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Aloe Kulturfragen

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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Re: Aloe Kulturfragen

Beitrag  Shamrock So 19 Jul 2020, 20:51

Auf jeden Fall kommt das Wetter hier im Normalfall aus Richtung Westen. Aber wenn´s Mist ist, hab ich bisher immer wahlweise den Franzosen oder den Schwaben die Schuld gegeben und die Schweizer bisher als unschuldig betrachtet. Vielleicht sollte ich das mal ändern? scratch
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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Re: Aloe Kulturfragen

Beitrag  sofie69 Mo 20 Jul 2020, 11:39

Wow die Blüten sind ja wirklich fantastisch. Die Kakteen und Sukkulenten Welt hat wirklich was zu bieten. Macht allerdings ein bisschen süchtig Wink
Die Schweizer dürfen ruhig auch ein wenig Schuld auf sich nehmen, die stecken das locker weg Very Happy
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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Re: Aloe Kulturfragen

Beitrag  Waldfüssler So 23 Aug 2020, 14:06

Hallo alle zusammen,

mir ist über die Jahre bei der Haltung von Aloen etwas aufgefallen. Beim Übergang von Winterquatier im Frühjahr nach draußen muss bei Aloen wie auch bei den Agaven sehr darauf geachtet werden, dass sie keine direkte Sonneneinstrahlung bekommen. Die verbrennen sehr leicht. Es dauert bei mir immer viele Wochen bis sie Sonne abkönnen. So habe ich es mir angewöhnt die Pflanzen von einen schattigen Platz später zu einem halbschattigen zu wechseln und da bleiben Sie dann i.d.R. bis in den Herbst. Meine Aloe machen sich sehr gut im Halbschatten und gedeihen hervorragend.

Hier mal ein Beispiel: links stand im Schatten und rechts in der Sonne

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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Re: Aloe Kulturfragen

Beitrag  Dickblatt Di 25 Aug 2020, 17:17

Der Direktvergleich ist deutlich. Wahnsinn, was "so ein bisschen Sonne" für Unterschiede hervorbringen kann.
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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Aloe bekommt braune Flecken

Beitrag  dorli Fr 04 Dez 2020, 11:59

Hallo zusammen,
kann mir bitte jemand schreiben ob es sich bei den braunen Veränderungen an meinen Aloepflanzen um Mehltau handeln kann?
Die Aloepflanzen waren bis vor ca.3 Monaten gesund und grün (siehe Foto) Standort sehr hell an Ost-Süd Eckfenster, im Sommer keine Anzeichen für Sonnenbrand.
Leider hatte dann aber ein Brutblatt in unmittelbarer Nachbarschaft einen sehr starken Mehltaubefall. Diese Pflanze wurde "gekübelt" Sad
Seit diesem Befall begannen dann die Veränderungen an den benachbarten Aloepflanzen, auch eine Juvenna hat es erwischt.
Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass beide Aloen (?) einmal ca. 1 Woche lang "nasse Füsse" hatten. Inzwischen sind sie aber wieder auf Normalfeuchtigkeit/-Trockenheit eingestellt.
Giessmodus 1x wöchentlich entsprechend Topfgröße.
Habe vor 3 Wochen mit Netzschwefellösung gespritzt.
Sind die Pflanzen noch zu retten?

Vielen Dank im Voraus!

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Beitrag  Shamrock Fr 04 Dez 2020, 12:45

Was macht dich so sicher, dass die benachbarte Kalanchoe Mehltaubefall hatte?
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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Re: Aloe bekommt braune Flecken

Beitrag  dorli So 06 Dez 2020, 14:15

Die Kalanchoe zeigte das typische Schadbild eines Mehltaubefalls, so wie ich das leider von Mahonie und Phlox im eigenen Garten kenne.

"Makroskopisch sind echte Mehltaue immer an dem typischen weißen, abwischbaren Belag auf den Blättern zu erkennen. Mikroskopisch bieten Echte Mehltaue nicht viel. Man sieht Hyphen, die an einigen Enden Konidien abschnüren. Sehr oft sind diese tonnenförmig und in Ketten angeordnet. Bei einigen Arten können diese auch mal mehrere Formen annehmen oder aber nur einzelne Konidien gebildet werden." (Zitat aus Pilzforum.eu)
Habe es mir auch schon mal unter dem Mikroskop angesehen.
Habe auch ein entsprechendes Foto - Brutblatt mit Mehltau - "ergoogelt", das dem üblichen Schadbild entsprach.
Meine Frage bezieht sich konkret darauf, ob die Veränderungen an den Aloepflanzen durch Mehltaubefall verursacht sein können, obwohl sie ganz anders aussehen.
Oder ob diese Veränderungen typisch für ein andere Ursache sind. Sonnenbrand schließe ich aus, da die Pflanzen den ganzen Sommer über am selben Standort ohne Flecken, grün und saftig ausgesehen haben. Es bagann erst im Herbst mit dem Mehltaubefall der benachbarten Kalanchoe, den ich erst spät bemerkt habe.

Ich stelle meine Frage einmal ganz allgemein: können Kakteen und Sukkulenten von Mehltau befallen werden?
Und wenn ja, welche sind besonders anfällig?



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Beitrag  Shamrock So 06 Dez 2020, 15:05

Theoretisch ja, aber dann muss man bei der Kultur schon einiges grundlegend verkehrt machen. Generell findet man Mehltaubefall bei KuaS extrem selten. Ich würde dies auch bei deiner Aloe ausschließen, auch wenn ich aus dem Schadbild nicht schlau werde (deshalb auch meine Frage vorher). Sieht ja nicht so aus, als ob das Schadbild rein oberflächlich wäre. Ich befürchte eine Infektion mit was auch immer... Alles Betroffene komplett entfernen und hoffen? Was Besseres fällt mir da auch nicht ein. Eventuell noch prophylaktisch Substratwechsel. Wenn durch die temporären nassen Füße ein Pilz reinkam, dann dürften die Wurzeln auch nicht sonderlich prickelnd aussehen.
Wie plötzlich und schnell kamen den diese Verfärbungen? Könnte es Stauhitze, Kälte o. ä. gewesen sein? Wink
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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Re: Aloe bekommt braune Flecken

Beitrag  dorli So 06 Dez 2020, 19:37

Ich werde mir mal die Wurzeln ansehen - und fotografieren.
Außerdem werde ich versuchen ein Geschabsel der Blattoberfläche mikroskopisch zu untersuchen.
Vielleicht finde ich etwas Interessantes.
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass es sich um eine parasitäre Erkrankung handelt, es kamen keine Neuzugänge zu der betroffenen Pflanzengruppe. Auch die mehltaubefallene Kalanchoe befand sich schon seit einigen Jahren am selben Standplatz.
Traurig bin ich darüber, dass sich drei Pflanzen"angesteckt" haben, die bisher ganz prächtig ausgesehen haben: 2 x Aloe delatii, 1x Juvenna.
Bei allen diese braunen, krustigen Veränderungen, dann Eintrocknen der befallenen Blätter.
Die Aloe Vera und die Haworthia limifolia-Gruppe in unmittelbarer Nachbarschaft sind völlig in Ordnung.
Ich werde über meine "Untersuchungsergebnisse" berichten.
Vorerst aber mal danke für die Empfehlungen!
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Aloe Kulturfragen - Seite 3 Empty Re: Aloe Kulturfragen

Beitrag  Shamrock So 06 Dez 2020, 21:08

Ich würde schon ein Bakterium oder ein Virus verdächtigen. Eventuell noch Pilz. Aber wohl nichts sonderlich gängiges. Auf jeden Fall find ich das Schadbild an sich schon relativ heftig...
Wie lange hat es denn von den ersten Anzeichen gedauert, bis die Blätter so verheerend aussahen?
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