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Wachstum stagniert

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Re: Wachstum stagniert

Beitrag  Nopal am Mi 02 Mai 2018, 20:53

Guten Abend Sabine,

da hast du ja viel geschrieben, dankeschön.

Also das unser Wasser so große Schwankungen hat bezweifle ich.
Hier auf dem Berg dürften die Werte immer sehr ähnlich sein.

Sehr nett das ich mir von deiner Zisterne Wasser nehmen kann, würde ich vielleicht auch machen wenn es möglich wäre.
Hier in der Umgebung kenne ich niemanden und ich möchte da eigentlich auch unabhängig sein.
Zu dem müsste ich jeden Liter die Treppe hoch schleppen was auch mühselig ist.

Einen Aquariumfreund habe ich leider auch nicht mehr, der letzte hat vor ein paar Jahren seine Aquarien mit allem drum und dran verkauft.
Über eine Osmose Anlage habe ich mich erkundigt, vielleicht komme ich da mal günstig an eine kleine Anlage.
Allerdings scheint es mir mit der Osmose etwas aufwändig zu sein.

Zur Aussaat finde ich die Haage mineralisch Erde super, kein Problem mit Schädlingen aber nach einer gewissen Größe wollen Pedios nicht mehr wachsen, gut möglich das die Erde zu hart ist.
Ich werde es dieses Jahr mal mit lockerer Erde mit Bims versuchen.

Ich möchte ja auch nicht die Bedienungen vom Habitat nachahmen, kann ich ja auch gar nicht.
Ich möchte einfach Töpfe mit Pflanzen die mir auch in der Erde gefallen.
Das geht nicht bei mir allen Pflanzen, mein Strombocactus kann ich auch nicht an eine Gipswand hängen aber in der Haage Lehm Erde sieht er auch gut aus.
Sämlinge sterben bei mir dadurch natürlich auch, daß ist solange es im Rahmen bleibt auch nicht schlimm aber wenn es überhand nimmt und immer wieder passiert mache ich mir etwas Sorgen und möchte wissen was da genau los ist.
Gerade P. simpsonii ist mir da noch ein Rätsel, mal läuft alles super und ein anderes Mal wollen sie einfach nicht...
Vorhin habe ich mir Bilder im Internet von simpsoniis angesehen, für mich sieht es aus als wachsen manche in Felsen und andere in sehr hohen Humushaltigen Boden und andere in sehr Humus Armen Böden...

Litho, da bin ich beruhigt das ich nicht der einzige bin mit so einem Kandidat, die Mammillaria sieht dafür aber nicht schlecht aus.
So gibt es schon mal keine Platz Probleme, hat auch sein Vorteil.


Beste Grüße
Nopal

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Re: Wachstum stagniert

Beitrag  Sabine1109 am Mi 02 Mai 2018, 21:14

Nopal
für mich sieht es aus als wachsen manche in Felsen und andere in sehr hohen Humushaltigen Boden und andere in sehr Humus Armen Böden...

Das ist bestimmt auch so! Ich bin gerade bei der doch größeren Verbreitung der simpsonii absolut überzeugt davon, dass sie mit verschiedensten Böden gut zurecht kommen können - wenn sonst alles passt. Und wie schnell sie wachsen, wissen wir auch nicht scratch Vielleicht ist der in der Felsspalte ja 20 Jahre alt und ein vergleichbar großer in fettem Boden erst vier........wir wissen es nicht.
Interessant fand ich beim Lesen noch: mir ist total egal, wie das Substrat aussieht, wenn es den Pflanzen taugt. Das ist mir bloß im Freibeet wichtig, da gehört es für mich zur Gestaltung. Zur Not mit irgendwas nettem abdecken?
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Sabine1109
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Re: Wachstum stagniert

Beitrag  Cristatahunter am Do 03 Mai 2018, 19:14

Nopal schrieb:

Zum Echinocereus knippelianus, dieser wächst im Habitat schon fast im Humus, ich habe ihn allerdings mit meinen Echinocereus canus zusammen getopft da sie ähnlich Frosthart sind.


Beste Grüße
Nopal

Echinocereus canus und knippelianus haben ganz unterschiedliche Lebensbedingungen an ihren Standorten. Während knippelianus in hohen Lagen auf grünen Weiden in der Grasnarbe und in humushaltigem Boden wachsen, ist canus ein richtiger Hungerkünstler der gerne in kleinen Töpfen möglichs mager und trocken gehalten werden möchte.

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Re: Wachstum stagniert

Beitrag  Nopal am Do 03 Mai 2018, 19:18

Beide wachsen bei mir ausgesprochen gut, abgesehen von den gekauften Pflanzen die beide stagnieren.

Was Frostverträglichkeit betrifft haben sie dich gleichen Bedingungen.
Bei der Erde habe ich die 0815 Kakteenerde für die Echinocereen genommen mit einen sehr kleinen Anteil an Humus.


Beste Grüße
Nopal
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