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epiphyllum stecklingsvermehrung

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epiphyllum stecklingsvermehrung - Seite 3 Empty Re: epiphyllum stecklingsvermehrung

Beitrag  Fred Zimt am Sa 19 Jan 2013, 18:37

erst feucht dann faul?

Auch nicht schlecht Very Happy

Ich dachte an:

Lass lieber länger liegen.



Es geht nicht darum dass die Schnittfläche oberflächlich trocknet, der Steckling sollte erst ein
Kallusgewebe bilden,
damit der Schnitt verschlossen ist und sich keine Pilze oder Bakterien einnisten können.

Der alte Herr Knebel schrieb in seinem Buch, (welches ich gerade,da ich aufgeräumt hab, nicht mehr finde...)
dass er die Stecklinge teilweise fast ein Jahr liegen ließ bis er sie einpflanzte.

In diesem Sinne:
Mach langsam, dann gehts schneller.



Habt ihr auch die Erfahrung gemacht daß manche Sorten fröhlicher bewurzeln als andere?





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Beitrag  amoebius am Sa 19 Jan 2013, 19:01

lol!
werds beherzigen. aber n jahr halt ich nich durch grinsen2

vg
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Beitrag  Fred Zimt am Sa 19 Jan 2013, 19:14

...wenn Du zu flott bist hält der Steckling nicht durch.
Rauchen
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Beitrag  Wüstenwolli am Sa 19 Jan 2013, 19:42

naja- ein Jahr kann vielleicht , muss aber nicht...
Aber im Herbst geschnittene kann man getrost bis zum Frühjahr überwintern,
hab´ da auch noch was stehen in einem Topf seit September , allerdings stehen sie in einem cm trockenen Vogelsand im Anlehn - Gwh an der Hauswand bei 10° - 15°

LG Wolli


Zuletzt von Wüstenwolli am Sa 19 Jan 2013, 19:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  kamama am Sa 19 Jan 2013, 19:43

Ein Jahr bei normaler Zimmertemperatur überlebt der Steckling auch nicht. Das " Ein Jahr liegen lassen" geht höchstens im Gewächshaus. Habs ausprobiert, nachdem ich " Phyllokakteen" von Knebel gelesen habe, in jeder normal beheizten Wohnung ist so ein Steckling nach ca 3 Monaten Pergament.
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Beitrag  Fred Zimt am Sa 19 Jan 2013, 20:29

jeder normal beheizten Wohnung ist so ein Steckling nach ca 3 Monaten Pergament.
Aber auch nicht verfault... Rauchen

Die Wahrheit liegt wohl zwischen Knebel und Kamama, um mal weiter stabzureimen.
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Beitrag  Fred Zimt am Sa 19 Jan 2013, 20:51

Und,
sicherheitshalber sollte man das dazu schreiben:
Wir reden nicht von Gerd Knebel
sondern vielmehr von Curt Knebel



grinsen2
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Beitrag  Cristatahunter am Sa 19 Jan 2013, 21:04

Die besten Erfahrungen habe ich mit Hortensienerde gemacht. Stecklinge einen Monat im Tontopf gestellt abtrocknen lassen bis die Epidermis zu runzeln beginnt. Anschliessend in ein Glas mit Wasser stellen. Und bald darauf in die Hortensienerde Pflanzen. Epis brauchen Säure Erde wie Rodos Azaleen und Hortensien.
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Beitrag  Wüstenwolli am Sa 19 Jan 2013, 23:37

Rindenmulch aus dem Baumarkt geht auch.
hab´das mal in meinem Gartenhaus getestet;
auf einem hinteren Regal im Mai sonnenabgewandt Töpfe mit Epi- Steckis von ihren eigenen Mama´s gestellt und einfach Monate vergessen.( man hat ja die Mutterpflanze sicher im Garten hängen ) Very Happy
Alle 5 Steckis haben super gewurzelt - ohne Sprühen und alles...

LG Wolli
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Beitrag  kamama am So 20 Jan 2013, 17:12



Ich glaube, die Frage ist hier im Thread schon aufgetaucht, mich würden Eure Erfahrungen interessieren: Manche Epis bewurzeln bei mir viel viel schneller als andere, das war bei mir alles im Herbst, deshalb würder ich die Variable " Jahreszeit" mal ausschließen wollen.. Dt Kaiserin und E oxypetalum ging bislang total einfach zu bewurzeln, Jalisco Starlight und Divella und v.a. die neue Petersen-Hybride haben sich ewig bitten lassen, mehrfach weg gefault, glasig geworden oder ausgetrocknet, bevor ich mit Sphagnumbewurzlung angefangen habe.

Cinnamon-Freddy hattest Du nicht auch schon mit Clown usw. Probleme? ( Hihi, wenn ich mal hybridisieren sollte, hab ich gerade schon nen Namen erfunden...)

Familie Paetz und Uschi waren irgendwo im Mittelfeld bei Bewurzlungsunwilligkeit.

Ich hatte mich schon gefragt, ob es vielleicht damit zusammenhängt wie nah an der Naturform die jeweiligen Hybriden noch dran sind. Alte Hybriden und eben Naturformen haben bei mir bislang am Allerbesten bewurzelt. Ich würde nicht so weit gehen,das zu pauschalisieren, aber so war jedenfalls mein Erfahungswert. Was meint Ihr?

Falls das irgendwie unzusammenhängend klingt, bitte nachfragen, eine Erkältung hat mich in den Fängen, Kopf ist nicht so schnell wie sonst.
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