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Austrokakteen, Kulturfragen

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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  Jiri Kolarik am Mi 31 Dez 2014, 14:50

Hallo Austrofreunde...
ja, den Stein habe ich dann wieder zurückgegeben...aber - ich habe Pflänzchen vom 2008 in einem normalen Topf, aber eine Schale wäre sicher auch richtig...

Ein Blick noch auf den Standort...

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...und von dem Standort...

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Noch eine Bemerkung - kaum ein anderer Austrokaktus wächst auf dieser Weise...bis auf den auch in Chile beheimateten A.spiniflorus, der auch lange Stolonen unter den Steinen bildet...einige Autoren sehen diesen Taxon aber auserhalb der Austrocactus-Gattung...
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Jiri Kolarik
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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  Echinopsis am Mi 31 Dez 2014, 14:57

Phantastische Bilder Jiri, wirklich großartig!

_________________
lG,
Daniel

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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  Jiri Kolarik am Mi 31 Dez 2014, 15:11

...eigentlich haben bei mir dieses Jahr (im Juni) diese A.hibernus geblüht...

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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  Jiri Kolarik am Sa 31 Dez 2016, 21:15

Hallo Austrofreunde...
schon lange hat niemand was geschrieben...dieses Jahr haben bei mir endlich zwei unterschiedliche Klone von Austrocactus hibernus von Las Leňas geblüht...so konnte ich auch die Blüten bestäuben...

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...und im Herbst konnte ich 3 reife Früchte ernten...

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...die Frucht ist schon ein bisschen geschrumpft, somit reif...schmeckt leicht süsslich, und ist ähnlich einer Stachelbeere...und - wie man sieht, die Töpfe sind nicht besonders gross...im Winter 2015/2016 nur einmal -10°C, mehrmals -8°C ausgesetzt...in diesem Winter bisher auch so ähnliche Werte...
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Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  Lothar am Mo 06 März 2017, 14:59

Hallo,Austrokenner.
Ich möchte Stecklinge von Austrokakteen,z.B.patagonicus,bewurzeln.
Worauf sollte ich achten?
Die Keimquote soll ja bei Austrokakteen nicht so dolle sein.
Wie ist es aber mit der Bewurzelung?
Grüsse,Lothar.


Zuletzt von Shamrock am Do 09 März 2017, 09:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Threadtitel dem aktuellen Diskussionsverlauf angepasst)
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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  nobby am Mo 06 März 2017, 15:19

Hallo Lothar,
die Bewurzelung ist bei Austros nicht komplizierter als bei anderen Kakteen.
Herzliche Grüße
Nobby
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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  RalfS am Mo 06 März 2017, 15:23

Hallo Lothar

ich habe einige meiner Austrocactussämlinge auf
Selenicereus gepfropft.
Manche waren wohl etwas zu lange auf dem Seleni und fingen an zu kindeln.
Einige Kindel habe ich abgenommen und ganz normal in Vogelsand gesetzt.
Hat gut geklappt.

Grüße

Ralf
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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  RalfS am Mo 06 März 2017, 15:24

Da guck.
Der nobby war schneller.
Im Tenor aber das gleiche Ergebnis.

Grüße

Ralf
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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  tephrofan am Mi 08 März 2017, 03:50

stimmt nicht ganz- leider. Ich sag mal, die schlanktriebigen Sorten wie hibernus wurzeln sehr einfach und haben oft schon an der Mutterpflanze Adventivwurzeln. Bei den gewöhnlich nicht sprossenden Formen wie A.patagonicus siehts da schon ganz anders aus. Die Ausfallquote ist ziemlich hoch, selbst nach erfolgreichem Bewurzeln kippen sie gerne um. Ich konnte noch nicht herausfinden woran das liegt. Oft kommts mir aber vor, als vertrocknen manche im Winter eher, als dass sie verfaulen. Sie mumifizieren förmlich. Meine Sämlinge und Jungpflanzen, auch die Stecklingsvermehrten bekommen bei mir auch im Winter 1-2x Wasser. Selbiges ja auch bei Pediocactus simpsonii/knowltonii mund dgl., auch Maihuenia steht nicht furztrocken da- Nobby kann uns evtl. Aufschluß darüber geben wie es am heimatlichen Standort mit den klimatischen Begebenheiten im Winter aussieht
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Re: Austrokakteen, Kulturfragen

Beitrag  nobby am Mi 08 März 2017, 08:52

Hallo,

das mit den Ausfällen kann durchaus vorkommen - aber Wurzeln bilden alle Austros eigentlich recht unproblematisch, oder?

Austros reagieren schnell auf Veränderungen, egal ob Licht oder Feuchtigkeit. Bei langen Trockenperioden sterben die Faser-Wurzeln ab - typischerweise im Sommer, aber bei uns auch im Winter, wenn die Pflanzen lange trocken stehen. Das sollte man bei den Wassergaben berücksichtigen. Einen leicht feuchten Boden - auch bei niedrigen Temperaturen im Winter - kennen die Pflanzen aus ihrer Heimat. Wichtig ist nur, dass die Pflanzen dann nicht dunkel stehen dürfen.
Wer, wie ich z.B., im Winter nicht gießen will/kann, sollte dies berücksichtigen. Das Substrat darf nicht so dicht sein und Bewurzelung von Stecklingen erfolgt nur im Frühjahr, so dass die Pflanzen sich danach richtig gut "aufpumpen" können - für den trockenen Winter.
Herzliche Grüße
Nobby
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