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Hagebau: Wieder was zum Raten

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Beitrag  Coni am So 11 Feb 2018, 22:31

peter1905 schrieb:Die Mammillaria von Coni ist übrigens eine M. zeilmanniana Very Happy Very Happy

Danke Peter, dann schreib ich mal ein Täfelchen an. Very Happy
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Hagebau: Wieder was zum Raten - Seite 5 Empty Re: Hagebau: Wieder was zum Raten

Beitrag  NOTO - MAM am Mi 14 Feb 2018, 15:34

M.Ramone schrieb:Suspect

Unmöglich!  *Nudelholz*

Und selbst wenn es möglich wäre, bedeutete es, dass ich mit weniger Pflanzen von der Börse käme. yeahh

Und nach diesem Missbrauch der Smileys mach ich Feierabend.

nacht
Kakteen und Sukkulente werden auf Baumärkte sowie Gartenmärkte Stiefmütterlich gepflegt! Es lohnt sich im Großen und Ganzen dort „keine Pflanzen Zuerwerben“! Warum weil dort Spinnmilben und Konsorten, sich sehr wohl fühlen! Deswegen mein Rat wenn man eine gesunde Sammlung behalten möchte in diesen Märkten keine von unseren Lieblingen zu kaufen, wenn es auch sehr schwerfällt!
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Beitrag  M.Ramone am Mi 14 Feb 2018, 16:55

Ja, ich bin auch schon eines besseren belehrt worden und werde alles was hier niedergeschrieben wurde, berücksichtigen. Entweder nur dann zu kaufen, wenn die Ware ganz frisch ist. Da werde ich mich mal erkundigen, wann es bei uns soweit ist. Dummerweise werde ich aber auch dann im Baumarkt zu finden sein, wenn keine neuen Lieferungen da sind. Dafür nehme ich mir dann den Briefumschlag für die Kakteenbörse mit Smile
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Beitrag  Rappacher am Do 15 Feb 2018, 14:31

Cristatahunter schrieb:Spare dir dein Geld und Platz und gehe an einen vernünftigen Kakteenmarkt. Da musst du nachher auch wenigen gegen Spinnmilben und Trauermücken unternehmen.
.

Genau so ist das !
Einmal pro Jahr nach Korb, einmal in den Heilbronner Obstgarten und ggf. noch etwas von Privatanbietern die auf Aquarien- und Pflanzenbörsen sind.

Damit habe ich reichlich Zugang und den Rest des Jahres kümmert man sich dann um den Bestand, denn das Hobby besteht ja nicht nur aus Zukaufen.

Da die meisten Leute nicht unbegrenzt Platz haben, ist ständiges Zukaufen oft doch nur ein Indiz für schlechte Pflege und dadurch viele Abgänge Rolling Eyes

Gruß
R.
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Beitrag  M.Ramone am So 18 Feb 2018, 02:08

Ich habe heute meinen Pachycereus pringlei (?) zerbrochen auf dem Fußboden gefunden. Sad

Zum Glück ist der Bruch direkt über der Wurzel. Ich hab den armen Kerl jetzt sauber von der Verletzung getrennt, desinfiziert und zum Trocknen weggelegt.

Wann kann ich den wohl wieder in trockenes Substrat stecken? Und wie lange könnte es dann dauern, bis er wieder anwurzelt? Ich will ja nicht den Stumpf gießen.

Die Schnittfläche hat einen Durchmesser von ca. 3 cm.
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Beitrag  Cristatahunter am So 18 Feb 2018, 08:11

M.Ramone schrieb:Ich habe heute meinen Pachycereus pringlei (?) zerbrochen auf dem Fußboden gefunden. Sad

Zum Glück ist der Bruch direkt über der Wurzel. Ich hab den armen Kerl jetzt sauber von der Verletzung getrennt, desinfiziert und zum Trocknen weggelegt.

Wann kann ich den wohl wieder in trockenes Substrat stecken? Und wie lange könnte es dann dauern, bis er wieder anwurzelt? Ich will ja nicht den Stumpf gießen.

Die Schnittfläche hat einen Durchmesser von ca. 3 cm.
Suizide bei Kaufhauskakteen höre ich jetzt zum ersten Mal. Warum ist er gesprungen? Gibt es noch hoffnung auf ein Leben nach dem Tod? sorry

Wickle etwas Zeitung um den Stamm und stelle den Lebensmüden aufrecht in einen Tontopf und warte bis es Frühling wird. Dann kannst du ihn in neues Substrat stellen, eingraben.
Den Stumpf nicht giessen. Einfach stehen lassen und im Frühling wie normal weiter behandeln.
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Beitrag  Kaktusfreund81 am So 18 Feb 2018, 11:55

Oh je, Marcus, ich leide mit dir. Sad
Ich denke der Pachycereus hat irgendwann das Gleichgewicht verloren und stand dazu noch wackelig an der Kante.
Und das er beim Sturz noch abbricht ist ja wohl die Höhe. Da kann man sich nur ärgern.

Ich würde ihn erstmal 2 Wochen seitlich liegen lassen, da die Schnittstelle im Tontopf auf dem
Topfboden herumlungern würde, was nicht förderlich für die Trocknung ist. Zwar ist der Ton porös
und luftdurchlässig, das ist aber nicht vergleichbar mit "purer" Luft.

Wurzeln werden sich in den 2 Wochen nicht bilden, das dauert länger.
Der Grund, warum Stephan diese Methode vorschlägt, ist dass Kakteen, die seitlich liegen,
nur an einer Seite Wurzeln schlagen und das einen gleichmäßiges Wurzelwachstum zu Nichte machen würde.

Diese seitliche Liegephase, wovon ich aus der Praxis überzeugt bin, sollte nur zum Trocknen der Schnittstelle dienen,
ist deshalb auch nur so kurz, sodass er noch keine Wurzeln gebildet hat und man ihn danach rechtzeitig
in Vogelsand eingräbt und er dort bewurzeln kann. Die Vogelsand-Methode soll sich noch besser
bewährt haben als die normale Wurzelbildung an der Luft. Also erstmal 2 Wochen trocknen lassen (seitlich),
dann in Vogelsand (senkrecht) bis zum Frühling. Dann kannst du ihn aus dem Sand herausnehmen und in
mineralisches, vernünftiges Substrat topfen. Nach dieser Prozedur sollte er viele kräftige Wurzeln haben und
wird gut anwachsen.

Hier mal ein kleines Video zum Vergleich von 3 Methoden bei Vogelsandbewurzelungen. Der Unterschied hierbei ist,
dass man 4 Wochen Trocknung bei den beiden unteren Versuchen gewählt hat, was sich aber durch die Größe der
Steckling und Schnittstellen relativiert und bei einer kleineren Pflanze / Schnittstelle natürlich eine kürzere Trocknungs-
zeit eingehalten wird.

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Beitrag  M.Ramone am So 18 Feb 2018, 12:49

Zum Sturz. Ich denke, dass eine Katze ihn runtergeworfen hat. Eigentlich springen die nicht auf Flächen, die bis an den Rand vollgestellt sind. Wo sie keinen Platz sehen springen sie auch nicht hin. Ich denke mal, dass sich eine hingestellt hat, um auf den Tisch zu gucken und ihn beim Abstützen am Tisch aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Der Topf stand zwar eben, der Kaktus hat wegen der Trockenheit dennoch im Topf etwas gewackelt, war somit schnell aus dem Gleichgewicht zu bringen. Anders kann ich es mir nicht vorstellen. Suizid schließe ich aus.

Also ich habe ihn auch sofort auf die Seite zum Trocknen gelegt. Auf die Idee, über Ton trocknen zu lassen, wäre ich gar nicht gekommen. Mir war es nur wichtig zu wissen, wann er ungefähr wieder in ein Substrat darf, um Wurzeln zu schlagen und ab wann er danach wieder gegossen werden darf. Jetzt habe ich eine konkrete Vorstellung. Aber ist es auch ratsam die Kanten, wie beim Pfropfen, abzuschneiden? Der Sinn erschließt sich mir schon, da der Kaktus ja an dieser Stelle schrumpft und die Epidermis ja nicht über die nach innen geschrumpfte Schnittstelle schrumpeln soll. Nur hätte ich ein mulmiges Gefühl dabei die Angriffsfläche für Keime und Pilze zu vergrößern. Schließlich ist er ja ganz neu und aus dem Baumarkt, keine Ahnung wie gesund er ist.




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Beitrag  Dropselmops am So 18 Feb 2018, 13:39

Bei mir hat es die Bewurzelung gut geklappt, indem ich die Kakteen sofort nach dem Schnitt in Vogelsand gesteckt hab ... Andere Methoden hab ich noch nicht ausprobiert ...
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Beitrag  M.Ramone am So 18 Feb 2018, 14:47

Hallo Nicole,

das Video, das Sami gepostet hat, ist ganz interessant. Einige Arten mögen es wohl nicht direkt in den Sand gesetzt zu werden. Sicherer scheint wohl ihn erstmal abtrocknen zu lassen.
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