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Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz)

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Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz) - Seite 29 Empty Re: Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz)

Beitrag  jupp999 am Mi 25 März 2020, 23:08

Da werde ich noch einen langen Atem benötigen, bis Blüten zu erwarten sind....
... ab ca. 40 cm Durchmesser. Die dornenlose Variante auch schon früher.
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Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz) - Seite 29 Empty Re: Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz)

Beitrag  Stephe am Mi 25 März 2020, 23:22

Puh, das stiefmütterlich gepflegte Ding hat einen Durchmesser von ca 15 cm.....
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Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz) - Seite 29 Empty Re: Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz)

Beitrag  jupp999 am Mi 25 März 2020, 23:40

Ach ja, ich vergaß - die Fensterbank. Ich denke, da werden die nicht so dick werden und eher in die Höhe gehen. Aber veilleicht bei entsprechendem Alter ... .
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Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz) - Seite 29 Empty Re: Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz)

Beitrag  Shamrock am Mi 25 März 2020, 23:45

Um die Biester zum Blühen zu kriegen, empfiehlt sich ein Maximum an direkter Sonne. Zumindest hab ich das jetzt schon öfter mal in der Literatur gelesen.

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Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz) - Seite 29 Empty Re: Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz)

Beitrag  numix am So 12 Apr 2020, 14:37

Ich hätte mal eine Frage zu der Entwicklung meiner Kakteenkeimlingen (s. Beitrag vom Sa 14 März 2020, 11:25)

ist es normal, dass diese Wurzellängen von ca. 1 mm aufeisen ? Ich sprühe sie täglich ein, damit die kleinen Wurzeln überhaupt Etwas wasser sehen ...
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Beitrag  larshermanns am So 12 Apr 2020, 14:44

numix schrieb:Ich hätte mal eine Frage zu der Entwicklung meiner Kakteenkeimlingen (s. Beitrag vom  Sa 14 März 2020, 11:25)

ist es normal, dass diese Wurzellängen von ca. 1 mm aufeisen ? Ich sprühe sie täglich ein, damit die kleinen Wurzeln überhaupt Etwas wasser sehen ...
Morsche!
Ich hatte früher auch Echinocactus grusonii in einer Samenmischung.
Diese hatten allesamt etwas länger gebraucht, ehe sie überhaupt als Kakteen erkennbar war. Wink
Ich hatte die Samen in einer flachen Schale ausgebracht, besprüht und dann mit Folie abgedeckt.
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Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz) - Seite 29 Empty Re: Fragen zum Echinocactus grusonii (Schwiegermuttersitz)

Beitrag  numix am So 12 Apr 2020, 15:49

Vielen Dank ! Iich leite daraus mal ab, dass der Boden wohl zu feucht ist.

Ich habe das Ganze mal in einen kleinen Plastikbecher vorsichtig umgetopft. Diesen kann ich mit einem Deckel verschließen. Um dennoch etwas Luft dran zu lassen habe ich ein paar Löcher in den Deckel gemacht.
Die Keimlinge sehen auf dem Foto deutlich fitter als in echt aus Rolling Eyes In echt sind sie etwas schrumpeliger, ich hoffe dass sich das jetzt mit dem Plastikbecher legt.

  • Würdet ihr empfehlen auch in den Boden Löcher zu machen ?
  • Habt ihr Tipps um Pilzbefall vorzubeugen ?


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EDIT: Habe die Erde mit Vogelsand bedeckt, ich denke das sollte vorbeugen.

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Beitrag  larshermanns am So 12 Apr 2020, 16:25

Ich nutze immer eine Mischung aus Kakteenerde mit Aquarienkies für das Substrat und darüber eine Schicht Aquarienkies als Abdeckung, damit es keinen Schimmel gibt.

Allerdings befürchte ich, dass die Keimlinge zu nass gestanden haben werden.
Zumal du erwähnt hattest, erst jetzt Abzugslöcher in den Becher geschnitten zu haben. Shocked

So sieht aktuell mein kleines Töpfchen mit Rebutiensamen aus:

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Mal sehen, wann die ersten Keimlinge erscheinen werden. Cool
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Beitrag  numix am So 12 Apr 2020, 16:32

Ich glaub ich hab mich etwas falsch ausgedrückt. Zunächst wurden die Setzlinge in einem Plastikbecher "aufgezogen bis sie ungefähr so groß waren wie jetzt. Dann habe ich Sie in einem Aufzuchtbecher (aus Pappe) umgetopft um Staunässe und Schimmel zu vermeiden. Das Problem dabei war glaube ich allerdings, dass die Wurzeln viel zu trochen standen und ich dafür auch keine Abdeckung benutzt hatte. Der Pappbecher hat die Erde jedes Mal ruck zuck getrocknet, sodass nach 2-3 Stunden kaum noch Wasser vorhanden war. Daher habe ich das ganze wieder zurück in einen kleineren Becher umgetopft und den Deckel davon nun mit Löchern versehen habe, damit die Luft darin nicht steht.

Wie nass würdet ihr sie eigentlich in ihrem jetzigen Stadium halten?
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Beitrag  larshermanns am So 12 Apr 2020, 16:42

numix schrieb:Wie nass würdet ihr sie eigentlich in ihrem jetzigen Stadium halten?
Nass würde ich sie gar nicht halten.
Feucht ... und nicht zu feucht, damit sie nicht zu faulen beginnen.
Ich habe mir angewöhnt, immer erst dann etwas Wasser nachzugießen, wenn die Oberfläche trocken war.
Bei dem neuen Aquarienkies (diesmal nicht mehr so fein wie früher) muss ich mal schauen.
Doch ich denke, dass auch hier weniger mehr ist.
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