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Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren.

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nikko
komtom
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Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren. Empty Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren.

Beitrag  komtom Mi 15 Aug 2012, 10:43

Hallo Gemeinde,

heuer im Frühjahr habe ich mir ein neues Gewächshaus gegönnt, nachdem es Aufgebaut war, wurden innen eine Stellage mit "Kuchenblechen" insalliert. Mein Gedanke war in Zukunft meine Pflanzen im Anstauverfahren zu bewässern! Viele der Kakteensammler die ich so kenne machen dies seit Jahren so, bei mir wurden die Kakteen bisher immer mit der Gießkanne von oben gegossen.

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Ein Blick auf meine Sammlung und die Blechschalen "Kuchenbleche" im neuen GW.

Bisher war es so, dass beim Gießen von Oben, das Wasser bei grösseren Töpfen, oder bei Pflanzen die schon über den Topfrand hinausgewachsen waren, nur im oberen Bereich des Substrats eindringen konnte. Nur selten wurde soviel gegossen, dass auf den mit Teichfolie ausgelegten Stellagen in meinem alten Gewächshaus Wasser längere Zeit stehen blieb. Der Zuwachs im Jahresschnitt war dadurch deutlich geringer als bei meinen Bekannten. Dies störte mich jedoch nicht weiter, denn zu einem zeigte sich bei vielen Pflanzen eine recht dichte Bedornung und die Blüten ließen auch nicht zu wünschen übrig. Die Scheitelwolle, welche viele Pflanzen entwickeln würden, gab es dafür beim mir nicht.

Wie erstaunt war ich dann über das Wachstum meiner Pflanzen heuer als ich sie im neuen GW nur noch von unten bewässerte. Nahezu alle Pflanzen saugten sich für mich geradezu extrem mit den Wassergaben voll, einige Pflanzen, insbesonders Turbinicarpen platzten sogar seitlich auf. Irgendwo logisch, denn dadurch das die Töpfe bis zu 2 Tage im Wasser stehen, saugt sich das Substrat durch und durch voll. Ich war von der Entwicklung meiner Pflanzen begeistert, bekamen sie nun auch kräftig Wolle im Neutieb und die Blühfreudigkeit mancher Kaktee schlug alles war bisher möglich war. Nach und nach pendelte sich der Turnus in dem meine Kakteen Wasser bekamen bei ca.14 Tage ein, im Frühjahr (Mai) waren es kürzere Abstände. Auch in den Sommermonaten Juli bis jetzt ließ ich mich nicht davon abbringen.

Warum? Nun die bisherigen Kulturbedingungen in meinem GW welches im Naabtal aufgebaut ist und immer noch genutzt wird, waren doch wesentlich anders. Durch die geschützte Lage gab es besonders an heißen Sommertagen kaum Luftbewegung, mit der Folge dass die Lufttemperaturen trotz aller geöffneter Fenster bis 50° anstiegen. Bei solchen Temperaturen stellen die meisten Kakteen das Wachstum ein, so war eine sommerliche Gießpause angesagt. Erst im August bekamen die Pflanzen nochmals Wasser. Der Standort meines neuen GW liegt ca. 60m über dem Talgrund auf der Ostseite und dort zieht es immer, die Temperaturen im neuen GW sind an den warmen bis heißen Tagen bis zu 12° kühler. Die höchste bisher dort gemessene Lufttemperatur war 42°C also vergleichsweise kühl. Die Pflanzen zeigen auch jetzt noch Wachstum und sind prall gefüllt. Deshalb dachte ich "klasse jetzt kann ich mal so richtig den Sommer durchkultivieren" und gab weiterhin im bekanten Turnus Wasser.

Und das war ein Fehler! Seit ca. 10 Tagen sind einige Pflanzen von einem Pilz befallen, zunächst waren es eine Cumulopuntia und eine Maihuenopsis subterranea. Nicht weiter schlimm es bleibt von den Pflanzen genug übrig um sie weiter in der Sammlung zu behalten. Dann aber waren es ein Turbinicarpus und jetzt der schmerzlichste Verlust ein Ariocarpus. Was mir beim Austopfen aufgefallen ist, dass der Pilz offensichtlich am Wurzelhals eingedrungen ist und die Zentralen Leitgefäße der betroffenen Pflanzen zunächst nicht befallen waren. Während der Turbinicarpus sich vielleicht wieder erholt, wird es für den Ariocarpus wohl keine Rettung geben. Auch handelte es sich um Pflanzen die relativ neu in meiner Sammlung waren und ich war auch erstaunt als ich beim Umtopfen under der Ziegelsplitschicht ein relativ humoses Substrat vorfand. Beide Pflanzen zeigten aber wie alle anderen ein gutes Wachstum.

Fazit; Gießen im Anstauverfahren hat wirklich viele Vorteile, aber Vorsicht eine Gießpause im Hochsommer ist vieleicht für manche empfindlicheren Arten angebracht. Die Zeit welche das Substrat benötigt wieder zu trocknen ist viel länger als beim Gießen von oben, was daran liegt dass es eben viel durchdringender nass wurde. Des weiteren vermute ich das die beiden Südamerikaner tatsächlich eine Gießpause brauchen und die Mexikaner besser in einem mineralischen Substrat untergebracht gewesen währen.

Nun ich weis das ist ein recht langer Aufsatz, und vielen werde ich da wohl nichts neues Erzählen. Aber mich würden eure Erfahrungen interessieren, auch wenn hier im Forum schon einiges darüber geschrieben wurden.

also bis bald und Grüsse

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Beitrag  Gast Mi 15 Aug 2012, 11:57

hallo tom,

danke für deinen ausführlichen bericht. leider kann ich meine kulturbedingungen nicht mit deinen vergleichen, da ich FKK kultiviere. aber die erfahrung mit pflanzen, die nach dem kauf, egal ob börse, online oder befreundeten leuten, faulen musste ich auch machen. seitdem wird ohne ausnahme alles in "mein" substrat umgetopft. sicherlich hält humoses substrat die feuchtigkeit länger, was einen pilzbefall begünstigt. vielleicht solltest du deine töpfe nicht unbedingt 2 tage im wasser stehen lassen, eben nur so lange bis man auf der oberfläche von grossen töpfen die feuchtigkeit sieht, dann würde ich es wieder ablassen. ich giesse seit einiger zeit wieder über kopf und achte darauf, das grössere töpfe auch wirklich durchdringend wasser bekommen. der vortzeil ist, das sich nichts staut und spinnmilben mögen das schon garnicht. darüber hinaus trocknet die substratoberfläche schneller wieder ab und lässt pilzen wenig angriffsfläche.
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Beitrag  nikko Mi 15 Aug 2012, 12:23

Hallo komtom,
ich bin in diesem Jahr auch damit angefangen anzustauen, statt von oben zu gießen.
Ich staue allerdings in einer Extraschale und stelle die Kakteen dann wieder zurück.
Intervall ebenfalls 14 Tägig. (Rübenwurzler und andere sehr feutigkeitsempfindliche nur alle 3-4 Wochen!)
Das ist zeitaufwändig, ist aber bei meiner Sammlung noch zu schaffen und hat den Vorteil, das ich regelmäßig jede Pflanze mal in der Hand habe.

Genau wie Du habe ich ein erheblich besseres Wachstum bemerkt. (Standort der Pflanzen im Gewächshaus, stets etwas Luftbewegung, bisher noch nicht über 40°c) Pilze hatte ich bisher keine, alle Pflanzen stehen aber auch in mineralischem Substrat.

Ich habe gelesen, das man beim Anstauen darauf achten muß, dass das Substrat nicht versalzt. Also wechsele ich zwischendurch immer mal auf Bewässerung von oben: 2*anstauen, 1* gießen von oben.

Fazit: Ich bin (noch) ein Fan des Anstauens !

Mich würde auch interessieren, wie Eure (Langzeit-) Erfahrungen damit sind.

LG,
Nils

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Beitrag  Cristatahunter Mi 15 Aug 2012, 13:55

Anstauen ist super aber birgt auch Gefahren. Mehrere Tage im Wasser stehen ist zuviel des Guten.
Die Töpfe sollten nicht direkt auf dem Untergrund stehen sondern auf einer Schicht Kies oder einem Flies sonst hält die Kapillarwirkung zuviel Wasser in der Erde. Der Giessrythmus ist zu schnell. Das Substrat muss richtig austrocknen können. Von Oben gegossen trocknet Sand, Kies, Bims und Humus nach ein paar Tagen aus. Gestaut haben die Töpfe egal welcher Zusammensetzung nach 14 Tagen immer noch viel Restfeuchte. Ich staue nur kurz und beobacht die Erdoberfläche ist die Erde dunkler so sauge ich mit dem Sauger das Restwasser ab. Danach warte ich einen Monat. Staue vorzugsweise Abends oder bei schlechtem Wetter. Im Frühjahr staue ich erst ab Pfingsten. Davor giesse ich jenach Pflanze und deren Bedürfnissen von oben oder neble nur. Viele ertragen so früh, nicht zu viel Wasser.

Gruss Stefan
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Beitrag  papamatzi Mi 15 Aug 2012, 14:37

Hallo Komtom,

Vielen Dank für Deinen prima Bericht. Gewissermaßen kommst Du mir ein wenig zuvor, denn auch ich hatte vor, das Thema Gießen anzuschneiden. Wobei mich als "Von-Oben-Gießer" eher die Frage interessiert hätte, wie die GWHäusler das machen, volle Kanne mit der Brause auf die Pflanzen oder schön einzeln und gezielt aufs Substrat. (Vielleicht darf ich mit der Frage mal Deinen Thread entern?) Aber trotzdem sehr interessant, von der Alternative zu hören.

Was das Platzen der Pflanzen betrifft, habe ich dieses Frühjahr auch eine solche Erfahrung gemacht. Ich vermute, der Umschwung von ganz trocken auf reichlich Wasser/Dünger war für diese Pflanze zuviel, bzw. zu plötzlich. Sie pumpte sich mächtig auf, was wohl letztendlich zu viel des Guten war. Vielleicht hätte ich etwas sanfter beginnen sollen. Kurioserweise betraf das nur diese eine Pflanze...
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Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren. Empty Re: Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren.

Beitrag  Tenellus So 08 Sep 2019, 12:45

Hallo In die Runde,
ich bin mal so frei und benutze gleich diesen Thread für meine Frage;
Kann man das Wasser (mit Dünger versetzt) welches, z. B. nach einem Tag anstauen noch nicht von den Pflanzen aufgenommen wurde (also überschüsiges) und abgelassen/ abgepumpt wird , für die nächste Schale zum anstauen verwenden oder gießt man damit den Rasen und verwendet für die nächste Schale frisch "angerichtetes" Gießwasser zum Anstauen?
Ciao, Mario.
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Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren. Empty Re: Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren.

Beitrag  Gast So 08 Sep 2019, 14:46

Moin Mario,

natürlich wird bei so einer Vorgehensweise die Keimzahl im Wasser maximiert. Ein nennenswertes Problem sehe ich dabei dennoch nicht - unsere Pflanzen brauchen keine keimfreie Umgebung und wenn eine Pflanze damit ein Problem hätte, dann ist sie vorher schon aus irgendwelchen Gründen geschwächt. Auch die Düngerkonzentration sollte sich nicht eklatant ändern. Sagt zumindest mein Bauchgefühl.

Beste Grüße - Shamrock (aka Matthias)
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Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren. Empty Re: Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren.

Beitrag  Hauyn Sa 04 März 2023, 03:37

Hmm. Seid ihr lange der Stau- Dauerstau-Methode treu geblieben? Ich staue je Euroschale je nach Topfgrößen abends  mit etwa 2 - 3 l. Bei großen Töpfen darf etwas Wasser unaufgesaugt stehen bleiben. Am nächsten Morgen sind die Schalen trocken. Dank Kapillarwirkung sind die Oberflächen mild feucht. Balkonien, 3 Seiten und Dach kaminoffener Regenschutz, die Atmsphäre zeigt noch am Abend deutlich frische Gewächshausluft. Je größer der Topf, desto länger hält sich gute, milde Feuchtigkeit. Das Bauchgefühl muss umtrainiert werden, es signalisiert viel zu dichte Staufolgen.

Was veranlasst die Butzer der Methode, lange anzustauen? 1 Tag oder so, womöglich mit hohem Wasserstand? Wozu? Bzw. lasst ihr sehr lange Staupausen? Ich denke jedenfalls, mir soll immer deutlicher klar werden, da viele Kleine ordentlich bis fleißig blühen, für die großen gilt vorwiegend Gießfaulheit, ich soll kleine und große Töpfe trennen und die Stau-Intervalle deutlich verlängern. Wie sind eure Erfahrungen?
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Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren. Empty Re: Meine Erfahrungen mit der Bewässerung im Anstauverfahren.

Beitrag  Cristatahunter Sa 04 März 2023, 11:36

Kakteen sind Wüstenbewohner und somit nicht an ein Überangebot an Wasser gewohnt. Allr drei bis vier Wochen anstauen ist nicht dass was ein Kaktus braucht.
Kakteen mögen ab und zu ein nasses Ereignis mit kompleter durchnässung des Substrat aber auch wieder trockene Phasen.

Mein Giesssystem ist ein Hybrid zwischen giessen und stauen.
Ich giesse meistens mit der Brause je nach dem schwächer oder stärker.

Nach der Sommerpause bekommen sie dann ein Bad. Ich habe ein paar Wannen die ich auf den Boden stelle. Die Wannen sind grösser als Euronorm diese Wannen fülle ich zu zwei Dritteln mit Wasser & Dünger & systemischen Insektizid. Dann tauche ich die ganzen Euronorm Kisten ein und lasse diese eine Zeit vollsaugen hebe sie dann an und lasse alles wieder abtropfen.

Ein einmaliges Vollsaugen pro Jahr, ist genau dass was die Kakteen brauchen.
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Beitrag  Hauyn Sa 04 März 2023, 12:25

*respekt* Bei der Größe deiner Sammlung ist die Methode einmal im Jahr eine echte Titanenleistung. Eine vollgesaugte Europalette mit durchaus hohen 12-er Töpfen hat ihr Gewicht. Es sind doch mehr als 100 Paletten?

Aber pauschal alle Kakteen mögen das so? U.a. einige Fraileen, resp. einige Melocactus usw. wohnen in recht feuchten Gebieten. Genügt es auch denen, nur einmal im Jahr richtig zu baden? Ortegocactus in seiner gnadenlos heißen Geröllumgebung mit recht häufigen Regen mag doch sicher öfter ein Vollsaugbad mit folgender guter Austrocknung?... Und 2022? Der letzte Sommer war gnadenlos, dann folgte abrupt die recht lange untypische Kältephase. Wie peilt man in extremen Jahren die beste Zeit für das Bad aus?
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