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Die Geschichte meines Hobbys

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Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  Kaktusfreund81 am Di 03 Okt 2017, 19:18

Hallo zusammen,

in den letzten Jahren hat sich viel getan bei mir, was Pflanzen inclusive der Kakteen angeht. Vor mehreren Wochen wollte ich die unglaublich schnelle Entwicklung meiner anfänglichen Zimmerpflanzensammlung, sowie der späteren immer größer werdenden Kakteensammlung auf den Punkt bringen - mit einer selbst geschriebenen "Biografie". Mit dieser dürft ihr alle in mein Leben eintauchen. Viel Spaß! Und keine Sorge, der Text ist als Word-Dokument gespeichert und gedruckt, falls ihn doch jemand als wertvollen Beginn eines Buches sehen sollte. Wink Sorry für den langen Text...


Ich habe mich noch nie so stark für Pflanzen interessiert wie in heutiger Zeit. Früher beachtete ich viele Pflanzen gar nicht, mir war egal, ob sie blühten oder nicht. Deshalb kann ich mich nicht mehr gut an früher bezüglich der Pflanzen erinnern, ich weiß nicht mehr welche Gewächse wir früher hatten. Insbesondere bei den Kakteen weiß ich nicht mehr viel von damaligen Pflanzen. Meine Mutter zeigte mir mit Stolz ihre Hibiskusblüten, woraufhin ich mit einem ironischen „toll“ reagierte. Doch eines Tages fing ich langsam an, mich mehr mit Pflanzen auseinanderzusetzen. An meine erste Zimmerpflanze kann ich mich noch gut entsinnen: Meine Oma hatte zwei Alpenveilchen in der Küche, die ich schön fand, weil sie nach Zitrone dufteten. Wenige Tage später machte ich mit meiner Mutter einen Einkaufsbummel im Kaufhaus. Ich kam auf die Idee, ein Alpenveilchen zu kaufen. Danach gingen wir zu dem Blumenladen, der sich im Kaufhaus befand und erworben ein kleines weißes Alpenveilchen, ein Cyclamen persicum. Das war sozusagen der Funken, der das Feuer auslöste. Ich wusste nicht viel über die Pflege von Alpenveilchen, sodass mir meine Mutter ein Zimmerpflanzenbuch gab, worin ich relativ schnell die Seite über Alpenveilchen fand. Ich las sorgfältig die Hinweise und versuchte akribisch, sie einzuhalten. Ich stellte meine Pflanze auf den Balkon, weil Alpenveilchen kühle Temperaturen mögen. Meinem Exemplar ging es prächtig, es blühte mehrere Monate am Stück und duftete herrlich nach Zitrone. Bis dahin als ich es im kalten Winter hereinstellen musste, nämlich in mein warmes Schlafzimmer. Die Pflanze bekam dann leider mit der Zeit gelbe Blätter, lies die Knospen hängen und trocknete letztendlich mitsamt der Knolle ein. Der Grund ist einfach: warme, trockene Zimmerluft. Das Todesurteil für diese kühle liebenden Pflanzen. Wenig später las ich noch mehr Seiten im Zimmerpflanzenbuch und begann, für alle möglichen Zimmerpflanzen ein Interesse aufzubauen. Es war gerade Winter, weshalb sich das Zimmergärtnern anbot, weil draußen im Garten nichts los war. Mit der Zeit füllte sich meine Fensterbank rapide. Ich hatte Orchideen, Kalanchoe, Amaryllis und viele weitere imposante Gewächse. Ein besonderes Erlebnis war, als meine Amaryllis endlich blühte. Die Blüte hatte einen Durchmesser von 15 cm. Darauf war ich schon stolz. Die Knolle der Amaryllis bekam nach vielem, zu gut gemeinten Wassergaben Fäulnis und musste eine Trocknungskur durchmachen – und sie erholte sich glücklicherweise wieder. Bei den Kalanchoes habe ich auch oft zu viel gegossen, bis eine Pflanze so viel durch Pilze hervorgerufene Flecken bekam, dass ich mich leider von ihr trennen musste. Das zeigt: mit Pflanzen hat man viele schöne, positive Erlebnisse, wie das Aufgehen von Blüten und guten Wachstum, doch man muss auch mit Rückschlägen umgehen lernen, das gehört nun eben dazu. Im Laufe des Pflanzensammelns bekommt man einen sehr großen Wissensschatz was Pflanzen angeht. Der Ausbau dieses Wissensschatzes hört niemals auf. Auch noch heute sammle ich Tag für Tag neue Erfahrungen, was meine Freizeit um einiges bereichert. Beim Lesen des Zimmerpflanzenbuchs bin ich irgendwann auf die Seite mit den Kakteen gestoßen. Ich sah diese Bilder von den Kakteenblüten, die größer sind als die Kakteen selbst und war total fasziniert. Ich las die Bildunterschriften: Gymnocalycium, Notocactus, Mammillaria, Parodia, Epiphyllum, Echinopsis und Selenicereus grandiflorus. Für mich waren diese Begriffe damals ein wahrer Irrgarten. Ich wollte auch einen solchen Kaktus mit großen Blüten. Noch nie habe ich dieses Blütenausmaß bei Kakteen erleben dürfen. Es wurde also Zeit. Dann entdeckte ich die Firma Kakteen Haage, die älteste Kakteenzucht der Welt. Ich wünschte mir zu Weihnachten im Jahr 2015 einen solchen „sagenumwobenen“ Kaktus. Und dieser ließ auf sich warten: 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen. Nach 3 Wochen, die ich auf das Päckchen wartete, schrieb ich eine Mail an die Kakteengärtnerei. Ich bekam die Antwort, dass der Kaktus überhaupt nicht bei ihnen verfügbar ist. Ich entschied mich also für einen anderen – der 2 Tage später ankam. Ich wunderte mich: erst warte ich 3 Wochen und dann kommt ein Kakteenpäckchen nach 2 Tagen an. Voller Vorfreude packte ich aus: der Kaktus war umhüllt von viel Polsterung, eingewickelt in Ökopapier und beschriftet mit Etikett in einem 5cm-Topf. Ich habe ihn mir viel größer vorgestellt. Und doch war ich fasziniert von dieser kleinen Schönheit. Daraufhin pflegte ich diesen Kaktus wie mein eigenes Kind, hielt strikt die kühle Winterruhe ein. Nach der ersten Haage-Bestellung folgte eine zweite: auch wieder mit einem Kaktus, diesmal aber mit einer anderen Art. Bis dahin war schon der Herbst 2016 eingebrochen. Durch meine vielen Pflanzungen und Aktivitäten im Garten, worüber ich auch seitenlang schreiben könnte, haben mich von den Zimmerpflanzen abgelenkt – zu den Gartenpflanzen draußen. Erstmals habe ich ein Gartenjahr „mit vollen Zügen“ genossen. Ich pflanzte Rosen, Stauden, Blumenzwiebeln, Gehölze etc. und lernte nebenbei noch alle lateinisch korrekten botanischen Pflanzennamen, insbesondere bei den Zimmerpflanzen in der folgenden kälteren Jahreszeit, in der ich aufgrund des Wetters und der Temperatur nicht viel Zeit im Garten verbringen konnte. Dann widmete ich mich wieder den Kakteen: als das nächste Mal Weihnachten war, also 2016, wünschte ich mir eine Reise nach Erfurt zu Kakteen Haage. Ich wollte einmal selbst dort gewesen sein. Am 27.12.2016 fuhr ich mit meiner Familie nach Erfurt und verbrachten den Abend in der Altstadt, besichtigten den Erfurter Dom bei Nacht, sahen den Weihnachtsmarkt und sprachen mit einem Mann, der einen Laden in der Stadt mit arabischen Spezialitäten betreibt. Er sagt, dass die internationalen Restaurants in Erfurt selten geworden sind und dass er einer der letzten arabischen Läden in Erfurt betreibt. Das zeigt, dass viele Städte noch Ausbaupotenzial in Sachen Multi-Kulti haben. Aber das ist ein anderes Thema. Die Kakteengärtnerei besuchten wir am nächsten Tag, dem 28.12.2016 und ich kaufte mir einen Schuhkarton voll Kakteen – mein erster größerer Kakteenkauf. Nun hatte ich zuhause wirklich eine kleine Sammlung und hoffte auf ein blütenreiches nächstes Kakteenjahr 2017. Dieser Traum ist nun tatsächlich Wirklichkeit geworden. Es folgten noch viele Bestellungen bei Kakteen Haage im Winter 2017, bis ich im Internet auf die Kakteengärtnerei Helmut Matk in Berlin Lichtenrade stieß und sie schließlich mit meiner Mutter zusammen besuchte. Mittlerweile bin ich bereits schon drei Mal dort gewesen. Auf die Kakteentage 2017 im Botanischen Garten Berlin freute ich mich schon seit langer Zeit. Als wir dort waren, brachte ich mir auch wieder eine Kiste Kakteen mit. Bis dahin kannte ich schon etliche botanische Begriffe und Artennamen. Ich schaffte mir mehrere Kakteenbücher an – und bekam sie teilweise zu Weihnachten 2016 geschenkt. Zusätzlich war das Internet auch ein wichtiges Hilfsmittel für den Wissensaufbau. Mich hatte der „Kakteen-Virus“ angesteckt, kam nicht mehr davon los, bis ich am Ende in einen Kakteenclub beitrat, indem viele andere „Kakteenverrückte“ ihre Erfahrungen und Meinungen austauschen. Neben der großen Kakteensammlung hatte ich und habe ich immer noch eine Zimmerpflanzensammlung, die ich auch die ganze Zeit erfolgreich pflegte. Nun zählt meine Kakteensammlung exakt 127 Exemplare, davon sind 38 dieses Jahr zur Blüte gekommen – eine gute erste Bilanz, womit ich sehr glücklich bin. Das Reich der Kakteensammler wird oft von älteren Menschen bestimmt, einfach weil sie im Rentenalter viel mehr Zeit für die Pflanzen haben. Junge Sammler wie Ich senken den Altersdurchschnitt. Leider gibt es nicht mehr viele jüngere Kakteensammler, doch es gibt wieder einen positiven Trend: der Kaktus ist „in“ unter den jungen Menschen. Kaktusmode, Kaktusschmuck sowie Kakteen aus Stoff bereichern den Markt. Das kann ein Anreiz sein, mehr junge Leute für dieses spezielle Hobby begeistern zu können.


Zuletzt von Kaktusfreund81 am Mi 04 Okt 2017, 19:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  nordlicht am Di 03 Okt 2017, 20:32

Hallo Sami,

Deine Begeisterung für Pflanzen, insbesondere für Kakteen wäre direkt ansteckend,....wenn ich mich nicht schon 2014/2015 mit dem Kakteenvirus infiziert hätte.

Du hast in der kurzen Zeit auch schon eine beachtliche Anzahl von Kakteen gesammelt, und über die Zahl der Kakteen, die bereits geblüht haben, kannst Du dich wirklich freuen. Mein Bestand an adulten blühfähigen Kakteen ist kaum größer als deiner.

Ich habe angefangen, gelegentlich Kakteenbörsen zu besuchen, war unter anderem auch bei den Barnimer Kakteentagen, dort habe ich zwar nur drei Kakteen gekauft,....aber alle drei haben in diesem Sommer geblüht Very Happy . Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich nächstes Jahr nochmals dort auftauche.

Ich wünsche Dir für alle Deine Pflanzen und ganz besonders für die Kakteen weiterhin ein glückliches Händchen, Deinen "grünen Daumen" scheinst Du ja entdeckt zu haben.

Danke für deinen Bericht.
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Re: Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  Shamrock am Di 03 Okt 2017, 20:50

Kaktusfreund81 schrieb:Sorry für den langen Text...
Kaktusfreund81 schrieb:Das Reich der Kakteensammler wird oft von älteren Menschen bestimmt, einfach weil sie im Rentenalter viel mehr Zeit für die Pflanzen haben.
Ach, wir alten Säcke sind durchaus noch in der Lage lange Texte bis zum Ende zu lesen und auch zu erfassen - im Gegensatz von der SMS- und Twitter-geprägten Jugend. Gestört
Aber Rente wäre echt nicht verkehrt... Wink

Hab auch wirklich bis zum Ende gelesen - und dabei viel geschmunzelt. Man spürt deine Begeisterung zwischen den Zeilen! Und irgendwie haben wir doch alle mehr oder weniger so ähnlich mal angefangen...

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Re: Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  Thomas G. am Di 03 Okt 2017, 20:53

Hallo Sami,

sehr schön geschrieben und toll, dass dich Pflanzen so interessieren. Kakteen Haage würde ich auch gerne mal sehen, die Gärtnerei stelle ich mir toll vor.

Und nein, der Text war nicht zu lang, aber Absätze drin wären ganz nett gewesen Wink

Viele Grüße

Thomas
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Re: Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  Kaktusfreund81 am Mi 04 Okt 2017, 19:42

Erstmal vielen lieben Dank für die netten Kommentare! Very Happy

Thomas G. schrieb:Kakteen Haage würde ich auch gerne mal sehen, die Gärtnerei stelle ich mir toll vor.
Kakteen Haage ist ein Betrieb mit 6 langen Gewächshäusern. Eins davon ist so ca. 50-60 m lang. Drei der Sechs sind für Besucher zugänglich (das Dritte nur zur Hälfte). Der für Besucher unzugängliche Teil ist Mutterpflanzenbestand und eigener Zuchtbereich. Am Tag der offenen Tür kann man aber auch die Mutterpflanzen besichtigen, zur normalen Öffnungszeit nicht. Trotzdem ist das kein Grund, um auf einen Besuch in den regulären Öffnungszeiten zu verzichten. Die Artenvielfalt ist wirklich groß, du kannst da fast alle Gattungen bekommen und der Preis ist zwar nicht extrem niedrig, aber zur Qualität meiner Meinung nach angemessen. Die Kakteen stehen alle auf Pflanztischen, das ganze Gewächshaus lang, die Pflanzen sind etikettiert. Wenn du nicht hinkommst, gibt es die Möglichkeit online zu bestellen. Verpackt werden sie jedenfalls gut, deshalb gibts auch 7 Euro Versandkosten. Es lohnt sich deshalb nicht, nur 2-3 Kakteen zu bestellen, weil man unter 15 Euro Warenwert eh einen Mindermengenaufschlag von 3 Euro bezahlen muss. Ich war mit den Lieferungen immer vollkommen zufrieden. Aber selbst dort gewesen zu sein, ist ja damit nicht vergleichbar. Kann ich nur empfehlen! Das soll keine Werbung für Kakteen Haage sein, sondern nur meine Erfahrungen darstellen. Wink
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Re: Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  Wüstenwolli am Mi 04 Okt 2017, 21:18

Hallo Sami,
Dein lebendiger Bericht gefällt mir,
er erzählt vom Anfang einer hoffentlich langen Vorliebe für Kakteen und andere Sukkulenten! Very Happy .

Das größte Highlight ist später der Erfolg der eigenen Aussaat,
besonders, wenn die Überlebenden nach wenigen Jahren erstmals blühen.

Also bleib´ dran und trag´ deine Begeisterung auch im Verwandten- Bekannten-Kreis herum!

LG Wolli

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Re: Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  Kaktusfreund81 am Mi 04 Okt 2017, 22:49

Lieber Wüstenwolli,
meine erste erfolgreiche Ausaat war im August, nun bekommen Kleinen schon ihre ersten Dornen!
Zuvor hatte ich drei Fehlversuche hinter mir...
Doch dann habe ich mir vorgenommen, mal RICHTIG auszusähen, mit Zimmergewächshaus, spezieller Ausaaterde, biologischen Beizmittel, Heizmatte, Baldrianblütenextrakt und 18 Samentüten (Arten). 13 Arten sind gekeimt. Keimquote: in den Töpfen: ca. 60 Prozent im Durchschnitt. Bin gespannt wie sich die jungen Kakteen in den nächsten Jahren entwickeln... Ich glaube auch, dass es wie eine Ehre für einen Sammler ist wenn die selbst gezüchteten Pflanzen blühen. Da kann ich mich Wolli anschließen, auch wenn ich das noch nie erleben durfte: dauert noch ein paar Jährchen bis dahin...

Bis dann die richtige Altpflanzen werden, sehe ich so aus wie der Typ uffm Clipart (siehe unten)  Teufel
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Re: Die Geschichte meines Hobbys

Beitrag  Kaktusfreund81 am Fr 06 Okt 2017, 21:55

Wenn ihr auch noch wisst, wie und wann die Kakteensammlerei bei euch angefangen hat und sich die Sammlung danach größentechnisch
entwickelte, immer her damit! Vielleicht könnte sich dieser Thread ja auch noch entwickeln...
Vorrausgesetzt er wird "am Leben" gehalten - mit euch!
Ich bin gespannt auf eure "Kakteen-Biografien" - nur zu. Wink
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