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Disco Ball Effekt auf der Landebahn

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Disco Ball Effekt auf der Landebahn Empty Disco Ball Effekt auf der Landebahn

Beitrag  chrisg Sa 03 Nov 2018, 19:27

Disco Ball Effekt auf der Landebahn


Was ist der evolutionäre Vorteil der zurückgerollten und rückwärts gebogenen Blütenblätter der Schlumbergeras? In der Natur sind diese Eigenschaften oft vorkommend. Einem Sammler dieser Pflanzen mag vielleicht diese jedoch weniger gefallen, und er wird sogar einen Versuch oder zwei unternehmen sie wegzuzüchten.

Die hier gebrauchten Ausdrücke auf Englisch, da ich keine passenden auf Deutsch finde:
>>> quilling = ein der Länge nach Rückwärtsbeugen der Seitenkanten, dabei einen Eidruck einer Tintenfeder gebend (quill pen)
>>> recurving = rückwärtsbiegen der Petalen

Quilling kommt bei Kakteen mit S. buckleyi unter den Vorfahren vor und kann bei manch moderne truncata-Hybride beobachtet werden. Das einfache rückwärts Biegen (recurving) ist viel öfter vorkommend und ist bei fast allen Varietäten der truncata-Hybriden mehr oder weniger deutlich zu erkennen. Bisher schien es mir schon sinnvoll für die Erhaltung der Spezies, eine offenherzige und unbehinderte Präsentation des Nektarvorkommens an die Pollinatoren zu richten. Der Pollen transportierende Vogel, meist ein Kolibri, bekommt damit leichter Zugang und muss nicht allzu lange auf der Stelle verweilen. Zu lange auf denselben Ort sein zu müssen bedeutet für ihn einen höheren Energieverbrauch sowie sogar Lebensgefahr bei Entdeckung. Das scheint aber nicht das einzige Erklärungsmodell zu sein, da kommt noch was hinzu.

In der vor wenigen Tagen veröffentlichten Ausgabe der Sansevieria Online wird über ein ähnliches Verhalten der Blüten der Sansevierias berichtet. Die Parallelle zu den Schlumbergeras ist mir beim Lesen sofort aufgefallen. Ein grösseres Vorkommen von Regenwaldbewhohnender Kolibris ist wohl nicht in den Wüsten und Steppenlandschaften Afrikas zu erwarten - was also ist der Hintergrund hierfür? Plötzlich ging mir buchstäblich ein Licht auf - der Glitzereffekt der beim Umbeugen der Blütenblätter entsteht, hat eine besonders bei schlechten Lichtverhältnissen einsetzende Wirkung mit demselben Ziel - Pollinatoren anzulocken. Besitzer von Schlumbergeras haben sicherlich einen schwach glänzenden Effekt auch bei Tageslicht in einigen Blüten beobachten können. Dieser Glitzereffekt wird beim Umbiegen noch verstärkt und kommt dabei in gezielten Bereichen optimal zur Geltung. Nachts wenn das Mondlicht darauf trifft, werden die Bereiche gerade an der Biegestelle vom Mondlicht getroffen und treten schön reflektierend hervor. Es entsteht eine kreisrunde reflektierende Formation, Landebahnlichter für die Pollinatoren erzeugend, die um diese Zeit unterwegs sind. Dieses Reflektieren der Biegepunkte wird in dem Artikel Disco Ball Effekt genannt.

Bei den truncatas, die ja schon durch ihre Zygomorphe Blüte eine Breitseite offen darbieten, reicht es anscheinend mit Rückwärtsbiegen. Bei den russelianas mit ihren hängenden, actinomorph angeordneten Blütenblättern ist der Zugang für die Pollinatoren im Vergleich dazu etwas erschwert und deshalb sieht man dort auch quilling. Doppelt gemoppelt zum selben Ziel führend, wird den Pollinatoren den leichtesten und schnellsten Weg zum Ziel gezeigt. Bei schlechten Lichtverhältnissen z.B. im Schatten der Regenwaldbäume, unter Regenwolken oder gar nachts im Mondlicht, wird so die Pollination und damit die Nachkommenschaft optimal gesichert.

Nun da ich jetzt diese wundersamen Umstände kenne werde ich nie mehr die Nase rümpfen wegen der umgebogenen Petalen der Sorten wie 'Thor Carolyne' oder 'White Flame'. Jetzt weiss ich weswegen Mutter Natur sich das ausgedacht hat.

Hier ein Blitzlichtfoto das recht einleuchtend (!) zeigt, wo sich diese Reflexpunkte befinden, die bei Mondlicht den Weg zur Mitte weisen.

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Hier werden die Pollinatoren keine Probleme haben, der Weg zu Nektar und Pollen ist leicht zugänglich. Auf englisch "recurving".

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Hier sieht man die Blütenform die entsteht wenn Blütenblätter sich der Länge nach zurückbiegen, auf englisch "quilling, ein Phänomen das vor allem bei russeliana-Nachkommen zu beobachten ist.

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Hier dasselbe Phänomen noch mal bei der Sorte 'Thor Carolyne'.

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Beitrag  Shamrock Sa 03 Nov 2018, 21:22

chrisg schrieb:Hier ein Blitzlichtfoto das recht einleuchtend (!) zeigt
Ich liebe solche Wortspiele - und ich liebe vor allem solche Hintergrundinfos. Insbesondere über Bestäuber... Besten Dank dafür!
Macht absolut Sinn. Wie eigentlich alles in der Natur.

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Beitrag  CO2 Sa 03 Nov 2018, 21:41

Shamrock schrieb:Ich liebe solche Wortspiele

Da sind wir schon zwei Very Happy

Lieber Chris,

vielen Dank für Deine interessanten Ausführungen! Das gibt doch einen weiteren Ansatzpunkt für Recherche.

Ich kenne mich mit Schlumbergeras nicht aus. Sieht man den Effekt denn bei den Art-reinen Pflanzen genau so?

Viele Grüße,
Jens
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Beitrag  chrisg So 04 Nov 2018, 19:40

Ja sicher. Wie schon erwähnt, bei russeliana und truncata und an deren Nachkommenschaft vererbt. Auch bei etwa S. opuntioides und S. kautskyi. Es muss auch nicht weisse oder helle Blütenfarben sein, auch rote oder orangefarbene Petalen haben diesen Schimmer der sich auf oben beschriebene Weise beim Umbiegen verstärkt. Meist sind die zentralen Bereiche der Blüten heller oder sogar weiss, einen Umstand den viele Züchter mit Farbe zu "verbessern" versuchen. Die Mutter Natur hat es sich aber anders gedacht und wiederstrebt sich dieses Zuchtziel zu entsprechen. Es ist wirklich sehr schwierig eine völlig deckende Blütenfarbe zu erzielen. Das könnte mit diesem Disco Ball Effekt zusammenhängen, oder die Tatsache, das generell helle Blütenfarben bei schlechten Lichtverhältnissen evolutionär einen Vorteil haben. Soweit mir bekannt hat sich noch kein Forscher dazu geäussert. Ich hoffe das die Parallelle zu den Sansevierien nicht unbeachtet bleibt und sich jemand darum kümmert.

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Beitrag  Shamrock So 04 Nov 2018, 21:34

chrisg schrieb:die Tatsache, das generell helle Blütenfarben bei schlechten Lichtverhältnissen evolutionär einen Vorteil haben.
Da sich die Schlumbi-Blüten ja Nachts nicht schließen, gehen ich mal davon aus, dass man dort oben im Baum nicht nur auf die Vögelchen setzt, sondern gerne auch noch den einen oder anderen Nachtfalter mitnimmt. Da haben helle Blütenfarben definitiv einen Vorteil! Weiß für die Nachtfalter, Rottöne für das Federvieh. Für beide bietet sich dann eine helle Rotmischung an. Gerade wenn im romantischen Mondlicht den hungrigen Nachtfalter im Blätterdschungel was freundlich anleuchtet.
Hat nicht Andreas Hofacker mal etwas zu den Bestäubern bei Schlumbergera-Arten geschrieben? Nicht explizit, aber zumindest mal etwas erwähnt? Ich meine mich da vage entsinnen zu können. Falls ich was finde, meld ich mich.

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Beitrag  chrisg Mo 05 Nov 2018, 16:01

Shamrock schrieb:Da sich die Schlumbi-Blüten ja Nachts nicht schließen, gehen ich mal davon aus, dass man dort oben im Baum nicht nur auf die Vögelchen setzt, sondern gerne auch noch den einen oder anderen Nachtfalter mitnimmt.

Dazu fällt mir gerade ein, die Osterkakteen mit ihren Sternförmigen Blüten haben weder nachts offene Blüten noch umgebogene Petalen. Selenicereus dagegen aber nachts offene, riesige und meist weissliche Blüten. Kommt alles zusammen.

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Beitrag  Shamrock Mo 05 Nov 2018, 20:44

Klar, Selenicereus-Blüten sind Nachtfalterblüten wie aus dem Bilderbuch: Groß und weiß, damit man sie im Dunkeln auch möglichst gut sehen kann und dazu noch der Duft, welcher einen Kolibri wahrscheinlich umgehend zum Absturz bringen würde.

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Beitrag  walter b. Do 12 Dez 2019, 11:32

Ich bin mir nicht sicher ob Vögel - bzw. gerade Kolibris - überhaupt über einen ausgeprägten Geruchssinn verfügen. Die lockenden Reize sind normalerweise eher Farbe und Form der Blüte.
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Beitrag  chrisg Fr 13 Dez 2019, 15:33

Mit Blütenduft ist bei Schlumbergeras wahrscheinlich nicht viel los, aber Vögel besitzen einen ausgeschprochen weit entwickelten Geruchssinn von dem wir noch nicht Alles was damit in Zusammenhang steht verstehen. Zum Beispiel arbeiten die Forscher nach der neuen Kenntniss, das Pflanzen nach Schädlingsangriffen, wie zB von Blattläusen, einen besonderen Geruch aussenden. Die hungrigen Vögel werden davon angelockt, auch Vogelarten die eher die Tiere verspeisen die die Blattläuse als Beutetiere haben, zB Spinnen. Man weiss mittlerweile das Vögel mit Hilfe ihres Geruchssinnes nachts zu ihren Nestern zurückfinden und das (Parus major, tut mir Leid ich kenne den deutschen Namen nicht) den Geruch von Larven in einem Baumstamm spüren können. Seevögel werden leider auch von dem Geruch von Plastik in den Weltmeeren angelockt.

Wenn wir also duftlose Tomaten und anderes bei unseren Zuchtbemühungen hervorbringen, haben wir eigentlich keine Ahnung davon was wir eigentlich ökologisch der Umwelt damit antun. Von der Umweltverschmutzung ganz zu schweigen.

Manche Vogelarten sollen einen besonders weit entwickelten Geruchssinn haben. Auf jeden Fall ist deren Geruchssinn auf Futtersuche eingerichtet. Urwaldkakteen können keine Schmackhaften Nüsse oder Ähnliches anbieten, nur eine mässig süsse Frucht und die Blüten der Schlumbergera duften nur selten. Manchmal habe ich unter bestimmten Bedingungen einen "grünen" Duft des "Blattwerkes" der Schlumbergeras feststellen können, so etwa wie bei manchen Pelargonien. Mir scheint jedoch als ob die Urwaldkakteen eine Mischung von farblichen Anpassungen durchgemacht haben, die höher zu bewerten sind als deren Duftspuren. Dabei ist vieles auf Vögel, aber auch auf Insekten ausgerichtet.

Die meisten Vögel können das gleiche Spektrum wie wir Menschen sehen plus Ultraviolett. Das bedeutet, das für sie in einem Wald viel mehr zu sehen ist als für uns. Sie sehen die Blattunterseiten als heller und die Unterseite sich als dunkel hervorhebend. Es entsteht dabei ein Farbkontrast den wir als Menschen nicht erfassen können. Die Grundfarbe Grün ist für uns diejenige, die am wenigsten Kontraste enthält. Wir sehen nur eine grüne Masse an Blättern. Es ist anzunehmen, das diese Tatsache für die Vögel sehr von Bedeutung ist, etwa um Beuteinsekten auf den Blättern zu erkennen und in dichter Vegetation sicher navigieren zu können. Ausser dieses Extra an Farbe, sehen sie auch bei hohen Abständen ziemlich scharf. Dafür gibt es aber einen Preis, sie brauchen eine höhere Lichtintensität als wir um sehen zu können.

Bei Insekten ist es anscheinend unterschiedlich, sie haben bis zu 9 Rezeptoren. Die Honigbiene sieht kein rot, dafür aber Ultraviolett. Sie besuchen bevorzugt blaue Blüten. Schmetterlinge dagegen können Rot sehen, was sicher die Rottöne vieler Blüten erklären kann, eine Eigenschaft die sich unter vielen Pflanzengattungen als dominant vererbbar niedergeschlagen hat. Schmetterlinge sind übrigends die Weltmeister im Farbsehen, sie haben eine Vielzahl an Rezeptoren. Laut neuester Forschung sehen die Vögel dagegen aus unserer Sicht alles etwas "in Lila getönt". Ich habe so ein Filter getestet. Für mich sehr interessant, denn ich bin Tetrachromat (wir Menschen sind normalerweise Trichromate). Es gibt ein schwedischer Forscher der sich jetzt mit diesen Dingen in Hamburg beschäftigt. Dieses Forschungsfeld ist sehr interessant finde ich. Die Tiere leben in einer anders aussehenden Wirklichkeit als wir. Und mich soll man nicht zur Tapetenwahl mitnehmen, ich sehe Dinge die keiner sonst sieht.

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Disco Ball Effekt auf der Landebahn Empty Re: Disco Ball Effekt auf der Landebahn

Beitrag  FEANOR Fr 13 Dez 2019, 16:37

chrisg schrieb:...Parus major...

Kohlmeise, um das zu komplettieren.

Tetrachromat also ... oder einfach eine Mutantin Very Happy
Retinal oder gar funktional?
Und wie hast du das bemerkt?
Bei mir hat es knapp 30 Jahre gedauert, bis ich bemerkt habe, dass ich entweder die Wäsche meiner weißen Shirts oder Socken selbst erledigen oder diese zumindest nicht mehr auf Arbeit anziehen sollte (zwecks der für mich unsichtbaren Hellrosa Verfärbungen).  lol!

Zurück zum Thema Geruchssinn beim Vogel, ich denke auch, dass diese sich an durch Pflanzen abgegebenen Geruchsstoffen orientieren können. Den großen Unterschieden in der Ausprägung des Geruchssinns unter den vielen Arten wird es wohl geschuldet sein, dass man noch nicht über ausreichend Datenverständnis verfügt.

Aber sehr interessanter Beitrag.
Danke und Gruß
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