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Stenocereus thurberi?

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Re: Stenocereus thurberi?

Beitrag  tephrofan am Di 29 Nov 2016, 04:34

ich schließe einmal Saatgut aus Kultur komplett aus- ich habe noch nie einen Stenocereus thurberi in Kultur blühend gesehen- wäre über einen Bericht aber sehr dankbar- es sind nur in Kultur ansehnliche Pflanzen. In Natur, soweit Bilder bekannt, sind sie richtig häßlich-
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Re: Stenocereus thurberi?

Beitrag  Hardy_whv am Di 29 Nov 2016, 07:24

Hallo Michi,

die Verfügbarkeit (bzw. Nicht-Verfügbarkeit) von Kultursaatgut wäre ein Argument, dem ich mich nicht verschließen würde. Die Aussage aber war, dass sich vom Aussehen des Sämlings ableiten lässt, dass das Saatgut aus der Natur stamme.

Ich kenne einen in Kultur blühenden Stenocereus thurberi, und zwar in der Sammlung Hans Frohning. Das Foto davon ist in der Bilddatenbank der DKG verfügbar: http://www.dkg.eu/cs/index.pl?id=704&navid=1014&fa=none&fb=none&fc=&fd=thurberi&sort=cdesc&page=1&sid=c


Gruß,

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Re: Stenocereus thurberi?

Beitrag  Hardy_whv am Di 29 Nov 2016, 07:31

Und schöne Pflanzen können es durchaus werden. Hier im Organ Pipe State Park, Arizona. Aufnahmen von 2011:

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Re: Stenocereus thurberi?

Beitrag  tephrofan am Di 29 Nov 2016, 12:08

Schönheit liegt im Auge des Betrachters Hardy- danke für die Infos und Bilder- ich finde sie nach wie vor am Standort richtig häßlich- gleiches gilt ja auch für S.benekei mit dem weißen, Puderartigen Überzüg- beim nächsten Starkregen ist der nämlich weg und dann kommt eine richtig unscheinbare, unmöglich wachsende Säule zum Vorschein. Bei S.thurberi ist lediglich der Neutrieb schön anzusehen-
Ich habe den Treat mitverfolgt- Sämlinge zu erkennen ob sie von Natur- oder Kultursaatgut stammt ist natürlich absoluter Schwachsinn, brauchen wir gar nicht zu diskutieren. Es hat ja auch keinen erkennbaren Hintergrund warum das so sein sollte, es liegt an den gegebenen Kulturmöglichkeiten ab wie sich der Sämling entwickelt, und im Gegensatz zu vielen anderen Standortsamenverfechtern (siehe viele Tschechische Standortplünderer!)- bin ich eher ein Freund von Kultursaatgut. Die Kulturwürdigkeit besonders heikler Formen liegt bei langer Kulturnachzucht viel höher als die von Standortsamen, die oftmals nicht gut keimen weil meist der richtige Zeitpunkt der Ernte verpasst wird und nicht fachgerecht gelagert wird- . Ich habe festgestellt das eigenes Saatgut erheblich besser keimt und die Sämlinge vitaler und wüchsiger sind als die von Standortsamen. Brauch mir jetzt keiner kommen von wegen Hybridengefahr- die ist auch bei Standortformen nie völlig ausgeschlossen, oder tut da jemand eine Gazehaube drüber wenn rundum alles blüht? Es gibt eine enorme Vielfalt an Standorthybriden aller möglichen/unmöglichen Gattungen, siehe Ecer. lloydii/roetterii, aber auch Südamerika wie Oreo-Lobivia, Cleisto-Lobivia, Lobivia allgemein auch gerne----
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Re: Stenocereus thurberi?

Beitrag  konsilia2014 am Fr 02 Dez 2016, 16:11

tephrofan schrieb:gleiches gilt ja auch für S.benekei mit dem weißen, Puderartigen Überzüg- beim nächsten Starkregen ist der nämlich weg und dann kommt eine richtig unscheinbare, unmöglich wachsende Säule zum Vorschein.

Also meinen hatte ich nach Umtopfen heuer draußen, auch an Regentagen (die waren durchaus reichlich) - dem weißen Überzug hat es wenig/bis gar nicht geschadet - übern Winter hab ich ihn in der Wohnung, und wenn der mal ein paar Tropfen Regenwasser von meiner "Sprühpistole" abbekommt (mit der ich einen anderen Kaktus besprühe) - was ich beobachten konnte, verliert er zwar erstmal seine weiße Schicht an der Stelle, diese bildet sich aber rasch wieder nach.
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Re: Stenocereus thurberi?

Beitrag  konsilia2014 am Fr 02 Dez 2016, 16:14

sensei66 schrieb:Ein flammendes Plädoyer für die Homöopathie?

ciao
Stefan (Akademiker...)

Von umckaloabo & echinazea bin ich in der Tat überzeugt, bei letzterem auch meine Katzen glück
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