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Fragen zur Blossfeldia-Aussat

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Fragen zur Blossfeldia-Aussat - Seite 5 Empty Re: Fragen zur Blossfeldia-Aussat

Beitrag  Herold Mo 13 Apr 2020, 13:26

Hallo Freunde,
ich möchte mich zum Problem Anzucht von Blossfeldia hier einmal mit einklinken.
Die hier im Thema beschriebenen Erfahrungen habe ich in den vergangenen, vielleicht 20 Jahren auch immer gemacht. Die Samen keimten meist wie Ostergras und waren irgendwann aus unerklärlichen Gründen über Nacht wieder verschwunden.
Einen letzten Aussaatversuch habe ich im Frühjahr 2017 mit Samen aus dem Jahr 2013 gemacht. Den Samen hatte ich noch von meiner letzten Pflanze, die sich nach der Samenreife in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hatte.
Die Aussaat hatte ich genauso wie mit anderen selbst geernteten Samen gemacht: Zimmergewächshaus auf Fensterbank Südseite in Töpfen 5x5 cm
Der Keimerfolg war wie gehabt, der ganze Topf war voller Sämlinge. Nach einer gewissen Zeit verabschiedeten sich, auch wie gehabt, immer mehr von den Kameraden.
Aber zu meiner Freude sind am Ende 4 Stück übrig geblieben, wie auf dem folgenden Bild zu sehen ist.

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Nun habe ich folgende Frage an euch Experten: Die Pflänzchen stehen noch in ihrem Aussaatsubstrat und ich getraue mich nicht sie umzutopfen. Ich befürchte, dass ihr Wurzelwerk noch zu klein und empfindlich ist und ein Weiterwachsen schwierig wird. Was meint ihr, ob ich es doch wagen sollte. Wobei ich glaube, dass der kleinste von den vieren es nicht schaffen wird.

Mit freundlichen Ostergrüßen und einem herzlichen Glück auf

Klaus Herold
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Fragen zur Blossfeldia-Aussat - Seite 5 Empty Re: Fragen zur Blossfeldia-Aussat

Beitrag  Shamrock Di 14 Apr 2020, 00:42

Immerhin vier... Ich würde sie erstmal noch drin lassen. Sie haben ja Platz. Gutes Gelingen mit der kleinen Bande!
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Fragen zur Blossfeldia-Aussat - Seite 5 Empty Re: Fragen zur Blossfeldia-Aussat

Beitrag  feldwiesel Di 20 Okt 2020, 10:48

Aussaat von 09-20, eigenes Saatgut und es ist noch etliches da, also bei Interesse ...

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Beitrag  Herold So 27 Dez 2020, 13:18

Eine Aktualisierung meines Beitrages vom 13. April:
Ich habe meine 4 Sämlinge wie Matthias ( Shamrock ) empfohlen hat in ihrem Aussaatsubstrat bis heute noch belassen. Sie sind über den Sommer auch ganz ordentlich gewachsen wie das Bild zeigt. Zu meiner Überraschung entdeckte ich nun die in dem Bild erkennbaren Blütenknospen. Sollten sie zum Aufblühen kommen , werde ich die Pflanzen nach dem Verblühen aber dann doch umpflanzen.
Ich denke, dass das Wurzelwerk genügend ausgebildet ist.


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Beitrag  Shamrock So 27 Dez 2020, 13:22

Glückwunsch! Das freut mich jetzt sehr zu lesen und zu sehen! Very Happy Dann mal weiterhin viel Erfolg!
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Beitrag  Herold Sa 20 März 2021, 13:26

Vor fast einem Jahr hatte ich ein Bild meiner Blossfeldia- Sämlinge hier eingestellt. Zwischendurch zeigten sich einige unscheinbare Blütenknospen. Heute nun ein aktuelles Bild.

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Dass die Knospen bei diesem Wetter aufblühen, hätte ich nicht gedacht.
Mal sehen, ob die anderen Knospen auch noch aufblühen.
Die kleinen Kerle stehen übrigens immer noch im Aussaatsubstrat und sind auch nie gedüngt worden.
Schönes Wochenende
Klaus
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Beitrag  Konni Sa 20 März 2021, 16:00

Hallo Klaus,

hast Du sie rein Minearlisch, in Bims, ausgesät oder hast Du einen Lehmanteil beigemischt.
Ich habe in einer US Zeitschrift aus den 1940er Jahren mal gelesen das sie unbeding Lehm
benötigen, damit man die Sämlinge "groß" bekommt.

Das interessiert mich besonders denn bei mir steht die Aussaat der Blossfeldien noch für
die nächsten Tage an.

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Gruß

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Beitrag  Herold Sa 20 März 2021, 16:51

Hallo Konni,
zu deiner Frage zum Substrat muss ich erst einmal sagen, dass ich nicht bewusst Lehm beigemischt habe. Mein Aussaatsubstrat ist eigentlich mein normales Pflanzsubstrat, nur feiner gesiebt.
Und dieses Substrat besteht aus Bims, Blähton, Lava und Sand. Je nachdem, was gerade da ist, kommt auch noch Kokosfaser und zerstoßene Holzkohle dazu. Die Mengenanteile sind frei Schnauze, ich mache da keine Wissenschaft daraus.
Wenn nach deiner Meinung ein Lehmanteil wichtig ist, dann kann Lehm eigentlich nur durch den Sand rein gekommen sein.
Aber wie gesagt, bewusst habe ich das nicht gemacht.
Grüße Klaus
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Fragen zur Blossfeldia-Aussat - Seite 5 Empty Re: Fragen zur Blossfeldia-Aussat

Beitrag  Konni Sa 20 März 2021, 21:44

Herold schrieb:Wenn nach deiner Meinung ein Lehmanteil wichtig ist, dann kann Lehm eigentlich nur durch den Sand rein gekommen sein.
Hallo Klaus,
nein, wichtig war es mir nicht. Ich erfinde nur nicht gerne das Rad neu. Dann werde ich mal
wieder meine normale Erde nehmen und schauen was wird.  Das einzige was ich zu meinen
Aussaaten anders machen werde, ist das ich nach der Fleischermethode aussäen werde.

Allen ein schönes Wochenende.


Zuletzt von Konni am So 21 März 2021, 11:40 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Gruß

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Beitrag  feldwiesel So 21 März 2021, 10:16

Blossfeldia sind schon sehr speziell ....
Von meiner Massenaussaat weiter oben im Thread sind gerade mal noch 5 Stück übrig. Moos hatte ich mit Brennspiritus sehr schnell im Griff, nehme aber an, dass dessen totes Gewebe Pilze begünstigte, die wiederum die Sämlinge umbrachten. Die Vorjahresaussaat hat eine deutlich bessere Quote - von den pikierten 60 sind noch 25 übrig. Da ich gerade frische Samen geerntet habe, probiere ich es eben wieder.
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