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EH pfropfen

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EH pfropfen - Seite 2 Empty Re: EH pfropfen

Beitrag  Timm Willem am So 21 Aug 2016, 16:28

Hallo Torro,
neben den Pilos denke ich, sollte man bei so einem Versuch Stetsonia noch mitnehmen. Der zeigte bei mir eine sehr erstaunliche Performance als Unterlage von Lophophora fricii.
Alle drei Lophophora sind ein KLON und waren nicht sehr unterschiedlich groß als sie im Winter veredelt wurden. Ein Unterschied ist sicher die sehr verschieden lange Vegetationsperiode der drei Unterlagen.
Der Unterschied ist wohl gut erkennbar, auch wenn das für die Größe nur zu erahnen ist.
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Zuletzt von Timm Willem am So 21 Aug 2016, 20:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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EH pfropfen - Seite 2 Empty Re: EH pfropfen

Beitrag  tephrofan am So 21 Aug 2016, 18:34

die allerbesten Erfolge, das hatte ich auch schonmal an anderer Stelle geschildert- habe ich mit Cereen-arten, z.B. jamacaru, peruvianus....es ist erstaunlich wie unterschiedlich die Bedornung und Blühwilligkeit des Pfröpflings darauf Einfluß hat. Bei mir zählen sie bei braunhaarigen Oreos als absolut Konkurrenzlos, der Pfröpfling bildet sofort seine dichte Behaarung und derbe Altersbedornung. Das habe ich noch bei keiner anderen Unterlage verzeichnen können.
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Beitrag  chico am So 21 Aug 2016, 21:05

Jamacaru finde ich nicht so gut.
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EH pfropfen - Seite 2 Empty Re: EH pfropfen

Beitrag  Torro am Mo 22 Aug 2016, 07:36

Hallo Eike, hallo Michi,

Cereus mag ich auch sehr als Unterlage.
Jamacaru ist ja schon beim Versuch dabei.
Argentinensis ziehe ich mir gerade heran.

Stetsonia? Hm, da habe ich dummerweise keinen mehr. Die sind mir mal nach einem kalten
Winter alle hopps gegangen.

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LG Torro
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Beitrag  Timm Willem am Di 23 Aug 2016, 05:26

Hallo Michi,
leider habe ich keine Cereus-Arten für Unterlagenversuche, da die für mich nicht so einfach zu beschaffen sind. Zwei Aussaatversuche brachten auch nichts, da das neu gekaufte Saatgut extrem überlagert war.

Nach meiner Erfahrung ist die Eignung eines individuellen Klons als Unterlage insbesondere unter kalten, harten Bedingungen sehr unterschiedlich. Dies sieht man beispielsweise bei Pilosocereus sehr deutlich, einzelne Pflanzen vertragen die Freilandaufstellung im Sommer sehr gut, andere wachsen kaum, wenige bekommen Flecken und verkümmern. Ähnlich ist es bei Sämlingen von Trichos und jusbertii, die wachsen unter härteren Bedingungen auch ziemlich uneinheitlich. Bei Tricho kann man noch auf Sprossunwilligkeit selektieren.

Die Versuche zur vegetativen Vermehrung zielen bei mir mehr auf geeignete Unterlagen als auf die Pfröpflinge, deshalb kann ich hier sicher auch nicht wirklich mitreden.

Hallo Torro,
Stetsonia ist für mich auch sehr unsicher, der Kopf hat bei sehr kalten Temperaturen schnell gewurzelt und wächst sehr gut. Überwintert hat dieser aber bis jetzt noch nicht so kalt.
Interessant ist für mich die außergewöhnliche Entwicklung des Pfröpflings auf Stetsonia.
Timm Willem
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