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Aztekium rückbewurzeln?

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Re: Aztekium rückbewurzeln?

Beitrag  CactusJordi am Mi 14 Dez 2011, 07:18

A. ritteri ist ein ziemlich 'hart- und trockenleibiger' Kandidat zum Pfropfen. Deshalb ist der Einsatz einer 'saftigen' Unterlage von Vorteil.

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Re: Aztekium rückbewurzeln?

Beitrag  Torro am Mi 14 Dez 2011, 08:56

CactusJordi schrieb:A. ritteri ist ein ziemlich 'hart- und trockenleibiger' Kandidat zum Pfropfen. Deshalb ist der Einsatz einer 'saftigen' Unterlage von Vorteil.

Jordi
Jordi:
Ja "hart- und trockenleibig" - deshalb hab ich auch eine härtere Unterlage gewählt.
Irgendwie sagt mir mein Gefühl, etwas weicheres - wie etwa Myrtillocactus - passt
da nicht richtig. Die Myrtillos (wie auch die meisten anderen Baumarktkakteen) sind meist auch zu sehr getrieben.
Die sacken dann an der Schnittstelle richtig ab. Da macht dann der Pfröpfling, sowieso schon geschwächt, nicht mit.

Also etwas festeres als Unterlage und mehr Zeit als die üblichen 3-7 Tage könnten den Armen retten.
Hier ein Negativbeispiel:
Myrtillo, frisch gekauft von einem großen Händler, mit Rebutia muscula aurea.
Der Myrtillo ist schon zum dritten Mal geschnitten. Der Astro myriostigma, der drauf sollte, hat das Turbo-Einsinken nicht mitgemacht... Crying or Very sad
(OK. der war auch geschwächt, und es war das Mittelteil. Hatte den myriostigma in 3 Stücke geschnitten.)
Gekaufte Pfropfunterlagen sollte man einige Monate selbst ziehen.
Dann sind sie ausgereift, man hat ein Gefühl dafür.
Aber weshalb kauft man die? Weil man sie sofort braucht...

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Re: Aztekium rückbewurzeln?

Beitrag  CactusJordi am Mi 14 Dez 2011, 17:46

Ich hab ja nicht gesagt, die Unterlage soll weich sein! Sie soll nur nicht auch so hart und trocken zu schneiden wie Aztekium sein (wie manche Echinopsis zB), sondern eben saftig.

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Re: Aztekium rückbewurzeln?

Beitrag  Torro am Mi 14 Dez 2011, 18:14

Jordi, das hab ich schon verstanden.
Wollte ja nur die hiesigen Verhältnisse erläutern.

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