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Wiederaufbau der Uni-Kakteensammlung

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Beitrag  Luca10.8 Mo 18 Jul 2022, 12:49

Hallöchen an Alle Very Happy

Ich war mir nicht sicher, wo genau ich diesen Beitrag hier hochladen sollte - wenn er fehlpalziert ist, tut es mir leid!

Eigentlich bin ich an meiner Universität Student für Erziehungswissenschaften/Soziale Arbeit, allerdings gibt es dort 2 relativ stattliche Gewächshäuser mit einer relativ umfassenden Sammlung an Pflanzen. Ich bin schon in der Vergangenheit oft daran vorbei gegangen und habe mal den ein oder anderen Blick hinter Geschlossene Fenster geworfen. Dort hatten sie nicht nur die Typischen Grünpflanzen sondern eben auch 2 ganze Abteile nur für Kakteen und Sukkulenten. Einiges konnte man schon von draußen erkennen, allerdings war alles sehr überwuchert von Selenicereus grandiflorus und irgendwelchen Hildewinteras (oder Cleistos, je nachdem, wie man es haben mag)
Natürlich sieht man von draußen nicht all zu gut, also habe ich mir letztens ein Herz gefasst und bin einfach mal zu den Gärtnern dort marschiert und hab gefragt, ob ich, obwohl ich kein Bio-Student bin, mal kurz reingucken dürfte. War natürlich kein Problem, ich glaub, die fanden es mal gut, jüngeren Besuch zu haben Very Happy

Gesagt getan, ich konnte mich also direkt umschauen:
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Im Nachhinein meinte der Gärtnermeister, dass sie einfach zu wenig Personal hätten, die Uni allerdings auch keine Studentischen Hilfskräfte wolle, da die Pflanzen nicht mehr all zu wichtig für die meisten Studenten seien (Größtenteils wohl, da es hauptsächlich Interesse an Molekular Biologie oder Genetik gibt, Botanik aber wohl auf dem Absteigenden Ast sei)
Darauf hin hab ich geäußert, wie schade es sei, dass so tolle Pflanzen einfach sterben gelassen werden, weil sie nicht mehr "Verwendet" werden. In diesem Punkt waren wir uns auch einig. Allerdings kann ich hier auch verstehen, dass sie keine Kapazitäten haben, um dort jemanden alles rund um die Kakteen und Sukkulenten verwalten zu lassen.
Wasser gibt es, aber Umgetopft wurde laut seiner Angabe seit 10-20 Jahren nicht, außerdem ist Dünger auch eher mau. Ob es Winterruhe gab, würde ich auch bezweifeln, aber dazu konnte er mir nicht direkt was sagen.

Nach sehr viel hin und her konnte ich aber tatschlich anbieten, dass ich mich gerne darum kümmern würde, dort etwas freiwillig Ordnung rein zu bringen. Allein den Pflanzen zuliebe (Und meinem inneren Seelenfrieden). Immerhin steht meine Sammlung bei meinen Eltern und ein naher Ausgleich von meiner Wohnung aus ist ein absolutes Träumchen für mich!

Heute war dann tatsächlich auch der erste Tag, an dem Ich das Projekt "Botanischer Garten - Uni" anging. Und junge junge, einen ordentlichen Brocken Arbeit habe ich mir damit schon auf gebürgt. Allerdings habe ich jetzt auch Semesterferien und ich bin sehr stark motiviert innerhalb der nächsten Zeit dort richtig etwas heraus zu holen.

Das war jetzt eine sehr sehr lange Einleitung, aber ich dachte, ich sollte den Sachverhalt vorher einmal erklären, damit jeder grob versteht, worum es hier geht! Ich habe jetzt vor, hier etwas Tagebuch zu schreiben, wie gut das Projekt so voran schreitet und alles zu dokumentieren. Ich hoffe der/die eine oder Andere wird mit diesem kleinen Thema genau so viel Spaß haben wie ich Very Happy  

Liebe Grüße
Luca
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Beitrag  thx-tom Mo 18 Jul 2022, 13:04

Hallo Luca,

schönes Projekt. Gut das sich Jemand kümmert.
Weiterhin viel Erfolg.

Viele Grüße
Thomas
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Beitrag  Cristatahunter Mo 18 Jul 2022, 13:18

An deiner Stelle würde ich mich um den Rahmen deiner Kompetenzen gewissheit verschaffen und dann eine Arbeitsgruppe gründen. Anschliessend alle Pflanzen verjüngen und die alten Besen entsorgen. Speziell bei den Sukkulenten ist grosser Handlungsbedarf. Bei den Kakteen scheint es als hätten sich die Pflanzen mit den Spinnmilben arrangiert. Da müsste man mal mit dem Pflanzenschutz durch. Aber erst solltest du dir freie Hand erbitten.
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Beitrag  Luca10.8 Mo 18 Jul 2022, 13:29

Eintrag 01 - 18.07.2022

Soo, direkt mein erster Eintrag. Heute Morgen stand ich um 7:00 in der Früh auf den Gewächshaus-Schwellen und musste mich erstmal zurecht finden (Kaffee sei dank, eigentlich schläft man ja etwas länger in den Semesterferien)
Ich habe, bevor ich mich Hals über Kopf in die Dornen gestürzt hab natürlich erstmal kurz mit dem Personal geredet, die alle super lieb waren und sich scheinbar auch sehr darüber freuten, dass dort mal etwas Ordnung hinein kommt.

Mein erster Plan war es, mit dem kleineren Abteil mit Tischen anzufangen, da die Pflanzen Dort etwas entspannter umzupflanzen sind, als die bis zu 3 Meter hohen Säulen nebenan. Also erstmal: Alle Kaktus-"Leichen" aus dem Weg räumen. Da es nicht mein Eigentum ist, wurde mir gesagt, ich müsse alle Toten Pflanzen erst einmal zum Begutachten zur Seite stellen, damit es später keine Vorwürfe geben kann, irgendetwas wurde absichtlich weggeschmissen oder aber geklaut. Das war für mich zwar etwas umständlich, aber ich hab mich dem Wunsch gebeugt und alles was "nich' mehr war" samt Töpfe und Erde in Pflanz-Schalen gestellt. Einige, sehr traurige Funde habe ich mal Dokumentiert:

Da die Uni eine große Turbinicarpus-Sammlung besaß, sind leider äußerst viele tote T. schmiedickeanus und T. klinkerianus dabei, aber auch einige T. pseudomacrochele und T. alonsoi dabei:
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Fast noch ärgerlicher (wobei das natürlich nur relativ zu sehen ist - ich finds um jede Pflanze hier traurig) sind dieser Große Ariocarpus retusus sowie ein crested A. scaphirostris und ein zweiköpfiger A. furfuraceus sowie die Überreste von dem, was mal 3 Cyphostemma juttae waren (zugegeben, die hätte ich ohne die Etiketten nicht erkannt, so verschrumpelt waren sie):
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Darüber Hinaus sind es noch 2 andere Paletten in gleicher Größe geworden. Allerdings konnte ich nicht alles an toten Pflanzen beseitigen, da die Tische teils so überwuchert waren, dass ich erst mit etwas Rückschnitt arbeiten musste, bevor ich an die hinteren Reihen kommen konnte. Das habe ich mir allerdings für ein anderes Mal aufgehoben, am liebsten auch mit geeigneter Kleidung (Lange Hose und Pullover - nicht, dass ich noch eine gratis Akkupunktur bekomm). Also war als nächstes dran, ein paar der Überlebenden heraus zu sortieren, die am schlechtesten aussahen. Auch, um eventuelle weitere Verstorbene aussortieren zu können.

Natürlich hatte ich nicht direkt alles, was ich für mein eigenes Substrat zum mischen bräuchte, also arbeitete ich mit dem, was es gab: Bims, Quarzsand und Betonit. Meine ersten Kandidaten zum Umtopfen (extra etwas entspanntes, ohne viele Stacheln, immerhin war es heute um 10:00 schon draußen knapp 26 Grad):
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Anfangen tat ich mit dieser reizenden Lophophora. Schilder gabs nicht, allerdings waren die vielen Köpfe nicht unbedingt aussagekräftig, eine caespitosa zu sein. Da so viel Spinnmilben Befall an der Pflanze war, hätt es mich nicht gewundert, wenn sie von sich aus einfach Kindeln musst und eine normale williamsii ist. Also steht auf dem neuen Schild jetzt Lophophora spec, bis ich genaueres sagen kann. Aber vielleicht gibts hier ja auch einen Lopho Experten, der oder die mir genaueres sagen kann Very Happy

Dafür liefert sie aber ein sehr schönes Beispiel, was passiert, wenn man die Pflanzen einfach mal machen lässt:
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So schlecht es der Pflanze auch ging, sie hat wohl immer fleißig geblüht und die Samen auf den mit Erde bedeckten Tisch neben sich verteilt. Deshalb wachsen dort nun quasi "wilde" Lophos. Da soll nochmal jemand sagen, das wären Anspruchsvolle Pflanzen  Very Happy

Ein wenig schmunzeln musste ich auch bei diesem A. myriostigma.
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Eine von 6 Pflanzen, die laut Schildchen 2006 ausgesät wurden und vermutlich auch seit dem erten Pikieren immer im gleichen Topf standen. Tontöpfe mit ca 3cm Durchmesser. Man konnte die erde um den "Wurzelballen" (wenn man das noch so nennen konnte) nur via Hammer überhaupt lösen. Zudem hatten alle dieser Astros einen gigantischen Schmierlausbefall. Darum wird sich aber nicht von mir sondern der Gärtnerei gekümmert - hoffe ich jetzt zumindest.

Am Ende des Vormittags sah das Sortiment der frisch eingetopften dann so aus:
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Und ich muss sagen: Wenn man mal außer Acht lässt, wie viele ich noch vor mir habe, schaut das schon sehr sehr gut aus! Ich habe, wie man auch sehen kann, nochmal einen Tisch in einem anderen Abteil zur Verfügung gestellt bekommen, in den ich erstmal alle frischen Pflänzchen parken kann. Dazu noch Schilder, damit niemand gießt oder sie bewegt.

Übermorgen werde ich vermutlich wieder weiter machen und freue mich auch schon sehr darauf. Wo genau ich dann wieder ansetze, das wird dann einfach mal nach Laune entschieden. Schließlich bin ich zumindest nicht unter stetiger Aufsicht, also alles in meinem Tempo!

Ich hoffe, euch hat der erste kleine Eintrag hier gut gefallen Very Happy
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Beitrag  Luca10.8 Mo 18 Jul 2022, 13:35

Danke für die netten Antworten schonmal Very Happy

Cristatahunter schrieb:An deiner Stelle würde ich mich um den Rahmen deiner Kompetenzen gewissheit verschaffen und dann eine Arbeitsgruppe gründen. Anschliessend alle Pflanzen verjüngen und die alten Besen entsorgen. Speziell bei den Sukkulenten ist grosser Handlungsbedarf. Bei den Kakteen scheint es als hätten sich die Pflanzen mit den Spinnmilben arrangiert. Da müsste man mal mit dem Pflanzenschutz durch. Aber erst solltest du dir freie Hand erbitten.

Oh ja, Spinnmilben gab es dort im Überfluss. Vielleicht ist da das Experiment eines Biostudenten etwas aus dem Ruder gelaufen... Very Happy Aber ja, Ordnung reinbringen und altes Entsorgen ist hier vermutlich die erste große Arbeit. Besonders aber auch Rückschnitt von Unkraut wie den riesigen Selenicereus Trieben und Opuntien die kreuz und quer wuchern. Das mit der Arbeitsgruppe ist tatsächlich eine Überlegung wert, allerdings weiß ich nicht, wie viele Interessierte ich dafür zusammen kriegen würde. Besonders auch, weil der Uni an sich ja nicht großartig etwas daran liegt. Ich werd vermutlich erstmal während meiner Semesterferien mich einfach nach Lust und Laune austoben, und währenddessen mal nach Interessenten Ausschau halten!

Liebe Grüße
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Beitrag  Tapeloop Mo 18 Jul 2022, 13:42

Cooles Projekt! Und toll, dass du dich der vernachlässigten Pflanzen annimmst.
Ich wünsche dir viel Erfolg dabei. Hoffentlich kümmert sich danach dann auch wieder jemand besser darum.

Als ich studiert habe (Biologie und sogar Botanik), gab es bei uns keine Kakteen in den Gewächshäusern. Das hätte mir sicher viel spaß gemacht, wenn ich so was entdeckt hätte! lol!
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Beitrag  Cristatahunter Mo 18 Jul 2022, 15:22

Hallo Luca

Vielleicht findest du hier im Forum engagierte Leute, die noch etwas Kapazität frei hätten dir zu helfen. In welcher Uni steht denn dieses Tohuwabohu an KuaS.

Kakteenfreunde sind im allgemeinen ein hilfsbereites Volk.

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Beitrag  gerwag Mo 18 Jul 2022, 16:06

Eine Menge Arbeit. Aber das gute Gefühl, wenn du die gerettet Pflanzen anschaust ist es sicher wert.

Es wäre schon allein aus Haftungsgründen (z:b. wenn du dich verletzt) gut, wenn das was offizielles wäre.

Aber mit weiteren freiwilligen Helfern musst du vorsichtig sein. Wenn sich das herumspricht, werden sich viele Leute melden die wertvolle und/oder meskalinhaltige Exemplare abstauben/stehlen wollen...
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Beitrag  Spickerer Mo 18 Jul 2022, 19:47

Hallo zusammen,
als Ostwestfale weiß ich schon, welche Unis in Frage kämen. Wäre ich jünger, so würde ich mich beteiligen. Habe früher mal in einem nahen Bot. Garten geholfen die Sukkulenten zu versorgen. Ist aber schon sehr lange her. Umzüge hinter der Arbeit her, trennten mich irgendwann von diesen Freizeitjobs. Jetzt machen mir meine eigenen Zöglinge Arbeit genug und einige Kuckuckskinder aus der gesamten Nachbarschaft wollen auch noch betreut werden. Man ist halt viel zu gutmütig.  Wink
Dann also mal viel Erfolg für ein Bereinigungs-Projekt.   Haushalt

Gruß, Spickerer
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Beitrag  Dropselmops Mo 18 Jul 2022, 20:50

Tolles Projekt. Meinen Respekt, wenn Du das so „aufgeräumt“ bekommst, daß das wieder vorzeigbar ist. Und wer weiß, vielleicht verführt das den einen oder anderen Studenten doch noch zur Botanik Wink
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