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Welches ist vorzuziehen?

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Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  OPUNTIO am Di 03 Okt 2017, 16:08

Hallo Gewächshausprofis

Wenn ihr zwischen diesen beiden Häusern wählen müsstet, welches würdet ihr nehmen?

Das Beckmann Allplanta ALP7

https://www.beckmann-kg.de/ALP7-300-x-508-cm.htm?websale8=beckmann&ci=214414

oder das WAMA Maxi 80-170

http://www.wamadirekt.de/katalog/gw2017/#p=31

Beide in identischer Verglasung mit 16mm Stegdreifach Platten.

Die Qual der Wahl. Das Beckmann ist etwas größer in allen Dimensionen. Das WAMA hat doppelt so viele Fenster (aber kleinere ) und serienmäßig eine Doppeltür. (ob es die aber braucht? )

Gruß Stefan
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  Wüstenwolli am Mi 04 Okt 2017, 18:42

Hallo Stefan,

schwer zu sagen-
habe mich seinerzeit (2007) für ein Beckmann Gwh entschieden.
Sogar auf beiden  Giebel -Seiten mit Türen versehen lassen- eine Seite Doppeltür -  auf der anderen eine einfache.
Diese Entscheidung habe ich in den besonders heißen Sommern 2012 oder 13 nicht bereut- lässt sich prima Zugluft machen.
Allerdings habe ich Verglasung - keine Stegplatten.
Deshalb kamen zu den 4 Dachfenstern noch 2 automatisch öffnende Seitenfenster dazu.

LG Wolli
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  abax am Mi 04 Okt 2017, 19:54

Hallo Stefan,
ich würde auch großen Wert auf möglichst gute Lüftungsmöglichkeiten legen. Bei einem Freund von mir war das vordergündig billigere Haus letztlich durch den Aufschlag für die erhöhte Dachfensterzahl teurer als das Vergleichshaus, das gleich ausreichend Lüftungsfläche hatte.
(Mein Favorit wäre ein Prinzess-Haus mit aufstellbaren Seitenwänden, aber da fehlt leider momentan das Kleingeld. )
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  werepi am Do 12 Okt 2017, 20:51

Hey Stefan!

Also Beckmann ist schon super in Punkto, Qualität, Lüftungskonzept, Regen- und Winddichtheit.
Entscheidung wegen Türen in beiden Giebeln hängt denke ich von der Ausrichtung ab.
steht das Ding auf freier Flur, dann auf jeden Fall (Wo kein Schatten, da Heiß!) aber nicht in Hauptwindrichtung stellen, sonst kann es sein das dir der Winterwind Pflanzen die zu nah dran stehen und keine Kälte mögen durch die Türfugen bläst...
Wenn du im Halbschatten stehst und nebenan der Nachbar wohnt und vor Wind schützt dann immer zwei Türen.
Und ein Teil der Dachfenster sollte auch autom. Aufsteller haben, damits nicht zu heiß wird. Und die sind von Beckmann sehr Langlebig. Meine Eltern haben seit 20(+/-) Jahren eine funktionierendes..
..... und nimm so groß wie Möglich (lang und Schmal find ich besser) der Platz ist schneller zugestellt wie du denkst!
Grüße mit Platzmangel!
Guido
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  Cristatahunter am Do 12 Okt 2017, 22:33

Ganz klar Beckmann.
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  OPUNTIO am Mi 18 Okt 2017, 10:50

Hallo zusammen
Meine Planung hat gestern einen herben Rückschlag bekommen. Es hapert an den Kosten für das Fundament.
Da ich mit meiner kaputten Wirbelsäule Erdarbeiten in diesem Umfang nicht mehr selber machen kann, habe ich einen Kostenvoranschlag einer nur vier Kilometer entfernten Baufirma eingeholt.
Der Platz an den das Gewächshaus soll ist etwa fünf Grad geneigt und hat unter der dünnen Humusschicht einen bombenfesten und dichten Lehm/Ton Untergrund der das Wasser wie in einer Wanne halten würde.
Also wollte ich mit einer simplen Betonplatte dem Ganzen  dauerhafte Festigkeit und Dichtheit nach unten verleihen. Ich bin mit dem netten Herrn vom Bau auch noch andere Möglichkeiten durchgegangen.
Ich hatte mir für Gewächshaus und Fundament ein Limit von 6000 bis max. 7000 Euro gesetzt. ( Das beim Gewächshaus im Laufe der  Zeit immer wieder was dazu kommen wird ist mir klar )
Beim Gewächshaus und beim Fundament soll man nicht sparen wenn man etwas Dauerhaftes will.
Aber ich bin nicht willens ca. 5000 Euro für eine einfache 10er Betonplatte mit 3,2 x 5,2 Meter zu zahlen.

Ich bin nun auf der Suche nach Alternativen.
Bei Princess habe ich dieses interessante Fertig -  Isolierfundament gefunden.

http://www.glashausbau.com/index.php?option=com_content&view=article&id=71&Itemid=166

Princess hat den Ruf sehr gut aber auch teuer zu sein. Vielleicht findet man deshalb keine Preislisten.
Meine Frage ist nun. Gibt es Preislisten irgendwo zur Einsicht oder muss man sich direkt an Princess wenden?

Gruß Stefan
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  william-sii am Mi 18 Okt 2017, 11:32

Hallo Stefan, wie wäre es mit Bodeneinschlaghülsen und darauf ein Rahmen aus dicken Kanthölzern als Fundament?
So wie hier https://www.kakteenforum.com/t6015-gewachshaus-fundament nur alles eine Nummer größer.
Siehe auch hier: https://www.kakteenforum.com/t18527-noch-ein-gewachshaus
und hier: https://www.kakteenforum.com/t14431-mal-wieder-am-basteln
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  thx-tom am Mi 18 Okt 2017, 12:19

Hallo Stefan,

kommt mir so vor als hat die Firma ein teures Angebot abgegeben um den Zuschlag nicht zu erhalten. Die haben ja bekanntlich viel zu tun. Ich habe einen Garten-und Landschaftsgärtner beauftragt. Ich mache ein Ringfundament und das kostet mich max. die Hälfte. Die Baustelle sollte mit einem Minibagger erreichbar sein. 7000€ zu halten wird trotzdem schwer.

Viele Grüße
Thomas
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  Bimskiesel am Do 19 Okt 2017, 19:42

Hallo Stefan,

Beckmann hat schon hochwertige Häuser, aber was mich immer noch stört, sind die geschlossenen Seitenwände. Dafür erscheint mir dann die Anzahl der Dachluken zu wenig. Ich würde auf jeden Fall einige Stehwandluken mit dazu kaufen. Mit 140 € ist das aber auch ein nicht zu unterschätzender finanzieller Aufwand. (Oder kann man bei diesen Häusern schnell mal eine ganze Stehwandverglasung entfernen? Macht für den Sommer besten Sinn.)

Die Kosten für das Fundament sind nicht ohne. Trotz Eigenleistung habe ich damals fast noch mal soviel Geld für das Fundament investieren müssen, wie das Gewächshaus selber kostete. Soll's frostfrei bleiben, wird's etwas kostspielig.

Ich drücke Dir die Daumen für ein brauchbares Ergebnis.

Grüße von Antje
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Re: Welches ist vorzuziehen?

Beitrag  Echinopsis am Do 19 Okt 2017, 19:48

Antje hat Recht, trotzdem erscheint mir der Kostenvoranschlag als sehr hoch.
Wenn ich mit meinem Fundament vergleiche: Dieses hat insgesamt ca. 90 Quadratmeter (mit Aussenflächen) und ist im Schnitt 25cm stark.
Die Verschalung habe ich in Eigenleistung gemacht, ebenfalls den Mineralbeton aufgebracht und verrüttelt.
Der Rest (Folie ausgebracht, Metallgitter und dann letztendlich den Beton) hat eine Firma gemacht.
Dafür habe ich vor 8 Monaten 5.200 Euro gezahlt.

_________________
lG,
Daniel

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