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Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

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Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Poco am Fr 04 Jan 2019, 21:27

Guten Abend,

ein lieber Kakteenfreund hat seinen wuchernden Opuntienurwald kahlgeschlagen und mir kurzerhand eine Kiste mit winterharten Opuntien zugesandt, die im Dezember ankam. Da sind u.a.

Opuntia camanchica, O. camanchica f. rubra, O. compressa, O. engelmannii, O. erinacea, O. fragilis, O. humifusa, O. macrorhiza Prescott, O. macrorhiza v. pottsii DJF 1447, O. macrorhiza v. tortispina DJF 1497, O. spec.

O. camanchica kannte ich bislang gar nicht, soll eine Unterart zu O. phaeacantha aber großwüchsiger sein. https://www.opuntiads.com/opuntia-camanchica/ meint, daß O. camanchica eine gute eigene Art sei. O. compressa soll ein Synonym zu O. humifusa sein. Ist „Prescott“ die Stadt in Arizona?

Also, ich will die im Frühjahr draußen pflanzen, habe dazu alles gelesen und gelernt. Fragen sind dennoch da:

Wie fasse ich die Dinger an? Ich hatte gleich wieder Glochiden in der Hand, die auch durch die Handschuhe gehen. Selbst als ich anderntags nur weit entfernt an der Kiste vorüberging und sie nicht berührte, hatte ich abends wieder neue Glochiden in den Fingern. Benutzt Ihr Kakteenzangen für Opuntien?

Ist es ein Problem, wenn ich die Opuntien bis zum Frühjahr in ihrer trockenen Pappkiste in Zeitungspapier eingewickelt lasse? Es sind fast alles nur abgeschnittene Ohren, stark verschrumpelt. Sie liegen in der Scheune beim Traktorwerkzeug (vor Mäusen geschützt) bei etwa 2-5 Grad und finster.

Klar, die werden dieses Jahr nicht blühen, aber blühen Opuntien nur einmal im Jahr, im Frühjahr bevor neue Ohren wachsen? Wie lange blühen sie? Ein paar Tage oder gar Wochen?

Was muß ich bei den Wurzeln beachten? Haben sie eine Pfahl- oder Rübenwurzel oder Wurzelfasern?

Eigentlich möchte ich sie wegen der Glochiden nur ins Freie setzen, einen Zaun drum machen und mich nie wieder darum kümmern. Was wird, das wird. Wink

Und die letzte Frage: Irgendwie hab ich mich in der letzten Zeit in die kleine O. fragilis verguckt. Von diesen Winzlingen würde ich gerne einige Klone und Hybriden in Blumenkästen, Schalen und Töpfen im Freiland halten und vielleicht ein paar Kreuzungsexperimente mit schönen Hybriden und besonders attraktiv bestachelten Naturformen durchführen. Welche Hybriden und Standortformen könnt ihr empfehlen? Ich dachte an „Föhr“, „Füssen“, „Freiberg“ und „Frankfurt“ und dazu noch etwas wilde „Wyoming“, „denudata“, „Boulder“, „Lake Wood“. Leider sind die bei vielen Anbietern von Winterharten recht teuer. Apothekerpreise hat speziell Haage. Meine O. fragilis in der Kiste ist vermutlich eine „Freising“, nach den Fotos des Absenders zu urteilen, keine Standortform.

In jedem Fall muß ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Kakteenzange besorgen, falls Ihr keine anderen Tricks kennt, Opuntien zu bewegen.

Viele Grüße, Poco


P.S. Habe im November O. humifusa ausgesät im Topf und einfach ins Freie gestellt. Hatten schon 12 Grad minus, Schnee, Nässe. Die sollten eigentlich im Frühjahr spießen. Samen kam von einer Nachbarin, die diese Art im Garten wachsen läßt. Dieser Klon ist selbstfertil, macht also auch ohne zweite Pflanze Samen.
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Poco
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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Shamrock am Fr 04 Jan 2019, 22:33

Grillzange geht auch. Am besten eine relativ lange, griffsichere. Wobei aber manche Opuntien wirklich mit Glochiden zu werfen scheinen.

Die Wurzeln sind "normal" faserig. Nix aufregendes. Wobei ich nicht ausschließen will, dass manche Opuntienarten auch Rüben haben.

Die Opuntien, die ich kenne, blühen einmal im Jahr im Frühling/Frühsommer. Wobei aber auch hier bei der Artenvielfalt natürlich Ausnahmen vorprogrammiert sind. Die Blüten selbst halten dann je nach Temperatur. Zwei bis fünf Tage sowas. Wie man es halt von Kakteen kennt.

Lass bei deiner Umzäunung genügend Platz! So Opuntien können wuchern, das ist einfach unglaublich!
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Deine Überwinterung passt. Wenn sie hart sind, dann macht ihnen das nix aus.
Und wenn du sie sowieso schon sich selbst überlassen willst, dann mach keine Kunst draus. Ab in den Garten und gucken. Die meisten Opuntien bewurzeln auch, wenn du die Ohren kopfüber in die Mülltonne steckst.
Düngen am besten mit Fußbällen. Zumindest unsere wuchernde Garten-Opuntia scheint sich nahezu ausschließlich von Fußbällen zu ernähren.

Die artspezifischen Fragen überlass ich dann denjenigen, die sich mit der Gattung auskennen. Viel Freude mit deinen spontanen Neuzugängen!

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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  OPUNTIO am Sa 05 Jan 2019, 00:26

Hallo Poco
Der richtige Standort ist das A und O bei Freiland Opuntien.
Vielleicht beantworten dir die folgenden Links ein paar deiner Fragen.

https://www.kakteenforum.com/t14516-mein-erstes-beet
https://www.kakteenforum.com/t17974-mein-zweites-beet
https://www.kakteenforum.com/t17991-mein-drittes-beet
https://www.kakteenforum.com/t18010-mein-viertes-beet

Beet drei und vier existieren nicht mehr am alten Platz.

https://www.kakteenforum.com/t29719-opuntio-s-gewachshaus-projekt


Gruß Stefan
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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Poco am So 06 Jan 2019, 21:25

OPUNTIO schrieb:Hallo Poco
Der richtige Standort ist das A und O bei Freiland Opuntien.
Vielleicht beantworten dir die folgenden Links ein paar deiner Fragen.

https://www.kakteenforum.com/t14516-mein-erstes-beet
https://www.kakteenforum.com/t17974-mein-zweites-beet
https://www.kakteenforum.com/t17991-mein-drittes-beet
https://www.kakteenforum.com/t18010-mein-viertes-beet

Beet drei und vier existieren nicht mehr am alten Platz.

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Gruß Stefan


Hallo Stefan!

Bin begeistert über Deine ausführlichen Dokumentationen. Habe mir alle fünf sehr lange angeschaut. Du machst dir sehr viel Mühe mit Planung und Ausführung und am Ende macht es sich bezahlt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß es eine Ehefrau sehr erfreut, wenn der Mann im Garten "Schuttberge" mit Unkraut und Disteln anlegt. Wink Hat auch noch keiner Bedenken angemeldet wegen dem Töchterchen/Enkelin im Garten bei den ganzen ungeschützt stehenden Kakteen und ihren Glochiden?

Diese Winterharten sind ja noch mal eine ganze Wissenschaft für sich. Da wird es mit den Kakteen nie mehr langweilig. Kann mir gut vorstellen, daß sich mancher ausschließlich auf winterharte Kakusse verlegt, da es spannend ist zu experimentieren, welche den Winter überstehen, wie sie im deutschen Freiland wie in der Natur stehen und sie nicht im Winter irgendwo "reingeräumt" werden müssen (kein Platzproblem und weniger Arbeit).

Ein paar Fragen bleiben: Womit hast Du Dein erstes Beet rausgerissen, als Du es komplett erneuert hast? Aus dem Museum eine Ritterrüstung ausgeliehen? Vor den Glochiden aber auch sehr spitzen Stacheln der Phaecanta und den langen mit Widerhaken versehenen Dornen mancher Fragilis graut mir. Und dann dieses Dickicht... Lederhandschuhe mit langen Stulpen?

Die Beschriftung statt mit Etiketten mit Steinen gefällt mir sehr gut. Du hast einen guten Geschmack und viel handwerkliches und gärtnerisches Können in Deinem Garten! Lustig auch, daß die O.-fragilis-Hybriden wuchern. Bei den Händlern werden sie oft als "schwachwüchsig" angepriesen.

Danke für die Fotos und Tips!

Viele Grüße, Poco
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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Poco am So 06 Jan 2019, 21:35

Shamrock schrieb:
Lass bei deiner Umzäunung genügend Platz! So Opuntien können wuchern, das ist einfach unglaublich!
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Deine Überwinterung passt. Wenn sie hart sind, dann macht ihnen das nix aus.
Und wenn du sie sowieso schon sich selbst überlassen willst, dann mach keine Kunst draus. Ab in den Garten und gucken. Die meisten Opuntien bewurzeln auch, wenn du die Ohren kopfüber in die Mülltonne steckst.
Düngen am besten mit Fußbällen. Zumindest unsere wuchernde Garten-Opuntia scheint sich nahezu ausschließlich von Fußbällen zu ernähren.

Guten Abend Shamrock,

Dein Bild macht mir Angst! Wink Ich "habe die Hoffnung", daß einige von meinen Neuen im Winter eingehen werden, wenn das wirklich so ein ausufernder Opuntien-Urwald werden sollte. Wink Besonders meine O. engelmannii flößt mir Respekt ein, denn allein ein Ohr ist schon riesig, und wenn ich die Bilder im Web sehe, was daraus werden kann.... Danke für den Hinweis mit der Grillzange, da bin ich nicht draufgekommen, dabei so simpel!

Noch eine Außenseiterfrage: Ob es möglich ist, verschiedene Opuntienartige aus Nord- mit welchen aus Südamerika zu kreuzen? Ich dachte an O. fragilis (frosthart) aus Kanada mit Tephrocactus geometricus (hitzebeständig) aus Argentinien? Nur aus Interesse... Vielleicht gibt es ja schon solche Kreuzungen? Very Happy

Viele Grüße, Poco
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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Shamrock am So 06 Jan 2019, 21:45

Wieso Angst machen? Das ist nur die Realität. Nicht unter- und nicht übertrieben. Zehn Jahre oder so hat´s gedauert and the Wuchern goes on. Wenn man von Kakteen deren langsames, gemächliches Wachstum gewohnt ist, dann ist das bei Opuntien schon eine andere Hausnummer! Und glaub nur nicht, dass ich da jemals Dünger rangekippt hab. Wink

Spontan wüsste ich nichts von kontinentübergreifenden Kreuzungen innerhalb der opuntioiden Kakteen, aber das muss jetzt auch nicht unbedingt was heißen (bin ja sowieso kein Hybridenfan). Glaube aber auch nicht, dass sich eine Opuntia aus Kanada und ein Tephrocactus so nahe stehen, dass sie sich miteinander kreuzen lassen.

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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  OPUNTIO am Mo 07 Jan 2019, 16:58

[/quote]


. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß es eine Ehefrau sehr erfreut, wenn der Mann im Garten "Schuttberge" mit Unkraut und Disteln anlegt. Wink



llachen  drehen
Meine Frau ist da sehr tolerant, was ich zu schätzen weiß.
Weit mehr Disteln und Unkraut wächst da um meine kleinen Gartentümpel rum. Das ist schon ein Biotop. Aber die Insektenvielfalt im Sommer zeigt, das ich es dort genau richtig mache.




Hat auch noch keiner Bedenken angemeldet wegen dem Töchterchen/Enkelin im Garten bei den ganzen ungeschützt stehenden Kakteen und ihren Glochiden?
Bei Kindern in einem Rosengarten hat auch keiner Bedenken. Und auch in Mexico soll es Kinder geben die im Freien rumlaufen.  


Ein paar Fragen bleiben: Womit hast Du Dein erstes Beet rausgerissen, als Du es komplett erneuert hast? Aus dem Museum eine Ritterrüstung ausgeliehen? Vor den Glochiden aber auch sehr spitzen Stacheln der Phaecanta und den langen mit Widerhaken versehenen Dornen mancher Fragilis graut mir. Und dann dieses Dickicht... Lederhandschuhe mit langen Stulpen?


Mit einer Grabgabel und einem stabilen Rechen. Bei stärkerem Wind empfiehlt sich ein Tuch vor dem Mund. Oder eine Staubmaske falls vorhanden. Wenn man an dem '' Gestrüpp '' herumreißt, steigen manchmal kleine Wölkchen allerfeinster Glochiden auf.  Schutzbrille ist dann auch nicht schlecht. Z.B.die O. microdasys/rufida heißt nicht umsonst Cow Blinder Cactus  


Die Beschriftung statt mit Etiketten mit Steinen gefällt mir sehr gut. Du hast einen guten Geschmack und viel handwerkliches und gärtnerisches Können in Deinem Garten! Lustig auch, daß die O.-fragilis-Hybriden wuchern. Bei den Händlern werden sie oft als "schwachwüchsig" angepriesen.
Nun, da gibt es sowohl schwach, als auch schnellwüchsige Sorten. Es ist auch immer eine Frage des Substrates und des Standortes.
Danke für die Fotos und Tips!

Viele Grüße, Poco[/quote]
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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Shamrock am Mo 07 Jan 2019, 20:06

Disteln sind bei Insekten sowieso immer ganz hoch im Kurs. Sowas sollte in keinem Garten fehlen! Und wenn man barfuß drauftritt, dann stehen sie für einen Moment einer Opuntia in nicht viel nach. Kinder lernen schnell und gehen diesen Glochidenschleudern aus dem Weg. Und wenn, dann überleben sie´s auch - man braucht halt nur eine gute Pinzette und gute Augen (welche noch nicht durch Glochiden erblindet sind).
Als Kind hab ich mit dem Fahrrad auf dem Heimweg vom Baggersee mal die Kurve nicht ganz bekommen und bin geradeaus weiter in einen riesen Brennnesselbusch gefahren. Bekleidet nur mit Badehose. Davor hat mich auch niemand geschützt! Wink Danach ging´s ratzfatz zurück IN den Baggersee. Im ersten Moment hätte ich die Brennnesseln sicher auch gerne gegen eine Opuntia getauscht, wobei letztere deutlich nachhaltiger agiert.

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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Cristatahunter am Do 10 Jan 2019, 06:35

Da kommt vermutlich auf das Nahrungsangebot an. Ratten fressen nicht das unangenehme wenn etwas Anderes gefressen werden kann.
Bei -70°C sind Ratten und Mäuse kein Problem.
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Re: Kiste mit winterharten Opuntien angekommen

Beitrag  Shamrock am Do 10 Jan 2019, 07:05

Poco schrieb:Noch eine Frage: Machen sich eigentlich keine Mäuse oder Ratten an den frei ausgepflanzten Winterharten in der Wintersaison zu schaffen, wenn sie nicht grad schneebedeckt sind?
Klar, es kann schonmal passieren, dass sich Opuntien über Mäuse her machen:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Aber dann heißt das eigentlich nur, dass du deine Opuntien mal wieder düngen sollst. Wirklich ernsthafte Schäden wird das an der Mäusepopulation nicht verursachen.

Ist ein Hochgebirgskaktus, welcher tagsüber von der Sonne durchgegrillt wird und Nachts in den Minusbereich abgekühlt wird dann weniger extrem als eine Opuntia aus Kanada? Wink

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