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Conophytum-Aussaat - wie weiter...?

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Beitrag  Dornenwolf am Mo 06 Jul 2020, 15:38

Hier mal ein Vergleich von verschiedenen Aussaaten:
12.16 C. ernianum

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01.18 C. taylorianum

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01.19 C. calculus

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Gruß Wolfgang


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Beitrag  Henning am Mo 06 Jul 2020, 16:07

Moin Wolfgang,
die wirken ja schon richtig groß - fast schon erwachsen Wink .
Gruß Henning
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Beitrag  jiieh am Fr 17 Jul 2020, 21:26

Danke Matthias für deine nette Begrüßung. Da bin ich ja froh, dass ich so wenig leisten muss um mich beliebt zu machen Laughing

Und auch dir Bettina vielen Dank für deine Empfehlung. Deine Sämlinge sehen wirklich super aus. Ich habe noch C. calculus Sämlinge vom letzten Herbst. Die tun sich aber etwas schwer und haben sich (in einem unachtsamen Moment meinerseits) in Sommerpause begeben. Hoffentlich überstehen sie es unbeschadet. Es wird echt nie langweilig mit den Pflänzchen.
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Beitrag  Shamrock am Fr 17 Jul 2020, 21:49

Doch, du hast ja auch was Großartiges geleistet. Etwas, was kaum jemand schafft. Sowas muss man doch respektvoll anerkennen! Wink

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Beitrag  l. Kimberley am Sa 25 Jul 2020, 13:50

Moin allerseits...

Meine paar Conos sind jetzt ca 4,5 Monate alt. Bisher wurden sie ungefähr alle zwei Wochen getaucht. Wenn es mal sehr warm war, bekamen sie noch einmal dazwischen nen leichten Sprüher.
Sie sollen ja das erste Jahr nicht in Sommerpause gehen, aber kann ich das Wasser weiter ausdehnen, was meint Ihr? (ps sie stehen an einem Westfenster, Sonne ist derzeit bei uns Mangelware)
Bis jetzt kann meine Behandlung nicht sooo verkehrt gewesen sind, da ja der Großteil noch da ist.

Gruß Bettina
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Beitrag  l. Kimberley am Mo 24 Aug 2020, 19:48

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Moin, ein paar meiner noch recht jungen Conos sehen jetzt so aus...

Bei größeren Exemplaren würde ich ja sagen, normale Sommerpause. Aber ich dachte, die jungen machen das noch nicht?
Bisher bekamen sie immer Wasser, wurden die ersten paar Monate getaucht, jetzt nur noch alle paar Tage eingesprüht.

Hoffe die wollen nicht eingehen...was meint Ihr?

Gruß Bettina
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Beitrag  l. Kimberley am So 18 Okt 2020, 11:10

Moin,

mag nichtmal jemand was zu meinen Conos sagen? Ich hab mich jetzt ne halbe Stunde durch Cono-.threads gelesen, aber sicher, was ich machen soll, bin ich dennoch nicht.
(Matthias, Du klick bitte einfach weiter... Gestört )

Es sind seit dem letzten Bild  3 abgestorben, siehe z. B. rotes Kreuzchen.
Die gelben Punkte zeigen welche, die zwar noch da sind, aber sehr weich sind.
4-5 Stück zeigen eine gute Veränderung, die sind äußerlich eingetrocknet und unter der Hülle kommt ein augenscheinlich guter neuer Körper zum Vorschein.

Die kriegen wirklich so gut wie kein Wasser, also zuviel kann es wirklich nicht sein!

Sie sind jetzt ca 7-8 Monate alt, stehen im Wohnzimmer.

Muß ich das unter natürlicher Auslese verzeichnen, oder doch zuwenig/zuviel Wasser in Verdacht?

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Die C. gratum...die machen gar nix, weder positiv noch negativ.  scratch
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Beitrag  Shamrock am So 18 Okt 2020, 22:00

l. Kimberley schrieb:mag nichtmal jemand was zu meinen Conos sagen?
Hallo Conos, wie geht´s euch?


l. Kimberley schrieb:Matthias, Du klick bitte einfach weiter...
Ach Mist, zu spät gelesen.

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Beitrag  Henning am Mo 19 Okt 2020, 12:28

Moin Kimberley,
da ich noch nie Conophyten ausgesät habe,  kann ich zur Aufzucht von jungen Conos auch nichts sagen.

Grundsätzlich erscheint es mir aber recht merkwürdig,  wenn sich die Jungpflanzen von Lithops und Conophyten (und anderen) hinsichtlich Wachstumsrhythmus und Pflege von ihren Eltern unterscheiden sollen. Wer "pflegt" und gießt die kleinen in natura anders als die Eltern? Wie kommt man überhaupt auf die Idee,  dass sie andere Ansprüche als ihre Eltern haben könnten? Aber dies nur nebenher mal als Grundsatzfrage.

Meine Conos bekommen jetzt aktuell mindestens 2 mal die Woche (wenn nicht sogar noch öfter) wenig Wasser. Im Gegensatz zu Lithops wollen sie regelmäßig (also öfters) wenig Wasser haben. Lithops hätten gerne selten aber dafür viel Wasser. Natürlich immer nur auf deren Wachstumsphase bezogen. Wenn ich die Literatur richtig verstanden habe, dann bekommen Conos in natura den Großteil ihres Wassers über vorbeistreichende Nebelschwaden. Die Feuchtigkeit schlägt sich an den Conophyten nieder und tröpfelt dann im Bereich der "Kronentraufe" auf den Boden bzw. rinnt an den Körperchen runter. Das ist bei jedem Nebel nicht viel, aber eben regelmäßig (in einer bestimmten Zeit (während der Wachstumsphase)). In der Ruhephase bleiben diese Nebel weitgehend aus.
Diese Feuchtigkeit dringt gar nicht tief in den Boden ein (weil es ja so wenig ist) und deshalb bilden die Conophyten auch einen vergleichsweise flachen Wurzelballen aus (im Gegensatz zu Lithops,  deren Wurzeln "in die Tiefe" gehen, um hinter dem seltenen aber reichhaltigen Niederschlag her zu kommen).

Ich dröppele bei den Conos mit einer kleinen Gießkanne immer einmal um die ganze Pflanze herum, so dass der ganze Wurzelballen feucht geworden ist. Aber so, dass es auch tatsächlich nah an der Pflanze wirklich feucht geworden ist. Und am nächsten Tag wieder (je nach Wetter). Im Grunde sind die Conophyten hinsichtlich Wasser gar nicht sooooo empfindlich. 

Weiter kämpfen und viel Erfolg. 
Gruß Henning
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Beitrag  Andi-H am Mo 19 Okt 2020, 12:37

Hallo Henning,
ich habe neuerdings auch einen Schwung Conophyten ertstanden und bin noch etwas unsicher.

Bei welcher Temperatur hast Du Deine aktuell stehen?

Gruß
Andreas
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