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Alles in einem Topf? Neue Erde? Umpflanzen?

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Re: Alles in einem Topf? Neue Erde? Umpflanzen?

Beitrag  Robtop am Do 12 Jul 2018, 20:06

Hallo
Drum ja alle zusammen lassen. Ich habe bei den Echingern auch versucht alles " richtig " zumachen. Dadurch aber leider  Verluste gehabt die man durch einfaches umpflanzen vielleicht hätte vermeiden können.
Was soll so schwer sein ein Paar Hölzer zur Stütze zu plazieren . Haben sie ja schon versucht, wie man auf dem Bild sieht.

Versuch macht klug Winken
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Re: Alles in einem Topf? Neue Erde? Umpflanzen?

Beitrag  Tarias am Do 12 Jul 2018, 21:58

Hallo Christian,

nochmal wegen deiner Frage des Topfes: du brauchst auf jeden Fall einen Topf mit Abzugslöchern. Am besten wäre vermutlich ein Keramiktopf mit Untersetzer, denn ein Plastiktopf mit Übertopf birgt einfach die Gefahr, dass Staunässe entsteht.
Bei dem statischen Chaos wirst du aber irgendeinen schweren Topf brauchen - deshalb mein Vorschlag: Keramiktopf.
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Re: Alles in einem Topf? Neue Erde? Umpflanzen?

Beitrag  christianhamburg am Fr 13 Jul 2018, 14:14

Tarias schrieb:Hallo Christian,

nochmal wegen deiner Frage des Topfes: du brauchst auf jeden Fall einen Topf mit Abzugslöchern. Am besten wäre vermutlich ein Keramiktopf mit Untersetzer, denn ein Plastiktopf mit Übertopf birgt einfach die Gefahr, dass Staunässe entsteht.
Bei dem statischen Chaos wirst du aber irgendeinen schweren Topf brauchen - deshalb mein Vorschlag: Keramiktopf.

Danke. Was für eine Erde würdest Du denn benutzen? Sind ja nicht ausschließlich Kakteen.
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Re: Alles in einem Topf? Neue Erde? Umpflanzen?

Beitrag  Tarias am Fr 13 Jul 2018, 18:35

Hi Christian,

für die anderen Sukkulenten (eine Crassula ovata und irgendwas anderes) eignet sich die Kakteenerde genau so.
Du brauchst ja nicht wirklich viel Substrat.
Wenn du was "anständiges" willst, bestell dir bei einer Kakteengärtnerei (z.B. Kakteen Haage, Uhlig Kakteen, Chiemgaukaktus ...) einen kleinen Sack Substrat. Die meisten bieten Gebinde mit wenigen Litern an.
Wenn dir das zu teuer und aufwendig ist, vermische normale Blumenerde 50/50 mit z.B. Perlite, Zeolith, Bims oder einem anderen einfach zu beschaffenden Material, dass die Erde luftdurchlässig macht, und somit dafür sorgt, dass die Erde schnell abtrocknen kann. Sand ist nicht wirklich geeignet, da verdichtet die Erde mit der Zeit stärker als man denkt.
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Re: Alles in einem Topf? Neue Erde? Umpflanzen?

Beitrag  Dropselmops am Sa 14 Jul 2018, 15:01

Rebutzki schrieb:
die Echinopsis und den Pfennigbaum könnte man noch retten.
Aber die Greisenhäupter mit dem Unterbau ?
Viel Spass beim Basteln eines Stützkorsetts
Das bekommst Du nicht weg !! Ausser mit  * Kopf ab * und frisch bewurzeln.
Und das soll ein Anfäger machen ?
Gruß
Leo

Warum sollte nicht ein Anfänger Kopfstecklinge bewurzeln können? Hat doch bei mir auch mehrfach sehr erfolgreich geklappt. Ich finde, die Greisenhäupter sollten auch geköpft werden, damit daraus nochmal ansehnliche Kakteen werden. Persönlich hab ich gute Erfahrungen mit der Vogelsandmethode gemacht: direkt nach dem Schnitt hab ich die Kakteenköpfe in Vigelsand gesteckt. Nach einer Woche vorsichtig angesprüht und dann immer regelmässig (1x die Woche) für etwas Feuchtigkeit gesorgt. Angeblich sind nach 6 Wochen schon ausreichend Wurzeln dran, ich bin aber ein Schisser und hab immer 3 Monate gewartet Very Happy Nachzulesen auch hier und hier.
Pfennigbaum und Echinopsis würde ich auch trennen. Einen etwaigen Wurzelverlust können die beiden Pflanzen meiner Meinung nach locker verschmerzen. Wichtig ist nur, daß Du mit dem ersten Gießen nach dem Umtopfen ca. 1 Woche wartest, damit sich eventuelle Verletzungen an den Wurzeln schließen können und so nicht zur Eintrittspforte für Pilze werden.
Nur Mut, dann werden die Pflanzen auch wieder kräftig und gesund aussehen! Very Happy
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