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Eine Frage der Aussprache

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Eine Frage der Aussprache - Seite 9 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Shamrock Do 16 Mai 2019, 20:37

sensei66 schrieb:em Car Port sei Dachstühl... machtergibt Sinn
llachen

Oh weia, jetzt hab ich aber den Fred mächtig in was reingeritten. Natürlich hab ich erst "pfälzerisch" geschrieben (dachte bei AZ wohl an Alzsenborn). Als ich dann kurz in mich ging, war mir glad, dass das bei "AZ" aber nicht hinhauen kann und hab´s flott auf "rheinhessisch" geändert - und schon hatte ich Fred im Regen stehen lassen und war spurlos verschwunden.
Wie war die Limo?

Also wenn ich mal früh im Zug in den Strudel der Schulkinder auf dem Weg zu ihrem täglichen Treiben stoßen sollte, dann versteh ich sowieso kein Wort. Zumindest deutlich weniger, als wenn jemand pälzisch mit mir redet.

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Eine Frage der Aussprache - Seite 9 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Pieks Do 16 Mai 2019, 20:43

Shamrock schrieb:...dann versteh ich sowieso kein Wort...
Bist halt nicht swag.

Ich denke, kaum ein Wort hat sich so lang gehalten wie geil, vielleicht noch cool und epic. Also mit geil wird man schon noch verstanden. Und lieber ein älteres Wort benutzen als so pseudo-hipp und berufsjugendlich erscheinen zu wollen.
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Eine Frage der Aussprache - Seite 9 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Dropselmops Do 16 Mai 2019, 20:48

Die Jungen sagen mittlerweile eher "mega"
Wobei da ja noch Platz nach oben ist (giga, terra, ...)
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Eine Frage der Aussprache - Seite 9 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Litho Do 16 Mai 2019, 20:50

Pieks schrieb: Und lieber ein älteres Wort benutzen als so pseudo-hipp und berufsjugendlich erscheinen zu wollen.

Gerade diese Entscheidungen für die "Wörter des Jahres" finde ich (und Umgebung) immer mehr "abgefahren" und kaum nachvollziehbar.
Das fragen sich wohl die meisten der Jugendlichen auch, weil sie solche nominierten Wörter vielleicht auch noch nie gehört haben! Gestört
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Eine Frage der Aussprache - Seite 9 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  CO2 Do 16 Mai 2019, 20:55

Pieks schrieb:
Ich denke, kaum ein Wort hat sich so lang gehalten wie geil, vielleicht noch cool und epic. Also mit geil wird man schon noch verstanden. Und lieber ein älteres Wort benutzen als so pseudo-hipp und berufsjugendlich erscheinen zu wollen.

Hei Pieksi,
sehe ich genauso, vor allem da geil schon althochdeutsch (ca. 9. Jhd.) belegt ist als "geil" in der Bedeutung "übermütig, lustig". Die ultimative Kombination aus Tradition und Hippität!
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Eine Frage der Aussprache - Seite 9 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  TobyasQ Do 16 Mai 2019, 20:56

Litho schrieb: Influencer

Die erste Zeit hab ich mich immer gefragt was haben die mit Grippekranken zu tun. scratch
scratch Wer und was das sind weiss ich bis heute nicht, geschweige was die machen. scratch confused

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Viele Grüße
Thomas


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Eine Frage der Aussprache - Seite 9 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Litho Do 16 Mai 2019, 21:01

Die entblößen sich auf YouTube und machen Werbung für dies und das.
Je schöner die aussehen und je abgefahrener das Thema umso mehr "Follower" haben sie - und machen mit der Anzahl ihrer Follower Kohle...
YouTube schüttet offenbar Kohle aus für die Anzahl von Klicks auf die Influencer-Webseiten. Immerhin worldwide...
DER zukünftige Berufswunsch unserer Kinder / Enkel?
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Beitrag  Pieks Do 16 Mai 2019, 21:10

CO2 schrieb:Hippität!
Tut mir leid und verzeih' mir meinen Schlaukack, aber wir sind im Tröt der richtigen Aussprache. Es heißt Hippizität.

Litho schrieb:DER zukünftige Berufswunsch unserer Kinder / Enkel?
Nun, wenn man davon ausgehen kann, dass unsere Kinder ähnlich nostalgisch veranlagt sind wie wir, wollen sie in Zukunft wieder analoge FotograPHen, Versicherungsvertreter, Händiverkäufer und sonstnochwas werden... (so wie heutzutage Sattler, [Huf-]Schmied, Ofensetzer etc.)
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Beitrag  Litho Do 16 Mai 2019, 21:22

Pieks schrieb:

Litho schrieb:DER zukünftige Berufswunsch unserer Kinder / Enkel?
Nun, wenn man davon ausgehen kann, dass unsere Kinder ähnlich nostalgisch veranlagt sind wie wir, wollen sie in Zukunft wieder analoge FotograPHen, Versicherungsvertreter, Händiverkäufer und sonstnochwas werden... (so wie heutzutage Sattler, [Huf-]Schmied, Ofensetzer etc.)

Welche Kinder in welchen Zeitaltern waren schon "ähnlich nostalgisch" wie wir? KEINE!

Wenn denn mal der Strom bundesweit langfristig zum Erliegen kommt, wird man sich sicherlich an unsere alten Handwerken und Gepflogenheiten erinnern müssen,
aber kann dann damit nix mehr anfangen und man könnte umkommen. Je mehr vernetzt, je größer die Gefahr der bundesweiten Apokalypse.
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Beitrag  Fred Zimt Do 16 Mai 2019, 21:37

Wie war die Limo?
Subbä!

Muss man an dieser Stelle nicht genauer zwischen Hipzität, Hippizität und Hiphopzität unterscheiden? scratch
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