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Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

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Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Simon am Mo 24 Jul 2017, 05:46

Moin moin,

Nach den raschen Antworten zu meiner Stapelien-Frage möchte ich gerne mein zweites Sorgenkind vorstellen :
Den, in meinem Vorstellungspost erwähnten, wurzelamputierten Pachypodium saundersii

Hier die Vorgeschichte....( Rolling Eyes  Es sind auch nicht-sukkulente Pflanzen involviert...bitte um Nachsicht)

Der Pachy:
Vor 4 Wochen aus seinem alten, ca.40% mineralischen Substrat geholt, waren von dem ursprünglich den gesamten Topf ausfüllenden Wurzelwerk nur noch trockene, papierartige Hüllen übrig.
Die selben Wurzelschäden hatte ich noch an 4 weiteren zeitgleich umgetopften, ursprünglich gesunden Pflanzen – 2 Crassulaceae und 2 Baumähnliche Schefflera-Kultivare (Marke“Decorum-Plant“) für die ich - in unterschiedlichen Mengenanteilen- die selbe ( Suspect möglicherweise kontaminierte?) Komposterde verwendet habe.
Bei den Crassulae waren ebenfalls nur noch „Wurzelhüllen“ übrig. Die Wurzeln der Schefflera ( 90% Komposterde ) waren einfach verrottet.

Da nach dem Austopfen absolut keine Wurzelhäärchen oder andere Feinstrukturen mehr zu finden waren habe ich die abgestorbenen Wurzelanteile entfernt und die Hauptwurzeln bis in das gesunde, weiße Gewebe eingekürzt.
Die Schnittstellen habe ich,
( sorry,aber das war bevor ich das KAKTEENFORUM entdeckt habe)
mit dem Lötkolben „verkohlt“(kauterisiert...hoffendlich) und mit heißem Klebewachs versiegelt.
(Ein ziemlich geniales Zeug aus dem Dentallabor, verbindet sich flüssig mit praktisch allem -auch mit unvorsichtigen Fingern-
bombenfest und ist  nur durch erneutes Aufschmelzen wieder lösbar )
Die so präparierten Pflanzen habe ich...bis auf  den Pachy, direkt wieder in frisches Substrat eingepflanzt.
Beide Crassulaceae und eine Schefflera haben sich inzwischen erholt und bilden(>kurz dran gerüttelt)
ein gesundes neues Wurzelwerk aus.

Die zweite Schefflera machte mich dann auf ein  Problem bei der Verwendung von (hartem) Wachs als Wundverschluss aufmerksam.
Diese Pflanzen werden wohl bei der Aufzucht durch Rückschnitt der Triebe auf eine kompakte Baum- Form getrimmt. Die Schnittflächen sind kappenartig mit einem harten, wachsähnlichen  Material (was ist das eigendlich?) überzogen.
Als die Pflanze nun durch den Verlust ihrer Wurzeln an zunehmenden Wassermangel litt verringerte
sich kaum sichtbar der Umfang von Stamm und Ästen. Da die starren „Kappen“ auf der Enden der beschnittenen Äste nicht mitschrumpften,
kam es zur Spaltbildung zwischen Holz und Wachs.

Und als nun ein  >überfürsorglicher Hobbygärtner<   Embarassed (ich) die am meisten schwächelnde Pflanze (es ist ja keine Sukkulente) in die feuchte Atmosphäre einer Plastiktüte stellte, kam zum Wurzelverlust gleich noch der Pilzbefall des -Totholzes- sämtlicher gekappter-u.versiegelter Äste hinzu.
...>Inzwischen ist das verpilzte Tot-und lebende-Holz entfernt,die Stellen (doch wieder) mit Klebewachs versiegelt (oberirdisch und ohne Wasserkontakt mag das ja gehen) und die Pflanze..... Suspect überlegt noch ob sie sich nochmal aufrappelt...<

Nun, Lange Abschweife kurzer Sinn:
Auch wenn Crassula u. Co. Die Wachsversiegelung im Wurzelbereich bislang gut wegstecken, bei meinem Pachypodium habe ich doch Bedenken ihn, auch nach 4-Wöchiger Ausheilphase mit den vielen wachsversiegelten Schnittflächen ins Substrat zu stecken.

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Die Wunden sind zwar verschlossen, da aber das Kauterisieren und der heiße Wachs das darunterliegende Gewebe abgetötet haben und das Wachs ein Austrocknen verhindert (deshalb hat andererseits der Pachy wohl  bisher seine Blätter behalten Cool ...) weiß ich nicht, in welchem Umfang nun eine Wundheilung stattfinden konnte.

Hat die Pflanze als Reaktion auf den Gewebstod beim Kauterisieren inzwischen einen Kallus o.ä. Gebildet der das lebende Gewebe vor Infektionen schützen kann, auch wenn die Wachsschicht einreißt,
oder ist beim Versiegeln mit Wachs diese Wachsschicht dauerhaft die Einzige Barriere die der Pflanze an dieser Stelle gegen die Außenwelt bleibt, weil darunter keine Narbenbildung stattfindet?
Im letzteren Fall würde ein erneuter Volumenzuwachs der Wurzelstümpfe und ein Aufbrechen der Wachskappe unweigerlich zu neuen Eintrittspforten für Erreger führen....?

Was meint Ihr?

Eine mögliche Alternative die mir heute morgen in den Sinn kam wäre:

>Das Pachypodium-Experiment< grinsen


Das Bäumchen so einzupflanzen,daß keine der kritischen Schnittflächen mehr mit dem Substrat in Berührung kommt.....
und den Pachy  -Nicht lachen- in „lässiger Rückenlage“  drehen weiter zu kultivieren....

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der weiß eingezeichnete Bereich läge dann im Substrat....


Der könnte sich, quasi als „Windwurf“ sogar zu einer interessanten Form weiterentwickeln,

vorausgesetzt, und hier wieder meine Frage :
Könnte ein Pachypodium, so wie auf dem Foto in -b.z.w. Auf Substrat,Vogelsand oder Vermiculit gebettet auf ca. mittlerer Stammhöhe aus unverletzter Rinde mit mehreren aktiven- und inaktiven Seitentrieb-knospen ein komplett neues Wurzelwerk ausbilden?
Müsste / könnte ich hier mit Bewurzelungshormon o.ä. nachhelfen?
Die ursprünglichen Wurzel-Stümpfe würde ich gerne so belassen, da sie diesem Pachy seinen " Charakter " verleihen.

Liebe grüße,
Simon


Zuletzt von Shamrock am Fr 28 Jul 2017, 23:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : auf Wunsch des Threaderstellers Threadüberschrift modifiziert)
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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Shamrock am Mo 24 Jul 2017, 09:16

Versuch macht kluch... Im Normalfall tummeln sich aber die Hormone, etc. für das Wurzelwachstum auch dort, wo die Wurzeln wachsen. Ob´s die Pflanze auch an anderen Stellen schafft, hängt wahrscheinlich auch davon ab, wie mobil sie diesbezüglich ist. Generell kann man sagen, dass Pflanzen, welche einfach zu Bewurzeln sind, auch bei solchen Späßen keine Hemmungen haben. Da fehlen mir persönlich aber die Dickfuß-Bewurzelungserfahrungen. Ein Opuntienohr kannst du kopfüber irgendwo hinstecken und es wird Wurzeln bilden, aber so einfach funktioniert´s halt nicht immer.
Somit würde ich also, trotz der geschilderten Vorgeschichte, die klassische Vorgehensweise bevorzugen. Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand, der schon Pachypodien bewurzelt hat?

Erschreckend ist jedenfalls der schnelle und komplette Wurzelverlust deiner Pflanzen. Ob das wirklich "nur" auf kontaminierte Erde zurückzuführen ist?

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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  romily am Mo 24 Jul 2017, 09:29

Mit Dem P. saundersii hab ich ähnliche Erfahrung gemacht - nachdem ich ihn 3 Jahre lang problemlos warm überwintert hatte (und er in der Zeit von einem 10-cm-Pflänzchen zu einem 45-cm-Monster wurde), ritt mich vorigen Herbst irgendwas und ich hab ihn bei 15°C trocken gestellt. Im Januar trieb er dann aus, die Blätter wuchsen aber nicht weiter und dann hab ich ihn mal ausgetopft. Alle Wurzeln schwarz, der Caudex bis auf die letzten 10 cm innen komplett schwarz und glasig. Ich hab versucht, die 10 cm in Vogelsand wieder zu bewurzeln, aber er faulte zügig weiter und ich hab ihn letztendlich entsorgt. Tat mir richtig weh, war so eine schöne Pflanze gewesen....

Bei Adenium obesum funktioniert das recht gut - solange noch was Gesundes vom Caudex übrig ist, kann man die wie einen Kaktus behandeln und neu bewurzeln. In den großen Gärtnereien in Asien schneiden die auch gesunde Pflanzen unten ab (dann aber schon als kleinen Sämling) und setzen sie auf Plastescheiben. Die Pflanze bildet dann seitlich neue Wurzeln und es entstehen diese begehrten breit wurzelnden Pflanzen mit den bizarren Caudices.
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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Simon am Mi 26 Jul 2017, 05:53

Hallo Shamrock; Hallo Romily,
Danke für die raschen Antworten! Habe nun auch selbst noch mal genauer recherchiert, aber dazu später...

romily schrieb: Tat mir richtig weh, war so eine schöne Pflanze gewesen....
@ Romily:
Das kann ich absolut nachempfinden. Ich hab meinen auch...vor 9 Jahren als kleinen Ableger gekauft. Der ist mir mit jedem Umtopfen, wenn ich ihn wieder ein paar grad „flacher“ gelegt und das fingerartige Wurzelwerk ein klein wenig weiter freigelegt habe mehr ans Herz gewachsen.
Diese Pachys sind einfach echte Charaktäre. Die ersetzt man nicht so einfach .
Meiner hat übrigens...mal im Bogen gemessen...genau 40 cm. Rechnet man die, letztes Jahr nach der Blüte vertocknete und abgeworfene Spitze dazu
(ist das eigentlich normal daß die sich vor der Blüte erst oben verzweigen und später die (neuen) Spitzen wieder abwerfen???)
wären das auch genau 45 cm! ...nach  9 Jahren.
Ich hatte ihn übrigens im Winter vor seiner- bisher einzigen- Blüte  bei 18 -21°C sonnig auf der Fensterbank (über der Heizung) stehen und lediglich nicht gegossen. > alle Blätter abgeworfen  und mit dem wiederbeleben im Frühjahr kamen - neue Blätter...- drei Verzweigungen an der Spitze...- und 2 große weiß- Malve - farbene Blüten...

Das mit dem Adenium klingt interessant, aber da werden halt die ursprünglichen Wurzeln...die ich bei meinem Pachy unbedingt erhalten möchte... abgeschnitten.
Und ich glaube ich weiß jetzt auch warum....

@ Shamrock:
Ich glaube das eigentliche Bewurzeln bei Substratkontakt könnte auch am Stamm funktionieren...ähnlich wie beim „ Abmoosen“ von Stecklingen. Ein Problem wäre  laut Wikipedia> Baumpflege> Versorgungsschatten ….der Erhalt der alten Wurzeln.
Demzufolge wird ein nach dem Schnitt am Baum belassener Aststumpf, der keine aktiven Zweige und Blätter mehr hat absterben, da die Versorgung mit „Xylem“(Wasser u.Mineralien von den Wurzeln)durch den Transpirationssog (Verdunstung)der Blattoberflächen angetrieben wird.
Kein Blattwerk am Ende der Leitung > kein Saft in der Leitung.
Und mein Pachypodium – Experiment würde dann wohl so ausgehen:

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Der Bereich unterhalb der 3 aktiven Seitentriebe läge im „Versorgungsschatten“ und würde absterben.
Also doch besser die aufrechte Pose.

Das z.B. einzelne opuntienohren praktisch an beliebiger Stelle wurzels schlagen können ohne daß hinterher Teile absterben liegt dann wohl daran daß die keine Zweige oder Blattwerk haben,sondern mit ihrer gesamten Oberfläche Photosynthese betreiben. Da würde praktisch aus allen Richtungen am Leitungsnetz „ gesaugt“ und der Saftstrom auch überall hin in Gang gehalten...

Dein Beispiel mit den Opuntien in:https://www.kakteenforum.com/t27459-feigenkaktus-packt-es-nicht war übrigens der Zündfunke für meine Idee den Pachy mal ganz frech auf den Rücken zu legen.

Apropos...Wann können wir denn hier Deinen ersten Opuntienohren – Teppich bewundern..?
In meinem Kopfkino läuft schon der passende Werbespot......

[fluffige Wölkchen] yeahh  >[Jingle] Shamrocks OpuntienohrenTeppich....Du hast schon eine Garnitur Schwiegermuttersitze und willst Dein Wohnzimmer noch kuscheliger gestalten??….. yeahh [Jingle] Shamrocks OpuntienohrenTeppich....
Jetzt auch in „klassik“ und „Extra Flausch“.....mit bis zu 52.000 Glochiden pro m²....fühle den Unterschied !!! Cool

Bis Denne,
Simon Wink
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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Shamrock am Mi 26 Jul 2017, 09:05

Simon schrieb:Apropos...Wann können wir denn hier Deinen ersten Opuntienohren – Teppich bewundern..?
In meinem Kopfkino läuft schon der passende Werbespot......
Das hier ist die Outdoor-Variante:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Wer will darf gerne mal vorbeikommen und sich eine Runde darauf/darin wälzen.

Die Indoor-Variante im SM-Zimmer werde ich aber hier ganz sicher nicht zeigen! Shocked

Weiß nicht, ob man einen Baumbeschnitt so ohne Weiteres mit Sukkulenten vergleichen kann, aber es klingt logisch und plausibel. Selber recherchieren ist also immer noch das Beste! Das mit dem Versorgungsschatten merk ich mir und würde dann an deiner Stelle auf jeden Fall auch aufrecht an die Sache rangehen. Wenn Sukkulenten genauso ticken, dann lag ich ja mit meinem Bauchgefühl im Beitrag vorher genau richtig. Wobei es jetzt schon interessant wäre, wenn jemand anders hier bereits aussagekräftige Erfahrungen mit dem Versorgungsschatten beim Bewurzeln von belaubten Sukkulenten gemacht hat.

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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Simon am Do 27 Jul 2017, 00:06

Moin Shamrock,

shamrock schrieb: Das hier ist die Outdoor-Variante:

Jepp,so ähnlich hatte ich mit das vorgestellt. Ist Das eigentlichdas Beet wo Du im Herbst mit der Grillzange die Kaktusfeigen erntest? :alda ...Respekt.


shamrock schrieb:Wobei es jetzt schon interessant wäre, wenn jemand anders hier bereits aussagekräftige Erfahrungen mit dem Versorgungsschatten beim Bewurzeln von belaubten Sukkulenten gemacht hat.
Sehe ich auch so.
Die Praxis zeigt ja immer wieder: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
Aber vielleicht hab ich einfach die falsche Überschrift für diesen Thread gewählt.Kann man hier im Forum den Thread Titel nachräglich ändern???(mit Verweis auf den alten Titel?)

> Der Pachy kommt jetzt erst mal mit den Wurzelresten nach unten in leicht mit abgekochten Regenwasser "angenebeltes" Vermiculit + Aquarienkies. Sand oder sonstiges scharfkantiges/abrasives möchte ich hier lieber nicht verwenden.

Freundliche Grüße,
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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Shamrock am Do 27 Jul 2017, 08:14

Simon schrieb:Ist Das eigentlich das Beet wo Du im Herbst mit der Grillzange die Kaktusfeigen erntest? :alda ...Respekt.
Du scheinst hier schon fleißig gestöbert zu haben, ich fühle mich grad so gläsern... Wink Ja, ist es. Wobei der Begriff Beet etwas übertrieben ist. Die Kaktusfeigenernte findet zwangsläufig statt, da die frechen Früchtchen sonst im feuchtkalten Winter zur Pilzzucht neigen, was den Opuntiaohren aber nicht so sonderlich gut bekommt.

Probier mal, ob du über "Edit" den Startbeitrag und somit die Überschrift bearbeiten kannst. Wenn nicht sag mir welche du gerne hättest und dann wird´s erledigt - die aktuelle Überschrift finde ich nämlich auch nicht so gelungen.

Mehr Gelingen wünsche ich dir jedenfalls bei der konventionellen Bewurzelung, wobei natürlich immer noch gerne Erfahrungsberichte zum "Liegendbewurzeln" inkl. "Versorgungsschatten" willkommen sind.

Beste Grüße!

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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Simon am Fr 28 Jul 2017, 23:51

Moin moin,
Shamrock schrieb: Du scheinst hier schon fleißig gestöbert zu haben,
Yepp,hab ich... und stöbere munter weiter Cool

Shamrock schrieb: ich fühle mich grad so gläsern... Wink Ja, ist es.

...Sacht er in seinem achttausendfünfhundertdreiundsiebzigsten!!!!! Beitrag..... Gestört

Shamrock schrieb:Probier mal, ob du über "Edit" den Startbeitrag und somit die Überschrift bearbeiten kannst. Wenn nicht sag mir welche du gerne hättest und dann wird´s erledigt - die aktuelle Überschrift finde ich nämlich auch nicht so gelungen.

Question Wo ist der "EDIT" Button hin Question Bin eingelogt, kann aber meine eigenen Beiträge gereade nur beantworten oder zitieren (2 Posts weiter oben  hat das Editing noch funktioniert  scratch )
Die alternative Überschrift wäre: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?
Vielleicht hast Du mehr Glück mit dem "Editieren"....


Shamrock schrieb:Mehr Gelingen wünsche ich dir jedenfalls bei der konventionellen Bewurzelung, wobei natürlich immer noch gerne Erfahrungsberichte zum "Liegendbewurzeln" inkl. "Versorgungsschatten" willkommen sind.

Danke.... Zur "Liegendbewurzelung" werd ich allerdings (bei diesem Bäumchen zumindest) nichts berichten können.....Es sei denn,jemand kennt da doch noch einen Trick und vertraut uns den hier an....  Ganz aus dem Sinn ist die Idee mit dem " Windfall/Windwurf " jedenfalls nicht...

Ansonsten hab ich dem alten Pachy nun eine Heizmatte (8Watt, Für Terrarien) spendiert.
P. saundersii Stecklinge sollen angeblich eine Substrattemperatur von ca. 28°C !?! zur Wurzelbildung benötigen.
Also, jemand der auf diesem Gebiet Erfahrungen beisteuern kann wäre hier mehr als willkommen *daumen*  

In diesem Sinne,
C´Ya
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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Shamrock am Sa 29 Jul 2017, 00:02

Achttausendfünfhundertachzig...
Normalerweise sollte man doch Überschriften eher kurz, knackig und aussagekräftig wählen. Wink Gefällt sie dir? Oben rechts neben "Zitieren" gibt´s auch "Editieren". Aber gut möglich, dass dies "normalen" Usern nur eine Zeitlang nach der Beitragserstellung möglich ist.

Dachte eigentlich auch, dass die Dickfüße sich hier erfahreneren Usern erfreuen - ob da jetzt noch was kommt? Er hier https://www.kakteenforum.com/u5191 sollte da beispielsweise ein kompetenter Ansprechpartner sein.


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Re: Dickfuß-Frage: Pachypodium saundersii nach "Amputation" neu bewurzeln > Machbar?

Beitrag  Simon am Sa 29 Jul 2017, 00:14

> Edit...
Ah, jetzt versteh ich das.
Die EDIT-Option taucht nur im letzten (aktuellsten) Post eines Threads auf und verschwindet, sobald jemand eine Antwort postet.
...Macht ja auch Sinn...andernfalls könnte man sonstwas nachträglich in die Konversation rein editieren...Teufel Teufel Teufel

nacht
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