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Eine Frage der Aussprache

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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Pieks Do 16 Mai 2019, 22:03

Litho schrieb:Welche Kinder in welchen Zeitaltern waren schon "ähnlich nostalgisch" wie wir? KEINE!
Ach, da mach ich mir (fast) keine Sorgen. Da werden wir schon ordentlich vorgesorgt haben. Und was für Samen ausgebracht worden sind, merkt man vor 25 eh kaum. Aber dann, so ganz nebenbei, begreift man plötzlich, was die Alten auch alles Wertvolles von sich gegeben haben. Meistens dann, wenn man anfängt, etwas zu vermissen, weil es verloren scheint. Und plötzlich kommt da ein Engagement auf, dass es die wahre Pracht ist. Plötzlich sucht man nach dem Lied, was man gesungen hat, nach dem Kuchen- oder Salatrezept, was man nie aufgeschrieben hat oder dem Gedicht, was die Omma so toll fand. Glaub mal. Und je vernetzter die Brut, desto größer die Chance, bei der Fahndung erfolgreich zu sein, ich seh das positiv. Schließlich sind für sie heute die guten, alten Zeiten... Weil: Sollten unsre Kinder irgendwann mal meckern „Früher war alles viel besser!“ Dann mein' sie damit jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt...
Fred Zimt schrieb:...zwischen Hipzität, Hippizität und Hiphopzität unterscheiden? scratch
Ist das nicht eher eine Sache der Betonung? Oder der Aussprache... Cool
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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  rabauke Fr 17 Mai 2019, 00:56

Pieks schrieb:
Litho schrieb:Welche Kinder in welchen Zeitaltern waren schon "ähnlich nostalgisch" wie wir? KEINE!
Ach, da mach ich mir (fast) keine Sorgen. Da werden wir schon ordentlich vorgesorgt haben. Und was für Samen ausgebracht worden sind, merkt man vor 25 eh kaum. Aber dann, so ganz nebenbei, begreift man plötzlich, was die Alten auch alles Wertvolles von sich gegeben haben. Meistens dann, wenn man anfängt, etwas zu vermissen, weil es verloren scheint. Und plötzlich kommt da ein Engagement auf, dass es die wahre Pracht ist. Plötzlich sucht man nach dem Lied, was man gesungen hat, nach dem Kuchen- oder Salatrezept, was man nie aufgeschrieben hat oder dem Gedicht, was die Omma so toll fand. Glaub mal. Und je vernetzter die Brut, desto größer die Chance, bei der Fahndung erfolgreich zu sein, ich seh das positiv. Schließlich sind für sie heute die guten, alten Zeiten... Weil: Sollten unsre Kinder irgendwann mal meckern „Früher war alles viel besser!“ Dann mein' sie damit jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt, jetzt...
Fred Zimt schrieb:...zwischen Hipzität, Hippizität und Hiphopzität unterscheiden? scratch
Ist das nicht eher eine Sache der Betonung? Oder der Aussprache... Cool

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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Shamrock Fr 17 Mai 2019, 07:33

Fred Zimt schrieb:Muss man an dieser Stelle nicht genauer zwischen Hipzität, Hippizität und Hiphopzität unterscheiden?
Hippozität! Die fortschreitende Diskriminierung von Nashörnern in unserer Gesellschaft muss gestoppt werden!

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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  sensei66 Fr 17 Mai 2019, 11:24

Shamrock schrieb:Hippozität!
Shamrock schrieb:Nashörnern
Ähm...
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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Und was ist mit Opuntia?

Beitrag  Poco Fr 17 Mai 2019, 11:48

Hallo Kakteenfreunde,

und wie spricht man OPUNTIA aus? Ich sagte immer: opuntia. Von russischen Webseiten weiß ich, daß man dort opunzia lautmalerisch übersetzt. Ebenso bei den Amis.

Denn siehe auch: Nation = nazion

Wer hat recht?

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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Fred Zimt Fr 17 Mai 2019, 12:32

Ähm...
Rhinozerizität?


Ich sag unterdessen Opunzia.
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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  nobby Fr 17 Mai 2019, 12:43

Es gibt auch in der lateinischen Sprache Ausspracheregeln - die man beispielsweise bei Wikipedia  nachlesen kann.

Das macht auch Sinn, weil ansonsten die gesamten lateinischen Gedichte mit denen Gymnasiasten jahrelang gequält (oder erfreut) wurden, zu echten Holperversen verkommen würden.

Auch wenn viele Menschen der Meinung sind, dass sie die Namen so ausprechen können, wie es ihnen gerade gefällt, gilt immer noch, dass die Namensbildung in der Botanischen Nomenklatur entsprechend den lateinischen Regeln erfolgt - und damit die Namen auch so ausgesprochen werden müssten.

Opuntia bleibt also Opuntia und wird nicht zur Opunzia (das wäre dann z.B. italienische Aussprache).

Interessant wird es bei Namen wie Larryleachia cactiformis. Mr. Larry Leach würde seinen Namen richtig ausgesprochen: [Larrileachia] und nicht [lärrilichia] nicht mehr verstehen.

Gruß Nobby
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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Litho Fr 17 Mai 2019, 19:45

Ja,
Mr. Leach spricht sich sicher so aus wie beach (Strand).
Aber wer weiß beim Lesen dieses Pflanzennamens schon, dass er den Namen von Larry Leach beinhaltet.
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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  Dropselmops Fr 17 Mai 2019, 21:40

Litho schrieb:Aber wer weiß beim Lesen dieses Pflanzennamens schon, dass er den Namen von Larry Leach beinhaltet

Also mir war des klar, aber i bin ja an Gscheidhaferl lol!
Opuntia ist gewöhnngsbedürftig, macht aber Sinn.
Durch diesen Thread hab ich jetzt voll Bock auf einen Latein-Kurs an der VHS affraid
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Eine Frage der Aussprache - Seite 10 Empty Re: Eine Frage der Aussprache

Beitrag  nobby Fr 17 Mai 2019, 21:41

Aber wer weiß beim Lesen dieses Pflanzennamens schon, dass er den Namen von Larry Leach beinhaltet.

Wenn ich mir so die letzten Vorträge und Börsen durch den Kopf gehen lasse, bei denen der Name genannt wurde, wurde er zu 100% "amerikanisch oder englisch" ausgesprochen (in Anlehnung an Larry Leach), also zu 100% falsch!

Die Quote ist eigentlich so gut, dass man über eine Änderung der Nomenklaturregeln nachdenken könnte.
Es könnte aber auch eine Kapitulation sein.

Gruß Nobby
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