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Meine kleinen Aussaaterfahrungen

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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 11:39

Ich werde versuchen so deutlich zu sein wie ich nur kann ( da ich das alles in deutsch übersetzen muss)


Dieser thread wird nach und nach aktualisiert und mit neue Beobachtungen komplettiert.

Ich liebe Pflanzen, soweit ich nur denken kann. Un dank zwei Freunde habe ich vor einige Jahren die Sukkulentenwelt und deren Vielfalt entdeckt.

Aber was könnte mehr aufregend sein, zumindest für mich, als die Entwicklung seiner Pflanzen vom Beginn an mit zu begleiten. Einen Samen in einen Topf zu legen, es keimen zu sehen und der dann alles zu geben was sie braucht um eines Tages sie blühen zu sehen ; das nenne ich einfach Magie.

Ich habe mich dann schnell an der Aussaht angelegt, und am Anfang muss ich schon sagen dass ich mehr Probleme hatte als Erfolge. Eine Sukkulente ist nicht so einfach zum wachsen zu bringen als Salat.

Die Hauptproblemen waren : ein Substrat dass nicht adaptiert war, ein Mangel an Licht oder nicht genügend wärme zum keimen… usw

Welche Punkte müssen wir eigentlich beobachten ?

- Das Licht (entwederdie Sonne oder im Winter mit Lampen)
- Die Wärme (Fürs keimen aber auch fürs wachsen unsere Pflanzen)
- Das Substrat
- Die Pflanzen brauchen aber auch frische Luft
- Töpfe (welche sind denn geeignet ?)
- Samen guter Qualität
- Das Sterilisieren
- Ein kleines Gewächshaus (um genügend wärme und Feuchtigkeit fürs keimen zu haben)


Wir können hier schon mal einen Punkt machen : Bei Überstürzung kommt nicht gutes raus. Die Probleme waren so häufig das ich manchmal einfach nur aufgeben wollte.

Dann habe ich angefangen mich richtig zu dokumentieren, mich bei verschiedenen Forum anzumelden um Erfahrungen auszutauschen und Experimente zu machen…..
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 11:40

Fangen wir mal mit das Licht an

Ersteinmal muss man wissen das die Sukkulenten Sämlinge in der Natur meist nur überleben wenn sie im Schatten andere Pflanzen keimen und wachsen. Das Sonnenlicht ist für die kleinen zu heftig, sie vertragen es noch nicht.

Es gibt da zwei Möglichkeiten. Entweder sähen wir im Frühling aus, mit Sonnenlicht (aber vorsichtig) oder im Winter unter künstlichem Licht.

Mit der zweiten Methode gibt’s den Vorteil dass die Sämlinge ein paar Monate älter sind um dann im Winter des nächsten Jahres zu überwintern. Und außerdem ist man da auch im Winter beschäftigt, in der Zeit wo unsere Pflanzen im Ruhezustand sind.


Lichtspektrum (Lichtfarbe) :

« Warmes Licht » : 2000 bis 3000°K (Kelvin). Geeignet um Pflanzen zum blühen zu 0
« Kaltes Licht » : 4000 bis 6500°K. Geeignet zum bewurzeln und zum wachsen der Pflanzen.

Unter 2000°K und über 6500°K sind Bereiche die für die Pflanzen nicht nutzbar sind.


Was gibt es denn für Lichtquellen ?

HPS (High Pressure Sodium)

- Ein spezieller Ballast ist notwendig
- Die Wärme ist nicht einfach im griff zu bekommen
- Stärke von 70 bis 1000W
- Ertrag von 90 bis 150 Lumen/Watt (die 600W Lampe scheint der beste Kompromiss zu sein)
- Das Spektrum ist eher für’s blühen geeignet
- Min Abstand zwischen Die Pflanzen und der Lampe :50 bis 100cm

MH (Metall Halogen Lampen)


- Ein spezieller Ballast ist notwendig
- Die Wärme ist nicht einfach im griff zu bekommen
- Stärke von 70 bis 1000W
- Ertrag von 40 bis 650 Lumen/Watt (die 1000W Lampe scheint die beste zu sein)
- Das Spektrum ist eher für’s wachsen und wurzeln geeignet
- Min Abstand zwischen Die Pflanzen und der Lampe :50 bis 100cm

Neonröhren

- Standart Ballast oder Elektronisch
- Kein Hitze Problem
- Farbe und Effizienz sofort mit dem drei Nummerncode sichtbar (zum Beispiel : 765). Die erste Nummer « 7 » steht für die Effizienz des Lichts, in %, im angegebenden Spektrum, hier sind es 70%. Das 65 steht für die Lichtfarbe in Kelvin, hier 6500°K
- Ertrag 60 bis 105 Lumen/W (die rentabelsten sind die 120cm röhre, 36W für 95 lumen/W in 8xx)
- Abstand zwischen den Röhren, Maximum 10cm (der Wachstumplatz muss voller Neonrohre sein)
- Abstand zwischen den Röhren und den Pflanzen von 2 bis 20cm
- Lichtfarbe fürs wachsen und an wurzeln geeignet : 2/3 der Röhren 830 und 1/3 der Röhren 865 für 1m2.
- Lichtfarbe fürs blühen : 5/7 von 865 und 2/7 von 830
- Neonröhre für Aquarien sind nicht für Pflanzen geeignet.
- Teurere growlux Röhre sind nicht notwendig.


Es gibt dann noch LED Lampen und Envirolite, ich habe da aber keine Erfahrungen mit.


Was mache ich jetzt mit all diese Informationen ?

Ich möchte zum Beispiel eine Box von ungefähr 1 ½ m2 bauen :

Ich nehme dann die T8 Röhren (120cm, 36W).
Größe der Box : 70cm tief und 2 X 120cm (Länge) = 70 X 245 = 1,70m2 (ist auch gut)
Ich möchte gerne 30000 Lumen. Das gibt dann = 30000 x1,7= ich brauche dann für 50000 lumen Neonrohre.
Meine 36W Röhre gibt mir 3000 lumen. Ich brauche dann 50000 / 3000 = 16 Röhre (12 x 860 und 4 x 830), also ungefähr 550W
Die tiefe ist 70cm. So habe ich Platz für zwei Reihenvon 8 Röhren mit einem Abstand zwischen den Röhren von 9cm.
Die Höhe der Box : 10cm für die Töpfe, 10cm Für die Sämlinge, 5cm zwischen die Sämlinge und die Lampen, 5cm für die Röhre. So brauche ich mindestens 30cm in der höhe.
Meine Box wird dann : 250cm x 70cm x 40cm

Ich werde sie dann in weiss streichen, da dass Weiss etwa 85 bis 90% des Lichts reflektiert. Mylar ist das beste da es 95% reflektiert, aber der höherer Preis ist es nicht Wert.


Zuletzt von sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 11:57 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 11:51

So, jetzt können wir uns über das Substrat unterhalten.

Hier sind einige Elemente die wir nützen können (es gibt viele andere, das sind die die ich am meisten benutze).


Die Erde :

Für mich gehört eine Erde guter Qualität einfach zum aussähen, bei egal welche Gattung oder Art. Natürlich kann man auch mit reinem Bims sähen und dann düngern. Aber ich mag es nicht Dünger an Pflanzen zu geben die normalerweise in der Natur so wenig zu „essen“ haben. Für Kakteen allerdings wird mein Substrat nach etwa 3 Jahren rein Mineralisch (aber das ist ein anderes Thema).


Perlite :

Dies ist ein natürliches Gestein (?) das aus Kieselerde besteht. (Sorry bin mir bei dieser Übersetzung nicht sicher). Perlite in seinem Substrat zu mischen hat einige Vorteile. Unter anderem wird das Substrat „leichter“, mehr belüftet und so kommt auch mehr Sauerstoff an den Wurzeln ran. Je gesünder sind ist das Wurzelsystem unsere Sämlinge umso besser entwickeln sie sich.

Bims:

Ist ein vulkanischer Stein dass sehr leicht ist. (Ich nehme immer 100% Bimsstein zum Bewurzeln meiner Ableger). Bims gehört für mich zu die Grundlage meines Substrates! Seine Leichtigkeit ist wie wir bei der Perlite schon gesehen haben, ein Vorteil für die Wurzeln. Aber es trocknet auch schnell, wie wir bald sehen werden ist es für mich sehr wichtig !


Es gibt dann natürlich viel mehr Wahl: Quarzkies, Vermiculite, Sand, usw. Und ich versuchte auch am Anfang eine komplizierte Mischung von allen zu machen, ohne zu überlegen was ich eigentlich von einem Substrat wirklich verlange.


Also, was erwarte ich eigentlich von meinem Substrat was meine Sämlinge helfen würde sich gut zu entwickeln ???

Ich gehe vom Prinzip dass ich Erde brauche (wir haben schon gesehen warum).
Was hilft denn der Entwicklung jeder Pflanze ? Licht und Wasser !!! Wir müssen nicht vergessen dass kleine Kakteen, andere Sukkulente oder Pflanzen mit Caudex noch keine Wasserreserven haben !
So brauche ich viel Licht, da Sullulente in Länder zu finden sind wo es viel Licht gibt. Und ich möchte auch dass meine Sämlinge, in dem ersten Jahr ihre Entwicklung viel Wasser bekommen. So brauche ich ein leichtes Substrat, was sehr schnell trocknet und meine Sämlinge sind von 3 bis 5cm Maximum von der Neonrohren entfernt. Dazu habe ich auch zwei kleine Ventilatorren die den Sauerstoff in der Box erneuert (und auch hilft dass das Substrat schneller trocknet). Für Gattungen die besonders viel Wärme mögen, lege ich noch einen HeizKabel zwischen die Töpfe. Und so kann ich auch zweimal pro Woche gießen.

Resultat mein natürlicher Dünger ist: Genügend Licht, genügend Sauerstoff für die Wurzeln zur Verfügung, Wasser und noch … Wasser !




Zuletzt von sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 16:58 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 12:58

Jetzt mal genug Theorie. Wie sieht es dann bei mir aus ?

4 Neonrohre 36W
(2 „Growlux“ 965 außen / 1 „Osram 840“ und 1 „Osram 865“ innen)

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Die Neonrohre sind da für's Foto höher.

4 x 18W Neonrohre sind über die kleine geheiztes Gewächshäuser
(4 Phillips 840)

Zwei kleine Gewächshäuser, von unten geheizt.
Was im ersten gekeimt ist, kommt dann einiger Zeit in dem zweiten dass schon belüftet ist. Nach ein paar Wochen Können sie dann auf dem Tisch.

Das Substrat ist vor dem sähen im Backofen geheizt und dann wieder zum kühlen gebracht. Und meine Basismischung ist:

+- 65% Bims
+- 15% Perlite
+- 20% Erde

Es kommt auch der Gattung drauf an und die % können sich ändern, es sind aber immer diese drei Zutaten dabei.
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 13:26

Haworthia , Gasteria und Aloe aussähen.


Haworthia

Meine Lieblingsgattung Exclamation

Die Samen sollte man anfangs Herbst sähen. Da sich Haworthia bei großer Hitze in ruhe stellen. 18 bis 20C° sind tagsüber genügend? nachts etwa 5C° weniger ist gut. Für diese Gattung benutze ich mein Basissubstrat. Die erste Keimungen kann man manchmal schon nach 4 Tagen beobachten. Es gibt Haworthia so wie sordida oder springbokvlakensis die wirklich langsam wachsen. keine besondere hinweise für aussähen, das schwierigste ist einfach nur die Samen zu finden scratch

Haworthia bayeri cv 'Jupiter' (4 Monate)
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Haworthia cooperi var venusta (4 Monate)
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Haworthia sordida (4 Monate)
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Haworthia sordida (1 1/2 Jahren)
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Haworthia sordida (3 Jahre)
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Haworthia hybr bayeri cv 'jupiter' (1 Jahr)
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Haworthia emelyae var picta (1 Jahr)
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Haworthia comptoniana (1 1/2 Jahren)
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Haworthia attenuata (1 Jahr)
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Haworthia maughanii (1 Jahr)
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Haworthia truncata (1 Jahr)
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Haworthia springbokvlakensis (1 Jahr)
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 14:19

Aloe

Aloe Samen brauchen auch nicht zu viel Hitze zum keimen. Wie Haworthia, etwa 18-20 C°. Es gibt einige Arten die noch weniger brauchen. Die ersten keimungen kann man nach eine Woche schon sehen.
Aloe haemanthifolia wird im Winter im nicht geheiztes Gewächshaus gesäht. Aloe polyphylla versuche ich im Moment bei 10-15C° auszusäen. Ich habe sie schon mal in ein Glas Wasser zum keimen gebracht (das Wasser muss jeden Tag gewechselt werden). Nach zwei Wochen für die Erste.
Da die Samen von haemanthifolia, suzannae und andere so seltsame Arten so schwer zu finden sind, ist es mir im Moment leider unmöglich verschiedene keimungs Methoden zu probieren.
Es gibt ja so viele arten von Aloe, das ich wenig Erfahrung habe. Ich kann nur sagen das für folgende keine besondere Probleme auftreten.

Aloe vanbelinii, thraskii, brevifolia v brevifolia, parallelifolia, belattula, pictifolia, karasbergensis, parvula, striata, hereroensis, hybriden, somalensis, abissinica hybr
Vorsicht ! Aloe erinaceae ist mehr empfindlich und braucht dann weniger Erde und mehr Perlite !

(leider habe ich viele Fotos und auch aussahtsdaten auf meinem alten PC verloren)

Aloe hybr
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Ein paar Monate später
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Aloe hybr ((parvula x descoingsii )X descoingsii)
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Aloe striata
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Aloe karasbergensis
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Aloe parvula
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Aloe erinaceae
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Aloe hybr (haworthioides x cv 'Doran Black')
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Aloe polyphylla
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Aloe pictifolia
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Aloe hybr (calcairophila x cv 'Doran Black')
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 15:06

Gasteria und Gasteraole (Gasteria x Aloe)

Gleiche Methode wie fur Aloe und Haworthia.

Gasteria armstrongii x marmorata
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Gasteraloe (Gasteria armstrongii x Aloe descsoingsii)
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 15:13

Lithops, Conophytum and 'Co

Lithops

Nicht sehr schwierig ! Mein Substrat enthält weniger Erde und Perlite aber mehr Bims. Nach dem aussähen mag ich es eine Schicht Bims über die Samen zu legen die kleinen Lithops stehen dann schön gerade und es trocknet auch schnell. Keimung so um die 25C° und die ersten können schon nach ein paar Tage zu sehen sein. Da im Sommer ein Ruhestand zu sehen ist, sollte man eher im Herbst sähen. Viel Licht ist angesagt damit die Pflanzen nicht zu hoch stehen.

Lithops sp (nach zwei Jahren frisch pikiert)
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Phyllobolus

Habe ich genau wie Lithops behandelt.

Phyllobolus resurgens
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ein paar Monate später
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Conophytum
Leider habe ich noch kein Erflog mit gehabt. Diese Gattung wächts sehr sehr langsam. So ist die Fleischer-Méthodes angesagt. Habe ungefährt 20 Arten von Conophytum pellucidum auzusähen und werde dann berichten.


Pleiospilos
Keimt recht gut und wächst schnell. Habe Pleiospilos nelii cv 'Royal Flush' mit Succes ausgesäht, leider habe ich keine Bilder mehr. Gleicher Methode wie die Lithops.
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 15:29

Adenium und Pachypodium

Adenium
Ich verbrauche dafür mein Basis Substrat mit etwas weniger Bims und was mehr Perlite. Adenium brauchen viel wärme um sich wirklich gut zu entwickeln. Min 25C° so um die 30C° ist noch besser mit einen Unterschied von 5-7C° in der Nacht. Die Keimung erfolgt manchmal schon nach zwei Tagen ! Die brauchen sofort viel Licht damit sie nicht zu hich werden (bei mir 3cm von den Rohren entfernt). Ich habe dann immer einen Heizkabel um die töpfe für die ersten Monate.

Adenium obesum (+-2 1/2 Monate)
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Adenium socotranum
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Sehr langsamwachsende Art. Die setzt sich in ruhe wann sie will !


Pachypodium

Gleiches Substrat wie Adenium, auch 25C° zum keimen. Pachypodium brevicaule ist die zwei ersten Jahren mehr empfindlich und sollte nicht zu schnell zum kühlen überwintern gebracht werden. Die brauchen auch viel Licht um nicht zu sehr in der höhe zu wachsen ! Frische Samen sind notwending !

Pachypodium brevicaule (+- 2 Monate)
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Pachypodium densiflorum (+- 2 Monate)
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Pachypodium densiflorum (1 Jahr)
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Zuletzt von sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 15:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  sclerofeldiacarpus am Di 03 Jan 2012, 15:44

Stapelia and 'Co

Basis Substrat + eine Schicht Bims und Perlite über die Samen (da die Sämlinge ziemlich empfindlich sind). Wärme so um die 20-25C°.

Huernia macrocarpa (5 Monate)
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Pseudolithos

Nicht so schwer auszusähen wie man behauptet. Das Substrat sollte schnell trocknen (in unserem Fallen ist es ja kein Problem). Wärme so ungefähr 25C°, viel Licht ! Einen Heißkable lege ich zwischen die Töpfe.

Pseudolithos migiurtinus

2 Monate
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1 Jahr
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3 Jahre
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Whitesloanea crassa

Mehr Bims, weniger Erde, ansonsten die gleiche Methode wie für Pseudolithos.

2 Monate
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1 Jahr
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Pseudolithos und Whitesloanea sollten zu früh zum überwintern gebracht werden !
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