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Epithelantha verdurstet?

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Epithelantha verdurstet?

Beitrag  Gryphus am Sa 30 März 2013, 13:52

Als ich heute mal meine Kakteen im Winterquatier begutachtet habe, ist mir diese kleine Epithelantha aufgefallen.
Sie sieht nicht mehr wirklich lebendig aus. Knochentrocken und knüppelhart, dazu nocht eingefallen.
Wird das wieder mit Wasser oder ist sie verdurstet?

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Re: Epithelantha verdurstet?

Beitrag  Jürgen_Kakteen am Sa 30 März 2013, 14:08

Ups, da hilft nur ein gießen und schauen was passiert.
Mehr wie eingehen kann er nicht mehr.
Ich hab allerdings auch einige die so aussehen und nach
dem 1. Düngen erholen sie sich dann doch wieder rasch.
Also nicht gleich aufgeben und abwarten.
Ich drück dir die Daumen.
Falls er dennoch die Hufe streckt kannst du dich ja noch
mal bei mir melden. Ich meine ich hätte noch einen abzugeben.
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Re: Epithelantha verdurstet?

Beitrag  Gryphus am Sa 30 März 2013, 14:15

Danke sehr ! Dann werde ich mal vorsichtig ein bisschen gießen und gucken was passiert.
Habe gerade mal vorsichtig nach den Wurzeln geguckt, die sind alle in Takt. Also vielleicht sind noch Chancen da! Smile
Oh danke für das Angebot, da komme ich dann ggf. drauf zurück!

Very Happy
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Re: Epithelantha verdurstet?

Beitrag  abax am Sa 30 März 2013, 20:04

Hallo Gryphus,
Epithelanthas zum verdursten zu bringen, dauert- die halten diesbezüglich sehr viel aus, auch als kleine Pflänzchen. Wenn ich das auf deinen Bildern richtig sehe, enthält das Substrat recht viel organisches Material/ Torf (?). Daher befürchte ich, das deine Epithelantha wohl eher von einem Pilz während des Winters dahingerafft wurde. Falls sie noch lebt, würde ich sie auf alle Fälle rein mineralisch kultivieren.
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Epithelantha verdurstet ?

Beitrag  Kakteenfreek am Sa 30 März 2013, 20:20

Hallo Gryphus
So schlimm wie es aussieht ist es sicher nicht, meine Epis magern im Winter auch sehr stark ab, aber wenn es endlich Frühling wird,kann man mit sprühen beginnen und wenn die Temperaturen es erlauben,ganz vorsichtig gießen! - dann füllt er sich wieder! glück
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Re: Epithelantha verdurstet?

Beitrag  Bimskiesel am Sa 30 März 2013, 20:52

Wenn man sich Fotos vom Habitat anschaut, kann man solch eingezogene Exemplare sehen, dass man am liebsten die Gießkanne holen würde. Da kann ich auch nur sagen: die halten ordentlich was aus.

Aber ich stimme abax zu: die muss aus dem Torf raus und rein in mineralisches Substrat mit etwas Gips oder Kalk versetzt. Lehm meiner Erfahrung schadet auch nicht.

Ich hoffe, Deine ist nur in Winterruhe und nicht tot.

Viel Glück und gib uns noch einmal bescheid, Antje
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Re: Epithelantha verdurstet?

Beitrag  droddl am So 31 März 2013, 07:28

Also ich möchte ja ungern der Spielverderber sein, aber die positive Stimmung der vorherigen Beiträge kann ich leider nicht teilen. "Geschrumpelt" und "furztrocken" geht ja noch, aber "steinhart" klingt für mich sehr nach Abfalleimer. Ich hatte letzten Winter auch zwei oder drei Sulcorebutien, die knochentrocken standen und steinhart wurden. Habe sie dann im Sommer entsorgt, nachdem sich da nix mehr gerührt hatte. Die standen bei 3-8°C bei absolut keiner Wassergabe im Winterquartier. Allerdings hab ich dort ne relativ hohe Luftfeuchtigkeit (70-80%). Habe leider auch schon einige Exemplare an Schimmel verloren...

PS: Mich würde allerdings interessieren, ob auch andere Pfleger solch harte Pflanzen hatten. Woran kann das liegen? Wenn sie vertrocknet wären, dann wären sie sicher noch weiter geschrumpft und nicht einfach hart geworden...
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...kenne ich auch...

Beitrag  komtom am So 31 März 2013, 08:36

Hallo Gemeinde,

dieses Phänomen kenne ich auch, "befallene" Pflanzen sind mutmaßlich ohne Zwischenstadium steinhart und sehen aus als währen sie vertrocknet. Ich vermute einen Pilz dahinter der uns im über den Winter nicht aufgefallen ist, in manchen Fälle durch Wurzelläuse übertragen. Es sind jedoch bisher nur relativ kleine Pflanzen betroffen gewesen!

Manches mal finden sich Pflanzen welche sehr unter der Winterruhe gelitten haben, die jedoch noch nicht in die ewigen Jagdgründe eingegangen waren. Dort stellte ich Wurzelläuse fest, rechtzeitig erkannt kann man die Pflanzen noch retten. Grün und relativ weich sollten sie doch noch sein!

also bis bald und Grüße

komtom
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Epithelantha verdurstet

Beitrag  kahey am So 31 März 2013, 08:39

Hallo zusammen,
ich kann mich da der Meinung von droddl nur anschließen, steinhart wird nicht mehr zum Leben erweckt. Wie kommt so etwas????
Viele Grüße
Dieter
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Re: Epithelantha verdurstet?

Beitrag  Cristatahunter am So 31 März 2013, 10:10

Ich hatte dieses Symptom auch einmal. Es war eine Mammillaria sanchez majorade da waren aber die Wurzeln nicht mehr intakt. Gryphus schrieb die Wurzeln sind ok. Soviel ich weiss ist das ein Pilz.
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