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Vogelsandmethode

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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  Wolllaus am Di 05 Jan 2010, 16:08

Normalkakteenbesitzer Laughing das bin ich ja auch oder doch nicht???? Egal. Eine Aussaat in Vogelsand habe ich selber noch nicht getestet.
Aber ich denke mal, wenn du den Sand immer feucht hälst, dann klebt er eher und ob das so gut ist weiß ich so auch nicht.


Gruß Erik
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  Gast am Di 05 Jan 2010, 16:16

"Normalkakteenbesitzer" sind Kakteenbesitzer die ihre Sammlung
noch mit einem Blick überblicken können Laughing Laughing Laughing
naja, kommt auf die größe des Blickes an gell? (lach)
aber ja, da hast Du vollkommen recht mit dem feuchten Sand,
das könnte ganz und gar nicht gut sein, daran hab ich gar
nicht so schnell gedacht....
aber soviel ich weiß, gibt es diesen Vogelsand auch grobkörniger...
lg Inge
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  Egger am Di 05 Jan 2010, 16:18

Hallo zusammen,

Soweit ich weis ist Vogelsand sehr kalkhaltig und deshalb als Aussaatsubstrat wohl eher ungeeignet.
Viele mischen ihrem Aussaatsubstrat etwas Kohle bei, was auch für gesunde Wurzeln beitragen soll.

viele Grüße Egger!
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  Wolllaus am Di 05 Jan 2010, 16:35

Vogelsand ist auch zu leicht dafür, da die Sämlinge beim Wachstum angehoben werden, was ich auch bei kleinsten Ablegern beobachte.


Gruß Erik
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  schneggle am Di 05 Jan 2010, 16:41

Ich benutze normalen feinen hellen Sand, den ich gut trocknen lasse, bevor ich ihn verwende. Hab damit auch schon gute Erfahrungen gemacht und so muß ich mir ned extra Vogelsand kaufen.
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  Wolllaus am Di 05 Jan 2010, 16:46

Hallo schneggle. Was verstehst du unter feinem, hellen Sand?? Spielkastensand??

Gruß Erik
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  Travelbear am Di 05 Jan 2010, 16:47

Trixi0112 schrieb:Hallöchen,
da hab ich doch als "Normalkakteenbesitzer" mal ne Frage dazu Smile
wenn der Anis so gut gegen Bakterien und Pilzsporen ist, kann
man dann auch den Vogelsand für die Anzucht benützen?
lg Inge

Hallo Inge,
durch den Sand kommen die fragilen Wurzeln von den Keimlingen kaum durch. Die Wurzeln eines Keimlings haben ein vielfaches weniger an Kraft, eine Wurzel in das Substrat zu bohren. Der Kalk würde dabei bei manchen Arten garnicht einmal stören (Arios, Astros, Escobaria, Echinocacteen etc.). Was aber mal ein Versuch wert wäre, ein anderes Substrat z.B. Perlite mit einer Anisöllösung zu Behandeln und dann darauf auszusäen. Wenn dem Anisöl allerdings auch Hormoncaracter zukommt, dann wäre damit auch ein ganz gehöriger Eingriff in Stoffwechsel des erwachenden Keimlings verbunden. Welche Folgen das hätte, kann natürlich kaum vorhergesehen werden. Ein Versuch wäre es sicherlich wert. Aber ich denke Chinosol-Lösung ist doch viel aktiver gegen Pilze und Bakterien als das Phenetol des Anisöls.

Gruß Peter
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  schneggle am Di 05 Jan 2010, 16:51

Ich hab meinen Sand aus nem Kieswerk geholt, weils da nix kostet ;O) Sieht aber aus wie Sandkastensand.
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  Gast am Di 05 Jan 2010, 17:13

Vielen Dank für Eure Antworten und denke jetzt auch,
das es für die Anzucht nichts ist...
lg Inge
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Re: Vogelsandmethode

Beitrag  kaktussnake am Di 05 Jan 2010, 18:57

ja, da ja der vogelsand hauptsächlich quarzsand ist hab ich letztes jahr einen teil zugesetzt - auf jeden fall hat es nicht geschadet.

_________________
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