropfens selbst richtig gelernt bzw. mal praktiziert habe. Einziger Nachteil dieser Gattung als Unterlage : Es werden an der Schnittstelle reichlich Neutriebe gebildet.
Darüber hinaus wundert mich wirklich, dass Dr. Eggli im Buch " Sukkulenten" für K. daigremontiana angibt, sie wäre nur zweijährig. Alex´ Beobachtungen geben meinem eigenen Eindruck der Mehrjährigkeit ja Beweis.
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Beitrag  Gast Sa 19 März 2011, 11:48

Ich hab mir nun meinen Geldbaum nochmal "vorgenommen" und habe einen neuen Versuch gemacht ... näheres gibts aber erst in ein paar Tagen Gestört
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