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Beizen mit Aatiram oder alternativen Mitteln

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Re: Beizen mit Aatiram oder alternativen Mitteln

Beitrag  M.Ramone am Mi 21 Feb 2018, 23:28

Shamrock schrieb:Auch wenn die Marienkäfer hier mitunter etwas gefährlich leben.
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War da ein Auslöser für eine Stachelfalle drauf oder war der einfach nur bilnd? Harakiri?

Orchidsorchid schrieb:zu den Bienen die leben leider nicht ewig,sondern nur maximal 40 Tage darüber gibt es auch sehr viel im WWW.zulesen falls bedarf besteht.
Es sind Gott sei Dank nicht nur die bösen Landwirte,die Schuld an toten Bienen sind sondern auch der natürliche Rhythmus.
nur die Winterbienen leben länger,sie müssen aber auch keinen Nektar/Pollen sammeln .

Ich gebe den Bauernhöfen auch nicht die alleinige Schuld. Schuld tragen sie dennoch. Aber auch Leute, die ohne nachzudenken schön großflächig spritzen. Ich habe ja auch oft zur Chemiekeule gegriffen. Gerade gegen Giersch und Schachtelhalm habe ich eine ganze Zeit lang gespritzt, nachdem ich etliche Wurzeln ausgebuddelt hab und das Zeug immer wieder kam. Vor einigen Jahren hat aber ein Umdenken stattgefunden. Nun muss ich mit den Folgen leben und hoffen, dass das Gift mittlerweile aus dem Boden raus ist. Schließlich möchte ich dieses Jahr die Erdbeeren aus den Kästen holen und auf den Rasen setzen. Also ich mache mich nicht davon frei, aber ich versuch es mit Hotels und Blüten wieder gut zu machen. Die Bauern hingegen wissen ganz genau was sie tun. Und mit ihren Methoden drehen sie ordentlich an der Spirale. Am Boden zehren jedes Jahr die gleichen Pflanzen, dann wird gedüngt, der Boden aufgerissen, gesät, gedüngt, aufgerissen. Die Pflanzen schwächeln, werden krank, es wird gespritzt, usw.. Die schönen gelben Rapsfelder bei uns am Straßenrand rufen bei mir nichts positives mehr hervor.

Dass es sowas wie einen Lebenszyklus gibt, Manfred, ist mir bekannt. Aber danke Wink Es gibt ja auch noch Krankheiten in den Bienenvölkern, Milbenbefall, usw..

Ich wollte auch kein Fass aufmachen. Ich wollte nur darauf hinweisen, was die Prämisse ist, falls mir jemand den Tipp gegeben hätte, dass ich damit meine Gartenpflanzen besprühen kann.


Zuletzt von M.Ramone am Do 22 Feb 2018, 00:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Beizen mit Aatiram oder alternativen Mitteln

Beitrag  Orchidsorchid am Mi 21 Feb 2018, 23:42

Hallo M.Ramone

. Die schönen gelben Rapsfelder bei uns am Straßenrand rufen bei mir nichts positives mehr hervor.

Bei mir schon den ohne die schönen gelben Rapsfelder müßten wird Imker unsere Völker schon im Frühling füttern und hätten nicht den nach meiner Meinung
guten Rapshonig (überwiegend Traubenzucker).
Die Milben kann der Imker recht gut in Schach halten wenn er es richtig macht,ich selbst habe wegen Varroamilben noch kein einzges Bienenvolk verloren.

Grüsse Manfred


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Re: Beizen mit Aatiram oder alternativen Mitteln

Beitrag  M.Ramone am Do 22 Feb 2018, 00:31

Ein Imker Shocked

Und ich laber hier von Bienen. Suspect

Aber schön, dass du bei dir alles in Ordnung ist! Ich habe mal eine Dokumentation über einen Imker gesehen, der mit seinen Völkern mobil war und da war der Tenor ein etwas anderer.
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Re: Beizen mit Aatiram oder alternativen Mitteln

Beitrag  Shamrock am Do 22 Feb 2018, 09:51

M.Ramone schrieb:War da ein Auslöser für eine Stachelfalle drauf oder war der einfach nur bilnd? Harakiri?
Notlandung bei Sturm? Ich weiß es nicht. Hab den armen Kerl gefunden, als alles schon zu spät war. Shocked

Den Bauern möchte ich auch nicht unbedingt die Schuld geben (höchstens eine Teilschuld). Die wahren Verbrecher sind Monsanto, Bayer & Co. sowie natürlich der regierende Lobbyismus samt der Politik. Aber die Thematik wurde hier ja schon oft genug durchgekaut und hat beispielsweise auch hier https://www.kakteenforum.com/t22534-wisst-ihr-noch-damals-als-es-einmal-insekten-gab?highlight=insekten ihren eigenen Thread, wo ggf. weiterdiskutiert werden kann - dann kann man auch diesen Thread wieder für die Thematik aus der Überschrift freigeben. Wink
Und klar, diesen chemischen Keulen sind natürlich nicht bienenschädlich, wenn das draufsteht. Die können natürlich zwischen schädlichen Raupen und seltenen Schmetterlingen unterscheiden. Logisch! Der Stoffwechsel ist Insekt zu Insekt ist ja auch im Einzelfall immer so elementar grundverschieden. Mad

Ansonsten, Manfred, ziehe ich meinen Hut (sofern ich einen hätte) vor allen Imkern! *daumen*

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