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Fragen zu Kleinia neriifolia

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Fragen zu Kleinia neriifolia Empty Fragen zu Kleinia neriifolia

Beitrag  Cristatahunter Fr 10 Jan 2020, 12:55

Wer kennt sie nicht? In den Kanaren überall zu finden. Die Triebe sind nicht stachlig und in Segmente unterteilt. So richtig verführerisch um ein paar Stecklinge mitzunehmen.

Aber noch nie konnte ich einen Steckling dazu überreden dass er Wurzeln macht. Gibt es jemand der Stecklinge bewurzeln konnte?
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Fragen zu Kleinia neriifolia Empty Re: Fragen zu Kleinia neriifolia

Beitrag  OPUNTIO Fr 10 Jan 2020, 23:51

Da geht es dir wie mir.
Im Moment läuft der dritte Versuch.
Ich muss dazu sagen, das ich nie frische Triebe abgebrochen habe, sondern mich mit abgeworfenen Segmenten begnügte, die noch Leben in sich trugen.
Die ersten beiden hatte ich ab Mitte August zum Bewurzeln in Sand gesteckt und ins GWH gestellt. Halbschattig, aber ziemlich warm.
Im Oktober kamen sie ins Haus. Einer an ein etwas kühleres Fenster, der andere Warm.
Gegossen wurde nicht. Nur gesprüht, wobei der Sand dabei auch leicht feucht wurde.
Da die Triebe immer weiter verschrumpelten, begann ich ab Ende Februar das Substrat stärker anzufeuchten. Half aber nichts. Im April waren die Stücke völlig vertrocknet.
Das aktuelle Stück hab ich letztes Jahr, wieder im August, ins GWH in ein Schnapsglas voll Wasser gestellt. In den Schatten und nicht ganz so warm.
Das Segment stand zu zwei Dritteln im Wasser. Mitte September hatte sich das ungesund gelblich grüne verschrumpelte Ding vollgepumpt und hatte eine gesunde grüne Färbung
angenommen.
Nur Wurzeln hatte das undankbare Ding nicht entwickelt.
Ich hab es dann wieder in Substrat gesteckt und dieses Mal im kalten GWH gelassen. Dort steht es immer noch und sieht noch recht fit aus. Vielleicht klappt es im Frühjahr mit den Wurzeln. Wenn nicht werde ich es ab April/Mai in Weidenwasser stellen.

Gruß Stefan

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Beitrag  plantsman Sa 11 Jan 2020, 18:44

Moin,

am Besten funktionieren gut ausgereifte vorjährige Triebe vor der Hauptwachstumszeit, also ungefähr September, geschnitten und in trockenen Sand gesteckt. Die Temperaturen sollten dabei nicht zu hoch sein.

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