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In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

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In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  Nopal am Fr 06 Jul 2018, 22:35

Guten Abend,

eins verstehe ich leider überhaupt nicht.
Warum sind bei uns viele Kakteen im Sommer empfindlich auf Wasser und wir halten eine Gießpause wo doch in Nordamerika besonders im Südwesten der amerikanische Monsun ist, also stellenweise heftige Gewitter sind.

Diese Regenzeit beginnt gerade jetzt im Südwesten und geht bis Ende August Anfang September.

Da in dieser Region Sclerocactus, Toumeya und Pediocactus wachsen die ja alle im Sommer nicht gegossen werden möchten doch komisch.
Auch manch ein Echinocereus oder Pediocactus simpsonii mag kein Wasser im Sommer trotz Monsun und der fast täglichen Gewitter in den Rocky Mountains.

Beste Grüße
Nopal
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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  plantsman am Sa 07 Jul 2018, 00:28

Moin,

die Regenzeit dort im Südwesten der USA ist von der Regenmenge kaum mit den Wassermassen zu vergleichen, die z.B. in Asien runterkommen. Das Klimadiagramm von Santa Fe, New Mexiko, (dort in der Nähe wächst Toumeya) gibt als langjähriges Mittel der Niederschläge im August 73 mm an. Bei Rangely in Colorado (Pediocactus simpsonii) ist der feuchteste Monat Oktober mit 30 mm.
Das sind Mittelwerte, es kommt wohl mal sehr lange nichts und dann plötzlich alles auf einmal.

Wenn man diese Niederschläge jedoch mit den zu der Zeit herrschenden Temperaturen am Standort in Beziehung setzt, bekommt man eine negative Wasserbilanz. Ein Teil dieser Bilanz wird sicher durch das Schmelzwasser, das im Frühjahr im Boden versickert ist, abgemildert. Insgesamt ist dieses Verhältnis für mich aber eine plausible Erklärung für die Empfehlung, diese Pflanzen im Sommer trockener zu halten.

Es regnet dort im Sommer zwar etwas stärker als im Winter, die Temperaturen sorgen jedoch dafür, dass dieses Wasser zu schnell verdunstet und den Pflanzen so kaum zur Verfügung steht.

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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  Gymnocalycium am Sa 07 Jul 2018, 09:21

HAllo Stefan
das kann ich nur bestätigen nach mehreren Aufenthalten in Utah und Nevada; diese plötzliche Platzregen geben momentan mal viel WAsser, das aber
1) oft in einer flasflood sofort wegfließt und das meist sehr reißend
2) im dortigen leichten wüstenartigen Boden sehr schnell versickert und so den Pflanzen auch nicht gut zur Verfügung steht
3) durch die Hitze sehr viel oberflächlich verdunstet
4) an den etwas felsigen Standorten ebenfalls sehr schnell abfließt und kaum in den Ritzen, die mit Humusanteilen gefüllt sind, hängenbleibt

VG
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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  Nopal am Sa 07 Jul 2018, 09:52

Das Wort Nordamerikanischer Monsun gibt's sogar wirklich.
Mit dem großen Bruder in Asien hat er nicht viel gemeinsam.

Eure Erklärungen klingen wirklich sehr plausibel aber ich denke dennoch das die Erde in so einem Thunderstorm ein zwei Tage feucht ist und für die Pflanzen etwas Feuchtigkeit zu Verfügung steht.
Geht ein Sclerocactus oder eine Toumeya wirklich gleich kaputt beim sommerlichen Gießen?
Von einem sehr erfahrenen Kakteenfreund, leider habe ich nur noch seinen Name aber keine Kontakt Daten habe ich vor 8 Jahren die Empfehlung bekommen.
Sclerocactus, Toumeya usw nur bei großer Hitze zu Gießen und er hatte alle Pflanzen Wurzelecht von der seltenen Navajoa bis zum Sclerocactus parviflorus, Echinomastus und Toumeya.

Ich würde sehr gern noch einmal mit diesem Mann schreiben... Aber das ist ein anderes Thema.

Bei Rangly ist der feuchtes Monat der Oktober, da kommt sicher schon der erste Frost oder gar Schnee mit runter oder?

Vielen Dank euch beiden.

Beste Grüße
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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  Cristatahunter am Sa 07 Jul 2018, 10:43

Wie es eigentlich schon oft geschrieben gestanden hat, bringt es nichts, zu versuchen das leben an den jeweiligen Standorten nachzustellen. Wir haben hier unsere Bedingungen und dem entsprechend müssen wir die hiesige Kultur den Naturbedingungen die wir hier haben, anpassen.
Der Pediocactus verfault ja nicht aus spass sondern weil das gleichgewicht von positiven und negativen organismen in der Erde gestöhrt ist. Um den Prozess des Faulens in Gang zu bringen braucht es Feuchte, Wärme, Sauerstoff und die auslösenden Erreger. Genau wie bei einer Sepsis bei einem Menschen oder anderen Lebewesens.
Es genügt nicht, nur den Regen nachzustellen. Es bräuchte auch die Nachtabsenkung die andauernden, scharfen und trockenen Winde die erdzusammensetzung egal ob verdichtet, steinig oder fluffig und die anwesenheit oder abwesenheit von Bakterien, Keimen und Sporen.
Es gibt sogar Berichte von der Symbiose mit Pilzen am Standort von Pediocacteen.

Wenn wir unsere Substrate vergleichen mit den Böden an den Standorten so werden wir feststellen das kein einziges Kakteensubstrat das wir verwenden so auch an den Kakteenstandorten vorkommt. Es ist aber das beste Substrat in denen Kakteen bei uns in der Kultur leben und gedeihen können.
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...Gießpause...

Beitrag  komtom am Sa 07 Jul 2018, 11:07

Hallo Gemeinde,

ja die mikroklimatischen Bedingungen an den Standorten können wir nicht nachahmen, macht ja auch keinen Sinn wie auch mein Vorredner schrieb (Vorschreiber ist irgendwie komisch). Aber das mit dem Gießen können wir sehr wohl nachahmen, ein Pediocactus kann bei Temperaturen um 0°C auch über längere Zeit Nässe und Feuchte überstehen. Ja er fühlt sich im Schneematsch sogar wohl und saugt sich binnen 24 St. mit Wasser voll. Im Sommer würde er das auch gerne machen, aber in der Heimat ist das Wasser schnell wieder weg und bei uns wimmelt es im Wasser und im Substrat nur so von Mikroorganismen, Pilze und so, die die Pflanzen von Ihrer Heimat nicht kennen. Bei 0°C ist das noch nicht so, ich sag nur Kühlschrank. Ausserdem nehmen viele Kakteen bei großer Hitze kein Wasser mehr auf, das kann man bei vielen Pflanzen aus dem Hochgebirge beobachten. Ihnen wird es bei uns im Sommer einfach zu heiss!
Bei Kakteen welche aus anderen Gegenden kommen z. B. Karibik ist das genau ander herum, Wasser und Kühle Temperaturen sind deren sicherer Tod. Und wenn es warm ist mögen sie Wasser recht gerne, aber auch hier können die Keime gefährlich werden. Deshalb gibt es die Regel dass man das Substrat zwischendurch wieder austrocknen lässt. Sclerocacteen und manche Pedios sind aus den Kältewüsten der USA und nicht unbedingt im Hochgebirge daheim, Scleros gieße ich auch noch etwas länger in den Sommer hinein, aber Vorsicht.

Zur Kultur von Pediocactus simpsonii: https://www.kakteenforum.com/t1997-pediocactus-simpsonii

Also bis bald und Grüße

komtom
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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  plantsman am Sa 07 Jul 2018, 11:20

Moin Nopal,

im Prinzip decken sich die Erfahrungen des Kollegen ja mit den Klimadaten vom Standort. Wenn es dort am wärmsten ist, gibt es den meisten Niederschlag. Aber wenn es heiß ist, verdunstet es auch schneller und das ist in Utah nicht anders als in Mitteleuropa. Somit kann die Pflanze zwar Wasser aufnehmen, durch die anderen Klimafaktoren schafft sie es aber nicht, dieses in Zuwachs umzumünzen. Sie verbraucht dieses Wasser nur, um ihren allgemeinen Stoffwechsel am Laufen zu halten und nicht vollständig zu vertrocknen. Wie gesagt ist die Wasserbilanz in dieser Zeit eher negativ.
Somit würde ich sagen, dass es nicht unbedingt negativ ist, die Pflanzen auch im Sommer zu giessen. Dieses muss aber vorsichtig passieren und andere Faktoren wie Frischluft, Substrat und Sonneneinstrahlung müssen ebenfalls stimmen. Ansonsten kann es auch nach hinten losgehen. Man kann halt die Verhältnisse am Standort nicht 100%ig auf kultivierte Pflanzen in anderen Weltgegenden übertragen und muss die Pflege dementsprechend anpassen.

Ich hab mir trotzdem mal den Spaß gemacht, von fünf Klimatabellen (Manila und Moab, Utah; Castle Rock, Colorado; Dubois, Idaho; Hudson Airport, Nevada) aus dem Verbreitungsgebiet von Pediocactus simpsonii, Toumeya papyracantha und Sclerocactus glaucus die Daten zusammenzustellen und daraus einen Pflege-Steckbrief zu kalkulieren.

Das Ergebnis:
Tages-Mitteltemperatur: Januar -6°, Februar -3°, März 1°, April 5°, Mai 11°, Juni 16°, Juli 20°, August 19°, September 14°, Oktober 8°, November 0°, Dezember -4° (im Oktober kann es zwar schon schneien, ist aber noch lange nicht winterlich)
Wassermenge pro Woche auf einer Fläche von 100 cm²: Januar 0 (Schnee), Februar 0 (Schnee), März 0 (Schnee), April 110 ml, Mai 130 ml, Juni 110 ml, Juli 90 ml, August 80 ml, September 70 ml, Oktober 60 ml, November 0 (Schnee), Dezember 0 (Schnee); Schneeschmelze hab ich mit einberechnet.

Hauptwachstumzeit ist danach April bis Juni, direkt nach der Schneeschmelze, es gibt eine hitzebedingte Wachstumspause von Juli bis September mit leichter Restfeuchte im Boden (Standort!) und eine frostbedingte von November bis März.

Wenn man das weiß, kann man daraus seine Schlüsse ziehen und versuchen, die Pflege zu optimieren. Es gilt jedoch immer, alle Faktoren zu bedenken. Der dir bekannte Sammler wird in dieser Hinsicht viel richtig gemacht haben. Gelingt das auch allen anderen?

Zusatz: die Klimatabelle von Manila, Utah, entspricht ungefähr meinem Gesamtergebnis. Da kann man anhand der roten Temperaturkurve sehr schön die Trockenzeit erkennen...... trotzt relativ ausgeglichenen, "hohen" Niederschlägen.

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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  Cristatahunter am Sa 07 Jul 2018, 14:52

Mit den Klimadaten ist so eine Sache. Die werden meist in urbanisierten Gegenden erhoben. Entweder auf Wetterstationen oder bei Freiwilligen im Garten.

Vielleicht müsste man eine Wetterstation genau bei einem Standort haben um genauere Daten zu bekommen. Im Sommer ist es da ähnlich wie bei uns. Der Regen fällt aus Gewitterzellen. Das heisst es regnet hier massiv und 3km daneben überhaupt nicht.
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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  Nopal am Sa 07 Jul 2018, 20:32

Vielen Dank für das teilen eurer Erfahrungen.
Wenn man sich das alles durchgelesen hat versteht man die Problematik.
Das mit den Pilzen die nur bei hohen Temperaturen auftreten und die empfindlichen Kakteen befallen sind natürlich ein guter Grund das Gießen im Sommer zu unterlassen.
Die Luftfeuchtigkeit spielt hier vermutlich die größte Rolle.
Wir können den Standort nicht bei uns nachahmen, aber man kann vieles versuchen und vielleicht klappt ja das ein oder das andere.
Pediocactus simpsonii Sämlinge im Schnee habe ich erfolgreich getestet, sie leben und wachsen noch heute.

Zu den Klima Tabellen kann ich nur sagen das sie hier und da sehr interessant sind.
Das Wetter im Habitat kann dadurch naja etwas mehr verstanden werden, am besten wäre es natürlich mal ein Jahr oder noch besser mehr Jahre dort zu bleiben und die Standorte zu studieren.

Ein Freund aus den USA schrieb mir gestern das dies das trockenste Jahr seit 40 Jahren sei.
Er ist froh das jetzt endlich stellenweise Regen kommt da die Pflanzen diesen auch unbedingt benötigen.

Von einer Symbiose am Standort mit verschieden Pilzen, Bakterien oder Moose oder anderer Pflanzen vieler Kakteen gehe ich definitiv aus.
Vermutlich sind diese nicht immer essenziell notwendig.

Und nun frage ich doch einfach mal in die Runde, kennt jemand einen Johannes aus der Region Westmünsterland?


Beste Grüße
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Re: In Kultur Gießpause aber im Habitat Monsun?

Beitrag  plantsman am So 08 Jul 2018, 19:31

Moin,

Cristatahunter schrieb:Mit den Klimadaten ist so eine Sache. Die werden meist in urbanisierten Gegenden erhoben. Entweder auf Wetterstationen oder bei Freiwilligen im Garten.

es ist ja auch nur eine Kalkulation um die Wachstumsrhythmen zu verstehen. Die Pflanzen haben sich, neben anderen, direkt am Standort auf sie einwirkende Faktoren, an einen jährlich wiederkehrenden "pauschalen" Rhythmus angepasst, den ich damit aufzeigen möchte. Dazu kalkuliere ich einen Mittelwert aus mehreren, den Standort umgebender Klimastationen, nicht nur von einer. So trianguliert dürfte es, meiner Meinung nach, kaum andere Ergebnisse geben als bei jahrelang direkt am Standort gemessenen Werten. Im langjährigen Mittel werden sich, denke ich, kaum anderen Rhythmen zeigen.
Ökologische Untersuchungen am Standort helfen sicher spezifischere Ansprüche einer Art zu erkennen, aber großräumigere Wachstumsfaktoren die die Temperatur und Niederschläge betreffen kann man auch anhand von Klimatabellen sehr gut ableiten.

Diese Methode hat sich bei uns im botanischen Garten schon bewährt, denn so kann man einige Pflanzen, die vorher Schwierigkeiten gemacht haben oder von denen man überhaupt nichts wusste, besser pflegen. Z.B. standen bei uns viele Pflanzen zu kalt (Encephalartos hildebrandtii wurde im Kalthaus kultiviert, bis wir herausfanden, dass sie eine Tiefland-Art aus Ost-Afrika ist) oder wurden im falschen Rhythmus gepflege (Dorstenia bahiensis aus Brasilien ist ein Winterwachser!). Jetzt wachsen beide deutlich besser, weil der Vergleich der Klimatabellen gezeigt hat, wo sie kulturtechnisch hingehören.

Statistiken/Kalkulationen sind sicher mit Vorsicht zu geniessen, aber sie helfen, eine Sache besser zu verstehen und daraus Schlüsse für ein weiteres Vorgehen zu ziehen.

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